September 14, 2020

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September 14, 2020

Wizz Air Abu Dhabi muss um zwei Wochen verschieben

Neuer Starttermin ist der 16.Oktober. Grund dafür seien aktuelle Reisebeschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19, wie der Low Cost Carrier in einer Aussendung mitteilt. All jene Fluggäste, die von dieser Maßnahme betroffen sind, werden vom Unternehmen automatisch informiert. Man entschuldige sich aufrichtig für die verursachten Unannehmlichkeiten. Für Kunden, die auf der Webseite der Fluglinie oder in deren App gebucht haben, gilt: „120 Prozent des ursprünglichen Tarifs werden automatisch auf das Wizz-Konto des Kunden hochgeladen, wobei dieser Betrag 24 Monate lang für den Kauf von Wizz Air-Produkten und -dienstleistungen verwendet werden kann“, erklärt die Fluglinie. Passagiere, die ihre Buchungen über Reisebüros – einschließlich Online-Reisebüros – vorgenommen haben, sollten sich mit dem Unternehmen in Verbindung setzen, bei dem sie ihre Tickets gekauft haben.

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Singapore Airlines: Rund 4.300 Mitarbeiter müssen weg

Diese drastische Maßnahme sei nötig, um die Covid-19-Pandemie glimpflich zu überstehen – oder überhaupt zu überstehen.   Denn das Geschäft bricht ein. Im Geschäftsjahres 2020/21 werde der Konzern weniger als 50 Prozent seiner ursprünglichen geplanten Kapazität anbieten zu können, teilte das Unternehmen mit. Jüngsten Prognosen zufolge könne man erst ab 2024 mit einer Erholung rechnen. Dementsprechend werde man auch eine kleinere Flotte betreiben als bisher. Und dazu braucht man weniger Personal. Maßnahmen wie ein Einstellungsstopp, die Nichtbesetzung offener Stellen, ein Vorruhestandsprogramm sowie ein freiwilliges Ausstiegssystem hätten es ermöglicht, bereits rund 1.900 Stellen zu streichen. Im gesamten Konzern in Singapur und an den SIA-Stationen in Übersee müssten nun noch 2.400 Arbeitsplätze eingespart werden. Laut eigenen Angaben trifft es Singapore Airlines besonders hart. So sei man im Vergleich zu anderen großen Gesellschaften in einer anfälligen Position, „da es keinen Inlandsmarkt gibt, auf dem sich zuerst eine Erholung abzeichnet“, hieß es in der Mitteilung. In ganz Südostasien sind seit dem Frühjahr die Grenzen für den internationalen Reiseverkehr geschlossen.

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Swiss vor großem Personalabbau

Bei der Lufthansa-Tochter Swiss könnten rund 15 Prozent der 9.500 Arbeitsplätze den Folgen der Corona-Pandemie zum Opfer fallen. Weiters stehen durchaus harte Verhandlungen mit den Belegschaftsvertretern bevor, denn die Kosten sollen um 20 Prozent gesenkt werden. Dies berichtet die Sonntagszeitung. Laut einem Unternehmenssprecher wurden bereits erste Verhandlungen mit den Vertretern des Personals geführt. Nun stehen auch Gespräche über Sozialpläne an, die im Falle des Falles, wenn die gemeinsamen Bemühungen nicht ausreichen, schlagend werden könnten. Allerdings will man dies nach Möglichkeit mit Teilzeitmodellen und Frühpensionen vermeiden. Auch verzichtet Swiss auf die Nachbesetzung von Stellen, die frei werden. Als gesichert gilt, dass Swiss an der Lohnschraube drehen wird. Ähnliches wurde bereits bei Lufthansa praktiziert, dennoch steht dort jede fünfte Stelle auf der Kippe. Konzernweit wurde der Personalüberhang mit 22.000 Mitarbeitern beziffert. Da sich die Coronakrise derzeit zu verschärfen droht, könnte der Kranich im Herbst das Sparprogramm nochmals adaptieren und weitere Maßnahmen könnten notwendig werden.

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Frankfurt: Die meisten „Positiven“ kamen aus dem Kosovo

Das Labor Centogene, das am Flughafen Frankfurt am Main PCR-Tests durchführt, stellte fest, dass die meisten am größten Airport Deutschlands positiv auf das Coronavirus getesten aus dem Kosovo eingereist sind. Das Unternehmen wertete den Zeitraum von 15. Juli bis 8. September 2020 aus. Durchgeführt wurden 104.177 Testungen, wovon 0,85 positiv waren. In die Länder-Statistik zogen nur jene Staaten Einzug, wenn mindestens 350 Reiserückkehrer getestet wurden. Das „Ranking“ ist wie folgt: Kosovo: 6,38 Prozent positiv Malta: 4,71 Prozent positiv Bosnien-Herzegowina: 3,17 Prozent positiv Ungarn 2,57 Prozent positiv Kroatien: 2,31 Prozent positiv Albanien: 2,14 Prozent positiv Besonders wenige Reiserückkehrer wurden aus den Ländern Spanien (0,30 Prozent), USA (0,28 Prozent), Vereinigtes Königreich (0,21 Prozent), Israel (0,16 Prozent), Portugal (0,09 Prozent) sowie Tunesien und Vereinigte Arabische Emirate (jeweils keine positiven Fälle) positiv auf das Coronavirus getestet.

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August: Zürich um 76,7 Prozent unter dem Vorjahr

Der Flughafen Zürich-Kloten zählte im August 2020 725.447 Passagiere. Der Wert liegt damit um 76,7 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Die Anzahl der Flugbewegungen war um 57 Prozent reduziert und wird seitens des Airports mit 10.852 Starts bzw. Landungen kommuniziert. Die Anzahl Lokalpassagiere sank im August 2020 um 72,3 Prozent auf 599.157 Fluggäste. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag bei 16,8 Prozent (-13,6 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr) und die totale Anzahl sank um 87,2 Prozent auf 121.464 Umsteiger Durchschnittlich befanden sich 94,4 Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit August 2020 bedeutet dies einen Rückgang um 31,6 Prozent. Die Auslastung sank um 25 Prozentpunkte auf 58,5 Prozent. Im Bereich der Fracht verzeichnete Zürich ein Minus von 40,5 Prozent und zählte 21.098 Tonnen Luftfracht.

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