Dezember 14, 2020

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Dezember 14, 2020

Singapore Airlines stellt D-A-CH-Vertrieb neu auf

Singapore Airlines stellt das Vertriebsteam für die Deutschland-Österreich-Schweiz-Region neu auf und schafft einen gemeinsamen Sales-Bereich für das D-A-CH-Gebiet, das unter der Leitung von Patrick Bucher steht. Darüber hinaus ist er in seiner Rolle als „Regional Alliance Manager Europe & Sales Manager Germany, Switzerland & Austria“ zuständig für die wichtige „Joint Venture“ Partnerschaft mit der Lufthansa Gruppe sowie die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Star Alliance. Patrick Bucher erhält Unterstützung von Thomas Rosenbrock in seiner Funktion als Agency Sales Manager Germany, Switzerland & Austria sowie von Daniel Fanconi als Alliances & Corporate Sales Manager Germany, Switzerland & Austria. Thomas Rosenbrock und Daniel Fanconi berichten beide an Patrick Bucher. Neben der Neuausrichtung der Vertriebsstruktur verstärkt die asiatische Fluggesellschaft auch ihren vielfach prämierten Kundenservice mit einer neuen Position. Ab sofort ist Reinhold Theil als Sales Operations & Priority Passenger Services / Customer Relations Manager Germany, Switzerland & Austria unter anderem für die Vielflieger-Mitglieder der „Priority Passenger Services“ (PPS) verantwortlich.

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Nach BA: Anstößige Fotos beschäftigen jetzt auch Swiss

Nach British Airways hat nun auch die Lufthansa-Tochter Swiss ein Problem mit anstößigen Fotos, die in Flugzeugen aufgenommen wurden. Unter dem Pseudonym „Tina on heels“ verbreitet eine Dame entsprechende Lichtbildaufnahmen, die unter anderem ihre Beine zeigen. Sie selbst gibt auf ihrem Social-Media-Profil an, dass sie bei Swiss in der Kabine arbeitet. Die Verbreitung der Bildaufnahmen hat offensichtlich einen monetären Hintergrund, denn zum Preis von 60 Schweizer Franken kann laut der Zeitung Blick ein Jahresabo mit „exklusiven Inhalten“ erworben werden. Worum es sich dabei handeln dürfte, scheint aufgrund der Fotos und Videos, die „Tina on heels“ auf Social-Media-Plattformen verbreitet, ziemlich klar sein. Ähnlich wie beim vergleichbaren Vorfall bei British Airways verschwanden die Profile plötzlich aus dem Internet. Allerdings wurde am Wochenende ein neuer Account unter dem Namen „Fly with Tina“ gelauncht. Dieser zeigt laut Blick so ziemlich die gleichen Aufnahmen. Es ist allerdings unklar, ob es sich um die gleiche Person handelt oder ob jemand die Fotos und Videos zuvor heruntergeladen und mit einem anderen Account neu hochgeladen hat. Ob „Tina on heels“ tatsächlich als Flugbegleiterin für die Swiss arbeitet, ist derzeit noch unklar. Bei der Airline ist man nicht glücklich mit der Verbreitung dieser Aufnahmen. Eine Sprecherin kündigt gegenüber der Zeitung Blick an, dass man derzeit nicht weiß, ob die Frau tatsächlich für den Carrier arbeitet. Dies wolle man jedoch intern ermitteln und falls dem so ist das Gespräch mit der Dame suchen.

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Für 35 Euro: Flughafen Wien bietet Antigen-Schnelltests an

Im Health Center des Flughafens Wien-Schwechat werden nun zum Preis von 35 Euro auch Antigen-Schnelltests durchgeführt. Diese werden ergänzend zu den wesentlich teureren PCR-Tests angeboten. Für die Inanspruchnahme des Schnelltests ist keine Terminreservierung notwendig. Nach dem Rachenabstrich soll der Befund binnen kurzer Zeit auf Deutsch und Englisch an den Probanden zugeschickt werden. Manche Länder anerkennen negative Antigen-Tests für die Erlangung von Einreiserleichterungen. Passagiere sollten sich jedoch unbedingt darüber informieren, ob ein negatives Testergebnis zur quarantänefreien Einreise berechtigt. Das ist in vielen Staaten derzeit nämlich nicht der Fall. Weiters ist es wichtig zu eruieren, ob Antigen-Befunde anerkannt werde oder aber ob ausschließlich PCR-Ergebnisse zugelassen sind. PCR-Tests kosten am Flughafen Wien 120 Euro.

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Spanien: Plus Ultra beantragt Staatshilfe

Die spanische Fluggesellschaft Plus Ultra sucht laut lokalem Medienberichten ebenfalls im Staatshilfe an. Der Abtrag wurde an den Staatsfonds Sociedad Estatal de Participaciones Industriales gerichtet. Zuvor baten bereits Air Europa und Evelop Airlines aufgrund der Corona-Pandemie um Unterstützung aus diesem Topf. Die spanische Regierung rief im Juli 2020 diesen Fonds ins Leben, um Unternehmen von strategisch wichtiger Bedeutung Hilfen gewähren zu können. Dotiert ist der Topf mit zehn Milliarden Euro. Lokale Medien kritisieren immer wieder, dass die Verteilung der Mittel äußerst bürokratisch ablaufen soll und die Auszahlung sehr lange dauert. Plus Ultra kündigte bereits im September 2020 an, dass man Staatshilfe beantragen wird. Man fügte jedoch hinzu, dass man hofft nicht diskriminiert zu werden. Der Carrier hat die Befürchtung, dass die Regierung lieber Air Europa und Iberia stützen will. Plus Ultra ist derzeit als ACMI- und Charteranbieter tätig. Aufgrund der Corona-Pandemie führt man seit einigen Monaten auch reine Frachtflüge durch.

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