Januar 22, 2021

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Januar 22, 2021

KLM muss noch mehr Mitarbeiter kündigen

Die Airline muss den Gürtel noch enger schnallen. Der letztjährige Personalabbau hätte sich als nicht ausreichend erwiesen. Damals wurden großzügig Kündigungen ausgeteilt – knapp 5.000 Mitarbeiter mussten ihre Koffer packen. Jetzt würde es weitere 800 bis 1.000 Stellen treffen, berichtet das Luftfahrtportal Aero. Die Corona-Krise würde das Unternehmen in die Knie zwingen. Vor allem durch Reisebeschränkungen und internationale Maßnahmen dauere die Erholung vor allem auf den Langstrecken länger als erwartet. „Diese Reduzierung ist noch unabhängig von den neuen Maßnahmen der Regierung der vergangenen 48 Stunden“, so KLM-Chef Pieter Elbers. Die Regierung hatte am Mittwoch drastischere Verschärfungen angekündigt. So wurde ein Verbot für Passagierflüge aus Großbritannien, Südafrika und Südamerika verhängt. Ebenso müssen sich Einreisende aus Risikogebieten vor jedem Flug einem Schnelltest unterziehen. Und zwar zusätzlich zu einem vorher gemachten Corona-Test.

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American Airlines bekommt zusätzliche Staatshilfe

Das US-Finanzministerien nimmt weitere Milliarden in die Hand und greift American Airlines unter die Flügel.  Dem US-Carrier würden mindestens 3,09 Milliarden US-Dollar genehmigt werden, berichet CH-Aviation. Damit sollen wackelnde Arbeitsplätze doch noch erhalten werden. Die erste Teilzahlung sei bereits Mitte Jänner erfolgt. Die staatlichen Mittel wurden an die Fluggesellschaft und ihre Töchter Envoy Air, Piedmont Airlines und PSA Airlines verteilt. „Die zusätzlichen Finanzmittel befähigen uns dazu, beurlaubte Angestellte wieder einzustellen und nicht endgültig kündigen zu müssen. Außerdem können wir den Flugverkehr in Städten und Gemeinden wieder aufnehmen, die auf uns angewiesen sind“, so Doug Parker, Chief Executive Officer bei American Airlines.

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