Februar 15, 2021

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Februar 15, 2021

Kretschmer: „Osterurlaube fallen 2021 aus“

Der Ministerpräsident aus Sachsen trübt jetzt die Hoffnungen auf wirkliche Lockerungen über den Osterfeiertagen. Der deutsche Lockdown wurde unlängst bis in den März verlängert. Doch die Bevölkerung müsse sich auch darüber hinaus mit massiven Einschränkungen abfinden, so Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. Der Politiker erteilt dem Osterurlaub 2021 eine klare Absage: „Ich bin dafür, Wahrheiten auszusprechen. Osterurlaub in Deutschland kann es dieses Jahr leider nicht geben“, sagte er in einem Interview. Zu große Mobilität, etwa durch Reiseverkehr und Tourismus bereits im April, sei Gift. Damit würde alles zerstört werden, was seit Mitte Dezember erreicht wurde, so Kretschmer weiter. Damit blickt er durchaus pessimistisch in die Zukunft. Denn Bund und Länder würden sich Gegenteiliges nach den Lockerungen erhoffen, wie n-tv.de berichtet.

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VIE: Lehrlinge gesucht

Der Airport muss finanzielle Rückschläge aufgrund der Covid-19-Pandemie hinnehmen. Darunter soll aber die Ausbildung des hauseigenen Fachpersonals nicht leiden. „Wir übernehmen hier Verantwortung und nehmen auch 2021 neue Lehrlinge auf“, unterstreicht Flughafenvorstand Günther Ofner. Trotz der derzeit schwierigen Marktbedingungen setzt VIE auf die Ausbildung eigener Fachkräfte. Derzeit befinden sich 51 Lehrlinge im Betrieb. Gesucht werden nun junge Mitarbeiter für die Berufe „Elektro- und Gebäudetechnik“, „Kfz-Technik“, „Nutzfahrzeugtechnik und Personenkraftwagentechnik“ sowie „Lüftungs- und Heizungstechnik“ und „Metalltechnik“. Die Grundausbildung werde in der firmeneigenen Lehrwerkstatt absolviert, daran anschließen würde die Fachausbildung in den jeweiligen Spezialwerkstätten, heißt es in der NÖN. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen, nähere Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten gibt es auf der Flughafen-Homepage.

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Auch Italien erschwert Einreise aus Österreich

Deutschland legt vor, die Italiener ziehen nach: Rom verschärft wegen der Ausbreitung der Südafrika-Variante des Coronavirus die Regeln für Einreisende aus Österreich. Ab Sonntag muss jeder, der sich länger als zwölf Stunden in der Alpenrepublik aufgehalten hat, an der Grenze ein negatives Covid-19-Testergebnis vorzeigen. Und zwar auch Durchreisende. Doch damit nicht genug. Im Land angekommen, sind ein Test und eine 14-tägige Quarantäne Pflicht. Nach dem Ende dieser Phase muss den Behörden ein neuer, negativer Test vorgelegt werden. Darüber hinaus schärft Italien auch anderweitig nach : Brasilianern bleibe die Einreise weiterhin verwehrt, berichtet das Handelsblatt. „Der Kampf gegen die Pandemie geht weiter. Wegen der Verbreitung der Virus-Mutationen ist größte Umsicht erforderlich“, kommentierte Gesundheitsminister Roberto Speranza die neu erlassene Verordnung am Samstag auf Facebook. Deutschland hat vorgelegt – mit heute ist das Einreiseverbot für Tiroler nach Deutschland in Kraft getreten. Die Einreise werde streng kontrolliert, so der deutsche Innenminister Horst Seehofer: „Wer nicht zu einer der wenigen Ausnahmen gehört, kann nicht einreisen“. 

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Air Malta verliert 170.000 Euro pro Tag

Der staatlichen Air Malta steht das Wasser bis zum Hals. Die Coronavirus-Pandemie hinterlässt einen Krater in der Luftfahrtbranche. Und obwohl die Impfkampagnen voranschreiten, bleibt die Nachfrage bei den Airlines auf niedrigem Niveau. So auch bei der nationalen Fluggesellschaft mit Sitz in Luqa. Die Pandemie trifft den Carrier mit voller Wucht: Wie nun Finanzminister Clyde Caruana auf einer Pressekonferenz bekannt gibt, verliere Air Malta über 170.000 Euro – täglich! In der jetzigen Verfassung würde es nur wenige Wochen dauern, bis dem Unternehmen die Liquiditätsreserven ausgehen. Darum werde die Regierung unverzüglich alle notwendigen Schritte einleiten, um die Fluglinie weiterhin am Leben zu erhalten, berichtet die Times of Malta. „Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um Air Malta in dieser noch nie dagewesenen Krise zu unterstützen“, so Caruana weiter. Dazu müsse die Inselgruppe wohl in diesem Jahr noch einen höheren zweistelligen Millionenbetrag locker machen. Und das so schnell wie nur möglich.  Deswegen drängen die Regierungsvertreter auch auf ein rasches Vorgehen der Europäischen Kommission. Denn auf die Genehmigung aus Brüssel würde es letztendlich ankommen. Diese ist wohl nur Formsache. Denn in den letzten Monaten gab es grünes Licht für sämtliche Staatshilfen an verschiedenste Fluggesellschaften. So bekam AUA-Schwester Brussels Airlines von der belgischen Regierung nahezu 300 Millionen Euro zugesprochen. Sogar das milliardenschwere Hilfspaket an die französische Air France wurde von der Brüsseler Behörde durchgewunken. Unter normalen Umständen wäre dieses Geld mangels Genehmigung nie geflossen. Geltende Vorschriften untersagen finanzielle Unterstützungen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Aufgrund der verheerenden wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie setzt die EU-Kommission die Anwendung

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Wien: Raucher weichen aufs WC aus – “Räucherhöhlen” dicht

Am Flughafen Wien-Schwechat sind schlechte Zeiten für Raucher eingetreten, denn der Airport musste aufgrund der jüngsten Covid-19-Verordnung der österreichischen Regierung sämtliche “Raucherkammerl” schließen. Das hat jedoch auch Nebeneffekte, denn beispielsweise ist gelegentlich illegales Ausweichen auf die WC-Anlagen zu beobachten. In Staaten wie Griechenland oder Ukraine wurden die Zonen, in denen das Rauchen erlaubt ist, bereits zu Beginn der Covid-Pandemie gesperrt. In Deutschland, Italien, Malta und anderen Ländern sind diese weiterhin offen. Auf dem Flughafen Luqa gibt es allerdings eine Einschränkung, denn nur jene, die sich auf den Terrassen des Sicherheitsbereichs befinden, sind geöffnet. In der Bundesrepublik werden die “Räucherkammern” auch vom Personal gerne als “maskenfreie Zone” genutzt. In Österreich entschied sich die Bundesregierung die Kammern, in denen das Rauchen bis zuletzt erlaubt war, mittels der jüngsten Verordnung temporär zu schließen. Dieser Anweisung hatte der Flughafen Wien nachzukommen, so dass Raucher nun vor verschlossenen “Kammerln” stehen. Erst unmittelbar zuvor wird darauf hingewiesen, denn die Piktogramme hat man nicht entfernt oder aber zumindest verdeckt. Laut am Airport beschäftigtem Bodenpersonal hat die Maßnahme aber einen für alle Passagiere unangenehmen Nebeneffekt, denn der eine oder andere Raucher soll einfach auf die Toilette ausweichen. Dem Vernehmen nach soll die Quote der “illegalen WC-Raucher” unter Umsteigern am höchsten sein, denn kurz “einreisen”, im Freien Rauchen und dann wieder durch die Sicherheitskontrolle, ist für viele aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen nicht umsetzbar. Solange man sich im Transitbereich aufhält, bleibt man von den Vorschriften des Herrn Bundesminister Rudolf Anschober verschont. Ab der formellen Einreise greift die jüngste Einreiseverordnung

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