März 27, 2021

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März 27, 2021

Fotogalerie: Erofey bringt Schnelltests nach Erfurt

Am Samstag brachte die von der russischen Fluggesellschaft Erofey betriebene Boeing 757-200 mit der Registrierung VP-BHM Schnelltestkits nach Erfurt. Diese sind nach Angaben des Airports für ganze Deutschland bestimmt. „Wir freuen uns, dass wir als Landesflughafen des Freistaates Thüringen nun auch bei der Logistik der Corona-Tests einen wichtigen Beitrag für die Bekämpfung der Pandemie in ganz Deutschland leisten können“, so Flughafenchef Gerd Stöwer. Bei der Ladung handelt es sich um 480.000 Corona-Tests mit einer Gesamtladung von zirka 20 Tonnen. Weitere Frachtflugzeuge der Erofey mit gleicher Ladung werden am 28.03.2021, am 01.04.2021. und am 02.04.2021 in Erfurt landen.  Insgesamt werden ca. 2 Millionen Tests über diesen Airport geliefert. Der Besuch der VP-BHM in der Slideshow:

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Fotogalerie: Emirates-A380 wieder Stammgast in Wien

Knapp über ein Jahr lang blieben von Emirates betriebene Airbus A380 dem Flughafen Wien-Schwechat fern. Das änderte sich diese Woche. Die Superjumbos sind nun – zumindest vorläufig – wieder öfters anzutreffen. Seit 25. März 2021 sind die Maschinen des Typs Airbus A380 wieder zurück in Wien. Vorerst kommt das größte Passagierflugzeug der Welt bis zum 31. Mai 2021 zum Einsatz. Anschließend hängt es primär von der weiteren Entwicklung der Nachfrage ab. Diese soll laut Emirates momentan sehr stark sein. Am Samstag war die A6-EOT auf einem Dubai-Wien-Dubai Umlauf im Einsatz. Christian Ambros hielt für Aviation Direct einige Impressionen des Airbus A380 ab. Diese sind in nachstehender Slideshow dargestellt. Emirates ist der weltgrößte Operator des Superjumbos.

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Condor-Streit: EU-Kommission bremst Lufthansa ein

Im Streit um die von Lufthansa aufgekündigten Zubringerflüge für die einstige Tochtergesellschaft Condor bahnt sich ein Umdenken des Kranichs an. Laut einem Sprecher ziehe man in Erwägung „den Vertrag mit Condor vorerst weiter laufen zu lassen“. Ganz freiwillig macht man das allerdings nicht, denn laut Reuters soll die EU-Kommission entsprechenden Druck ausüben. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ schreibt, dass EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager bei der deutschen Bundesregierung interveniert haben soll. Sie soll ihren Unmut über das Verhalten der mit rund neun Milliarden Euro vom Staat gestützten Lufthansa zum Ausdruck gebracht haben. Das Kommissionsmitglied soll es auch negativ gesehen haben, dass sich zwei mit Steuergeldern in der Luft gehaltene Unternehmen gegenseitig versuchen zu verdrängen, wobei Lufthansa hier wesentlich mehr Marktmacht haben sollen. Lufthansa will nichts von Condor-Schieflage gewusst haben Gegenüber Reuters sagte ein Sprecher des Kranichs: „Es war uns nicht bewusst, dass es so schlecht um Condor steht“. Diese Äußerung ist schon fast scheinheilig, denn bis vor wenigen Tagen argumentierte Lufthansa damit, dass man die eigenen Flüge, insbesondere Eurowings Discover, besser auslasten wolle. Zahlreiche Routen, die unter dem neuen Brand angeboten werden, sind deckungsgleich mit dem bestehenden Condor-Angebot. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Condor erneut auf der Suche nach frischem Geld ist, da die Staatshilfe fast aufgebraucht ist. Der Ferienflieger brachte gegen den „blauen Brief“ der einstigen Muttergesellschaft eine Beschwerde beim Bundeskartellamt ein und zieht auch gegen die Bewilligung der Lufthansa-Staatshilfe vor das Gericht der Europäischen Union. Sollte der Kranich nicht einlenken oder aber die Behörden rechtzeitig entscheiden, würde die Kündigung im Juni

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