April 1, 2021

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April 1, 2021

Schon wieder: Marokko verlängert Einreiseverbot für Ausländer

Die Wiedereröffnung Marokkos ist nur von kurzer Dauer: Die Regierung verlängert nun ein weiteres Mal das bestehende Einreiseverbot aus dem Ausland. Das geht aus einer Meldung des ADAC hervor. Demnach werde auch der internationale Flugverkehr bis auf Weiteres vollständig ausgesetzt. Damit ist derzeit kein Marokko-Urlaub möglich. Wer sich bereits in Marokko befindet, kann nicht auf direktem Wege, sondern nur – sofern Flüge verfügbar sind – über Drittstaaten ausreisen. Mit der kurzfristig beschlossenen drastischen Maßnahme will die Regierung die Ausbreitung von Virus-Mutationen verhindern. Aus marokkanischer Sicht gilt Deutschland als Virusvarianten-Gebiet.

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Corsair nimmt ersten A330neo entgegen

Die französische Charterfluggesellschaft hat heute in Toulouse ihren ersten Airbus A330-900 in Empfang genommen und den zweistrahligen Widebody nach Paris-Orly überführt. Die Airline will insgesamt fünf Flugzeuge dieses Musters übernehmen. Die heute ausgelieferte A330neo trägt die Hersteller-Seriennummer MSN1975 und das Kennzeichen F-HRNB. Sie wird von zwei Rolls-Royce Trent 7000-Turbofans angetrieben. Corsair hat das Flugzeug von der Leasinggesellschaft Avolon geleast. Eigentlich hatte Corsair ihre erste A330neo schon im vergangenen Jahr übernehmen wollen, doch die Coronakrise hatte die Airline bewogen, die Auslieferung ihrer ersten A330-900 in das Jahr 2021 zu verschieben. Die neuen Flugzeuge ersetzen die Boeing 747, die die Airline bis zum Dezember 2020 noch betrieben hatte.  Die F-HRNB ist der erste Airbus A330-900 in Kundenhand, der über eine erhöhte Startmasse von 251.000 Kilogramm verfügt. Die Corsair hat ihren ersten Airbus A330-900 mit 352 Passagiersitzen in einer Dreiklassen-Konfiguration bestuhlen lassen. Die Reichweite des Flugzeugs gibt Airbus mit 7.235 nautischen Meilen (13.400 Kilometer) an. Die Airline bedient mit ihren Flugzeugen vor allem Strecken aus Frankreich zu französischen Überseegebieten im Indischen Ozean wie Mauritius und La Réunion und in der Karibik wie beispielsweise Martinique.

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Kroatien akzeptiert ab sofort auch Antigen-Schnelltests

Kroatien lässt bei der Einreise aus Risikogebieten jetzt auch einen negativen Antigen-Schnelltest gelten. Währenddessen kippt ein Gericht in Tschechien die dortige CoV-Testpflicht für Rückkehrer. Ab sofort muss nicht zwingend ein PCR-Test an der kroatischen Grenze vorgelegt werden. Kroatiens Innenminister Davor Bozinovic sorgt jetzt dafür, dass auch Antigen-Schnelltestern die Heimquarantäne erspart bleibt. Wer bereits die Impfdosierung intus oder eine Covid-19-Erkrankung in den vergangenen sechs Monaten überstanden hat, werde ohne Testnachweis einreisen dürfen, berichtet der ORF.  Tschechisches Gericht erklärt Testpflicht für verfassungswidrig Auch in Tschechien kommt der Stein in Sachen CoV-Testungen ins Rollen – jedoch in die entgegengesetzte Richtung. Denn ein dortiges Gericht befindet die bisherige Regelung, die ein negatives Testergebnis bei der Einreise vorsieht, für unverhältnismäßig. Das Ziel, die Pandemie zu bekämpfen, könne auch mit milderen Mitteln erreicht werden, wie einer Quarantäne- und Testpflicht nach der Einreise. Es berief sich dabei auf die Grundrechtecharta der Verfassung, welche jederzeit die freie Rückkehr nach Tschechien zusichere. 

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Wieder ein Landeunfall am Bodensee Airport

Am Mittwochmittag wurde ein Kleinflugzeug bei der Landung so stark beschädigt, dass es erst neben der Flugbahn zum Stillstand kam. Es ist der zweite Unfall am Flughafen innerhalb weniger Tage. Die Maschine vom Typ Katana (Diamond Aircraft) war in Friedrichshafen zu einem Übungsflug gestartet. An Bord befand sich der Pilot, welcher unverletzt blieb. Allerdings musste der Bodensee-Airport rund eineinhalb Stunden lang gesperrt werden, bis das Flugzeug geborgen werden konnte. In Folge des Landeunfalls wurde ein Alarm ausgelöst, woraufhin die Feuerwehr anrückte. Bereits am vergangenen Wochenende musste der Bodensee Airport aufgrund eines Landeunfall gesperrt werden. Aus Sicht des Flughafengeschäftsführer Herr Claus-Dieter Wehr haben die Einsatzkräfte erneut sehr gute Arbeit geleistet: „Die Alarmierung aller Einsatzkräfte des Flughafens hat erneut, wie bereits am vergangenen Wochenende, reibungslos funktioniert. Wir sind erleichtert, dass dem betroffenen Piloten nichts passiert ist und nur Sachschaden zu verzeichnen war.“ Jetzt werden die Dokumentationen des Vorfalls zur weiteren Untersuchung an die Bundesstelle für Flughafenuntersuchungen (BFU) weitergeleitet, heißt es in der Aussendung.

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Easyjet startet „Junior-Flugschule“

Easyjet startet die Junior-Flugschule – ein Lern- und Unterhaltungsprogramm für Kinder und die ganze Familie. Im Mittelpunkt der Junior-Flugschule stehen aber die der Airline.  Denn diese vermitteln über Lehrvideos unter anderem grundlegende Kenntnisse der Geographie und Luftfahrt. Sie gewähren einen Blick hinter die Cockpittür und erklären, welche Bedeutung den unterschiedlichen Teilen eines Flugzeugs – wie Heck, Triebwerke und Nase – zukommt. Außerdem sollen die Sprösslinge einen Blick hinter die Kulissen bekommen – und damit den Pilotenberuf näher kennenlernen.  „Wir wissen, dass es für Eltern während der anhaltenden Schulschließungen nicht einfach ist, Home Schooling und Home Office unter einen Hut zu bringen. Deshalb suchen sie nach immer aufregenderen Möglichkeiten, ihre Kinder in der hoffentlich letzten Phase des Home Schooling zu beschäftigen und zu unterhalten. Ich freue mich, dass sowohl unsere Piloten als auch Easyjet als Fluggesellschaft mit der Junior-Flugschule einen kleinen Beitrag leisten können“, so Johan Lundgren, CEO von Easyjet.

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