April 23, 2021

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April 23, 2021

Via Barcelona: Emirates reaktiviert Strecke nach Mexiko City

Emirates wird am 2. Juli die Flüge nach Mexiko City via Barcelona wieder aufnehmen. Die Golf-Airline wird die Strecke mit einer Boeing 777-200 LR bedienen. Flug EK255 startet vier Mal wöchentlich um 03:25 Uhr in Dubai und kommt um 08:35 Uhr in Barcelona an, bevor er um 10:50 Uhr wieder abhebt und um 16:05 Uhr am selben Tag in Mexiko City ankommt. Der Rückflug mit der Flugnummer EK256 startet in Mexiko um 19:40 Uhr und kommt in Barcelona um 13:45 Uhr am nächsten Tag an. EK256 verlässt Barcelona am selben Tag um 15:30 Uhr in Richtung Dubai, wo er am nächsten Tag um 00:15 Uhr ankommt (alle Zeiten sind Ortszeiten).

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Dortmund: Lauda Europe nimmt Zagreb auf

Ab 3. September 2021 wird Lauda Europe im Auftrag von Ryanair zweimal pro Woche zwischen Zagreb und Dortmund fliegen. Die Route soll an den Verkehrstagen Freitag und Montag bedient werden. „Ryanair hat sein Angebot ab Dortmund in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut: 2020 kam die Strecke nach Wien hinzu, 2019 die Verbindung nach Kattowitz. Wir freuen uns sehr darüber, dass diese Entwicklung auch in einer schwierigen Zeit fortgeführt wird. Das ist ein großer Vertrauensbeweis in den Standort“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. Ryanair steuert acht Ziele von Dortmund aus an: Thessaloniki, London-Stansted, Wien, Porto, Kattowitz, Krakau, Mallorca und Zagreb. 2019 nutzten ca. 380.000 Passagiere die Verbindungen der Airline. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt durch Ryanair, Buzz und Lauda Europe. Die zuletzt genannte Airline errichtet heuer in Zadar und Zagreb neue Bases, an denen je zwei Airbus A320 stationiert werden sollen.

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Lufthansa Technik: Vorstandsmandat von Sören Stark vorzeitig verlängert

Der Aufsichtsrat der Lufthansa Technik AG hat in seiner Sitzung am 22. April Sören Stark als Chief Operations Officer (COO) und Accountable Manager der Lufthansa Technik vorzeitig für weitere fünf Jahre bis 31.12.2026 bestellt. Sören Stark ist seit Januar 2019 Mitglied des Vorstands und verantwortet die Ressorts Technical Operations, Logistics und IT. Außerdem ist er als „Accountable Manager“ gemäß EASA Part 145 Ansprechpartner für die Luftfahrtbehörden, was den Instandhaltungs- und Herstellungsbetrieb der Lufthansa Technik AG betrifft.  Sören Stark ist seit 2001 in verschiedenen Positionen innerhalb der Lufthansa Group tätig. Von 2016 bis 2018 war er als Mitglied des Vorstands für den Bereich Operations bei Lufthansa Cargo verantwortlich. 

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Air Baltic baut Cargo Hub am Flughafen Riga

Die lettische Fluggesellschaft und der Flughafen Riga schließen sich zusammen, um gemeinsam ein neues Cargo-Hub am Airport zu eröffnen. Der neue Frachthangar wird die größte Luftfrachtumschlaganlage im Baltikum sein. Air Baltic konnte die Ausschreibung für sich entscheiden. Derzeit sei geplant, Ende 2022 mit dem Bau zu beginnen und den Hangar bis Anfang 2024 fertig zu stellen. Die Frachtabfertigungstochter der Fluggesellschaft soll den Betrieb übernehmen. „Mit dem neuen Cargo Hub können wir jährlich mehr als 30 000 Tonnen Fracht umschlagen“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss.  Nötig wurde den Neubau, weil der vorhandene Hangar den Plänen der neuen Eisenbahnverbindung Rail Baltica weichen muss und schon bald abgerissen wird. Die Rail Baltica ist eine im Bau befindliche neue Eisenbahnverbindung, die von Warschau in Polen über Litauen, Lettland und Estland im Endausbau bis nach Helsinki in Finnland führen wird.

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Flughafen Mönchengladbach feiert 65-jähriges Jubiläum

Der Startschuss für den Flughafen Mönchengladbach fiel am 22. April 1956. An dem Tag wurde der neue Flugplatz an der Niers mit dem Erwerb der Berechtigung zum Motorflug offiziell eröffnet. Nach einem Jahr zählte der Flugplatz bereits 13.000 Flugbewegungen, verglichen mit dem Corona-Jahr 2020 (48.856) ein beachtlicher Wert. „Heute ist der Flughafen als Wirtschafts- und Innovationsmotor für die Stadt nicht mehr wegzudenken“, weiß auch MGL-Geschäftsführer Ulrich Schückhaus. Auf dem Flugplatz folgte bald eine Flugschule, die Luftfahrerschule NRW, die bis heute unter dem Namen RWL German Flight Academy fortbesteht und als eine der größten Flugschulen Deutschlands schon viele Verkehrspiloten ausgebildet hat. 1958 kam dann die Firma Rhein-Flugzeugbau auf das Gelände, die sich zunächst auf die Wartung militärischer Flugzeuge der jungen Bundeswehr spezialisiert hatte, aber auch eigene Flugzeugforschungsprojekte auf den Weg brachte. Dieses Areal liegt heutzutage brach, denn in den 1990er Jahren musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. In den 1960er Jahren entwickelte sich „EDLN“, so die Bezeichnung in der Pilotensprache, immer weiter mit im Schnitt über 30.000 Flugbewegungen pro Jahr. Spitzenreiter war das Jahr 1975 mit 88.000 gezählten Starts und Landungen. Insgesamt waren die 1970er Jahre eine Hochzeit in der allgemeinen Luftfahrt, bevor die Szene der Ultraleichtflugzeuge immer mehr Zulauf bekam, die am MGL nicht zugelassen sind. In der Zeit war der kleine aufstrebende Flugplatz immer wieder Ausrichter von renommierten Flugwettbewerben wie dem Deutschlandflug.  Ein „Ausflug“ in den Linienflugverkehr Anfang der 1980er Jahre auf Strecken nach Frankfurt, Eindhoven und Metz bescherte dem Flugplatz an der Niers letztendlich 1995 die sogenannte Instrumentenfluggenehmigung. Damit war der Weg frei für die

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Trotz Pandemie: Pilatus Aircraft verbessert Ergebnis

Corona forderte den Schweizer Flugzeugbauer ebenfalls stark und hat dem Unternehmen Turbulenzen beschert. Dennoch konnte Pilatus Aircraft den Umsatz mit 1,1 Milliarden Franken beinahe auf dem Niveau von 2019 halten.  Das Betriebsergebnis fiel mit 155 Millionen Franken sogar leicht besser aus. Insgesamt wurden 129 Flugzeuge abgeliefert und das Bestellbuch ist mit 1,7 Milliarden Franken gut gefüllt. Zwar hätten die Flugzeugkunden über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen eher zurückhaltend agiert, so der Flugzeugbauer.  Doch danach kehrten sie „wider Erwarten mit einer umso stärkeren Nachfrage zurück“. Die größte Herausforderung sei nicht nur der Umgang mit der Pandemie an sich, sondern insbesondere die Suche nach Antworten auf die unterbrochenen Lieferketten und die drohenden Verzögerungen in der Fertigung gewesen. 41 PC-24, 82 PC-12 und 6 PC-21 konnten im vergangenen Jahr abgeliefert werden.

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Linz: Eurowings verschiebt Düsseldorf erneut

Das Comeback der Linienflüge am Flughafen Linz-Hörsching verschiebt sich noch weiter nach hinten, denn Eurowings wird die angekündigte Düsseldorf-Verbindung auch im Mai 2021 nicht durchführen. Sämtliche zwischenzeitlich geplanten Flüge auf der von Austrian Airlines übernommenen Route wurden zumindest für das Kalendermonat Mai 2021 gestrichen. Auch die Palma-Strecke wird Eurowings in selbigem Monat ab Linz nicht bedienen. Im Bereich der Charterflüge, die unter anderem von Bulgarian Air Charter und Corendon Airlines Europe durchgeführt werden sollten, ist Zurückhaltung zu sehen. Die Ferienflüge wurden bereits bis mindestens 12. Juni 2021 abgesagt. Derzeit gibt es in Linz einen regelmäßigen Flugverkehr mit Passagieren. Im Cargo-Bereich wird der Airport weiterhin angesteuert. Unter anderem DHL unterhält in Hörsching ein Umschlagzentrum für Frachtgüter. In der Krise zeigte sich deutlich, dass Cargo ein wichtiges Standbein des Linzer Flughafens ist.

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ADV: Der deutsche Luftverkehr weiter im Zangengriff der Pandemie

Im Monat März 2021 bleibt das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen weit unterhalb des Normalniveaus. Die in Deutschland wieder ansteigende Inzidenzrate bremst Nachfrage weiter aus. Auch die kurzfristig ins Programm aufgenommenen Mallorca-Flüge in der zweiten Märzhälfte belebten die Luftverkehrsentwicklung nur geringfügig. Dementsprechend sehen die Zahlen aus: Nur 1.967.779 Passagiere registrierten die deutschen Flughäfen. Das sind um 72,5 Prozent weniger als noch im letztjährigen März, gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang sogar minus 89,7 Prozent. Demgegenüber erhöht sich im März die Luftfracht um 21,9 Prozent auf 474.106 Tonnen, gegenüber dem Jahr 2019 steigt sie immerhin um 7,6 Prozentpunkte. Der Flughafenverband ADV rechnet sogar mit einer Fortsetzung des beachtliche Wachstumskurses auch in den nächsten Monaten.  „Die Gründe für die gegenwärtige Dynamik liegen im hohen Aufkommen im online-Handel. Es sind auch veränderte Logistikketten zu beobachten. Durch die limitierten Kapazitäten bei Seecontainern werden Logistikketten auf die Luftfracht umdisponiert. Allerdings wird dieser Modal-Change nur von temporärer Dauer sein“, heißt es in der Aussendung des Verbandes.

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Ryanair erweitert Flugangebot ab Memmingen

Inseln werden in diesem Sommer am Allgäu Airport Memmingen immer wichtiger. Denn Inseln scheinen in Corona-Zeiten weitgehend sichere Ziele zu sein. Wie gut, dass Ryanair ab dem 2. Juli die griechische Ferieninsel Korfu ab Memmingen anbietet. Ab dem 2. Juli steht als neues Ziel Korfu immer montags und freitags auf dem Flugplan. Nachdem Griechenland auf die Corona-Quarantäne für Besucher aus anderen EU-Staaten unter der Voraussetzung verzichtet, dass sie seit zwei Wochen vollständig geimpft sind oder einen aktuellen negativen PCR-Test vorlegen, zieht die Nachfrage nach Hellas-Urlaub kräftig an. Ryanair reagiert darauf mit einem wachsenden Flugangebot ab Memmingen, zu dem erst kürzlich Rhodos hinzukam.  „Ryanair ist für den Flughafen Memmingen ein agiler und starker Partner und ermöglicht es uns, gemäß den aktuellen Reisebeschränkungen einen attraktiven und flexiblen Flugplan anzubieten“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Neben Korfu geht es mit dem Low-Coster auch nach Athen, Thessaloniki, Rhodos und Chania auf Kreta. Weitere „insuläre“ Ziele sind Sardinien, Korsika, Zypern, Sizilien, Mallorca und Teneriffa, die alle nonstop ab Memmingen erreichbar und sofort buchbar sind.

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