August 27, 2021

Weitere Artikel aus der Rubrik

August 27, 2021

ÖAMTC: Tipps für den sicheren Drohnenflug im Gebirge

Einmal aus der Perspektive eines Adlers die heimische Bergwelt bewundern – dieser Wunsch lässt sich mit Drohnen leicht erfüllen. „Aus diesem Grund finden sich Drohnen immer öfter in den Rucksäcken von Wanderern“, weiß ÖAMTC-Drohnenexperte Benjamin Hetzendorfer. „Allerdings gibt es gerade im Gebirge einige Tücken, wie zum Beispiel das Gefälle oder die dünnere Luft, die besonderes Augenmerk erfordert.“ Das lärmende Fluggerät kann aber auch andere Menschen, sowie Weide- und Wildtiere stören und gefährden. In jedem Fall muss man auch in den Bergen immer mit Sichtverbindung fliegen, damit man die Lage der Drohne erkennen und im Ernstfall schnell eingreifen kann. Wichtig ist auch, genügend Abstand zu unbeteiligten Personen zu halten, um diese nicht zu belästigen. Für den sicheren Umgang mit Drohnen und um nicht gegen gesetzliche Bestimmungen zu verstoßen, hat der ÖAMTC-Experte die wichtigsten Tipps zusammengestellt: Wind und Wetter beachten: In großen Höhen wird die Luft dünner und die Leistung der Drohne dementsprechend geringer. Dazu kann noch kräftiger Wind kommen, was die Steuerung der Drohne zusätzlich erschwert. „Man sollte daher jedenfalls nur bei Schönwetter seine Drohnen fliegen lassen“, empfiehlt Hetzendorfer. Mit Luftfahrtteilnehmern rechnen: Hubschrauber können in den Bergen überraschend auftauchen, ebenso andere Luftfahrtteilnehmer wie Paragleiter oder Segelflieger – hier ist besondere Vorsicht geboten. Auf Tiere Rücksicht nehmen: Weidevieh oder Wildtiere können durch Drohnen aufgeschreckt werden. Besonders sensibel reagieren Vögel auf herannahende Drohnen während der Brutzeit, in Vogelschutzgebieten sollte man daher gänzlich auf Drohnenflüge verzichten. „Greifvögel beispielsweise fühlen sich durch Drohnen irritiert und können kleinere Fluggeräte im Extremfall sogar angreifen“, so Hetzendorfer. Regionale Flugverbotszonen einhalten: In

weiterlesen »

Friedrichshafen: Wizz Air kündigt Ohrid an

Nach längerer Durststrecke kann sich der Flughafen Friedrichshafen wieder über die Ankündigung einer neuen Strecke freuen. Wizz Air beabsichtigt ab 18. Dezember 2021 den Bodensee-Airport von Ohrid aus anzufliegen. Derzeit ist geplant, dass zwei Umläufe pro Woche mit Airbus A321 durchgeführt werden sollen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag stattfinden. Die tatsächliche Aufnahme gilt es abzuwarten, da die weiteren Entwicklungen in der Corona-Pandemie nicht vorhersehbar sind. Wizz Air hat in der Vergangenheit viele Strecken angekündigt, jedoch einige nicht aufgenommen oder werden diese in regelmäßigen Abständen nach hinten datiert. Ein Beispiel hierfür ist die Präsenz im österreichischen Salzburg.

weiterlesen »

Air Baltic kann Nettoverlust reduzieren

Infolge der Coronavirus-Krise sind die Einnahmen und die Zahl der beförderten Passagiere deutlich zurückgegangen. Die lettische Fluggesellschaft erwartet für das erste Halbjahr 2021 einen Verlust von 61,5 Millionen Euro.  „Obwohl unser Umsatz im ersten Halbjahr 2021 weiter zurückgegangen ist, war dieser Sommer vielversprechender, da es uns gelungen ist, eine größere Anzahl von Passagieren als in den Sommermonaten 2020 zu befördern. Dadurch reduzierte sich unser Nettoverlust im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2020. Mit der Kostensenkung im Jahr 2020 und dem Fokus auf den Airbus A220-300 sind wir nun für die neue Normalität deutlich besser aufgestellt.“, so Vorstandsvorsitzender Martin Gauss. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von etwa 50 Millionen Euro, 40 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der beförderten Passagiere und die von der Fluggesellschaft durchgeführten Flüge gingen um 59 Prozent bzw. 51 Prozent zurück.

weiterlesen »

Icelandair kündigt Keflavik-Salzburg an

Ab 15. Jänner 2022 will Icelandair mit Boeing 757-200 das isländische Keflavik mit dem österreichischen Salzburg verbinden. Vorerst ist ein wöchentlicher Umlauf geplant. Die tatsächliche Aufnahme steht unter dem Vorbehalt der weiteren Pandemie-Entwicklungen. Icelandair wird jeweils am Verkehrstag Samstag gegen 8 Uhr 00 als FI574 in Keflavik abheben und den zweitgrößten Airport Österreichs um 12 Uhr 50 erreichen. Der Rückflug wird als FI575 durchgeführt. Der Abflug ist in Salzburg um 14 Uhr 00 und die Ankunft in Island ist gegen 17 Uhr 15 geplant. Die Route wird saisonal währen der Schi-Saison angeboten. Mit der Ankündigung von Icelandair gibt es derzeit zwei Fluggesellschaften, die im Winterflugplan 2021/22 linienmäßig zwischen Keflavik und Salzburg fliegen wollen. Der neugegründete Mitbewerber Play hat bereits seit einigen Wochen entsprechende Flüge im Verkauf.

weiterlesen »

Endlich! Nonstop-Flüge von Berlin nach Dubai

Was Emirates seit langer Zeit schon versucht, wird nun einer kleinen Fluggesellschaft gelingen. Flüge zwischen der deutschen Hauptstadt und der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Schon seit langer Zeit bemüht sich Emirates, dass sie die deutsche Hauptstadt Berlin ins Streckennetz aufnehmen kann. Doch aufgrund unterschiedlicher Verträgen, ist es Emirates erlaubt, nur vier deutsche Städte anzufliegen. Und das macht Emirates seit langer Zeit auch schon. Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf verbindet die Golf-Airline mit ihrem Hub in Dubai. Sollte Emirates also Berlin anfliegen wollen, müsste sie eines der vorgenannten Ziele streichen. Dies ist nicht im Sinne von Emirates. Noch vor wenigen Monaten weibelte der Marketingchef der Fluggesellschaft, Adnan Kazim, mit den Worten, dass jetzt der beste Zeitpunkt sei, um Berlin mit Dubai zu verbinden um die wirtschaftlichen Chancen zu nutzen. Emirates erhält Unterstützung von Unternehmen, sowie Industrie- und Handelskammern und Agenturen aus dem Tourismus- und Wirtschaftssektor aus Berlin und Brandenburg. Auch der BER-Chef, Lütke Daldrup sprach sich für eine Verbindung nach Dubai aus. Und genau die erhält BER nun auch. Aber nicht durch Emirates. Die lettische Fluggesellschaft SmartLynx Airlines wird ab dem 4. Oktober 2021 in Zusammenarbeit mit dem deutschen Reisekonzern FTI Group Flüge zwischen Berlin und Dubai aufnehmen. Anfänglich zwei Mal wöchentlich, ab Dezember dann drei Mal, wird ein Airbus A321-200 zwischen den beiden Städten fliegen. Die FTI Group und Smartlynx werben damit, dass die Flüge genau zur bevorstehenden Weltausstellung EXPO2020 lanciert werden.

weiterlesen »

Mit Lufthansa ohne Quarantäne nach Singapur

Die Einreise nach Singapur für vollständig geimpfte Reisende aus Deutschland ist ab dem 8. September wieder möglich. Eine bislang verordnete Quarantäne bei Ankunft in Singapur entfällt damit ab diesem Zeitpunkt. Deutschland ist das erste Land, mit dem die Millionenmetropole in Südostasien ein entsprechendes Abkommen vereinbart hat.  Die Befreiung von der Quarantänepflicht gilt für ausgewählte Flüge, sogenannte Vaccinated Travel Lane (VTL) Flights. Lufthansa und Singapore Airlines werden ab 16. September gemeinsam täglich einen dieser VTL-Flüge anbieten, entweder ab Frankfurt oder München. Buchungen sind ab sofort möglich. Zusätzlich können sich Kunden ab dem 1. September auf einer Website der Singapur-Regierung für die VTL-Flüge registrieren lassen.  „Die Öffnung Singapurs ermöglicht nicht nur, dass Menschen wieder Familie und Freunde besuchen oder Geschäftspartner treffen können, sondern kann darüber hinaus auch Signalwirkung für andere Staaten in der Region haben“, sagt Elise Becker, Lufthansa Vertriebschefin für Asien. „Es ist wichtiger denn je, dass Länder gemeinsame Lösungen erarbeiten, um auch internationale Flugreisen wieder zu ermöglichen. Lufthansa und Singapore Airlines leisten einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung.“ Seit der Ankündigung der singapurischen Regierung habe sich die Nachfrage für Flüge zwischen Deutschland und Singapur verdreifacht, so die AUA-Muttergesellschaft.

weiterlesen »

HUB Airlines: Multinationale Billigairline mit A350 geplant

Verschiedene Airlines haben sich schon die Zähne an Billigflügen auf Langstrecken ausgebissen und nun steht mit HUB Airlines ein völlig neues Konzept an. Vier Firmen auf unterschiedlichen Kontinenten sollen mit einer Flotte bestehend aus Airbus A350 bald abheben. Seit Juni 2017 ist Rudolf Brockhausen daran ein neues Konzept in Long-Haul LowCost-Bereich (LHLC) auf die Beine zu stellen. Am 21. November 2019 konnte dann die HUB Airlines Ltd in London gegründet werden. Der Brasilianer war selbst Airline-Pilot und hat die Musterberechtigung auf A320, B737, B757, B767 und B777. Doch für seine HUB Airlines will er auf ein anderes Muster setzen, die Airbus A350. HUB Airlines soll eine Holding sein, welche vier unabhängige Fluggesellschaften betreibt: HUB Europe, HUB North America, HUB South America und HUB Southeast Asia. Der Start soll in Brasilien bei HUB South America erfolgen. Hierfür wurde auch schon die Basis bekannt gegeben, der Viracopos International Airport in Campinas (nordwestlich von Sao Paulo). Auf diesem Flughafen ist auch die Azul beheimatet. Man hat die Ambition, die größte Linienfluggesellschaft für den Langstreckenverkehr zu werden. Die als „HUBird“ bezeichneten Flugzeuge sollen in einer Zweiklassen-Konfiguration eingesetzt werden. Bereits im Oktober 2020 hat HUB dem Flugzeughersteller Airbus mitgeteilt, dass man sich für die A350 XWB entschieden hätte. Gemäß Aussage der angehenden Airline, wurde eine kluge Struktur entwickelt, welche auf dem Uhrzeigersinn basiert. So können die vier Drehkreuze einfach miteinander verbunden werden. Noch hält sich HUB Airlines bedeckt, ab wann der Flugbetrieb aufgenommen werden soll.

weiterlesen »

NUE: Tagesreisen nach Hamburg und Düsseldorf jetzt wieder möglich

Anfang September wird Eurowings die Verbindungen ab Nürnberg zu wichtigen deutschen Metropolen wieder aufnehmen. Die Flüge nach Düsseldorf starten ab 1. September, nach Hamburg geht es ab 13. September. Geflogen wird Montag bis Freitag – Hamburg auch am Sonntag. Dienstags und mittwochs werden zwei tägliche Flüge morgens und abends durchgeführt. Somit sind an beiden Tagen Tagesreisen wieder möglich.  Der Anteil der Passagiere mit innerdeutschem Endziel wird im Jahr 2022 voraussichtlich nur noch fünf Prozent der Gesamtpassagierzahl am Airport Nürnberg betragen. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei rund 25 Prozent. Hintergrund für diese Entwicklung ist zum einen die Marktkonsolidierung in Folge der Air Berlin-Insolvenz. Zum anderen wurde die Flugverbindung nach Berlin im Jahr 2019 nach Eröffnung der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke eingestellt.  „Auch wenn die innerdeutschen Verbindungen der Bahn ab Nürnberg in den letzten Jahren mit der Inbetriebnahme diverser Neubaustrecken attraktiver und wettbewerbsfähiger geworden sind, ist der Zeitvorteil von Flugverbindungen bei Strecken über 400 Kilometer weiterhin signifikant. Nur so sind z.B. eintägige Dienstreisen über diese Entfernungen möglich. Insofern bleiben die beiden innerdeutschen Strecken nach Hamburg und Düsseldorf wichtig für die Konnektivität der Metropolregion.“ so Michael Hupe, Geschäftsführer des Nürnberger Flughafens.

weiterlesen »

Wechsel an der Spitze von Finass Reisen

Per 1. November 2021 wird Claudine Furrer CEO des zur Hotelplan Gruppe gehörenden Schweizer Geschäftsreiseanbieters Finass Reisen. Sie ersetzt damit Erica Dillier, welche noch bis Ende 2022 beratend für das Unternehmen tätig sein wird. Die noch Finass Reisen-Chefin übergibt ihr Amt in neue Hände. Per 1. November 2021 wird Claudine Furrer die Geschicke des Geschäftsreiseanbieters leiten. In ihrer neuen Funktion wird sie direkt an Laura Meyer, ihrerseits CEO der Hotelplan Group, rapportieren. Claudine Furrer war bis anhin Mitglied der dreiköpfigen Geschäftsleitung von Finass Reisen und führt den Bereich Incentives und Eventreisen.  „Durch ihr langjähriges Engagement bei Finass Reisen kennt Claudine Furrer das Unternehmen bestens. Deswegen, sowie auch aufgrund ihrer Weiterbildungen, ist sie die ideale Besetzung für den Posten der CEO. Im Namen der gesamten Konzernleitung wünsche ich ihr viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit“, erklärt Laura Meyer.

weiterlesen »

Air France und KLM verlängern CoV-Ticketmaßnahmen

Air France- und KLM-Kunden können weiterhin ihre Buchung bis zum Abflugtag kostenlos und ohne Nachweis ändern oder eine Rückerstattung erhalten. Die Fluggesellschaften haben die erleichterten Corona-Umbuchungsmöglichkeiten bis zum 31. März 2022 verlängert. Diese beinhaltet eine Änderung der Reisezeiträume und Erstattungsansprüche. Je nach Gegebenheit können Differenzzahlungen fällig werden. Unter Umständen können auch Gutschein ausgeteilt werden, wie die Airlines informieren.

weiterlesen »