August 31, 2021

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August 31, 2021

Air Astana stellt sechsten Airbus A321LR in Dienst

Die kasachische Fluggesellschaft hat die sechste Airbus A321LR-Maschine entgegengenommen. Das neue Flugzeug kam direkt von der Airbus-Werft in Hamburg und landete am internationalen Flughafen von Nur-Sultan, der Hauptstadt Kasachstans. Die Fluggesellschaft least alle Airbus A321LR von der Air Lease Corporation. Das erste Flugzeug dieses Typs übernahm Air Astana im September 2019, bis Ende dieses Jahres soll ein siebter Flieger folgen. Zur Flotte der Air Astana Gruppe gehören aktuell 35 Flugzeuge: 15 Airbus A320/A320neo, zwölfA321/A321neo/A321LR, drei Boeing 767 und fünf Embraer E190 E2. Davon sind neun Airbus A320 und ein Airbus A320neo für die Low-Cost-Marke FlyArystan im Einsatz. Die Flotte von Air Astana ist im Durchschnitt rund drei Jahre alt und damit eine der jüngsten der Welt.

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Hayways: FlyArmenia versucht es nochmals

FlyArmenia Airways wollte mit Boeing 737-Classics verschiedene Destinationen in Russland anfliegen. Doch das Projekt scheiterte schnell. Jetzt will man es unter einem neuen Namen nochmals wagen. Erst im Oktober 2019 wurde die FlyArmenia Airways in Jerewan gegründet. Bereits im Juli 2020 erhielt man von den armenischen Behörden ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC, #070) ausgestellt. Doch richtig durchgestartet ist FlyArmenia dennoch nicht. Dies liegt wohl auch damit zusammen, dass eine der beiden Boeing 737 nach Wartungsarbeiten in Tallinn direkt nach Teheran geflogen ist, anstatt in die Ukraine. Anschließend hatte man das AOC verloren. Aviation.direct hat darüber berichtet. Und nun will FlyArmenia wieder an den Start gehen. Aufgrund einer Neuausrichtung und einer neuen Strategie hat man sich zu einer Namensänderung entschlossen. Ab sofort wird man unter dem Namen Hayways auftreten. Die Website wurde auch entsprechend schon überarbeitet und mit dem neuen Logo versehen. Als künftige Destinationen nennt Hayways: Anapa am Schwarzen Meer, Moskau, Nowosibirsk, Rostow am Don, Sankt Petersburg und Saratow. Die Ausrichtung ist diesbezüglich sehr ähnlich wie unter dem alten Namen. Auch Flottentechnisch dürften es wiederum Boeing 737 werden. Zuletzt teilte die Airline im Juni 2021 mit, dass man in Verhandlungen mit einigen Leasinggeber über neuere Boeing 737 NG ist. Weitere Infos sind noch nicht bekannt.

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Flughafen-Agentur „JobPoint@airport“ geht an den Start

Die Bundesagentur für Arbeit hat heute gemeinsam mit den Jobcentern der Region am Köln-Bonner Flughafen die Zweigstelle JobPoint@airport eröffnet. Die Airport-Agentur ist hauptsächlich ein Job-Vermittlungs-Service für Arbeitgeber am Flughafen, aber auch Arbeitssuchende, die Interesse haben, am Flughafen zu arbeiten, können sich an den Jobpoint wenden.  „Wir haben uns mit den umliegenden Arbeitsagenturen und Jobcentern zusammengetan, um hier gemeinsam mit den Arbeitgebern ein umfassendes Angebot für die Region anzubieten,“ so Johannes Klapper, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Köln. „Wir gehen dorthin, wo die Stellen sind. Und davon gibt es reichlich am Flughafen für die verschiedensten Tätigkeiten und Branchen. Diese Stellen können wir jetzt gemeinsam mit allen Agenturen und Jobcentern des Umlandes bedienen. Denn der Flughafen bietet vielen Menschen in der gesamten Region Köln/Bonn ein interessantes Arbeitsumfeld,“ so Klapper weiter. Die Agenturen Köln, Bonn, Bergisch-Gladbach und die Jobcenter Köln, Bonn, Rhein-Sieg, Rhein-Berg und Leverkusen haben ein Team von 16 Mitarbeitern zusammengestellt und betreiben gemeinsam das Büro am Terminal 2 (D West), um künftig direkt am Flughafen Köln/Bonn dort tätige Unternehmen zu beraten und Arbeitskräfte zu vermitteln.

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Wizz Air fährt Dortmund-Präsenz schon jetzt herunter

Die Fluggesellschaft Wizz Air reduziert die Präsenz auf dem Flughafen Dortmund bereits vor der offiziellen Schließung der Basis. Die Anzahl der stationierten Flugzeuge wird auf einen Airbus A320 reduziert. Sowohl der Airport als auch Wizz Air betonen, dass lediglich die Station geschlossen wird, jedoch Dortmund weiterhin von anderen Bases aus angeflogen werden soll. Im Winterflugplan 2021/22 wird die Präsenz aber deutlich kleiner ausfallen, denn aus dem Reservierungssystem des Billigfliegers geht hervor, dass zahlreiche Strecken künftig nicht mehr angeboten werden. Unter anderem fallen Marrakesch, Santorini, Thessaloniki, Athen, Keflavik, Palma de Mallorca, Split, Fuerteventura, Split und Catania dem Rotstift zum Opfer. Die bereits pausierenden Strecken nach Lissabon und Porto sollen nicht mehr reaktiviert werden. Da in obiger Liste einige klassische saisonale Ziele enthalten sind, bleibt es abzuwarten, ob Wizz Air diese im Sommerflugplan 2022 wieder auflegen wird oder nicht. Marrakesch und Fuerteventura gelten eigentlich als beliebte Sommerziele. Aufgrund der – beispielsweise im Vergleich mit Dortmund-Wien – längeren Flugzeit scheint eine Bedienung im Rahmen der Kabotage an den Flight Duty Regulations zu scheitern. Hierfür wäre in Dortmund stationiertes Personal von Vorteil. Die einzige deutsche Basis wurde erst im Vorjahr eröffnet und soll zum 24. Oktober 2021 geschlossen werden. Daher ist es kein Zufall, dass viele Routen bis zum 23. Oktober 2021 eingestellt werden. Einige setzt man ab Anfang September aus und bedient sie während der Herbstferien nochmals. Für Athen ist jedenfalls schon am 3. September 2021 Schluss. Die Wien-Strecke hingegen soll in Kürze erneut reaktiviert werden.

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Ryanair: Neue Strecken ab Bratislava und Košice

Die Ryanair Group plant im Winterflugplan 2021/22 insgesamt vier zusätzliche Strecken ab slowakischen Flughäfen anzubieten. Die Hauptstadt Bratislava soll zweimal wöchentlich mit Kopenhagen und einmal pro Woche mit Lanzarote verbunden werden. Ab Košice sind zwei wöchentliche Umläufe nach Dublin geplant. Diese Route liegt seit vielen Jahren brach und wurde in der Vergangenheit von SkyEurope Airlines bedient. Ebenfalls neu ab der ostslowakischen Stadt ist, dass man Wien an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedienen wird. Auf dieser Route kommt Fluggerät von Lauda Europe zum Einsatz und man tritt in den Wettbewerb mit Austrian Airlines. Offensichtlich will man slowakische Wochenpendler ansprechen.

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München: Easyjet stellt Faro und Palma ein

Der österreichische Billigflieger Easyjet Europe stellt die erst Mitte Juli 2021 aufgenommen Strecken von München nach Faro und Palma de Mallorca im September 2021 ein. Ursprünglich war angekündigt, dass diese zumindest bis zum Ende der laufenden Sommerflugplanperiode 2021 bedient werden sollen. Es zeichnete sich jedoch schon länger ab, dass Easyjet die beiden Sommer-Strecken nur während der bayerischen Schulferien bedienen wird, denn der Angebotszeitraum wurde verkürzt. Konkret bedeutet das, dass diese Destinationen nicht mehr bis Ende Oktober 2021 buchbar waren. Faro soll ab München letztmalig am 4. September 2021 bedient werden. Die Palma-Strecke wird per 11. September 2021 eingestellt. Easyjet Europe betrachtet beide Routen als Saisongeschäft und hält sich offen diese im Sommerflugplan 2022 wieder aufzulegen. Zur Auslastung machte das Unternehmen keine Angaben. Die Aufnahme der beiden Ziele wurde vergleichsweise kurzfristig angekündigt.

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Muss Belavia Flugzeuge zurückgeben?

23. Mai 2021: kurz vor dem Einflug in den litauischen Luftraum wurde der Ryanair-Flug FR4978 nach Minsk umgeleitet – viele Stimmen sprachen von einer Entführung des regimekritische weißrussische Journalist Raman Pratassewitsch durch den weißrussischen Staat. Einen Tag darauf sperrte Großbritannien den Luftraum für weißrussische Flugzeuge und die Europäische Union folge einen Tag später. Das Flugverbot traf vor allem die Belavia. Doch es könnte jetzt noch härter kommen. Belavia, die Nationalfluggesellschaft Weißrusslands, betreibt eine Flotte bestehend aus 33 Flugzeugen. Einige davon fliegen exklusiv für die Regierung des Landes. Doch aufgrund des Flugverbotes der Europäischen Union stehen diverse Flugzeuge am Boden. Folgende Boeings sind in der Flotte: drei B737-300, zwei B737-500, neun B737-800, eine B737-800BBJ, eine B737-8 und eine B767-300ER. Von Embraer hat Belavia fünf E175, sieben E195 und drei neue E195-E2, während eine einzelne VIP-CRJ200 (Challenger 850) vom ehemaligen kanadischen Hersteller Bombardier noch in Weißrussland fliegt. Die EU-Mitgliedsstaaten Litauen, Polen, Lettland und Estland konnten beobachten, dass Belavia vermehrt Flüge zwischen der Türkei und Minsk anbietet. Sie glauben, dass damit eine neue Migrationsroute via Weißrussland nach Litauen und Polen eröffnet wurde. Erst kürzlich gab es Berichte über ebensolche Flüchtlingsflüge mit Iraqi Airways zwischen dem Irak und Minks. Deshalb fordern die erwähnten Staaten nun strengere Maßnahmen gegenüber Weißrussland und damit auch Belavia. Vor allem Litauen macht Druck. „Wir müssen sicherstellen, dass keine europäischen Unternehmen am Menschenschmuggel beteiligt sind, weder direkt noch indirekt. Beispielsweise jene europäischen Unternehmen, die Flugzeuge an die sonst sanktionierte Belavia verleasen“, schreibt Litauens Außenminister Gabrielius Landsbergis an den EU-Spitzendiplomaten Josep

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