Oktober 13, 2021

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Oktober 13, 2021

USA öffnen Grenzen zu Kanada und Mexiko für Geimpfte

Die US-Regierung will Einreisebeschränkungen an den Landgrenzen zu Kanada und Mexiko für Corona-Geimpfte aufheben. Die Lockerungen sollten im November greifen und auch für Fährüberfahrten gelten. Wer einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus nachweise, könne damit auch zu nicht-notwendigen Zwecken in die USA einreisen, etwa dem Besuch von Freunden und Familie oder für Tourismus. In einem weiteren Schritt werde die Regelung ab Anfang Januar 2022 auch auf notwendige Reisen ausgedehnt, dann ist auch in diesen Fällen der vollständige Impfschutz eine Bedingung bei der Einreise, wie der ORF berichtet. Bis dahin hätten betroffene Menschen wie Lastwagenfahrer, Studierende und Mitarbeiter des Gesundheitswesens ausreichend Zeit, sich impfen zu lassen. Die USA hatten im vergangenen Monat bereits angekündigt, im November die monatelangen Einreisebeschränkungen im internationalen Flugverkehr unter anderem für Geimpfte aus der EU und Großbritannien sowie weiteren Ländern aufzuheben. Der weitgehende Einreisestopp war Anfang 2020 zu Beginn der Pandemie vom damaligen US-Präsidenten Donald Trump verhängt worden.

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USA: Boeing führt Impfpflicht ein

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing führt für die komplette Belegschaft, die in den Vereinigten Staaten von Amerika tätig ist, eine Impfpflicht gegen Covid-19 ein. Der Konzern begründet die Entscheidung mit dem Dekret von U.S.-Präsident Joe Biden, das besagt, dass ab 8. Dezember 2021 Regierungsaufträge nur noch an Unternehmen, deren Mitarbeiter vollständig geimpft sind, vergeben werden. Boeing erklärte dazu unter anderem, dass bis zu diesem Datum die U.S.-amerikanischen Mitarbeiter ihre Impfnachweise vorlegen müssen. Wer aus medizinischen oder religiösen Gründen nicht geimpft werden kann, muss dies ebenfalls nachweisen. Boeing behält sich vor für diese Personengruppe weitere Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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Air Baltic: Impfpflicht für die Belegschaft

Nach Swiss und Wizz Air führt auch Air Baltic in Europa eine Impfpflicht gegen Covid-19 ein. Bislang machte man dies nur bei Neueinstellungen zur Bedingung. Auch die bestehende Belegschaft muss nun die vollständige Covid-Impfung nachweisen. Der Carrier erklärt unter anderem, dass derzeit 87 Prozent der Mitarbeiter vollständig geimpft sind. Die übrigen Beschäftigten müssen bis 15. November 2021 nachweisen, dass sie sich zumindest die erste Impfung haben verabreichen lassen. Anschließend gilt eine Übergangsfrist für den Erhalt des zweiten Stichs. Wie Air Baltic mit Mitarbeitern, die sich nicht impfen lassen wollen, umgehen wird, ist derzeit noch unklar. Bei Mitbewerbern wie Swiss kann es zur Beendigung des Arbeitsvertrags kommen. Rechtlich ist die Impfpflicht auch in Lettland umstritten.

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Flyr sichert sich sechs Boeing 737 Max 8

Das norwegische Startup Flyr ist heuer mit dem Maschinentyp Boeing 737-800 an den Start gegangen. Im kommenden Jahr sollen die ersten 737 Max 8 zur Flotte stoßen. Es handelt sich um Leasingmaschinen. Der Lowcoster und die Air Lease Corporation haben eine Absichtserklärung über das Leasing von sechs Boeing 737 Max 8 unterzeichnet. Weiters wurden Optionen für bis zu vier weitere Exemplare unterschrieben. Nach Finalisierung der Verträge soll die erste Einheit gegen Anfang 2022 zur Flyr-Flotte stoßen. „Die Entscheidung, sich für die neueste Generation brandneuer Boeing-Flugzeuge zu entscheiden, steht im Einklang mit dem Ziel der Behörden einer nachhaltigeren Entwicklung in der Luftfahrt“, sagte Flyr-CEO Tonje Wikstrøm Frislid in einer Aussendung. „Gleichzeitig erfüllen wir gerne den Wunsch der Kunden, die neuesten Flugzeuge mit den niedrigsten Emissionen zu fliegen. Der neue Flugzeugtyp trägt im Durchschnitt mit einer Emissionseinsparung von bis zu 14 Prozent  gegenüber den Vorgängermodellen dazu bei.“

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FRA: Positive Passagierentwicklung hält auch im September an

Der Flughafen Frankfurt hat im September rund 3,1 Millionen Fluggäste abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 169,1 Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat, wie der Flughafenbetreiber Fraport in einer Aussendung mitteilt. Grund für die positive Entwicklung waren weiterhin vor allem touristische Verkehre. Beim Passagieraufkommen wurde damit wie auch schon im August annähernd die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres lag das Fluggastaufkommen bei rund 15,8 Millionen Passagieren. Dies entsprach einem Minus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 bzw. einem Rückgang von 70,8 Prozent gegenüber 2019. Das Cargo-Volumen legte erneut zu und erzielte ein deutliches Plus von 13,4 Prozent 188.177 Tonnen (plus 7,7 Prozent im Vergleich mit September 2019). Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Jahresvergleich um 66,1 Prozent auf 28.135 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 61,5 Prozent auf knapp 1,8 Millionen Tonnen. Auch im internationalen Portfolio setzte sich die positive Entwicklung der Passagierzahlen weiter fort. Mit Ausnahme des chinesischen Flughafens Xi’an erzielten die Konzern-Flughäfen deutliche Zuwächse von teils über hundert Prozent, allerdings auf Basis des stark reduzierten Flugverkehrs im September 2020. Gegenüber dem Vergleichsmonat 2019 verzeichneten die Konzern-Flughäfen weiterhin überwiegend Rückgänge.

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Neues Shopping- und Serviceangebot am Hamburg Airport

Hamburg Transfers feiert Neueröffnung, Tech2go eröffnet zweite Filiale. Außerdem bezieht Marco O´Polo eine größere Ladenfläche. Fluggäste können sich die Wartezeit am Gate wieder mit einer Shoppingtour verkürzen: Nach monatelangem Lockdown haben viele Geschäfte am Hamburg Airport ihre Öffnungszeiten wieder verlängert. Dabei erwartet die Passagiere ein frisches Angebot: Hamburg Transfers ergänzt das Serviceangebot im öffentlichen Bereich. In Kürze eröffnet der beliebte Elektronikshop Tech2go seine zweite Filiale, und Marco O´Polo weihte eine neue Ladenfläche ein. „Zum Erlebnis Fliegen gehört es einfach dazu, vor dem Abflug noch in den vielen exklusiven Shops zu stöbern. Umso mehr freuen wir uns, dass der Großteil der Geschäfte wieder geöffnet hat. So erwartet unsere Passagiere wieder ein bunter Mix aus Souvenirs, Mode und Elektronik. Unsere Shoppingwelt ist sogar noch vielfältiger geworden. Wir konnten in den vergangenen Monaten vier neue Mieter willkommen heißen – jüngst dabei: Hamburg Transfers im Terminal 2“, sagt Lutz Deubel, Leiter Center Management am Hamburg Airport. „Auch die neuen Ladenflächen von Marco O´Polo und Tech2go erstrahlen in einem frischen Design. Hier gibt es für Kunden jetzt noch mehr zu entdecken.“

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Volocopters Frachtdrohne absolviert ersten öffentlichen Flug

Volocopters elektrische Schwerlastdrohne VoloDrone hat heute auf dem ITS World Congress 2021 erfolgreich ihren ersten öffentlichen Flug durchgeführt. Der ca. 3-minütige Testflug startete um 15:02 Uhr im homePORT Hamburg und erreichte eine maximale Flughöhe von 22 Metern. Für die Logistiksimulation wurde die elektrische Lastendrohne mit einer Ladebox zwischen dem Landegestell ausgerüstet. Diese belud das Ground Team zunächst mit einer Ladung in der Größe einer Europalette. Im Anschluss absolvierte die Drohne einen reibungslosen Start. Nun transportierte das Fluggerät die Fracht zu einem DB Schenker Cargo Bike. Nach sicherer Landung der VoloDrone und der erfolgreichen Übergabe brachte das Lastenfahrrad seine Lieferung an den endgültigen Zielort. „Dieser erste öffentliche VoloDrone-Flug zeugt von Volocopters führender Position in der UAM-Industrie. Wir sind das einzige UAM-Unternehmen, das Lösungen für Passagiere und Güter entwickelt und diese weltweit in öffentlichen Flügen zeigt“, sagt Florian Reuter, CEO von Volocopter. „Unsere VoloDrone wird bestehende Logistikprozesse robuster, effizienter und nachhaltiger machen. DB Schenker ist ein wertvoller Partner dabei das enorme Anwendungspotenzial unserer VoloDrone im Bereich Logistik umzusetzen.“ Die VoloDrone ist eine unbemannte, vollelektrische Frachtdrohne, die für den Transport von ISO-Paletten aller Größen mit einem Gewicht von bis zu 200 Kilogramm über eine Reichweite von 40 Kilometern ausgelegt ist. Der erste Flug der VoloDrone fand 2019 statt. Seitdem werden regelmäßige Flugtests auf verschiedenen Flugplätzen in Deutschland durchgeführt. Die Drohne hat einen Durchmesser von 9,15 Metern, ist 2,15 Meter hoch und hat ein maximales Startgewicht (MTOW) von 600 Kilogramm. Zukünftig soll VoloDrone vollelektrisch betrieben werden und autonom außerhalb der Sichtweite des Piloten (BVLOS)

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VIE: Leichter Aufwärtstrend hält weiter an

Die Passagierzahlen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) liegen im September 2021 zwar noch um 47,0 Prozent unter dem Vorkrisenniveau, sind mit 2.017.275 Reisenden aber mehr als doppelt so hoch wie im September des Vorjahres. Der Standort Flughafen Wien verzeichnete mit 1.575.315 Reisenden ebenfalls mehr als eine Verdoppelung gegenüber September 2020 und liegt damit um 47,1 Prozent unter dem Vorkrisenniveau des September 2019. Am Flughafen Malta ging das Aufkommen im September 2021 gegenüber dem Vorkrisenniveau um 45,1 Prozent zurück und der Flughafen Kosice verzeichnete einen Passagierrückgang um 62,9 Prozent. Die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im Vergleich zu Vorkrisenniveau September 2019: Die Zahl der Lokalpassagiere nahm in Wien um 45,5 Prozent ab, die Zahl der Transferpassagiere ging um 52,1 Prozent zurück. Die Flugbewegungen verzeichneten im September 2021 ein Minus von 39,4 Prozent und das Frachtaufkommen ging gegenüber dem Vorkrisenniveau um 13,9 Prozent zurück. Im Vergleich zum September 2020 zogen die Werte aber bereits deutlich an – der Flughafen Wien verzeichnete mehr als doppelt so viele Passagiere. Details zum Passagieraufkommen in VIE Das Fluggastaufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa sank im September 2021 um 44,7 Prozent gegenüber der Vorkrisenzeit, nach Osteuropa um 46,2 Prozent. Nach Nordamerika ging das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorkrisenniveau um 55,2 Prozent zurück und Afrika verzeichnete ein Minus von 72,9 Prozent. In den Nahen und Mittleren Osten sank das Passagieraufkommen um mehr als die Hälfte (51,4 Prozent) und in den Fernen Osten sogar um 97,8 Prozent.

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PAD: Sun Express fliegt nach Antalya

Im Sommer-Flugplan 2022 sind sieben Flüge pro Woche geplant. Sun Express  kehrt an den Flughafen Paderborn/Lippstadt zurück: Ab März 2022 wird die Tochtergesellschaft von Lufthansa und Turkish Airlines erste Flüge nach Antalya anbieten. Im Sommer-Flugplan 2022 sind ab dem 9. April sieben Direktflüge pro Woche geplant. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800. Corona-bedingt musste Sun Express diese Strecke einstellen, der letzte Flug nach von PAD nach Antalya fand am 7. März 2020 statt. „Wir freuen uns sehr, dass wir Sun Express als Kunden unseres Flughafens zurückgewinnen konnten. Damit ist ein weiterer wertvoller Baustein für einen attraktiven Sommer-Fahrplan 2022 hinzugekommen. Im Vergleich zum aktuellen Jahr werden die Fluggesellschaften von Paderborn/Lippstadt aus in 2022 voraussichtlich deutlich mehr Ziele und Verbindungen anbieten“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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September: Knapp 1,3 Millionen Fluggäste flogen über Brüssel

Die Sommerzeit wird dem Brüsseler Flughafen wohl positiv in Erinnerung bleiben: Die Passagierzahlen konnten in diesem Zeitraum mehr als 50 Prozent des Vor-Krisen-Niveaus erreichen. Dieser Trend setzte sich sodann fort, im September begrüßte BRU etwa 1,3 Millionen Fluggäste. Im letzten Monat reisten flogen 1.302.967 Menschen über den Flughafen Brüssel – eine deutliche Steigerung gegenüber dem Corona-Jahr, im September 2020 registrierte der Airport nur etwa 380.000 Fluggäste. Damit kann BRU im diesjährigen September die Schwelle von 1,3 Millionen Passagieren zum zweiten Mal passieren, im August war das Aufkommen ebenfalls entsprechend.

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