Dezember 17, 2021

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Dezember 17, 2021

Singapore Airlines nimmt A380-Flüge nach Frankfurt wieder auf

Nach fast zwei Jahren Abstinenz bestätigt die Fluggesellschaft die Rückkehr ihres Airbus A380 in Frankfurt ab dem 28. März des nächsten Jahres. Der beliebte Superjumbo wird wieder für die täglichen Flüge zwischen Singapur, Frankfurt und dem New Yorker Flughafen JFK eingesetzt. Mit der A380R (Retrofit) kommen auch die neuesten Kabinen nach Deutschland, die auf dieser Route bisher nicht verfügbar waren. Während sich der internationale Flugverkehr schrittweise von den Folgen der Pandemie erholt, fällt auch die Rückkehr des A380 nach Frankfurt auf das 10-jährige Jubiläum des Einsatzes des Superjumbos auf diesen Strecken. Die A380 wird auf den Flügen SQ25/26 von Singapur über Frankfurt nach New York (JFK) eingesetzt. Im Rahmen der VTL-Regelung (Vaccinated Travel Lane) ist die Strecke Frankfurt – Singapur ab Frankfurt als quarantänefreie Route ausgewiesen. „Wir sind stolz darauf, dass die A380 nach Frankfurt zurückkehrt und wir unseren Kunden damit unser neustes Flaggschiff, die preisgekrönte First-Class-Suite und die neue Business Class anbieten können. Ein besonderes Highlight sind unsere Sitze in der Premium Economy Class und in der Economy Class, die von deutschen Unternehmen hergestellt wurden. Wir freuen uns, schon bald unsere Gäste an Bord der A380 begrüßen zu können“, so Alastair Hay-Campbell, General Manager der Singapore Airlines in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Play kündigt Baltimore und Boston an

Die isländische Billigfluggesellschaft Play plant im April 2022 die ersten beiden USA-Strecken aufzunehmen. Ab Keflavik sollen Baltimore und Boston angeflogen werden. Das Europa-Netz soll dabei als Zubringer fungieren. Zunächst soll ab 20. April 2022 Baltimore angesteuert werden. Die Flüge zum Logan Airport folgen dem aktuellen Planungsstand nach am 11. Mai 2022. Der Carrier plant die beiden Destinationen mit Airbus A321neo anzufliegen. Vorgesehen ist auch, dass ein längerer Zwischenstopp in Island gebucht werden kann. Dies soll Passagieren ermöglichen das Land und die Hauptstadt Reykjavik zu erkunden. Im Laufe des Jahres 2022 sollen weitere Destinationen in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen werden.

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Weihnachtsferien: BER erwartet mehr als 600.000 Passagiere

Weihnachtszeit ist für viele Menschen auch Reisezeit: Die Flughafengesellschaft rechnet in den bevorstehenden Ferien in Berlin und Brandenburg mit leicht steigenden Passagierzahlen gegenüber den Vorwochen. Insgesamt werden in der Zeit vom 17.12.2021 bis zum 02.01.2022 rund 640.000 Gäste am BER erwartet. Das entspricht etwa der Hälfte der Passagiere in den zweiwöchigen Weihnachtsferien 2019 vor der Corona-Pandemie. Im Jahr 2020 war der Flugverkehr dagegen in den Weihnachtsferien aufgrund des Lockdowns stark eingebrochen und lag nur bei rund 150.000 Passagieren. Dabei werden in den Ferien vom neuen Hauptstadt-Flughafen aus 118 Ziele in 46 Ländern angeflogen. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz seien besonders Ziele in Spanien, Großbritannien, Italien, Frankreich und der Türkei gefragt, so der Flughafen. Die verkehrsreichsten Tage werden voraussichtlich der Freitag, 17.12.2021, an dem die Schulferien in Brandenburg starten, sowie der letzte Ferientag in Berlin und Brandenburg am 2.1.2022 mit jeweils rund 45.000 Passagieren sein. Während der Herbstferien im vergangenen Oktober waren es an den Spitzentagen mehr als 60.000 Fluggäste.

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Tampa Bay: Eurowings Discover führte ersten USA-Flug durch

Unter der Flugnummer 4Y64 hat Eurowings Discover am 16. Dezember 2021 den ersten Passagierflug in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika durchgeführt. Nach rund zehn Stunden Flugzeit ist der Airbus A330 in Tampa Bay gelandet. Angaben des Carriers nach war die Verbindung „nahezu ausgebucht“. Auch ortet man eine „gute Nachfrage“ auf dieser Strecke. Ab sofort stehen vier wöchentliche Frequenzen nach Tampa Bay im Flugplan. Ab dem Sommerflugplan 2022 kommen zudem sechs weitere Ziele in Amerika hinzu: Fort Myers, Las Vegas (ab März 2022 auch ab München), Salt Lake City, Anchorage, Halifax und Calgary. Bereits am Sonntag (12.12.2021) und Dienstag (14.12.2021) war Eurowings Discover Richtung USA unterwegs – mit 40 Tonnen Fracht statt Passagieren ging es mit einem Airbus 330 von Frankfurt nach Atlanta. Derzeit besteht der Flugplan von Eurowings Discover aus neun Langstreckenzielen sowie fünf Destinationen auf der Kurz- und Mittelstrecke. Die Flotte besteht aus den Maschinentypen Airbus A330 und A320.

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Ab Mai 2022: Air Dolomiti übernimmt Innsbruck-Frankfurt

Ab 2. Mai 2022 soll die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti bis zu dreimal täglich zwischen Innsbruck und Frankfurt am Main fliegen. Derzeit liegt die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz brach. Als Alternative gibt es einen Lufthansa-Bus nach München, der jedoch äußerst schwach ausgelastet ist. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Strecke nach Frankfurt und die damit verbundene Anbindung an eines der größten internationalen Luftfahrt-Drehkreuze“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta und ergänzt: „Mit Air Dolomiti und ihren modernen Embraer-Jets haben wir zukünftig auf dieser so wichtigen Strecke auch ein hochqualitatives Produkt.“ Geplant sind drei tägliche Rotationen inklusive der für die heimische Wirtschaft so wichtigen Tagesrandverbindung mit besten Anschlüssen an das weltweite Lufthansa-Streckennetz. Die Flüge werden bereits ab Mitte nächster Woche auf www.lufthansa.com bzw. www.airdolomiti.de buchbar sein. Der Flugplan auf einen Blick: Abflug in INN Ankunft in FRA Flugnummer Mo Di Mi Do Fr Sa So ab 06:35 Uhr 07:40 Uhr EN 8057 / LH 6919 x x x x x x x 03.05.2022 10:40 Uhr 11:45 Uhr EN 8051 / LH 6913 x x x x x x x 02.05.2022 13:35 Uhr 15:40 Uhr EN 8053 / LH 6915 x x x x x x x 02.05.2022 Abflug in FRA Ankunft in INN Flugnummer Mo Di Mi Do Fr Sa So ab 08:55 Uhr 10:05 Uhr EN 8050 / LH 6912 x x x x x x x 02.05.2022 12:40 Uhr 13:50 Uhr EN 8052 / LH 6914 x x x x x x x 02.05.2022 21:00 Uhr 22:10 Uhr EN

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Flair Airlines will Expansion beschleunigen

Die kanadische Billigfluggesellschaft Flair wird die Flotte mit Hilfe von 14 geleasten Boeing 737-Max-8 erweitern. Diese sollen bis Mitte 2023 dazukommen. Die Maschinen stammen aus der Order, die Aktionär 777 Partners kürzlich getätigt hat. Momentan besteht die Flotte des Lowcosters aus 12 Maschinen. In den Sommerflugplan 2022 will man mit 20 Flugzeugen fliegen. Bis Mitte 2023 will man dann 30 Maschinen in der Luft haben. Mittelfristig, also bis etwa 2025, sollen es gar 50 Boeing 737 Max werden. Flair Airlines wird vom ehemaligen Wizz-Air-Hungary-Chef Stephen Jones geleitet. Der Manager wechselte fast unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit in den Chefsessel des kanadischen Startups. Maßgeblich hinter der Fluggesellschaft steht 777 Partners, die auch an der australischen Bonza beteiligt sind.

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Eurowings verschenkt freie Mittelsitze

Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet temporär an, dass der Mittelsitz in der Airbus-Flotte kostenlos frei gehalten wird. Ermöglicht wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch deshalb, weil die Nachfrage auf jenen Routen, auf denen das Angebot gilt, in den letzten Wochen stark zurückgegangen ist. Die Weihnachtsaktion gilt auf allen innerdeutschen Strecken sowie auf allen Strecken von/nach Deutschland, Österreich und der Schweiz. Befristet ist diese für den Reisezeitraum zwischen dem 21. Dezember 2021 und 16. Jänner 2022. Eurowings hat diesen Service im Sommer 2020 als erste deutsche Airline eingeführt. Seitdem sind freie Mittelsitze, die zuvor nur Bestandteil des BIZclass-Tarifs waren, auch in hinteren Flugzeugreihen im gesamten Streckennetz aufpreispflichtig buchbar.

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Flottenerneuerung: Qantas bestellt bei Airbus

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas beglückt den europäischen Flugzeugbauer Airbus mit einer Großbestellung im Bereich Narrowbodies. Der Carrier hat sich auch für die Langstreckenvariante des A321 entschieden. Die Regionalflotte von Qantas ist durchaus in die Jahre gekommen. Das Rückgrat im Eigenbetrieb sind momentan in die Jahre gekommene Boeing 737-800 sowie B717. Diese will man mit Airbus A220 und A320neo ersetzen. Qantas will zunächst 20 A220-300 und 20 A321XLR kaufen. Weiters sicherte man sich Optionen für 94 weitere Exemplare der A220- und A320-Reihen. Die Auslieferungen der Neubestellungen sollen innerhalb der nächsten 13 Jahre erfolgen. Zuvor hatte die größte Fluggesellschaft Australiens auch die Konkurrenzmodelle Boeing 737 Max und Embraer E2 evaluiert. Man hat sich jedoch für Airbus entschieden und begründet die Entscheidung unter anderem mit operativen Vorteilen.

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Vergleich geschlossen: De Havilland und Spicejet begraben das Kriegsbeil

Der kanadische Flugzeugbauer De Havilland und die indische Fluggesellschaft Spicejet haben sich hinsichtlich der eingeklagten Anzahlungen, die der Carrier nicht geleistet hatte, geeinigt. Betroffen ist die Order über 25 DHC Dash 8-400 aus dem Jahr 2017. Spicejet hatte nach der Abnahme einiger Turbopropflugzeuge die Überweisung der Anzahlungen für die nächsten Maschinen aus der Order eingestellt und betrachtete den Kaufvertrag zunächst als nichtig. De Havilland brachte im Vereinigten Königreich, das als Gerichtsstandort für Streitigkeiten vereinbart war, eine Klage gegen die Billigfluggesellschaft ein. Insgesamt forderte der Hersteller 43 Millionen U.S.-Dollar ein. Nun konnte man eine außergerichtliche Einigung erzielen. Diese hat zur Folge, dass De Havilland die Klage zurückziehen wird. „Das Unternehmen freut sich bekannt zu geben, dass es am 13. Dezember 2021 mit dem Flugzeughersteller von DHC-8-400-Flugzeugen (De Havilland Aircraft of Canada Limited) eine Vergleichsvereinbarung getroffen hat, in der die Parteien vereinbart haben, alle ihre Streitigkeiten beizulegen“, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Über finanzielle Details wurde Stillschweigen vereinbart.

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Großbestellung: Transavia und KLM flotten auf A320neo/A321neo um

Der Air France-KLM-Konzern hat den europäischen Flugzeugbauer Airbus mit einer Großbestellung beglückt. Die Firmengruppe ordert 100 Mittelstreckenjets der Typen Airbus A320neo und A321neo. Diese sollen ab dem zweiten Halbjahr 2023 ausgeliefert werden. Die Maschinen werden an die Boeing-Operator Transavia und KLM gehen. Bislang setzen diese in diesem Segment auf Maschinen des Airbus-Konkurrenten. In der Branche wurde damit gerechnet, dass eine größere Boeing 737-Max-Order kommen könnte. Nun hat der europäische Hersteller das Rennen gemacht. Das bedeutet auch, dass Transavia und KLM auf Airbus umflotten werden. Der Konzern sicherte sich auch Kaufoptionen für bis zu 60 weitere Maschinen. Auch möchte man die Frachterflotte mit dem Ankauf von vier A350F erneuern. Hierzu wurde ein LOI unterfertigt. Gleichzeitig sicherte man sich Optionen für vier weitere Cargo-Flugzeuge dieses Typs.

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