Dezember 20, 2021

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Dezember 20, 2021

Korean Air erhält Global Traveler Awards

Der Carrier wurde bei den Tested Reader Survey Awards 2021 von Global Traveler als beste Fluggesellschaft für die internationale First Class und als Airline mit dem besten Sitzdesign in der Business Class ausgezeichnet. Die Fluggesellschaft belegte zudem jeweils den zweiten Platz in den Kategorien „Beste transpazifische Airline“, „Beste Airline in Nordasien“ und „Beste Airline Flugbegleiter“. In den Kategorien „Beste Airline Cuisine“ und „Beste Airline Bordservice“ erreichte sie den dritten Rang. Fünfter wurde sie in den Kategorien „Beste Airline Business Class“ und „Bestes Firmenprogramm für Geschäftsreisende“. Aufgrund der guten Platzierungen in den einzelnen Bereichen belegte Korean Air den vierten Platz in der Gesamtwertung „Beste Airline der Welt“. Global Traveler ist ein monatliches Luxusreisemagazin mit Sitz in den USA. Im Rahmen einer jährlichen Umfrage lässt es seine Online- und Offline-Abonnenten über die besten Unternehmen in verschiedenen reisebezogenen Kategorien abstimmen.

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PCR-Test am Flughafen Wien: Ergebnis noch am selben Tag

Gemäß der ab heute gültigen Einreiseverordnung müssen am Flughafen Wien einreisende geimpfte oder genesene Passagiere, die keinen negativen PCR-Test oder keine COVID-19-Auffrischungsimpfung („Booster“) vorweisen können, eine Quarantäne antreten – die aber mit einem negativen PCR-Test jederzeit beendet werden kann. Am Flughafen Wien kann so ein Test gleich unmittelbar nach der Ankunft direkt vor Ort im Health Center Vienna Airport gemacht werden: Wer sich bis 14.00 Uhr testen lässt, erhält das Ergebnis noch am selben Tag. Geöffnet ist das Health Center täglich von 7.00 bis 18.00 Uhr. Auch von 24. bis 26. Dezember 2021, sowie am 31. Dezember 2021 und 1. Jänner 2022 steht das Testangebot bis jeweils 14.00 Uhr zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Für Erwachsene kostet der PCR-Test € 69,-, für Kinder bis 18 Jahre nur € 49,-. Die Validierung der PCR-Befunde erfolgt durch erfahrene Labormediziner. Durchgeführt werden die Tests im Health Center im Office Park 3, auch Antigen-Tests sind möglich.

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MUC: Flughafen ist während der Weihnachtsferien weltweit mit 145 Zielen verbunden

Insgesamt bieten die Fluggesellschaften am Münchner Flughafen zwischen Heiligabend und dem 09. Januar 2022 knapp 10.000 Flüge zu weltweit 145 Zielen. Der Airport rechnet in diesem Zeitraum mit bis zu einer Million Fluggästen. Damit alle Passagiere pünktlich zu ihren Zielen gelangen, werde am Airport auch in der Weihnachtszeit in allen operativen Betriebsbereichen gearbeitet. An Heiligabend seien allein bei der Flughafen München GmbH und ihren Tochtergesellschaften rund 800 Mitarbeiter im Einsatz, so der Airport. Dazu gehören unter anderem Beschäftigte im Bodenverkehrsdienst, bei den Terminal- und Informationsdiensten, bei der Flughafenfeuerwehr, in der Technik, in den IT-Bereichen sowie in den Airport-Shops oder den gastronomischen Einrichtungen. Darüber hinaus würden auch Tausende von Mitarbeitern bei Airlines, Behörden und anderen Unternehmen auf dem Flughafen-Campus für einen sicheren Reiseverkehr sorgen. Den letzten Abflug an Heiligabend führt die Lufthansa um 22:35 Uhr nach Dubai durch. Bei der letzten geplanten Landung am Münchner Airport um 23:25 Uhr handelt es sich um die portugiesischen Airline TAP mit einem Flug aus Lissabon. Die meisten Flüge führen in den Weihnachtsferien mit rund 460 Starts nach Spanien. Knapp 370 Mal heben Flugzeuge zu Destinationen in Italien ab. Nach Frankreich starten insgesamt rund 300 Jets. Im Fernreiseverkehr stehen in Richtung Nordamerika 250 Abflüge zu insgesamt 14 Zielen in den USA und Kanada auf dem Programm. 114 Mal heben Maschinen zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und in Saudi-Arabien ab. 15 Flugzeuge starten nach Singapur, acht nach Seoul und drei nach Bangkok. Fünf Maschinen fliegen nach Punta Cana in der

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Frankfurt: Malta-Air-737 „schleppt“ Stange mit

Auf dem Flughafen Frankfurt am Main erlitt die von Malta Air betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QAH einen ungewöhnlichen Zwischenfall auf dem Boden. Offensichtlich verabsäumte das Bodenpersonal eine Stange, die zum Schleppen bzw. Pushback von Flugzeugen genutzt wird, zu entfernen. Der Vorfall, der sich am 17. Dezember 2021 ereignet hat, blieb zunächst unbemerkt. Der Mittelstreckenjet rollte über das Vorfeld als ob nichts wäre. Das große Metallteil verkantete sich unter der Maschine und führte dazu, dass eine starke Funkenentwicklung entstanden ist. Dadurch wurde die 9H-QAH zumindest leicht beschädigt. Videos und Fotos, die von Augenzeugen aufgenommen wurden, zeigen, dass sich die Stange, die normalerweise für Pushbacks und zum Schleppen genutzt wird, unter dem rechten Triebwerk der Boeing 737-800 verkantet hat. Dem Cockpit-Personal von Ryanair scheint dies zunächst nicht aufgefallen zu sein, denn anders ist nicht zu erklären, dass das Rollen so lange fortgesetzt wurde. Anschließend wurde der Vorgang sofort unterbrochen und die Passagiere wurden zum Verlassen des Mittelstreckenjets aufgefordert. Die 9H-QAH sollte eigentlich als FR2907 nach Fuerteventura fliegen. Das war – aufgrund des Boden-Vorfalls – nicht möglich. Diese Boeing 737-800 wurde im Anschluss von Technikern untersucht und Beschädigungen wurden behoben. Am Abend des 18. Dezember 2021 überstellte Malta Air das betroffene Flugzeug als FR15 nach Berlin-Brandenburg. Seit 19. Dezember 2021 ist die 9H-QAH wieder im aktiven Liniendienst. Der „Comeback“-Flug wurde als FR146 nach London-Stansted durchgeführt.

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Easyjet gibt Southend kleinen Lichtblick

Der Flughafen London-Southend gilt als großer Verlierer der Corona-Pandemie, denn der Airport hat sämtliche Linienflüge verloren. Die Billigflieger Ryanair und Easyjet haben den Rücken gekehrt und die Regionalfluggesellschaft Flybe verabschiedete sich in Richtung Insolvenz. Nun gibt es einen kleinen Lichtblick. Der Lowcoster Easyjet kündigt ein zumindest kleines Comeback in Southend an und will zwei Strecken ab diesem Airport anbieten. Ab 1. Mai 2022 will der orangefarbene Billigflieger viermal wöchentlich nach Palma de Mallorca fliegen. Einen Tag darauf sollen sechs wöchentliche Flüge nach Málaga aufgenommen werden. Für Southend ist das aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die anderen Flughäfen, die der britischen Hauptstadt zugeordnet sind, kamen besser durch die Krise. Southend ist der einzige Airport, der sämtliche Linienflüge verloren hat. In der aktuellen Winterflugplanperiode 2021/22 gibt es überhaupt keine planmäßigen Abflüge ab diesem Airport.

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VC: „Lufthansa sendet völlig falsches Signal“

Die einseitige Kündigung der Perspektivvereinbarung (PPV) durch die Lufthansa Group ist aus Sicht der Vereinigung Cockpit (VC) zum jetzigen Zeitpunkt ein völlig falsches Signal. Es bestehe keinerlei Notwendigkeit für diese Eskalation. Lufthansa erschwere notwendige konstruktive Verhandlungen mit der VC in unnötiger Art und Weise. Besonders schädlich sei die Kündigung, da es sich bei der PPV um eine von beiden Seiten getragene große „Friedensvereinbarung“ handelt. Sie betrifft das Cockpit-Personal bei Lufthansa, Germanwings, Lufthansa Cargo, Lufthansa Aviation Training und sogar in Teilen bei Condor und damit weite Teile der gesamten Pilotenschaft im Konzern. Für die VC steht fest, dass zukünftig eine übergreifende Lösung für alle Airlines im Lufthansa-Konzern gesucht werden muss. „Die Lufthansa Group möchte mit der PPV-Kündigung offensichtlich gerade die Beschäftigtengruppe unter Druck setzen, die bisher den größten Krisenbeitrag für den LH Konzern geleistet hat. Das verurteilen wir scharf“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Die Piloten haben sich in großer Verbundenheit zum Unternehmen zu Einsicht und großen Einschnitten bereit erklärt. Dies war als verantwortungsvoller Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Lufthansa temporär unumgänglich“.

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Japan Airlines und Champ verlängern Zusammenarbeit

Japan Airlines und Champ Cargosystems haben ihre Partnerschaft um weitere fünf Jahre verlängert. „Das Cargospot-Ökosystem hat ein enormes Potenzial für unsere wachsende Kundengemeinschaft“, erklärt Nicholas Xenocostas, VP Commercial & Customer Engagement bei Champ Cargosystems. „Unsere Lösungen waren und werden auch in Zukunft das Herzstück des Frachtgeschäfts von Japan Airlines sein. Cargospot und die anderen Dienste von Champ entwickeln sich im Einklang mit den neuen Geschäftsanforderungen weiter und bleiben ein integraler Bestandteil unserer langfristigen digitalen Transformation.“ Seit 2014 nutzt die Spedition die Cargospot-Lösung von Champ, um ihre täglichen Geschäftsprozesse im Frachtbereich zu verwalten. Seitdem hat JAL gemeinsam mit Champ eine Reihe digitaler Transformationsprojekte durchgeführt, die auf dem Cargospot-Ökosystem aufbauen. Dazu gehören die Einführung einer Plattform für das Frachtgeschäft, die einen vollständig digitalisierten End-to-End-Prozess für den gesamten Inlandsbetrieb der Fluggesellschaft ermöglicht, sowie eine API-basierte Lösung, die es den Kunden der Fluggesellschaft erlaubt, mehrere Luft-zu-Luft- und Bodentransportoptionen zu vergleichen und zu buchen.

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NUE: Tuzla wieder zurück im Flugplan

Nach pandemiebedingtem Aussetzen nimmt Wizz Air die Verbindung zwischen Nürnberg und Tuzla wieder auf. An Bord des Erstfluges war Christian Schmidt, Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina und Bundesminister a.D. mit Ehefrau Ria Schmidt. „Bosnien und Herzegowina auch in der Infrastruktur noch enger in Europa einzubinden ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Vertiefung der Beziehungen. Bosnien und Herzegowina ist nur eine Flugstunde entfernt und perspektivisch ein wichtiger Partner auf dem West-Balkan“, betonte Hoher Repräsentant Schmidt. So könnten in der Metropolregion Nürnberg lebende Bürgerinnen und Bürger mit Wurzeln am Balkan bzw. in Bosnien und Herzegowina leichter Freunde und Familie besuchen und auch der wirtschaftliche Austausch intensiviert werden. „Wir sehen in unserem wieder wachsenden Flugangebot nach Südosteuropa einen wichtigen Beitrag für den europäischen Integrationsprozess“, bekräftigt Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Die auf Südosteuropa spezialisierte Fluggesellschaft Wizz Air fliegt seit 17. Dezember mit einem Airbus A320 nach Bosnien und Herzegowina. Als zweites Ziel in Bosnien und Herzegowina wird ab 31. März Banja Luka von Ryanair angeflogen.

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Sommer 2022: Smartlynx fliegt wieder für Tui

Der deutsche Reiseveranstalter Tui wird im Sommerflugplan 2022 wieder einige Charterziele ab dem Flughafen Saarbrücken anbieten. Die operative Durchführung wird jedoch nicht durch Tuifly, sondern durch Smartlynx erfolgen. Derzeit ist geplant, dass am Mai 2021 schrittweise Flüge von Saarbrücken nach Palma de Mallorca, Heraklion, Rhodos, Kos, Las Palmas, Fuerteventura und Teneriffa aufgenommen werden sollen. Es handelt sich um Charterflüge, die unter anderem im Rahmen von Pauschalreisen oder als Nur-Flug über Tui und Reisebüros (online und offline) buchbar sind. Wenig überraschend steht das Ziel Palma de Mallorca am häufigsten am Charter-Flugplan. Derzeit ist vorgesehen, dass Smartlynx ab Anfang Mai 2022 täglich die Mittelmeerinsel ab Saarbrücken anfliegt. Nach Heraklion soll es zweimal pro Woche gehen. Alle anderen Ferienziele sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach einmal wöchentlich angesteuert werden.

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Lufthansa und VC kündigen gegenseitig Verträge auf

Zwischen der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit und Lufthansa haben sich die Fronten wieder verschärft. Zunächst wurde seitens der Kranich-Geschäftsführung die so genannte Perspektivvereinbarung einseitig aufgekündigt. Nun sieht sich die VC „genötigt“ den Vergütungstarifvertrag per 30. Juni 2022 zu kündigen. Aus internen Rundschreiben der Lufthansa Group geht hervor, dass man die ursprünglich gemachten Flottenziele nicht mehr einhalten kann. Die Vereinigung Cockpit sieht das naturgemäß anders und spricht von einer unnötigen Eskalation laufender Verhandlungen. Die Perspektivvereinbarung wäre ein „große Friedensvereinbarung“ gewesen und betrifft die Piloten von Lufthansa, Germanwings, Lufthansa Cargo, Lufthansa Aviation Training und teilweise auch noch Condor. „Die Lufthansa Group möchte mit der PPV-Kündigung offensichtlich gerade die Beschäftigtengruppe unter Druck setzen, die bisher den größten Krisenbeitrag für den LH Konzern geleistet hat. Das verurteilen wir scharf“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Die Piloten haben sich in großer Verbundenheit zum Unternehmen zu Einsicht und großen Einschnitten bereit erklärt. Dies war als verantwortungsvoller Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Lufthansa temporär unumgänglich. Die Begehrlichkeit einer Verstetigung dieser absenkten Bedingungen über die Krise hinaus erfährt seitens der VC eine klare Ablehnung.“ Nun kontert die Pilotengewerkschaft und will den Vergütungstarifvertrag mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2022 aufkündigen. Beide Seiten betonen aber, dass man den Verhandlungsweg beibehalten will. Offensichtlich ist aber, dass Lufthansa neue, möglicherweise günstigere Verträge haben will. Von der Arbeitnehmerseite wird immer wieder vorgeworfen, dass konzernintern die Nutzung günstigerer AOCs sowie die Ausflaggung ins Ausland vorangetrieben werden sollen.

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