Februar 8, 2022

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Februar 8, 2022

Royal Jordanian fliegt wieder in die Schweiz

Die nationale Fluggesellschaft Jordaniens will wieder in die Schweiz fliegen. Ab April fliegt die jordanische Fluggesellschaft zwei Dreiecks-Rotationen pro Woche ab Amman, jeweils mittwochs nach Genf und Zürich, samstags jeweils umgekehrt zuerst nach Zürich und dann nach Genf. Eingesetzt werden Flugzeuge aus der Airbus-320-Familie in unterschiedlicher Größe, je nach Auslastung. Das berichtet das Touristikportal About Travel. Der Carrier hat ihre Flüge nach Zürich und Genf bei Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 eingestellt. In der Schweiz beschäftigt sie heute insgesamt acht Personen, sechs davon in Genf, zwei in Zürich.

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Sommer: Air France fliegt öfter in die USA als noch 2019

Air France bietet in der Sommersaison wieder Flüge zwischen Paris-Orly und New York-JFK, zwischen Paris-Charles de Gaulle und Dallas sowie die saisonalen Dienste nach Denver (Colorado) an. Für die Sommersaison plant die französische Airline, die Kapazität auf US-Strecken weiter zu erhöhen. Ab dem 27. März 2022 wird das Unternehmen die Flüge zwischen Paris-Orly und New York JFK mit einem täglichen Flug wieder aufnehmen. New York wird somit von zwei Pariser Flughäfen angeflogen: Paris-Charles de Gaulle, das internationale Drehkreuz von Air France, und Paris-Orly mit insgesamt bis zu 7 täglichen Flügen. Am selben Tag nimmt die Fluggesellschaft auch die Flüge von Paris-Charles de Gaulle nach Dallas (Texas) mit bis zu 5 wöchentlichen Flügen wieder auf. Zu guter letzt wird ab dem 4. Mai 2022 zum zweiten Mal in Folge ein saisonaler Dienst zwischen Paris-Charles de Gaulle und Denver (Colorado) mit 3 wöchentlichen Flügen angeboten. Air France wird daher diesen Sommer ab Paris insgesamt 14 Ziele in den Vereinigten Staaten anfliegen – Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Denver, Detroit, Houston, Los Angeles, Miami, Minneapolis, New York JFK, San Francisco, Seattle und Washington DC, mit fast 200 wöchentlichen Flügen – 20 Prozent mehr als noch im Sommer 2019.

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FACC richtet Kommunikation und Marketing neu aus

Als neuer Pressesprecher verantwortet Jakob Reichsöllner die externe Kommunikation. Thomas Murauer, zuständig für Digital Marketing, wird zusätzlich zu seinen Agenden stellvertretender Bereichsleiter. „Wir haben in den kommenden Jahren viel vor, dafür brauchen wir intern und extern eine schlagkräftige Marketing- und Kommunikationsorganisation. Mit dem verstärkten Team stellen wir den Bereich für die anstehenden Herausforderungen richtig  auf“, erklärt Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Jakob Reichsöllner, bisher Pressesprecher des ACstyria Mobilitätscluster, übernimmt mit Jänner die Funktion des Pressesprechers. Er ist damit für die externe Kommunikation des Konzerns verantwortlich. Thomas Murauer, der für Digital Marketing zuständig ist, agiert ab sofort als neuer Stellvertreter des Director Marketing & Communications Andreas Perotti. Andrea Schachinger wechselt den Aufgabenbereich und übernimmt die Leitung der internen Kommunikation. „Mit Jakob Reichsöllner haben wir einen erfahrenen Kommunikationsprofi mit hoher Affinität für die Mobilitätsindustrie als neuen Pressesprecher gewinnen können“, freut sich Bereichsleiter Andreas Perotti und ergänzt: „Zusätzlich übernimmt Thomas Murauer, der schon bisher für unsere Digital  Marketing Aktivitäten zuständig war, die Rolle meines Stellvertreters im FACC Headquarter in Ried. Andrea Schachinger verantwortet mit ihrer langjährigen Erfahrung die interne Kommunikation als wesentliches Element unserer Kommunikationsstrategie.“

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Neue Verbindung ab Friedrichshafen: Mit Wizz Air nach Tirana

Der Low-Cost-Carrier baut sein Streckennetz am Flughafen Friedrichshafen aus und verbindet den Bodensee Airport ab dem 11. April mit der albanischen Hauptstadt. Tirana heißt das neue Flugziel der Fluggesellschaft, welches ab dem 11. April 2022 zweimal wöchentlich ab Friedrichshafen angeflogen wird. In zwei Stunden Flugzeit geht es dann vom Bodensee nach Tirana. Geflogen wird jeweils montags und freitags um 09:35 Uhr, der Rückflug startet in Albanien um 07:00 Uhr. „Wir freuen uns über dieses neue Angebot der Wizz Air und wir sind sicher, dass nicht nur albanische Mitbürgerinnen und Mitbürger sondern auch viele Touristen dieses tolle Angebot annehmen“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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Alternative Anreise: Ab nach Lutzmannsburg oder Bad Sauerbrunn in die Therme!

Auch die burgenländischen Thermen Bad Sauerbrunn und Lutzmannsburg sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Wien erreichbar. Dabei können Busse ohne Umstieg als auch eine Kombination aus Bahn und Bus genutzt werden. Für Inhaber des neuen Klimatickets entstehen dabei für die Fahrten keine Extrakosten. Während die Sonnentherme Lutzmannsburg eine der bekanntesten Badeanstalten des Burgenlands ist, wissen nur wenige, dass es auch im Bezirk Mattersburg, genauer gesagt in Bad Sauerbrunn, eine kleine Therme ist. Diese punktet mit günstigen Eintrittspreise, jedoch dient diese in erster Linie dem angeschlossenen Reha-Zentrum. Für Kinder hat man in Sauerbrunn – im Gegensatz zu Lutzmannsburg – nichts zu bieten, jedoch können hier Ruhesuchende voll auf ihre Kosten kommen. Mit dem Klimaticket sind auch diese beiden Thermen ohne Mehrkosten erreichbar. Alternativ kann man damit auch unter anderem nach Stegersbach, Bad Tatzmannsdorf und Bad Loipersdorf fahren. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel. Fast unbekannt: Heilterme Bad Sauerbrunn Die Therme Bad Sauerbrunn ist eine der kleineren Bäder im Burgenland und weniger bekannt. Sie ist an das örtliche Kurzentrum angeschlossen und nur zu bestimmten Zeiten öffentlich zugänglich. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt drei Stunden. Es geht hier äußerst ruhig zu, denn man ist primär auf Erholung ausgerichtet, weshalb es keine Spaßangebote wie Rutschen gibt. Der Eintrittspreis ist mit 17 Euro vergleichsweise günstig. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Therme Bad Sauerbrunn momentan nur für Kurgäste zugänglich. Es ist nicht absehbar wann diese auch wieder von der allgemeinen Bevölkerung genutzt werden kann. Betreiber Vamed beobachtet die weiteren Entwicklungen und wird bei Änderungen zeitgerecht informieren. Mit öffentlichen

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ÖCC: Mehr Nächtigungen auf Campingplätzen im zweiten Corona-Jahr

Auch im zweiten „Corona-Jahr“ war der Reise- und Urlaubsbetrieb sehr eingeschränkt. Zwar sind die Nächtigungen auf österreichischen Campingplätzen im Vergleich zu 2019 um rund 11 Prozent zurückgegangen, dennoch freut sich der Österreichische Camping Club (ÖCC), dass die Anzahl der Nächtigungen 2021 zu 2020 wieder um rund 6 Prozent gestiegen sind. In der vergangenen Saison wurden insgesamt rund 6 Millionen Camping-Nächtigungen registriert. „Frei, flexibel, naturnah – so beschreiben die meisten die Vorzüge dieser Reisevariante und darauf wollten viele Camper auch 2021 nicht verzichten“, erklärt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). Vor allem Kärnten (plus 9 Prozent), Tirol (plus 3,8 Prozent) und Salzburg (plus 4,8 Prozent) wurden mit Campervan, Wohnmobil und Co. häufig angesteuert. Die immer größer werde Begeisterung für den Camping-Lifestyle zeige sich auch daran, dass unter allen Unterkunftsarten Camping als einzige im Vergleich zum Jahr 2020 einen Anstieg der Anzahl an Nächtigungen vorweisen kann. Im Tourismusjahr 2020/21 stieg allerdings nicht nur die Anzahl der Nächtigungen, sondern es wurde auch ein deutlicher Zuwachs der Campingplätze in Österreich gezählt – mittlerweile können Camper zwischen 647 Campingplätzen österreichweit wählen, 45 Plätze mehr als im Jahr davor (Quelle: Statistik Austria). Pandemiebedingt bleiben Prognosen für die Camping-Saison 2022 noch unsicher, aber Tomas Mehlmauer ist weiterhin zuversichtlich: „Ein großer Vorteil vom Camping in Pandemie-Zeiten ist, dass die physische Distanz leicht eingehalten werden kann und die Camper den Großteil ihres Urlaubs an der frischen Luft verbringen“. Hinsichtlich einer Urlaubsplanung sollten die Bestimmungen jeweils kurz vor Reiseantritt nochmals überprüft und kontrolliert werden, damit dem Camping-Abenteuer nichts

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2021: Air Astana beförderte 79 Prozent mehr Passagiere

Im letzten Jahr hat die Air Astana Gruppe insgesamt fast sieben Millionen Passagiere befördert und damit um 79 Prozent mehr als noch im Corona-Jahr 2020. Alleine die kasachische Fluggesellschaft Air Astana begrüßte insgesamt etwa 3,5 Millionen Fluggäste an Bord, was einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 59 Prozent entspricht. Die Low-Cost-Airline Fly Arystan konnte ihre Passagierzahlen sogar mehr als verdoppeln: 2021 registrierte sie über drei Millionen Fluggäste – ein Plus von 109 Prozent gegenüber 2020. Auch der Cargo-Bereich kann sich sehen lassen: Die Air Astana Group transportierte 2021 insgesamt 12.072 Tonnen Luftfracht auf Linienflügen (+30 Prozent im Vergleich zu 2020) und weitere 6.700 Tonnen auf Charterflügen (+45 Prozent). „Die Zahlen belegen die starke Erholung gegenüber dem von Covid-19 so massiv betroffenen Jahr 2020. Die mehr als 6,6 Millionen beförderten Passagiere stellen zudem einen Rekord in unserer Unternehmensgeschichte dar. Dank einer überaus starken Performance hat Fly Arystan in großen Teilen zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen. 2021 absolvierte die Airline erst ihr zweites vollständiges Betriebsjahr und konnte schon fast so viele Fluggäste verbuchen wie Air Astana“, so President und CEO Peter Foster.

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