Februar 16, 2022

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Februar 16, 2022

Alexis von Hoensbroech ist nun Westjet-Chef

Der ehemalige Austrian-Airlines-Generaldirektor Alexis von Hoensbroech hat Anfang dieser Woche seinen neuen Job bei der kanadischen Westjet angetreten. Der Manager löste den Interims-CEO Harry Taylor ab. „Während die WestJet Group ihr nächstes Kapitel aufschlägt, freue ich mich, diesem engagierten Team in einer so kritischen Zeit beizutreten. Während wir voranschreiten, haben die mehr als 8.500 Mitarbeiter von WestJet und Swoop in den letzten zwei Jahren bewundernswerte Hartnäckigkeit und Entschlossenheit gezeigt. Gemeinsam werden wir gestärkt aus der Pandemie hervorgehen, und ich freue mich darauf, mit dieser unglaublichen Gruppe zusammenzuarbeiten, während wir WestJet und Swoop zu neuen Höhen führen“, so der neue Westjet-Chef.

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Air Baltic fliegt nach Batumi

Die lettische Fluggesellschaft führt ab dem 2. Mai 2022 neue Linienflüge zwischen Riga und der georgischen Hafenstadt Batumi ein. Die beiden Städte sollen zunächst mit zwei wöchentlichen Flügen verbunden werden. Natürlich kommt auf dieser Strecke die Airbus A220-300-Flotte von Air Baltic zum Einsatz. Batumi liegt in Georgien und grenzt an das Schwarze Meer. Die Hafenstadt ist berühmt für seine sonnigen Strände und entwickle sich langsam aber sicher zu einem beliebten Ziel für Touristen, informiert der Carrier in einer Aussendung.

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Österreich: Mückstein kündigt Umstellung der Einreisebestimmungen auf 3G an

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigte am Mittwoch an, dass ab „Mitte/Ende nächster Woche“ die Einreiseverordnung geändert wird. Die bislang praktizierte 2Gplus-Regel soll abgeschafft werden. „Wir werden die Einreisebestimmungen dahingehend gestalten, dass der 3G-Nachweis für die Einreise nach Österreich ausreichend ist. Davon ausgenommen sind selbstverständlich Virusvariantengebiete“, erklärte Mückstein während einer Pressekonferenz. „Die EU legt die EU-Reisebestimmungen fest. Wenn man im Sommer beispielsweise nach Deutschland oder Griechenland reisen will, wird man weiterhin den grünen Pass brauchen, so der bis dahin überhaupt vorgesehen ist. Es kommt dann auf die Regelungen, die im jeweiligen Land gelten, an“. Ein genauer Termin für das Inkrafttreten der vom österreichischen Gesundheitsminister angekündigten Lockerungen bei der Einreise in die Alpenrepublik steht noch nicht fest. Das Regierungsmitglied kündigte an, dass die Novelle „Mitte/Ende nächster Woche“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden soll. Die momentane Fassung ist bis zum 28. Feber 2022 befristet, kann jedoch jederzeit von Wolfgang Mückstein novelliert oder verlängert werden. Derzeit sehen die momentan noch gültigen Einreiseregeln vor, dass – abgesehen von Ausnahmen – nur Personen, die drei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen können, gänzlich von Auflagen befreit sind. Wer „nur“ genesen oder zweimal geimpft ist, muss zusätzlich einen negativen PCR-Test vorweisen. Dieser kann auch binnen 24 Stunden in Österreich nachgeholt werden. In diesem Fall muss man die Pre-Travel-Clearance ausfüllen. Transitreisende, also beispielsweise Personen, die an einem Flughafen umsteigen oder vom Airport auf direktem Weg ins Ausland weiterfahren, sind generell ausgenommen.

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VC empfiehlt weiträumige Vermeidung von Flügen über Ostukraine

Aufgrund der angespannten und hochdynamischen politischen Lage in der Ostukraine empfiehlt die Vereinigung Cockpit, Flüge in oder über die Spannungsregionen zum jetzigen Zeitpunkt weiträumig zu vermeiden. Die europäischen Luftfahrtbehörden haben ihre Einschätzungen zu einem sicheren Überflug zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aktualisiert. Im Zweifelsfall sollte immer die sicherste Variante durch Behörden und Luftfahrtunternehmen gewählt werden, so der Berufsverband. In den letzten Tagen kündigten immer mehr Fluggesellschaften an, aufgrund der zugespitzten Sicherheitslage im Raum um die Ukraine im Konflikt mit Russland bis auf weiteres den ukrainischen Luftraum meiden zu wollen. Andere Airlines gehen noch nicht so weit und begnügen sich vorerst damit, die angespannte Situation laufend zu beobachten, um gegebenenfalls auf Veränderungen schnellstmöglich reagieren zu können. Die lettische Fluglinie Air Baltic dreht den Spieß gänzlich um und erhöht sogar die Frequenz in die Ukraine: In dieser Woche wird es ausnahmsweise tägliche Flüge von Kiew nach Riga geben, um Menschen aus der Region zu fliegen.

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Düsseldorf: Air Baltic fliegt mit fünf Airbus A220-300 für Eurowings

Derzeit fliegt die lettische Fluggesellschaft Air Baltic mit zwei in Stuttgart stationierten Airbus A220 im Auftrag von Eurowings. Im Sommerflugplan 2022 werden fünf Wetlease-Flugzeuge dieses Typs ab Düsseldorf für die Lufthansa-Tochter eingesetzt. Seit Dezember 2021 fliegen zwei Airbus A220 der lettischen Air Baltic ab Stuttgart im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung im Auftrag von Eurowings. Im Sommer 2022 werden diese nicht mehr ab dem größten Airport Baden-Württembergs, sondern ab Düsseldorf zum Einsatz kommen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften wird um drei A220-300 erweitert, so dass Air Baltic mit fünf Maschinen für Eurowings fliegen wird. Air Baltic bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass man ab Sommerflugplan 2022 nicht mehr ab Stuttgart, sondern ab Düsseldorf mit mehreren Airbus A220 für den Lufthansa-Billigableger fliegen wird. Eurowings als Auftraggeber des Wetlease bestätigte ebenfalls die Ausdehnung der Zusammenarbeit und bezifferte die Anzahl der von Air Baltic für Eurowings betriebenen Airbus A220-300 auf fünf Stück. „Eurowings wird ab dem Sommerflugplan insgesamt fünf A220 von Air Baltic am Standort Düsseldorf einsetzen. Hintergrund für den Wet Lease mit Air Baltic, ein bereits bewährter Wet Lease Partner im Lufthansa-Konzern, sind starke Nachholeffekte, die wir für den Sommer erwarten: So sind z.B. Familien und ihre Kinder im Gegensatz zu 2021 in diesem Jahr vollständig geimpft und wollen endlich den versäumten Urlaub nachholen. Wir nennen das Prinzip Ketchupflasche: Erst kommt lange nichts und dann alles auf einmal. Die klaren Tendenzen zeichnen sich in konstant hohe Buchungen (zehntausende täglich) ab. In diesem Kontext strebt Eurowings eine bestmögliche Vorbereitung ihrer Ops an – worunter auch gut

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Emirates eröffnet neue Lounge für junge Flugkundschaft

Auch die jüngsten Fluggäste, die als unbegleitete Minderjährige mit dem Golf-Carrier fliegen, kommen ab sofort in den Genuss einer neuen, speziell für sie eingerichteten Lounge am Dubai International Airport. Die Emirates Lounge für unbegleitete Minderjährige ist rund um die Uhr geöffnet und bietet Videospiele, Getränke und Snacks, Sitzgelegenheiten und kostenloses WLAN. Erziehungsberechtigte, die den Emirates-Service für unbegleitete Minderjährige im Voraus gebucht haben, können die jungen Passagiere am Terminal 3 des Flughafens Dubai in die Hände des Emirates-Teams übergeben: Das Team checkt die jungen Passagiere für ihre Flüge in einem speziellen Lounge-Bereich ein. Dieser befinde sich zwischen den Check-in-Hallen für Economy und First/Business Class, so das Unternehmen in einer Aussendung. Nach Abschluss des Check-ins werden die jungen Fluggäste von Mitarbeitern des Emirates-Flughafenservices durch die Einreise- und Sicherheitskontrolle begleitet. Anschließend werden sie zu ihrer speziellen Abfluglounge in der Flughalle und von dort zum Flugsteig gebracht. Unbegleitete Minderjährige werden außerdem beim Boarding bevorzugt und kommen so schneller ins Flugzeug. Der Emirates-Service für unbegleitete Minderjährige muss vor Reiseantritt gebucht werden und ist für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren verfügbar. Mit einer Sonderanfrage für alleinreisende Minderjährige zwischen 12 und 15 Jahren werden auch diese Passagiere gerne vom Emirates-Team auf ihrer Reise begleitet.

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Singapore Airlines bestellt sieben A350-Frachter bei Airbus

Die beiden Unternehmen haben im Zuge der Singapore Airshow ihre Unterschriften unter den Kaufvertrag gesetzt. Eine entsprechende Vereinbarung hatte die Fluggesellschaft bereits im Dezember unterzeichnet. Nun konnte der Kauf auf der Luftfahrtmesse in Singapur unter Dach und Fach gebracht werden. Die A350F sollen ab dem vierten Quartal 2025 Singapores Flotte an Boeing 747-400F ersetzen. „Dieser Auftrag unterstreicht die Bedeutung des Cargo-Marktes für die SIA-Gruppe. Die Einführung des A350F wird unsere Fähigkeiten in diesem Segment verbessern und sicherstellen, dass wir für die Wachstumschancen gerüstet sind, die sich in den kommenden Jahren ergeben werden. Diese Flugzeuge der neuen Generation werden unsere Betriebseffizienz erheblich steigern und unseren Treibstoffverbrauch reduzieren, wodurch sie einen wichtigen Beitrag zum Erfolg unserer langfristigen Dekarbonisierungsziele leisten“, so Singapore Airlines-Chef Goh Choon Phong.

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MTU liefert bessere Zahlen als erwartet

Das abgelaufene Jahr fiel für den Triebwerksbauer MTU besser aus als ursprünglich gedacht.Trotz der anhaltenden Auswirkungen der CoV-Pandemie stieg der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 468 Millionen Euro (2020: 416 Millionen Euro). Damit seien die Erwartungen schlussendlich doch übertroffen worden, wie aero.de berichtet. Der Überschuss wuchs demnach um 57 Prozent auf 231 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr ein Stellenabbau und die Verzögerung von Boeings Großraumjet 777X das Ergebnis belastet hatten. Der Umsatz legte hingegen nur um 5 Prozent auf knapp 4,2 Milliarden Euro zu und blieb damit hinter der Prognose des Vorstands und der Erwartung von Branchenexperten zurück. Sowohl im Triebwerksgeschäft als auch in der Wartung seien die Erlöse etwas geringer ausgefallen als erwartet, erklärte Vorstandschef Reiner Winkler. Für das neue Jahr rechnet die MTU-Führung weiterhin mit einem Umsatzanstieg auf 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn soll um einen mittleren Zwanziger-Prozentsatz steigen.

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Emirates und Maldivian streben Partnerschaft an

Emirates hat eine Absichtserklärung mit Maldivian, der nationalen Fluggesellschaft der Malediven, unterzeichnet, um Möglichkeiten für Codesharing, Interline-Flüge und gemeinsame Urlaubspakete zu prüfen. Die Codeshare-Vereinbarung soll es Emirates-Kunden ermöglichen, von Male aus mehr als 15 Inlandsziele und die von Maldivian angeflogenen internationalen Ziele zu erreichen. Die Reiseveranstalter beider Fluggesellschaften würden ebenfalls eine Zusammenarbeit prüfen, wie der Golf-Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Die Malediven sind eines der beliebtesten Reiseziele im Netzwerk von Emirates. Wir freuen uns sehr, eine Partnerschaft mit der lokalen Fluggesellschaft des Landes anzustreben. Ein Codeshare- und Interline-Abkommen wird für beide Fluggesellschaften von großem Nutzen sein. Für Emirates-Kunden bedeutet es eine bessere Anbindung an die Malediven und zurück. Maledivischen Reisenden wird der Zugang zu unserem umfangreichen Streckennetz mit mehr als 120 Zielen über Dubai erleichtert. Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft weiter zu stärken und unseren Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten“, so Emirates-CCO Adnan Kazim.

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Elbe Flugzeugwerke rüsten 12 A330 in Frachter um

Das Leasingunternehmen CDB Aviation lässt durch die Elbe Flugzeugwerke zwölf Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A330 in Frachter konvertieren. Im Portfolio hat man bereits 14 umgerüstete Cargojets dieses Typs. Die Maschinen sollen laut Medienmitteilung des Lessors an Sichuan Airlines und Jiangxi Cargo Airlines gehen. Damit führt man den A330P2F erstmals in der Volksrepublik China ein. Die mexikanische Fluggesellschaft Mas Air wird jedoch die ersten beiden Einheiten übernehmen. Die Umrüstung läuft derzeit in Dresden. Viele Flugzeuge haben nach ihrem Einsatz als Passagierflugzeug ein “zweites Leben” als Frachter. Die seit dem Beginn der Coronapandemie gesteigerte Cargo-Nachfrage hat diesen Trend bei bestimmten Maschinentypen beschleunigt. Beispielsweise wurden erstmals Airbus A321 konvertiert.

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