März 24, 2022

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März 24, 2022

Flydubai fliegt im Sommer täglich nach Ljubljana

Flydubai wird in diesem Sommer sein Drehkreuz in den Vereinigten Arabischen Emiraten und die slowenische Stadt Ljubljana täglich anfliegen. Die Strecke, die zu Beginn im vergangenen September dreimal pro Woche angesteuert wurde, wird derzeit fünfmal pro Woche angeboten. Ab dem 27. Juni werden täglich Flugzeuge der Airline zwischen den beiden Flughäfen fliegen. Die erhöhten Frequenzen seien zeitlich begrenzt und würden bis zum 19. September laufen, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Mit diesem Zeitpunkt werde die Frequenz wieder auf fünf wöchentliche Flüge zurückgestellt. Der Betrieb von Flydubai in Ljubljana wird von Emirates im Codeshare durchgeführt. Alle Flüge werden mit einer Boeing 737 Max durchgeführt.

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PAD: Pegasus erhöht die Frequenz nach Antalya

Mit Blick auf die starke Nachfrage nimmt die Fluggesellschaft Pegasus das Ziel Antalya vom Flughafen Paderborn/Lippstadt im Sommer 2022 zusätzlich auf und steigert die Frequenz der Flüge kontinuierlich. Im Laufe des Monats Juni kommen somit bis zu vier Flüge pro Woche nach Antalya am Heimathafen hinzu. Ab dem 27. Juni gibt es unter Berücksichtigung anderer Fluggesellschaften wöchentlich insgesamt 15 Flüge von Paderborn/Lippstadt nach Antalya, wie der Airport mitteilt. In folgender Reihenfolge fährt Pegasus das eigene Programm nach Antalya hoch: Ab dem 1. Juni mittwochs , ab dem 3. Juni freitags, ab dem 25. Juni samstags und ab dem 27. Juni montags.  „Aufgrund der guten Buchungslage ist schon jetzt erkennbar, dass weitere Flüge von Paderborn/Lippstadt nach Antalya nachgefragt sein werden. Wir freuen uns, dass Pegasus frühzeitig auf die Wünsche der Menschen in unserer Region reagiert“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Ethiopian-CEO legt Amt nieder

Die nationale Fluggesellschaft Äthiopiens muss nach einem neuen Chef Ausschau halten. Tewolde GebreMariam muss seinen Posten aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Gesundheitliche Gründe zwingen Tewolde GebreMariam zum Rückzug von der Spitze von Ethiopian Airlines. Er werde schon seit einem halben Jahr in den Vereinigten Staaten medizinisch betreut, teilt die Airline in einer Aussendung mit. „Da er sich auf seine persönlichen gesundheitlichen Probleme konzentrieren muss, ist er nicht in der Lage, die Fluggesellschaft weiterhin zu führen, eine Aufgabe, die eine engere Präsenz und volle Aufmerksamkeit rund um die Uhr erfordert“, heißt in einer Aussendung. Der Vertrag mit dem Manager wurde daher vorzeitig aufgelöst, nachdem er den Vorstand um eine vorzeitige Pensionierung gebeten habe. Unter Tewolde GebreMariam stieg Ethiopian Airlines zur führenden Fluggesellschaft in Afrika auf. Tewolde entwickelte die Airline innerhalb von zehn Jahren von 33 auf 130 Flugzeuge und steigerte die Passagierzahlen von drei auf zwölf Millionen Fluggäste.

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Wechsel im Präsidium des Flughafen Zürichs

Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als VR-Präsident der Flughafen Zürich AG vorschlagen. Der aktuelle VR-Präsident der Flughafen Zürich AG, Andreas Schmid, entschied im Rahmen einer langfristig orientierten Nachfolgeplanung, an der GV 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten, wie der Flughafen mitteilt. Schmid, auch ehemaliger Präsident von Kuoni, hat das VR-Präsidium seit der Gründung der Flughafen Zürich AG inne. Seit der damaligen Zusammenlegung der staatlichen Flughafendirektion und der schon damals börsenkotierten Flughafen-Immobilien-Gesellschaft habe sich das Geschäft äußerst erfolgreich entwickelt.  Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als designierter Nachfolger vorschlagen. Er wird ab der Generalversammlung 2022 im April bereits das Vizepräsidium übernehmen. Von 2000 bis 2007 war Felder bereits CEO der Flughafen Zürich AG und ist deshalb ein ausgewiesener Luftfahrtexperte und Kenner des Flughafens. Seit 2017 ist er bereits VR-Mitglied und leitet das Audit und Finance Commitee. Zu seinen weiteren aktuellen Mandaten gehören unter anderem die AMAG Group AG, die HTC Corporation sowie die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee AG.

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Sommersaison: Air Baltic bietet Charterflüge nach Antalya, Burgas und Araxos an

Die lettische Fluggesellschaft kündigt Charterflüge ab Riga an. In der kommenden Sommersaison werden in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Tez Tour Latvija Reiseziele wie Antalya, Burgas oder Araxos angeflogen. „Da die Sommersaison näher rückt, geben wir unserem Charterprogramm mit unserem langjährigen Partner Tez Tour den letzten Schliff. Wir freuen uns, lettischen Passagieren in diesem Sommer breitere Reisemöglichkeiten anbieten zu können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Nach zwei Jahren CoV-Reiserestriktionen sei die Nachfrage spürbar vorhanden. Während der Sommersaison 2022 werden Air Baltic und der Reiseveranstalter Liniencharterflüge nach Antalya (Türkei), Burgas (Bulgarien) und Araxos (Peloponnes, Griechenland) anbieten. Darüber hinaus kommen auch noch Charterflüge nach Hurghada und Sharm el Sheikh in Ägypten hinzu.

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STR: Airlines fliegen im Sommer 131 Reiseziele an

Im Sommerflugplan 2022 des Stuttgarter Flughafens fliegen 39 Airlines 113 verschiedene Destinationen in 31 Ländern an. Die Fluggesellschaft Eurowings bleibt die größte Airline in Stuttgart, gefolgt von Turkish Airlines und Sun Express. Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat 74 Ziele im Programm und plant unter anderem Flüge nach Tunis, in die portugiesische Küstenstadt Porto, ins montenegrinische Tivat, nach Dubrovnik an die kroatische Küste oder nach Preveza in Griechenland. Mit der Turkish Airlines und den Fluggesellschaften SunExpress, Pegasus und Corendon geht es zu rund 15 Zielen in der Türkei, darunter Antalya, Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri oder Kütahya. Ab Mai steuert die Condor die griechischen Ziele Kefallinia, Mykonos und Santorin sowie Olbia auf Sardinien an, Tuifly hat unter anderem die Kapverden und ganz neu auch Djerba im Programm, Fly Egypt fliegt ab den Sommerferien nach Hurghada. Ganz neu in Stuttgart: Die isländische Fluggesellschaft Play bedient ab Anfang Juni zweimal pro Woche Reykjavik. Nordwärts geht es auch mit der SAS Scandinavian Airlines, die Kopenhagen anbietet. Lübeck Air setzt ihre Verbindung nach Lübeck mit sechs wöchentlichen Flügen fort, die polnische Airline LOT verbindet Stuttgart ab Juli wieder täglich mit Warschau. Weitere große Hubs wie Amsterdam, London oder Zürich werden auch im Sommerflugplan mehrmals wöchentlich angeflogen. Damit ist der Landesflughafen an die weltweiten Streckennetze der Airlines angebunden, die dort ihre jeweilige Basis haben.

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FlyDubai verlagert temporär zum World-Central-Flughafen

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai wird im Zeitraum von 9. Mai 2022 bis voraussichtlich 22. Juni 2022 einige Strecken auf den Flughafen Dubai World Central (DWC) verlegen. Hintergrund ist, dass der DXB die nördliche Runway saniert. Betroffen sind insgesamt 34 Routen, die temporär ab dem DWC bedient werden sollen. Allerdings wird der Carrier die Destinationen Alexandria, Entebbe, Kathmandu, Khartoum und Mashhad ab beiden Airports anbieten.  Ursprünglich war der Flughafen World Central als weltgrößter Airport geplant. Man wollte sechs Runways bauen und die größte Passagierkapazität aller Zeiten haben. Das Projekt ist mittlerweile ins Stocken geraten. Abgesehen von Frachtflügen konnte sich der DWC noch nicht über seine Rolle als Regio-Airport bzw. Billigflieger-Flughafen hinaus entwickeln.

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Corendon holt sich zwei A320 von Getjet Airlines ins Wetlease

Der Ferienflieger Corendon Airlines holt sich in Form eines Wetlease-Vertrags mit Getjet Airlines zusätzliche Kapazität ins Haus. Der Carrier aus Litauen mit maltesischem Ableger wird ab dem 1. April 2022 mit zwei Airbus A320 im Auftrag der türkischen Fluggesellschaft unterwegs sein. Die beiden Mittelstreckenjets sollen in Antalya stationiert werden und von dort aus auf diversen Corendon-Strecken zum Einsatz kommen. Dem Vernehmen nach ist vorgesehen, dass die von Getjet Airlines betriebenen Airbus A320 auch auf Strecken in die D-A-CH-Region für den türkischen Carrier in der Luft sein werden. Derzeit registrieren Fluggesellschaften, die Strecken in Richtung Türkei unterhalten, eigenen Angaben nach eine stark erhöhte Nachfrage. Der Corendon-Konkurrent SunExpress denkt derzeit darüber nach die Kapazität mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen aufzustocken. Eine finale Entscheidung ist aber noch nicht getroffen worden. Corendon ist ein Verbund aus insgesamt drei Fluggesellschaften: Corendon Airlines ist ein türkisches Luftfahrtunternehmen, das mit Corendon Europe einen Ableger auf Malta unterhält. Auch Corendon Dutch Airlines gehört der Firmengruppe an. Den zuletzt genannten Carrier wollte man eigentlich verkaufen, jedoch ist der Deal geplatzt. Ein Produkttest über das Angebot von Corendon Europe ist unter diesem Link bereitgestellt.

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Bremen mit deutlich mehr Strecken im Sommer 2022

Am Sonntag, den 27. März 2022 startet auch am Flughafen Bremen der Sommerflugplan 2022. Dieser ist gegenüber den beiden vergangenen Jahren deutlich umfangreicher. Geschäftsführer Marc Cezanne freut sich bereits auf das ausgeweitete Sommer-Angebot. Bremen ist an die Drehkreuze München, Frankfurt am Main, Amsterdam und Istanbul angeboten. Lufthansa, KLM und Turkish Airlines haben bereits die Anhebung der Frequenzen angekündigt. Sundair stationiert im Sommer 2022 zwei FLugzeuge auf dem Flughafen Bremen und bietet insgesamt 22 Ferienstrecken an. Neu in diesem Sommer: Es geht wieder auf die griechische Insel Kos. Dazu beispielsweise nach Fuerteventura, Kreta und Rhodos. Und mit Beirut hat Sundair auch ein interessantes Ziel für einen Städte-Trip im Programm. „Wir freuen uns sehr auf den kommenden Sommerflugplan“, sagt Bremen Airport-Geschäftsführer Marc Cezanne. „Nach zwei Jahren Corona-Pandemie, Reisebeschränkungen und einem sehr reduzierten Flugangebot der Airlines, hoffen wir, dass sich unsere Terminals wieder mit viel Urlaubern und Leben füllen. Mit unseren Airlines konnten wir für den Sommer 2022 ein schönes Sommerangebot für die Reisenden im Nordwesten zusammenstellen, das hoffentlich auch gut angenommen wird.“ Neu im Flugplan in diesem Sommer sind beispielsweise vier wöchentliche Flüge der Ryanair nach Wien. Dazu kommt das Taucherparadies Hurghada, das sowohl von Sundair als auch Corendon Airlines angeflogen wird. Nach Burgas geht es diesen Sommer mit European Aircharter. Dazu wird Mallorca, eine der Lieblingsinsel der Deutschen, mit bis zu 20 Flügen pro Woche ab dem Bremen Airport angeflogen. Zur Auswahl stehen die Airlines Eurowings, Sundair und Ryanair. Aber auch die Türkei ist dann öfter erreichbar: Turkish Airlines fliegt ab

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Sanktionen bringen Irkut MS-21 ins Wanken

Das russische Prestigeprojekt Irkut MS-21 kommt aufgrund der Handelssanktionen, die unter anderem von der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika verhängt wurden, zunehmend ins Stocken. Die United Aircraft Corporation ist nicht mehr in der Lage westliche Komponenten zu beziehen. Diese benötigt man jedoch, denn die MS-21 besteht eben nicht vollständig aus Teilen, die in Russland produziert werden. Der Anteil westlicher Technik und Komponenten ist durchaus hoch, so dass auch dem russischen Handelsminister, Denis Manturov, nichts anderes übrig blieb als einzuräumen, dass man an die benötigten Teile nicht herankommt und westliche Zulieferer die Auslieferung verweigern. Das Regierungsmitglied musste auch zugeben, dass westliche Lieferanten auch die Übergabe bereits im Voraus bezahlter Komponenten verweigern. Dies ist eine Auswirkung der Sanktionen, die angesichts des kriegerischen Überfalls der Russischen Föderation auf die Ukraine verhängt wurden. Mittlerweile hält man es selbst im russischen Handelsministerium für unwahrscheinlich, dass die United Aircraft Corporation ab 2024 seriengefertigte Irkut MS-21 ausliefern kann. Das Projekt hatte bislang hohe Priorität, denn es handelt sich um den ersten – seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion – neu entwickelten Mittelstreckenjet Russlands. Die Putin-Regierung forciert, dass lokale Fluggesellschaften verstärkt auf Maschinen aus heimischer Produktion setzen. Außerhalb Russlands ist dieses Muster kein Verkaufsschlager. Ryanair-Chef Michael O’Leary sagte gegenüber Aviation.Direct, dass er die MS-21 nicht einmal nehmen würde, wenn er dafür Geld bekommen würde.

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