April 19, 2022

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April 19, 2022

Azerbaijan Airlines kehrt nach Berlin und Mailand-Malpensa zurück

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines baut ihre Präsenz in Deutschland und Italien wieder langsam aus. Ende Mai 2022 wird der Carrier die Verbindungen zwischen Berlin bzw. Mailand-Malpensa und Baku reaktivieren. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 29. Mai 2022 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedient werden. Als Maschinentyp kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vom Einsatz. Flug JS 63 startet um 7 Uhr 00 Lokalzeit in Baku und erreicht Berlin-Brandenburg gegen 9 Uhr 55 Lokalzeit. Der Rückflug wird um 10 Uhr 55 LT angetreten und kommt in der Hauptstadt Aserbaidschans gegen 17 Uhr 25 LT an. Mailand-Malpensa steuert Azerbaijan Airlines ab 21. Mai 2022 an. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Airbus A320 bedient werden sollen, geplant. Über das Drehkreuz Baku werden sowohl ab Berlin als auch ab der italienischen Metropole zahlreiche Destinationen als Umsteigeverbindungen angeboten.

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Flughafen München versteigert Fundsachen auf dem Hallbergmooser Volksfest

Schnäppchenjäger aufgepasst: Die Flughafen München GmbH versteigert am Samstag, den 23. April 2022 in Hallbergmoos Fundstücke, die am Airport vergessen oder verloren und nicht wieder abgeholt wurden. Die Versteigerung erfolgt im Rahmen des Hallbergmooser Volksfestes im Festzelt (Eck Am Söldnermoos/Predazzoallee). Zwischen 10:30 und 12:30 Uhr können die Fundstücke bereits vorbesichtigt werden. Ab 13:00 Uhr schwingt der Auktionator Alfred Mittermeier seinen Hammer für die höchsten Gebote. Die Auswahl an Fundstücken reicht von Modeschmuck bis hin zu Elektroartikeln. Auch dieses Jahr sind wieder „Überraschungskoffer“ dabei. Den Inhalt dieser Koffer dürfen die neuen Besitzer erst nach der Versteigerung erkunden. Spezielle „Themenkoffer“ die beispielsweise ausschließlich Kinderspielzeug oder Kosmetik beinhalten, werden ebenfalls angeboten. Im Bereich Elektronik können Notebooks und Kameras ersteigert werden. Auch Schmuck kommt dieses Jahr wieder unter den Hammer. Die Fundsachen gehen an den Höchstbietenden und müssen anschließend bar bezahlt werden. Ein Teil der Erlöse komme auch sozialen Projekten zu Gute, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt.

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ÖAMTC über rücksichtsvolle Drohnenflüge in Schutzgebieten

Es ist unbestritten, dass mit Drohnen großartige Film- und Fotoaufnahmen gelingen. „Insbesondere unberührte Landschaften locken mit der Gelegenheit für einzigartige Aufnahmen“, weiß Benjamin Hetzendorfer, Drohnenexperte des ÖAMTC. „Doch Vorsicht, oft handelt es sich dabei um Schutzgebiete, über denen man – wenn überhaupt – sehr behutsam fliegen sollte.“ Der Grund dafür liegt auf der Hand: Drohnenstören Wildtiere und Vögel bei der Brut oder Aufzucht ihrer Jungen, da sie als Bedrohung angesehen werden. „Greifvögel können sich beispielsweise durch Drohnen derart irritiert fühlen, dass sie kleinere Modelle im Extremfall sogar angreifen“; warnt Hetzendorfer. Aber auch Erholungssuchende können die Fluggeräte schnell als störend empfinden. Zwar gibt es aus luftfahrtrechtlicher Sicht kaum Einschränkungen, was das Fliegen über Schutzgebieten betrifft – sehr wohl aber in den Gesetzgebungen der einzelnen Bundesländer. „Naturschutz ist in Österreich Ländersache und wird in unterschiedlichen Naturschutz- oder Nationalparkgesetzen geregelt“, erklärt der ÖAMTC-Drohnenexperte. „Für Drohnenpiloten gilt, dass jeder Eingriff in das Pflanzenkleid oder Tierleben verboten ist und geahndet werden kann.“ Ergänzend weisen oft Schilder auf ein etwaiges Drohnenflugverbot hin. Natürlich ist es möglich, legal über einem Schutzgebiet zu fliegen. Dafür braucht es vor allem Rücksicht und Information. „Ein wesentliches Tool dafür ist die Drohnen-Info-App des ÖAMTC“, empfiehlt Hetzendorfer. „Sie zeigt seit neuestem auch, ob das Gebiet, das beflogen werden soll, Schutzgebiet ist und welche besonderen Einschränkungen dort gelten.“ Des Weiteren findet man in der App auch Kontaktmöglichkeiten für etwaige Genehmigungen, denn es empfiehlt sich, jedenfalls die Verantwortlichen des betroffenen Schutzgebietes über geplante Drohnenflüge zu informieren. „Rücksichtsvolles Fliegen gegenüber Mensch und Tier sollte aber auch außerhalb von Schutzgebieten selbstverständlich sein“, hält Hetzendorfer fest. „Weder Wild- noch Weidetiere dürfen direkt angeflogen

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Air New Zealand befördert wieder Ungeimpfte

Neuseeland ist bereits letzte Woche von der bisher geltenden Corona-Warnstufe Rot in die nächstniedrigere Stufe Orange eingetreten. Zugleich gab auch die Nationalairline Neuseelands, Air New Zealand, Lockerungen bekannt. Die Fluggesellschaft fordert ab sofort keinen Impf- oder negativen Testnachweis mehr von Fluggästen auf Inlandsstrecken. Ab dem 1. Mai soll außerdem die Impfpflicht für internationale Passagiere fallen. Dann dürfen auch ungeimpfte Personen wieder befördert werden, was die Fluggesellschaft bislang untersagt hatte. Ab dem 15. April werde zudem der Speisen- und Getränkeservice auf Inlandsverbindungen wieder angeboten, wie Check24 berichtet. Mit der nun im ganzen Land geltenden Corona-Warnstufe Orange entfallen die Obergrenzen und Distanzierungsvorgaben für Versammlungen in Innenräumen, deren Teilnehmer auch keine Maske mehr tragen müssen. Die Maskenpflicht entfällt darüber hinaus noch in weiteren Bereichen, so zum Beispiel in Restaurants und bei der Inanspruchnahme körperlicher Dienstleistungen. Sie bleibt jedoch in Supermärkten, Geschäften des Einzelhandels und öffentlichen Verkehrsmitteln bestehen, dies gilt auch für Flugzeuge.

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Flughäfen in Südrussland bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Krieges gegen die Ukraine haben die russischen Behörden die Flugverbote im Süden des eigenen Landes nun zum neunten Mal verlängert. Bis zum 25. April bleiben insgesamt elf Flughäfen weiter gesperrt, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Von den Luftraumbeschränkungen betroffen sind etwa die Flugplätze im Schwarzmeer-Kurort Anapa, in den Millionenstädten Rostow am Don und Krasnodar sowie in Belgorod unweit der ukrainischen Grenze. Auch die Flughäfen von Gelendschik, Woronesch sowie in Simferopol auf der 2014 annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim bleiben vorerst weiter geschlossen. Die Verbote, die eigentlich heute hätten enden sollen, gelten den Angaben zufolge bis 25. April, 2.45 Uhr MESZ. Russland hatte nach der Invasion in die Ukraine am 24. Februar mehrere südrussische Airports geschlossen und die Flugverbote immer wieder verlängert.

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Swiss fliegt nicht mehr nach Shanghai

Die Schweizer Fluggesellschaft streicht ihre Flüge von und nach Shanghai. Wegen der Pandemie-Maßnahmen und weil am Flughafen Shanghai kein Bodenservice verfügbar sei, bediene die Lufthansa-Tochtergesellschaft die chinesische Metropole bis Anfang Mai nicht, dies bestätigt das Unternehmen gegenüber „Radio SRF“. Die Swiss hatte bereits Ende März einzelne Flüge nach Shanghai annulliert.  Während in vielen Teilen der Welt die Corona-Beschränkungen gelockert werden, hält China an einer restriktiven Zero-Covid Strategie fest. In Shanghai gilt seit zwei Wochen eine strenge Ausgangssperre. Die 26-Millionen Einwohnerstadt steht so gut wie still. Mittlerweile gibt es sogar einige Gegenden, in denen die Versorgung der Menschen mit Gütern des täglichen Lebens nicht mehr ganz aufrechterhalten werden kann. Aktuell melden die Behörden 25.000 Corona-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden, wobei jeder Zehnte Krankheits-Symptome aufweise.

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Emirates fliegt wieder nach Bali, Rio de Janeiro, Buenos Aires und London-Stansted

Im Zuge der weltweiten Lockerungen von Reisebestimmungen und der stetig steigenden Marktnachfrage baut Emirates das Streckennetz weiter aus. Ab 1. Mai können Passagiere mit Emirates wieder von Dubai zur Urlaubsdestination Bali reisen, ab 1. August nach London-Stansted sowie ab 2. November nach Rio de Janeiro und Buenos Aires. Darüber hinaus erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen nach Mauritius, Singapur, Nigeria und Sansibar. Emirates fliegt wieder nach Bali, London-Stansted, Rio de Janeiro und Buenos Aires Ab dem 1. Mai 2022 fliegt Emirates zunächst fünf Mal wöchentlich, ab dem 1. Juli 2022 dann täglich von Dubai nach Bali. Reisende werden mit einer Boeing 777-300ER in Zwei-Klassen-Konfiguration auf die Insel geflogen. Zum 1. August 2022 folgt auch die Wiederaufnahme der Flüge nach London-Stansted mit fünf wöchentlichen Verbindungen. Dabei kommen Boeing 777-300ER-Jets zum Einsatz, die mit den „Game Changer“-First Class-Kabinen ausgestattet sind. Ab 1. September fliegt Emirates wieder täglich nach Stansted – bis Oktober 2022 wird Emirates damit das Vereinigte Königreich und Dubai mit 110 wöchentlichen Flügen verbinden. Ab dem 2. November 2022 fliegt Emirates viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER via Rio de Janeiro nach Buenos Aires. Fluggäste aus Argentinien und Brasilien profitieren damit von einer direkten Verbindung zu beliebten Geschäfts- und Urlaubszielen im Nahen Osten, Afrika und Asien. Ab dem 1. Februar 2023 erhöht Emirates die Flüge zu beiden Zielen planmäßig auf tägliche Verbindungen Ausweitung der Flugverbindungen nach Mauritius, Singapur, Nigeria und Sansibar Bis Ende Juni 2022 erhöht Emirates die Frequenz nach Mauritius von einem täglichen auf neun wöchentliche Flüge. Ab Juli 2022 werden die Frequenzen noch

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

USA: Gericht erklärt Maskenpflicht in Öffis für illegal

In den Vereinigten Staaten wurde die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, so auch in Flugzeugen, durch Bundesrichterin Kathryn Kimball Mizelle aufgehoben. Das Gericht erklärte diese für illegal und begründete die Entscheidung damit, dass die Gesundheitsbehörde CDC ihre Befugnisse überschritten habe. In den USA hegte sich in den letzten Monaten erheblicher Widerstand gegen die Maskenpflicht an Bord von Flugzeugen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Mehrere Airlines und Abgeordnete der Republikaner plädierten wiederholt für die sofortige Aufhebung. Die Entscheidung der Bundesrichterin ist zwar sofort umzusetzen, jedoch können das Weiße Haus und das Justizministerium ein Rechtsmittel dagegen einlegen. Immer mehr Staaten heben die Maskenpflicht komplett auf und verlangen auch nicht mehr, dass an Bord von Flugzeugen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Österreich geht einen Sonderweg, denn beispielsweise in Flugzeugen und Supermärkten pocht man weiterhin auf FFP2-Masken, während diese zum Beispiel in Reisebussen und Diskotheken nicht mehr erforderlich sind.

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SunExpress führt kostenpflichtiges Priority-Paket ein

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress führt mit “SunPriority” ein neues, aufpreispflichtiges Extra ein. Dieses kann von Passagieren auf Flügen in die Türkei ab Basel, Berlin, Köln-Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Wien und Zürich dazu gebucht werden. Das Gemeinschaftsunternehmen von Turkish Airlines und Lufthansa erklärt, dass das kostenpflichtige Paket ab 7,99 Euro pro Oneway-Flug und Passagier erhältlich ist. Enthalten ist unter anderem die Nutzung separater Check-In-Schalter. Weiters verspricht man, dass Reisende, die sich für Priority entscheiden als erste an Bord gehen dürfen und ihr Gepäck bevorzugt ausgeladen bekommen sollen. „Neue Produkte und Services einzuführen, die den Bedürfnissen unserer Fluggäste entsprechen, gehört schon immer zu unserem Kerngeschäft“, so Nicole Haginger, Head of Product and Customer Journey bei SunExpress. „Wir freuen uns über das starke Interesse unserer Kunden an SunPriority, das Fliegen mit uns jetzt noch komfortabler macht. Wir werden unsere verfügbaren SunPriority Destinationen daher zeitnah weiter ausbauen.“

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Bootsführerschein Kroatien: Das muss man beachten

Für das Steuern eines Bootes in der kroatischen Adria ist ein Bootsführerschein – auch als Küstenpatent bezeichnet – unerlässlich und folglich verpflichtend.  Wenn Bootsfahrer kontrolliert werden und nicht in der Lage sind, einen Führerschein vorzuweisen, dann kann das empfindliche Strafen zur Folge haben. Ausnahmen stellen nur Segelboote dar, die eine Länge von 2,5 Metern nicht überschreiten. Um in den Besitz des Küstenpatents zu gelangen, ist es erforderlich, erfolgreich eine Prüfung bei einem Hafenamt in Kroatien abzulegen. Der Bootsführerschein – der Boat Skipper B – ist die offizielle Bestätigung dafür, dass die Verwandlung zum  „Freizeitskipper“ geglückt ist.  Bootsführerschein Kroatien – ein Must-have-Praxis Da der Boat Skipper B der Grundschein der Handelsmarine ist, wird ausschließlich die gesamte Theorie zum Führen von Booten gelehrt. Bei der Handelsmarine wird davon ausgegangen, dass die Skipper nach bestandener Prüfung auf einem der Fischerboote, Ausflugsboote, Taxiboote oder einem Frachter anheuern, um die umfassende Praxis zu erlernen. Da das Prinzip für den privaten Boat Skipper nicht zutrifft, ist die Empfehlung nach bestandener Prüfung unbedingt eine praktische Ausbildung anzuhängen. „Learning bei Doing“ bring durchgehende Erfolge und vor allem Sicherheit für den Skipper und seine Crew. Ergänzt in jedem Fall die gute theoretische Ausbildung durch anwendbare Praxis. Bootsführerschein Kroatien – der Weg dazu ist nicht schwer Das in Gössendorf in der Steiermark beheimatete Unternehmen AC Nautik e. U. hat sich darauf spezialisiert, künftige Schiffsführer auf die Bootsführerscheinprüfung vorzubereiten. In erster Linie geht es dabei um das Küstenpatent B, das die Lenkung von Segel- und Motorbooten ohne PS-in kroatischen Hoheitsgewässern erlaubt

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