Mai 19, 2022

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Mai 19, 2022

Randurlaub: Touren rund um Bern im Fokus

Inspirierende Erlebnisorte entlang der Rundtouren für E-Bikes laden die Gäste ein, sich Zeit zu nehmen, um in die Erzählungen einzutauchen und mehr über lokale Besonderheiten zu erfahren. Die Wegweiser sind geputzt, die Holzbänkli frisch geschliffen und neue buchbare Angebote wurden kreiert – die Destination Bern ist bereit für die Radwandersaison 2022. Nur wenige Pedaltritte von Berns Altstadt entfernt widmet sich die 59 Kilometer lange Radwanderroute 888 Grünes Band Bern an acht Erlebnisorten den Themen Natur und Landwirtschaft und führt einmal rund um die Bundesstadt. Beispielsweise gibt es beim Erlebnisort Inforama Rütti ein Quiz zur Saisonalität von Früchten und Gemüse. Entlang der 43 Kilometer langen Radwanderroute 890 Fernsichtroute Frienisberg werden Radfahrende an vier Erlebnisorten angeregt, beim Blick in die Ferne über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sinieren. Das Highlight dieser Rundtour ist der Chutzenturm mit seiner Aussichtsplattform mit Blick auf die halbe Schweiz. Die Strecke kreuzt sich zweimal mit dem Grünen Band und somit können die beiden Routen beliebig kombiniert werden. Auf der Sagenroute Gantrisch – mit dem öffentlichen Verkehr rund 30 Minuten von der Stadt Bern entfernt – tauchen Besuchende in mystische Sagen ein: Diese hören oder lesen sie auf den Tafeln an den sechs Erlebnisorten entlang der 64 Kilometer langen Strecke. Alle Sagen haben einen Bezug zur bewegenden Vergangenheit im Naturpark Gantrisch. Bei der Klosterruine in Rüeggisberg hören E-Bikende beispielsweise die Sage des kopflosen Mönches. Genussmenschen dürfen sich zudem auf lokale Spezialitäten in den gemütlichen Gaststuben oder den authentischen Hofläden entlang der Strecken freuen. Buchbare Angebote Ob eine Nacht

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Klagenfurt will Brandschutzkategorie abstufen, obwohl Ryanair-Jets um 47 Zentimeter zu lang sind

Am Flughafen Klagenfurt dürfen künftig nur noch Flugzeuge mit einer maximalen Länge von 39 Metern landen, da die Feuerbekämpfungskategorie auf Antrag des Airports auf die Stufe 6 heruntergestuft werden soll. Für Austrian Airlines und Eurowings hat dies keine praktischen Auswirkungen, da das nach Klagenfurt eingesetzte Fluggerät kürzer als 39 Meter ist. Ryanair hingegen könnte Probleme bekommen, denn die Maschinentypen Boeing 737-800 bzw. Max 200 wären um 47 Zentimeter zu lang. Gegenüber 5Min.at bestätigte das österreichische Verkehrsministerium (BMK): „Der Flughafen Klagenfurt hat im Klimaschutzministerium um Änderung der Feuerbekämpfungskategorie von derzeit 8 auf künftig 6 angesucht. Die Feuerbekämpfungskategorie richtet sich nach der Größe der Flugzeuge, die den Flughafen benützen. Die maßgebliche Feuerbekämpfungskategorie bestimmt dann in weiterer Folge die erforderlichen Löschressourcen wie die Anzahl der Löschfahrzeuge und die Menge Löschmittel. Bei Bedarf kann die Kategorie jedoch wieder auf 8 angehoben werden“. Sofern für Ryanair keine „Ausnahmegenehmigung“ erteilt werden sollte, müsste der Flughafen Klagenfurt für die ab Winterflugplan 2022/23 geplanten Flüge des Lowcosters wieder die Hochstufung beantragen. In der Kategorie 8 dürfen Maschinen bis zu einer maximalen Länge von 61 Metern den Airport nutzen.

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Innsbruck: Tui verzeichnet starke Flugreisen-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui bietet auch heuer wieder Urlaubsreisen ab dem Tiroler Flughafen Innsbruck an. Als Flugpartner fungiert Eurowings Europe. Angeboten werden sieben wöchentliche Umläufe zu fünf Destinationen in drei Ländern. Am Montag wurde in Innsbruck die „Tui-Sommersaison“ eingeläutet, denn der erste Eurowings-Jet hob mit dem Flugziel Heraklion (Kreta) ab. Dieses Ziel bietet man heuer zweimal pro Woche an. Am Wochenende geht es mit Palma de Mallorca (ab Samstag zweimal wöchentlich) und Lamezia Terme (ab Sonntag) weiter. Kos folgt am 25. Mai 2022. Die griechische Insel Rhodos wird heuer ab dem 7. Juni 2022 angeflogen. Der Tour Operator führte eigenen Angaben nach eine Umfrage unter den Empfängern des Werbe-Newslettern durch. Laut Tui-Österreich-Chef Gottfried Math habe diese ergeben, dass etwa 55 Prozent der Tiroler angegeben haben, dass diese im Sommer mindestens zwei Urlaubsreisen unternehmen wollen. Lediglich 15 Prozent der potentiellen Tui-Kunden hätten ihren Urlaub noch nicht gebucht. „Umso mehr freue ich mich, dass wir unser Flugprogramm ab Innsbruck für den Sommer wieder ausgebaut haben. Es gibt diesen Sommer nicht nur eine zusätzliche Verbindung nach Mallorca, wir fliegen ab 4. Juni auch drei Verbindungen mit einer größeren Maschine nach Mallorca und Kreta und können somit gesamt 90 Gäste mehr pro Woche befördern“, so Math. Tui bietet heuer nachstehende Flüge, die von Eurowings Europe durchgeführt werden, ab Innsbruck an: Heraklion – seit 16. Mai 2022 zweimal pro Woche Palma de Mallorca – ab 21. Mai 2022 zweimal pro Woche Lamezia Terme – ab 22. Mai 2022 einmal pro Woche Kos – ab 25. Mai

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Kreuzfahrten: Tui Cruises schafft die Maskenpflicht ab

Die Reederei Tui Cruises verzichtet auf den Ausfahrten der Mein-Schiff-Flotte auf die bislang praktizierte Maskenpflicht. Allerdings lässt man auch weiterhin nur Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, an Bord. An Bord der Tui-Kreuzfahrtschiffe werden am 29. Mai 2022 die Masken fallen. Davon ausgenommen sind Gebiete, in denen die Behörden weiterhin eine entsprechende Verpflichtung angewiesen haben. Passagiere können sich vor dem Reiseantritt entsprechend informieren. Die Reederei besteht auch weiterhin auf die Absolvierung von zwei Antigen-Schnelltests vor der Einschiffung. Neu ist, dass der erste der beiden Tests in Form eines Selbsttests gemacht werden darf. Auch weiterhin werden alternativ negative PCR-Befunde akzeptiert, da diese generell gegenüber den Schnelltests höherwertig betrachtet werden. Sämtliche Passagiere ab einem Lebensalter von 12 Jahren müssen nachweisen, dass sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Das gilt ausdrücklich auch für Genesene. Tui schreibt zwar nicht mehr vor, dass man die so genannte Booster-Impfung haben muss, empfiehlt diese jedoch ausdrücklich.

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Mit irischem Eigentümer: Eurowings Europe Ltd. ins maltesische Firmenbuch eingetragen

Die künftige Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. wurde vor wenigen Tagen ins maltesische Firmenbuch eingetragen. Der Nachfolger der österreichischen Eurowings Europe GmbH sitzt in Swieqi, das sich etwa 15 Autominuten vom Flughafen Luqa entfernt befindet. Als Geschäftsführer ist Stefan John Beveridge, der momentan auch die österreichische Eurowings Europe GmbH leitet, verzeichnet. Offizieller Eigentümer der neuen Fluggesellschaft ist nicht Lufthansa direkt, sondern die irische Lhamih Ltd. mit Sitz in Dublin. Die zuletzt genannte Firma fungiert innerhalb der Lufthansa Group als Holding Gesellschaft. Im Jahr 2017 fusionierte diese Gesellschaft mit der maltesischen Lufthansa Malta Holding Ltd, wobei die Lhamih Ltd. die aufnehmende Firma war. Somit werden seither die maltesischen Lufthansa-Aktivitäten von Irland aus gesteuert. Dies geht aus einer Fusionsanmeldung beim irischen Firmenregister hervor. Die neue Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. soll im Herbst 2022 an den Start gehen. Schrittweise wird diese die bestehende Eurowings Europe GmbH, die geschlossen werden soll, ablösen. Die Flotte wird dazu ins 9H-Register umgemeldet. Erst diese Woche wurde bekannt, dass auch der Mitbewerber Wizz Air einen neuen Ableger auf Malta gegründet hat.

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Wien: „Rauchzeichen“ auf den Toiletten im Terminal 2

Im Terminal 2 des Flughafens Wien-Schwechat steigen seit der Wiederinbetriebnahme auf den WC-Anlagen wieder Rauchschwaden. Hintergrund ist, dass beispielsweise im Gatebereich C das vormalige „Raucherkammerl“ geschlossen wurde. Entsprechende Hinweise wurden entfernt bzw. überklebt. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie schloss der größte Flughafen Österreichs die Terminals 1, 1A und 2. Der Flugverkehr ist binnen weniger Tage dramatisch zurückgegangen, so dass sämtliche Abflüge und Ankünfte im Terminal 3 abgewickelt wurden. Sich laufend ändernde Corona-Bestimmungen führten dazu, dass wiederholt Gastronomie, Lounges und Geschäfte schließen mussten und dann wieder aufsperren durften. Selbiges galt auch für die „Räucherhöhlen“ in den Gatebereichen F und G. Die Wiedereröffnung des Terminals 2 mit den Zonen B, C und D brachte für Raucher eine Überraschung, denn die bisherigen Raucherzonen sind gesperrt bzw. wurden aufgelassen. Am offensichtlichsten ist dies am Pier C, denn hier wurden die Hinweisschilder mit schwarzer Folie überklebt. Das führt leider auch zu einem besonders für Nichtraucher unangenehmem Nebeneffekt: Die sich in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Raucherraums befindliche Toilettenanlagen werden häufig als „Ersatzraucherkammerl“ missbraucht. Dass „außerhalb der gekennzeichneten Raucherzonen“ das Rauchen verboten ist, scheint so manchen Passagier schlichtweg nicht zu interessieren. Somit herrscht gelegentlich ein „Klima“, das an Oberstufen-Schultoiletten oder aber schlichtweg an verrauchte Gaststätten erinnert. Dazu kommt im Gatebereich C noch ein anderer Umstand: Die Flughafen Wien AG hat im Zuge der Wiederinbetriebnahme im Bereich des Rundells die Anzahl der Toiletten reduziert. Jene, die über Treppen erreichbar waren, sind gesperrt. Zwar gibt es im Bereich der beiden Busgate-Zonen – sowohl bei den „alten“ als auch

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Personalmangel: SAS muss Sommerflugplan 2022 um fünf Prozent kürzen

Die Fluggesellschaft SAS hat in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 zwei Probleme: Man hat sowohl zu wenig Personal als auch zu wenige Flugzeuge zur Verfügung. Daher muss man den Rotstift ansetzen und rund 4.000 Verbindungen aus der Planung nehmen. Eine Sprecherin bestätigte dies gegenüber der schwedischen Dagens Industri und verwies auch darauf, dass es bei der Auslieferung von neuen Maschinen zu Verzögerungen gekommen ist. SAS hat im Zuge der Corona-Pandemie besonders in Schweden zahlreiche Mitarbeiter abgebaut, denn in diesem Staat gab es kein Programm, das mit der Kurzarbeit vergleichbar gewesen wäre. Das Resultat ist, dass viele ehemalige Beschäftigte dem Unternehmen dauerhaft den Rücken gekehrt haben und sich in anderen Branchen neu orientiert haben. Auch tut man sich momentan äußerst schwer neue Mitarbeiter für die Luftfahrt zu begeistern. SAS ist aber kein Einzelfall, denn auch in anderen EU-Staaten sowie im Vereinigten Königreich leiden Airlines und Flughäfen unter akutem Personalmangel. Nach Angaben von SAS muss man zwischen Mai und August 2022 den Flugplan um etwa fünf Prozent reduzieren. Dies entspricht rund 4.000 Flügen. Man will betroffene Passagiere umbuchen, so dass sich die Auswirkungen in möglichst eng gesteckten Grenzen halten sollen.

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Freebird Airlines setzt auf UK-Türkei-Verkehr

Die türkische Fluggesellschaft Freebird setzt in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 stark auf touristischen Verkehr zwischen dem Vereinigten Königreich und der Türkei. Der Carrier wird per 23. Mai 2022 bestehende Strecken wie Manchester-Antalya auf vier Umläufe pro Woche aufstocken. Chief Commercial Officer Derya Kaya Bozay erklärte unter anderem, dass man heuer Gatwick-Antalya an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Samstag und Sonntag anbieten wird. Am 24. Mai 2022 wird man Nonstopflüge zwischen dem zweitgrößten Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs und Bodrum aufnehmen. Diese sollen dienstags und freitags bedient werden. Insgesamt wird Freebird Airlines im Sommer 2022 rund 65.000 Sitzplätze zwischen den beiden Staaten vermarkten. Die Durchführung der UK-Flüge erfolgt durch den türkischen Carrier. Der maltesische Ableger kommt hauptsächlich auf Verbindungen, für die ein EU-AOC notwendig ist, zum Einsatz.

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