Mai 23, 2022

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Mai 23, 2022

Air Baltic erhält 35. Airbus A220-300

Vor wenigen Tagen begrüßte die lettische Fluggesellschaft ihren 35. Airbus A220-300 Jet, registriert als YL-ABI, in Riga. Dies sei die dritte von acht geplanten Auslieferungen von Airbus A220-300 für dieses Jahr. Der Flieger ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic in Auftrag gegeben hat. Darüber hinaus halte der Carrier 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp, wie die Airline in einer Aussendung mitteilt. Seit Mai 2020 führt die Fluggesellschaft alle seine Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300.

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Alpen-Sylt Nachtexpress startet in die neue Saison

Der Alpen-Sylt Nachtexpress der Bahntouristikexpress GmbH ist in die neue Saison gestartet. Am Freitagabend machte sich der Zug von Salzburg und Basel aus auf den Weg in den Norden, wo er Sylt am Samstag planmäßig zur Mittagszeit erreichte. Bis heute ist der Alpen-Sylt Nachtexpress der einzige Passagiernachtzug, der eine Direktverbindung von Österreich und der Schweiz an die Nordsee bis nach Sylt (und zurück) bietet. „Mit unserem Alpen-Sylt Nachtexpress haben wir im Sommer 2020 mitten in der Pandemie mutig den ersten deutschen Passagiernachtzug gestartet und damit hierzulande erfolgreich die Renaissance der Nachtzüge eingeleitet“, sagt Markus Hunkel, Geschäftsführer BTE. In der nun gestarteten dritten Saison bietet der Alpen-Sylt Nachtexpress erstmals fünf Komfortstufen zur Auswahl. Der Ticketpreis richtet sich nach dem gewünschten Komfort und nicht nach der Entfernung. So können Preisbewusste im Liegewagen schon ab 39EUR eine Einzelliege buchen und bequem ausgestreckt bis zur Endstation oder ihrem Wunschziel entlang der Strecke reisen; den Einzelsitzplatz gibt es schon ab 29EUR für die gesamte Strecke. Wer mit Familie oder Freunden unterwegs ist, kann mit bis zu fünf Personen inklusive im Liegewagen-Privatabteil ab 199EUR zusteigen. Das Schlafwagen-KOMFORT-Abteil für bis drei Reisende gibt es ab 449EUR, das Schlafwagen-DELUXE-Abteil mit privatem Bad, Doppelbett und Sektfrühstück kostet 949EUR (inkl. bis vier Personen). Neu ist das Liegewagen-PLUS-Abteilticket ab 299EUR für bis vier Personen, das noch mehr Platz und Bettzeug bietet.

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Osterinsel nach zwei Jahren Pandemie künftig wieder für Touristen geöffnet

Touristen dürfen nach mehr als zwei Jahren Coronavirus-Pandemie bald wieder die Osterinsel im Pazifik bereisen. Die Grenzen der bei Reisenden beliebten Vulkaninsel werden ab dem 1. August wieder für ausländische Besucher geöffnet. Im März 2020 war die Osterinsel, die in der Sprache der indigenen Bevölkerung Rapa Nui genannt wird, aufgrund der ersten Corona-Fälle in Chile für Reisende geschlossen worden. Aus diesem Grund kam es auf der Insel im Südostpazifik nur zu wenigen Infektionsfällen. Zum 1. August dürfen ausländische Besucher wieder auf die Osterinsel kommen. Ob die Einreise auf die Insel an Bedingungen wie Impfungen oder Tests geknüpft ist, sei derzeit jedoch noch nicht bekannt, so der ORF. Für die Einreise nach Chile wird momentan kein Nachweis gefordert, jedoch ist ein Impfnachweis nötig, um sich frei im Land bewegen zu dürfen. Stichprobenartig werden an Flughäfen PCR-Tests durchgeführt. Tourismus in nennenswertem Umfang gibt es erst seit 1967, als die erste Passagiermaschine auf der Insel landete. Auch heute noch ist die Osterinsel per Flugzeug ausschließlich mit der Fluggesellschaft LATAM Airlines von Santiago de Chile oder von Tahiti aus zu erreichen. Die Osterinsel ist etwa 160 Quadratkilometer groß und liegt isoliert im Südostpazifik, zum chilenischen Festland sind es 3.500 Kilometer. Seit 1995 gehört der Nationalpark Rapa Nui auf der Insel zum Weltkulturerbe der UNESCO. Besonders beliebt bei Touristen sind die monumentalen Moai-Statuen, die auf der Insel zu finden sind und deren Zweck in Forschungskreisen noch immer umstritten ist. Das Eiland gehört seit 1888 politisch zu Chile, wird geographisch jedoch zu Polynesien gezählt. Reisende dürfen

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Onur Dedeköylü wird neuer CCO bei Pegasus Airlines

Onur Dedeköylü ist der neue Chief Commercial Officer (CCO) bei Pegasus Airlines. Er kümmert sich um Verkauf, Netzwerkplanung, Marketing, Ertragsmanagement, Preisgestaltung, Kundenerlebnis und Fracht. Seit dem 13. Mai 2022 leitet Onur Dedeköylü die kommerzielle Abteilung der Pegasus Airlines. Als Senior Vice President Marketing leistete er seit 2010 einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Fluggesellschaft, zum Markenaufbau und zum Produktmanagement des Zusatzprodukts. Der Wirtschaftsingenieur hat einen MBA-Abschluss in Marketing und Finanzen der Georgia State University in Atlanta. Er begann seine Karriere bei Gillette in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Nach seiner Tätigkeit in der globalen Zentrale der Abteilung für Gesundheitsprodukte von Kimberly Clark in Atlanta, USA, setzte er seine Karriere im Vereinigten Königreich fort. Dort arbeitete er in den Bereichen Marktforschung, Produktentwicklung und Markenmanagement in der europäischen Zentrale von Hasbro in Grossbritannien. Anschließend wechselte er in die Türkei, wo er die Ländergesellschaft der der Coca-Cola Company führte. Im Jahr 2010 wechselte Onur Dedeköylü als Senior Vice President zu Pegasus Airlines, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet.

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FRA: Condor fliegt wieder nach Phoenix und Anchorage

Condor nimmt die Verbindungen von Frankfurt nach Phoenix und Anchorage wieder auf. Zweimal wöchentlich, samstags und donnerstags, geht es ab jetzt in die Hauptstadt Arizonas. Dreimal wöchentlich, samstags, sonntags und donnerstags, steht zudem auch wieder Anchorage im Programm. Durchgeführt werden die Flüge mit einer Boeing 767, bei der die Gäste zwischen der Economy Class, der Premium Economy Class und der Business Class wählen können. Beide Ziele wurden pandemiebedingt pausiert, bevor sie jetzt wieder mehrmals wöchentlich im Rahmen des Condor-Flugplans angeflogen werden. Neben Phoenix und Anchorage fliegt Condor im Sommer 2022 insgesamt 12 Destinationen in den USA und vier Ziele in Kanada an.

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Air France-KLM verkauft Unternehmensanteile an Apollo Global

Air France-KLM nahm Milliarden an Staatshilfen auf, um die CoV-Krise einigermaßen heil zu überstehen. Diese sollen auch zurückgezahlt werden. Aus diesem Grund veräußert die Airline Anteile einer Wartungssparte an den Finanzinvestor Apollo Global. Insgesamt 500 Millionen Euro soll ein Teilverkauf einer Wartungssparte an Apollo Global einbringen, wie aero.de berichtet. Konkret gehe es in den „exklusiven Verhandlungen“ mit Apollo um eine entsprechende Kapitalzufuhr in eine Techniksparte, in der Air France Ersatztriebwerke verwaltet. Der Erlös werde in die Ablösung von Anleihen fließen, mit denen Frankreich in der Krise die Liquidität von Air France sichergestellt hatte, und zeitgleich die Finanzierung neuer Ersatztriebwerke erleichtern.

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Wirtschaftskammer: Wiener Hotels schreiben wieder schwarze Zahlen

Die Wiener Hotellerie hat laut Wirtschaftskammer wieder die Gewinnzone erreicht. Der April 2022 wäre äußerst stark gewesen und auch im noch laufenden Mai 2022 verzeichnen die Beherbergungsbetriebe hohe Nächtigungszahlen. Die Zimmerpreise sind allerdings gestiegen, was die Wirtschaftskammer den Lockdowns und den gestiegenen Energiepreisen in die Schuhe schiebt. Derzeit soll die Auslastung stadtweit bei etwa 70 Prozent liegen, weshalb man ungeachtet der ungünstigen Kostensituation die Gewinnschwelle erreicht habe. „Wir haben das Tief durchschritten“, ist Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien, überzeugt. Nachdem im April wieder mehr als eine Million Nächtigungen in Wien erzielt wurde, sollen nun weitere starke Monate folgen: „Im Mai läuft es mit 74 Prozent Auslastung hervorragend, auch für die folgenden Monate ist die Buchungslage schon wieder sehr gut, wir liegen über den für uns so wichtigen 70 Prozent“, weiß der Hotellerie-Obmann. Dass nun die letzten Einreise-Restriktionen gefallen sind, habe einen weiteren Schub gebracht: „Die Gäste reagieren da sehr schnell. Wenn sie wieder uneingeschränkt reisen dürfen, dann kommen sie auch.“ Dass aufgrund der derzeitigen Energiepreis-Krise auch in der Hotellerie die Preise ansteigen, ist für Schmid ein notwendiger Schritt, mit auch positiven Folgen für die Mitarbeiter: „Die Hoteliers zahlen nicht nur mehr für Gas und Strom, sie haben zuletzt auch die Gehälter angehoben. Neue Verträge werden mit rund 10 Prozent Gehaltsplus dotiert. Und die Gäste akzeptieren und verstehen auch die höheren Zimmerpreise“.

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Carsten Spohr: Lufthansa mit starker Nachfrage im Sommer 2022

In Richtung Nordamerika wäre Lufthansa im Sommer 2022 „sowieso schon ausgebucht“, meint Konzernchef Carsten Spohr und verweist darauf, dass selbst in der First Class, die etwa 22.650 Euro kostet, so ziemlich alles ausverkauft wäre. In Washington erklärte der Manager laut Deutscher Presse Agentur weiters, dass man generell in Richtung USA sehr starke Buchungszahlen sehen würde. Er glaubt, dass man in der laufenden Sommersaison „um ehrlich zu sein sowieso schon ausgebucht ist“. Man spüre bereits seit Ostern 2022 eine deutliche Steigerung der Nachfrage. Ab diesem Zeitpunkt habe es einen deutlichen Umschwung gegeben, so dass die gesamte Branche in vielen Bereichen von „zu viel Personal“ auf „zu wenig Personal“ geschrammt ist. Spohr ist der Ansicht, dass alle Airlines, inklusive der Lufthansa Group, Flughäfen und Dienstleister um neue Mitarbeiter in nahezu allen Bereichen werben müssen. Einfach dürfte das nicht werden, denn Jobs in der Luftfahrt sind derzeit angesichts der Vorgeschichte rund um Corona nicht sonderlich stark gefragt. Auch wurden bei vielen Fluggesellschaften, so auch bei Lufthansa, und Airports viele Mitarbeiter abgebaut. Oftmals zu viele, was sich nun zu rächen scheint.

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Teure Mietautos: ÖAMTC-Experte gibt wertvolle Tipps

Viele Reisende wollen den Urlaubsort mit dem Auto flexibel erkunden oder planen eine Rundreise per Mietwagen. Die Preise für Mietfahrzeuge sind heuer allerdings weiter gestiegen und so hoch wie selten. „Die Flotten der Anbieter wurden während der vergangenen Jahre aufgrund der Corona-Pandemie und der somit fehlenden Nachfrage vor allem in Urlaubsregionen stark reduziert und Autos verkauft. Jetzt steigt die Nachfrage wieder – aber den Anbietern fehlt es an Fahrzeugen, daher steigen die Preise rasant“, erklärt Thomas Oppenheim, Leiter ÖAMTC-Reisebüro. Da Autokauf derzeit durch Chipmangel und lange Lieferzeiten generell schwer ist, werden die hohen Mietpreise laut Expert:innen des Mobilitätsclubs noch anhalten. Tipps vom Experten zur Mietautobuchung ÖAMTC-Reise-Experte Thomas Oppenheim gibt Tipps für alle, die im heurigen Urlaub auf das Mietauto nicht verzichten wollen oder können: Preise vor Urlaubsbuchung checken: „Bevor Flug, Hotel und Co. gebucht werden, sollte man sich bereits über die Preise bei den jeweiligen Anbietern informieren. Ist der Flug erst einmal gebucht und die Reise geplant, muss man die Preise akzeptieren und kann nicht mehr so einfach auf ein alternatives Ziel ausweichen“, rät Oppenheim. Früh buchen lohnt sich: „Last-Minute Schnäppchen sind heuer eher die Ausnahme. Auch wenn die Mietpreise aktuell teuer erscheinen, lohnt es sich, jetzt schon zu buchen“, so der Reise-Experte. Preise und Anbieter vergleichen: Der ÖAMTC-Experte rät: „Vergleichen Sie die Preise und mieten Sie bei seriösen Anbietern. Preislich bieten große Firmen oft einen Vorteil gegenüber kleineren, da diese in der Regel weniger Fahrzeuge zur Verfügung haben.“ Geschäftsbedingungen lesen und Leistungen checken: Vor der Buchung sollte man die

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UN-Mission: Bundesheer entsendet 100 Soldaten in den Libanon

In der Kaserne Götzendorf verabschiedete Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) am Freitag 100 Soldaten, die im Rahmen eines UN-Einsatzes ihren Dienst im Libanon versehen werden. Gleichzeitig legte man eine Gedenkminute für gefallene Blauhelme ein. „In den vergangenen 60 Jahren haben mehr als 100.000 Soldatinnen und Soldaten und zivile Helfer in über 100 internationalen friedensunterstützenden und humanitären Missionen, einen unverzichtbaren Beitrag Österreichs zum Frieden in der Welt geleistet. Österreich hilft und sorgt für Stabilität dort, wo Krisen entstehen oder bereits ausgebrochen sind. Ich danke allen Soldatinnen und Soldaten und zivilen Helfern, die in sehr herausfordernden Situationen – oftmals unter Einsatz ihres Lebens – aktiv am Weltfrieden mitwirken. Sie sind es, die Österreichs Ruf als verlässlichen Friedenssicherer auch in Länder tragen, die von Katastrophen, Krieg oder Verwüstung betroffen sind”, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Die 100 Soldatinnen und Soldaten kommen aus ganz Österreich: 24 kommen aus Niederösterreich, 19 aus der Steiermark, 14 aus Wien, jeweils 13 aus Oberösterreich und aus Tirol, jeweils sieben aus Kärnten und Salzburg, zwei aus dem Burgenland und ein Soldat aus Vorarlberg. Im österreichischen Kontingent sind drei Frauen als stellvertretender Kommandant Bau-Pioniergruppe, als Wirtschaftsunteroffizier und Kraftfahrerin für Busse im Einsatz. Das Rotations-Kontingent besteht aus 79 Berufssoldaten und 21 Angehörigen der Miliz. Die Soldaten stellen die „Multi Role Logistic Unit“, eine Transporteinheit für logistische Einsätze bei UNIFIL. Diese stellt den Transport von Personen und Material, Instandsetzung von Fahrzeugen und die Versorgung der UN-Truppen mit Kraftstoff sicher. Weiters garantieren die Soldaten der österreichischen Feuerwehr den Brandschutz im Hauptquartier. Das Libanon-Kontingent besteht

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