Juli 7, 2022

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Juli 7, 2022

ZRH: Edelweiss holt Gepäck von zuhause ab

Ab sofort bietet Edelweiss in Kooperation mit Flying Bag allen Gästen, die via Flughafen Zürich fliegen, eine Gepäckabholung zuhause oder in einem Schweizer Hotel an. Neben dem Gepäcktransport an den Flughafen wird auch die Gepäckaufgabe und die sichere Lieferung bis an jede beliebige Edelweiss-Destination sicherstellt. Als Vorteile nennt der Anbieter: kein Schleppen bei der Anreise an den Flughafen und keine unnötig lange Wartezeiten bei der Gepäckaufgabe. Fluggäste wählen das Abholzeitfenster am Vortag oder gar am Tag des Fluges und übergeben die Gepäckstücke dem Fahrer. Diese Fahrten können auch CO₂-kompensiert werden. Das Angebot beinhalte nicht nur das Abholen des Gepäcks in der Schweiz, auch die Gepäck-Heimreise kann gebucht werden, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Fluggäste geben ihr Gepäck an der Destination wie gewohnt auf. In Zürich übernimmt Flying Bag das Gepäck am Ausgabeband und transportiert es an das gewünschte Ziel in der Schweiz. Somit kann auch die Heimreise gepäckfrei stattfinden.

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Flughafen Sarajevo zählt im Juni mehr als 150.000 Passagiere

Der Flughafen Sarajevo erzielt weiterhin Rekordergebnisse: Im letzten Monat registrierte der Airport 154.887 Fluggäste und hat somit den verkehrsreichsten Monat aller Zeiten hinter sich. Dies entspreche einer Steigerung von knapp 30 Prozent gegenüber dem Vorkrisen-Niveau, wie das Luftfahrtportal Ex-Yu-Aviation. In der ersten Jahreshälfte fertigte der Flughafen Sarajevo 559.455 Passagiere ab, um 22,2 Prozent mehr als vor Covid 2019. Wesentlich dazu beigetragen hätte die Eröffnung der neuen Wizz Air-Basis und auch die Nonstop-Flüge nach Hurghada, die von Air Cairo durchgeführt werden.

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Michael Kühne nun größter Lufthansa-Aktionär

Der Hamburger Logistikunternehmer hat seine Beteiligung auf 15,01 Prozent erhöht. Der Bund ist bei Lufthansa nur noch Nummer zwei: Michael Kühne kontrolliere inzwischen 15,01 Prozent der Lufthansa und damit rund ein Prozent mehr als der Wirtschaftsstabilisierungsfonds WSF, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Anfang März hatte Kühne über eine private Beteiligungsgesellschaft die Meldeschwelle von fünf Prozent ausgelöst, wenige Wochen später hatte Kühne seinen Lufthansa-Anteil schon verdoppelt. Der Hamburger Logistikunternehmer verfolge mit dem Einstieg nach eigenen Angaben strategische Ziele. Kühne ist Mehrheitsaktionär des Logistikkonzerns Kühne + Nagel und Großaktionär der Hamburger Container-Reederei Hapag-Lloyd.

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BER: Rund zwei Millionen Passagiere nutzten im Juni den Flughafen

Im vergangenen Monat haben knapp zwei Millionen Passagiere den Flughafen Berlin Brandenburg genutzt und damit ebenso viele wie im Mai 2022. Insgesamt starteten und landeten 1,94 Millionen Menschen am BER. Das sind fast 1,3 Millionen mehr als im Coronajahr 2021 und rund 1,3 Millionen Menschen weniger als im Jahr 2019 an den Flughäfen Tegel und Schönefeld vor der Pandemie. Im ersten Halbjahr 2022 reisten insgesamt 8,7 Millionen Passagiere über den Flughafen BER. Im ersten Halbjahr des Vorjahres waren es in der Zeit von Januar bis Juni nur 1,9 Millionen Passagiere. Im vergangenen Monat starteten und landeten am BER 15.500 Flugzeuge. Das sind doppelt so viele wie im Juni 2021 und 10.000 weniger als im Juni 2019. Die Auslastung der Maschinen ist im Juni um 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat gestiegen und lag bei 85,4 Prozent. Insgesamt wurden im Juni 2.400 Tonnen Luftfracht umgeschlagen, 200 Tonnen mehr als im Vorjahresmonat. Im Juni 2019 waren es knapp 3.000 Tonnen. 

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Air France bekommt zehnten A220-300

„Auvers-sur-Oise“ – so tauft die französische Fluggesellschaft ihren zehnten Airbus A220-300. Das Flugzeug mit der Registrierungsnummer F-HZUJ verließ das Airbus-Montageband in Mirabel und flog nach Paris-Charles de Gaulle, wo es Kurz- und Mittelstreckenflüge durchführen wird. Am 5. Juli 2022 führte sie ihren ersten kommerziellen Flug nach Venedig durch (Air-France-Flug 1126). Das Flugzeug verfügt über 148 Sitzplätze in einer 3-2-Sitzkonfiguration Der Sitz ist der breiteste auf dem Markt für Single-Aisle-Flugzeuge, neigbar und verfügt über eine verstellbare Kopfstütze, eine Lederpolsterung und ein ergonomisches Sitzkissen für erhöhten Komfort. Ein breiter stabiler Ablagetisch, Getränkehalter, eine Tasche zur Aufbewahrung von Zeitschriften und Büchern, einzelne USB-A- und -C-Anschlüsse und eine in die Rückenlehne integrierte Tablet- oder Smartphone-Halterung runden das Paket ab. Bis Ende 2025 werden insgesamt 60 A220-300 nach und nach einen Teil der Mittelstreckenflugzeuge von Air France ersetzen. Mit bis zu 15 geplanten Auslieferungen pro Jahr sei dies die schnellste Flottenintegration eines Flugzeugs in der Geschichte von Air France, so die Airline in einer Aussendung.

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Flughafen München zählt rund 13 Millionen Passagiere im ersten Halbjahr

Die dynamische Aufwärtsentwicklung am Münchner Flughafen spiegelt sich in den Verkehrsergebnissen des ersten Halbjahres 2022 wider: Mit rund 13 Millionen Passagieren wurde in den ersten sechs Monaten bereits das gesamte Jahresaufkommen von 2021 übertroffen. Gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres haben sich die Fluggastzahlen mehr als verfünffacht. Der steile Aufwärtstrend zeigt sich im Vergleich der beiden Quartale: Waren es im ersten Quartal 2022 lediglich rund vier Millionen Passagiere, konnten im zweiten Quartal mit rund neun Millionen bereits mehr als doppelt so viele Fluggäste in München abgefertigt werden. Im Juni erreichte der Münchner Flughafen bereits wieder drei Viertel seines Aufkommens aus dem Vergleichsmonat des Rekordjahres 2019. Dabei lag die Sitzplatzauslastung in München im Juni mit 84 Prozent auf Rekordniveau. Auf die große Nachfrage nach Flugreisen reagierten die Airlines mit einer deutlichen Ausweitung des Flugangebotes ab München: Wurden im ersten Halbjahr 2021 lediglich rund 40.000 Flugbewegungen registriert, waren es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit über 129.000 Starts und Landungen mehr als dreimal so viele. Darüber hinaus stehen Reisenden in München wieder deutlich mehr Ziele zur Verfügung: Waren im letzten Jahr weltweit rund 100 Reiseziele ab München erreichbar, werden es in diesem Sommer bis zu 200 Destinationen sein. Vom anziehenden Luftverkehr in München profitiert auch das Frachtgeschäft am Airport: Mit einem Gesamtaufkommen von rund 127.000 Tonnen hat sich die Tonnage beim Frachtaufkommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt.

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Swiss nimmt Zürich-Bristol auf

Die Fluggesellschaft Swiss plant ab 4. Februar 2023 einmal wöchentlich zwischen Zurück und Bristol zu fliegen. Diese Flüge LX2538/LX2539 sollen jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. Als Fluggerät sind im Reservierungssystem der Lufthansa-Tochter Maschinen des Typs Airbus A220-300 hinterlegt. LX2538 soll jeweils an Samstagen die schweizerische Wirtschaftsmetropole gegen 12 Uhr 00 verlassen. Die Landung im Vereinigten Königreich ist für 13 Uhr 00 angekündigt. Der Rückflug, LX2539, verlässt Bristol jeweils gegen 13 Uhr 45 und kehrt gegen 16 Uhr 35 nach Zürich-Kloten zurück. Die Flugzeit beträgt demnach zwei Stunden bzw. eine Stunde und 50 Minuten. Ob Swiss zu einem späteren Zeitpunkt die Anhebung der Frequenzen vollziehen wird, ist derzeit noch offen.

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Bundespräsident Steinmeier stattet Nürnberg einen Besuch ab

Der Flughafen Nürnberg hatte am Dienstag hohen Besuch, denn gleich zwei Regierungsflugzeuge sind auf dem Airport gelandet. An Bord des Airbus A340 befand sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der unter anderem von der bayerischen Ministerin Melanie Huml begrüßt wurde. Weiters ist ein Airbus A321 der Flugbereitschaft gelandet. Gemeinsam mit einer Delegation bestehend aus Botschafterinnen und Botschaftern sowie hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern internationaler Organisationen besucht das Staatsoberhaupt die Städte Nürnberg, Erlangen und Bamberg. Am Flughafen wurde der Bundespräsident unter anderem von Staatsministerin Melanie Huml, Flughafengeschäftsführer Michael Hupe und Leiter der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen Gerd Lesko begrüßt.

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Costa Blanca: Schauinsland-Reisen mit zehn weiteren Vertragshotels

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen nimmt an der Costa Blanca zehn weitere Hotels ins Portfolio auf. Unter anderem hat man die Kooperation mit der spanischen Hotelkette Mélia ausgeweitet. Der Reiseveranstalter bietet ab verschiedenen deutschen Airports Pauschalreisen in diese Region an. Beispielsweise gibt es täglich Flüge ab Düsseldorf mit Eurowings und dreimal pro Woche Flüge ab Frankfurt mit Lufthansa. „Aufgrund der hohen Nachfrage erweitern wir unser Angebot auf dem spanischen Festland“, sagt Produktmanagerin Corinna Zenk. „Bislang waren wir vor allem noch weiter südlich in Andalusien stark vertreten. Mit den neuen Hotels in der Provinz Alicante haben wir künftig in einer weiteren beliebten Urlaubsregion eine noch größere Auswahl an Hotels zu bieten.“ Schauinsland-Reisen nimmt zum Beispiel das SH Villa Gadea neu ins Programm. Das 5-Sterne-Hotel liegt direkt am Mittelmeer in einem der schönsten Winkel des malerischen Fischerdorfs Altea. Außerdem ist das Mélia Alicante neu im Portfolio des Duisburger Veranstalters. Das Hotel verfügt unter anderem über spezielle Zimmer, die nur für Erwachsene buchbar sind und deren Gäste exklusiven Zugang zum Infinity-Pool und zur Lounge mit traumhaftem Meerblick haben. Auch das Porta Maris und das Suites del Mar in Alicante sowie das Mélia Benidorm sind neu im Programm.

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10.300 Flüge gestrichen: British Airways kürzt Sommerflugplan im großen Stil

Die IAG-Tochter British Airways hat bekanntgegeben, dass auf der Kurz- und Mittelstrecke bis Ende Oktober weitere 10.300 Flüge gestrichen werden. Das Unternehmen nahm die Anpassung des Sommerflugplans 2022 unmittelbar vor dem Ablauf einer Frist, die seitens der britischen Zivilluftfahrtbehörde eingeräumt wurde. UK ermöglicht es den Carriern noch bis inklusive Freitag ihre Planungen zu adaptieren ohne Gefahr zu verlaufen, dass begehrte Start- und Landerechte verloren gehen. Damit will man erreichen, dass aufgrund des akuten Personalmangels der an Flughäfen, aber auch bei den Airlines herrscht, durchführbare Flugpläne eingereicht sind. In den letzten Wochen ist es im Vereinigten Königreich wiederholt zu enorm langen Warteschlangen gekommen. Auch mussten viele Flüge mangels Personal gestrichen werden. Das Ausmaß der Kürzungen bei British Airways beträgt in etwa 13 Prozent des ursprünglich geplanten Sommerflugplans 2022. Betroffene Passagiere will man nach Möglichkeit auf andere Flüge umbuchen und diesen als Alternative die vollständige Rückzahlung des Ticketpreises anbieten.

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