Juli 12, 2022

Weitere Artikel aus der Rubrik

Juli 12, 2022

Anadolujet und Turkish Airlines dünnen in Deutschland und Österreich aus

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines setzt einige Verbindungen ab Deutschland temporär aus bzw. nimmt diese nicht wie ursprünglich angekündigt auf. Vom Tisch ist auch die unter der Marke Anadolujet geplante Verbindung Ankara-Graz. Ab Hannover sind insgesamt vier Ziele betroffen. Dabei handelt es sich um Ankara (Anadolujet), Adana, Gaziantep und Kayseri. Die zuerst genannte Destination soll temporär bis voraussichtlich September 2022 pausieren. Von Nürnberg aus wird Turkish Airlines temporär nicht nach Adana fliegen. Das Ziel Kayseri wird – abgesehen von einem einzigen Umlauf – nicht aufgenommen. Das Lowcost-Brand Anadolujet setzt weiters die Ankara-Flüge ab München, Hamburg und Berlin-Brandenburg aus. Die ab Graz angekündigte Nonstop-Verbindung in die Hauptstadt der Türkei wurde gänzlich abgesagt, bestätigte Turkish Airlines. Man behält sich offen diese zu einem späteren Zeitpunkt zu starten, jedoch nannte man weder Termin noch Gründe für die Graz-Streichung.

weiterlesen »

ÖAMTC-Flugrettung und General begrüßen Neuzugang für Christophorus-Flotte

Zweiter von insgesamt fünf neuen Hubschraubern vom ÖAMTC übernommen – Generali Versicherung bekräftigt ihr Engagement bei ÖAMTC-Flugrettung. Die ÖAMTC-Flugrettung hat in Donauwörth den zweiten von insgesamt fünf neuen H135 Helionix Hubschraubern von Airbus Helicopters in Empfang genommen. „Die neue H135 verspricht einen deutlichen Zugewinn an Leistung sowie eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs“, freut sich Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Mit diesem hochmodernen und effizienten Hubschrauber kommen wir unserer Vision, zu jeder Zeit und an jedem Ort Menschenleben zu retten, einen entscheidenden Schritt näher.“ Die nächsten Schritte Ehe der neue Christophorus-Helikopter zum Einsatz gelangt, wird er in der Werft der ÖAMTC-Flugrettung in Innsbruck von den Technikern HeliAir mit der medizinischen Ausrüstung bestückt. Dabei wird der Hubschrauber auch mit dem variabel einsetzbaren KOKON ausgestattet, der ersten selbsttragenden Innenraumverkleidung der Luftfahrt, die durch die HeliAir designed und entwickelt wurde.

weiterlesen »

Nahezu 2,2 Millionen Passagiere flogen im Juni über den Flughafen Zürich

Im vergangenen Monat zählte der größte Flughafen der Schweiz exakt 2.161.554 Passagiere. Damit sind drei Viertel des Vorkrisen-Niveaus erreicht. Das entspreche einem Plus von 248 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Gegenüber Juni 2019 würden die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 75 Prozent liegen. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 96 Prozent auf 20.079 Starts oder Landungen.  Auch im Cargo-Bereich kann der Airport zulegen: Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juni 34.937 Tonnen Fracht abgewickelt – das entspricht einer Zunahme von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nichtsdestotrotz und verglichen mit dem Vergleichsmonat aus der Vorkrisenzeit wurde 5 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

weiterlesen »

Japan: ANA bestellt 30 Boeing 737-Max-8

Die japanische All Nippon Airways investiert in neue Frachtflugzeuge und bestellt beim US-amerikanischen Hersteller Boeing 30 B737-Max-8-Jets fest. Auch wurden zwei B777-9-Orders in B777-8F-Frachter umgewandelt. Bei der Bestellung der Boeing 777 handelt es sich um Orders, die bereits im März 2014 angekündigt worden waren. Zwei Flugzeuge aus dieser Bestellung werden in der Frachtversion ausgeliefert, 18 weitere Orders für die 777-9 als Passagierjets bleiben bestehen. Die Auslieferung ist ab dem Geschäftsjahr 2028 geplant. Die Boeing 777-8F ist ein hochmodernes Frachtflugzeug, das über die größte Frachtkapazität unter allen zweistrahligen Flugzeugen verfügt. Durch einen geringeren Treibstoffverbrauch pro Tonne verursacht es weniger CO2-Emissionen und geringere Betriebskosten. Der Kaufvertrag über die Festbestellung von 30 Boeing 737 Max 8 löst eine feste Vereinbarung über den Kauf von 20 Flugzeugen und die Option auf 10 weitere aus dem Jahr 2019 ab. Die Einflottung der Flugzeuge soll im Geschäftsjahr 2025 beginnen. Der Betrieb der Boeing 737 Max 8war aufgrund von zwei Unfällen weltweit für knapp zwei Jahre ausgesetzt worden. Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA genehmigte die Wiederaufnahme des Betriebs im November 2020 mit Systemänderungen. Die Genehmigung erfolgte nach der genauen Untersuchung der Ursache für die Unfälle und einer Überprüfung der Schulungsmethoden für die Besatzungen.

weiterlesen »

Air Baltic zählt im Juni fast 350.000 Fluggäste

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft insgesamt 349.700 Passagiere befördert – das sind um 205 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Fast 350.000 Fluggäste zählte Air Baltic im Juni 2022 auf 3.500 durchgeführten Flügen. Im Vergleichszeitraum des letzten Jahres waren die Auswirkungen der CoV-Krise noch omnipräsent. Damals konnte der Carrier nur 114.700 Passagiere auf 1.780 Flügen befördern. „Der positive Trend der Erholung von der Covid-19-Krise hat sich im Juni fortgesetzt. Wir sehen eine starke Nachfrage nach Buchungen, die vor allem von Freizeitreisen getrieben wird“, so Airline-Chef Martin Gauss.

weiterlesen »

Klagenfurt: Corendon bedient einzelne Antalya-Charter

Ab dem Flughafen Klagenfurt werden einzelne Charterflüge nach Antalya durchgeführt. Auftraggeber ist Dta-Touristik. Als Operating Carrier wird die türkische Fluggesellschaft Corendon Airlines auftreten. Die Urlaubsflüge sind für den 29. August und 5. September 2022 angekündigt. Corendon soll laut Flughafen Klagenfurt Boeing 737-800 einsetzen. Buchbar sind Flugscheine über den Tour Operator Dta Touristik. „Wir freuen uns, dass Dta Touristik mit dem verlässlichen Airline-Partner Corendon Airlines noch im heurigen Sommer Direktflüge in die beliebte Ferienregion rund um Antalya anbietet. Wenn dieses Angebot – und davon gehen wir aufgrund der hohen Nachfrage aus – gut angenommen wird, so sind das beste Vorzeichen für einen Saisoncharter im Sommer 2023“, so Nils Witt, Geschäftsführer des Airport Klagenfurt. Kurzcharter Antalya ab Klagenfurt:Abflüge 29.08 und 05.09.2022 (letzter Rückflug: 12.09.) Klagenfurt (KLU)19:30 Antalya (AYT) 23:05 Antalya (AYT)16:45 Klagenfurt (KLU)18:35

weiterlesen »

Begegnung mit einem Hai: So verhält man sich richtig

Erstmal sollte uns bewusst sein, dass Haie beutegreifende Tiere sind und wir uns im Meer in ihrem Lebensraum befinden. Es ist daher ratsam, sich zu informieren, denn viele Ängste oder Unfälle entstehen vor allem durch Unwissenheit und falsches Verhalten. Ein Grund, warum sich Haie manchmal an Badestrände verirren, könnte direktes oder indirektes Futter sein. Laut Experte Gerhard Wegner sind mit direktem Futter Fischschwärme gemeint und mit indirektem z.B. Abfälle. Es ist erwiesen, dass Abfälle von Schiffen, Haie aus großer Entfernung anlocken können. Sie folgen deshalb oft Hochseeschiffen und sind auch in der Nähe von fahrenden oder ankernden Safaribooten anzutreffen. Auch Tiertransportschiffe werfen regelmäßig verletzte und tote Tiere ins Meer, die ebenfalls Haie anlocken können. Wie kommt es in Einzelfällen zu Haiangriffen? Die Experten aus dem Buch Blind Dates sind sich hierbei einig und nennen folgende drei Motivationen: Jagd-Biss: Hier wird Beute, die als solche erkannt ist wird, sofort und schnell attackiert. Sondierungs-Biss: Damit ist der sogenannte Testbiss gemeint, bei der potenzielle Beute zunächst untersucht wird. Die Sekundärwunden eines solchen Bisses sind im Übrigen die häufigsten Verletzungen bei Haibegegnungen. Stress-Biss: Die gestressten Tiere wehren sich. Laut Experten kommen Jagdbisse gegenüber Menschen nicht vor – Haie jagen keine Menschen. Manche Haie werden jedoch von Menschen bedrängt, die in Gebiete, wo die Haie nach Futter suchen, eindringen. Stress-Bisse können die Folge sein. Auch bei Tieren, die sich an Strände verirren, kann dies in sehr seltenen Fällen vorkommen. Die meisten Unfälle mit Haibissen sind jedoch Sondierungsbisse. Ein „Menschenfresser“ ist der Hai laut Sharkprojekt definitiv

weiterlesen »

Air China kehrt nach Budapest zurück

Der Flughafen Budapest bekommt nach langer Pause wieder eine Nonstop-Verbindung in die chinesische Hauptstadt Peking. Diese wird von Air China mit Airbus A330-200, die mit 237 Sitzen bestuhlt sind, bedient. „Vor mehr als sieben Jahren war Air China die erste Fluggesellschaft seit Jahren, die uns mit Ostasien verband. Auch wenn die Einreisebeschränkungen nach China weiterhin bestehen, bietet die Wiederaufnahme dieser Verbindung eine wichtige Möglichkeit für VFR-Passagiere, die nach einer zweijährigen Unterbrechung nach Hause zurückkehren möchten, sowie für Geschäftsreisende. Wir freuen uns auch, bestätigen zu können, dass diese Verbindung, die bisher eine Dreiecksverbindung mit einem Zwischenstopp in Minsk war, nun direkt zwischen Budapest und Peking verkehren wird, um eine reibungslose Verbindung zwischen den beiden Städten zu gewährleisten“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport Im Juni 2022 konnte Ungarns größter Flughafen um 10,3 Prozent zulegen und verzeichnete damit im Jahresverlauf das bislang größte Wachstum. Dem Comeback von Air China misst man insofern auch große Bedeutung bei, weil man unter den ersten elf Europa-Verbindungen ist, die von diesem Carrier reaktiviert werden.

weiterlesen »

Heathrow hat 61 Flüge streichen lassen: Rund 10.000 Passagiere gestrandet

Aufgrund von Personalmangel konnte der Flughafen London-Heathrow am Montag zahlreiche Flüge nicht abfertigen. Diese mussten auf Anweisung des Airports gestrichen werden. Betroffen sind etwa 10.000 Passagiere. Die Heathrow Airports Group begründete die Entscheidung damit, dass kurzfristig wesentlich mehr Fluggäste vor Ort waren als man abfertigen hätte können. Daher habe man einige Airlines, die die Terminals 3 bzw. 5 nutzen, „gebeten“ kurzfristig 61 Verbindungen zu streichen. Auch ersuchte man die Anbieter, dass die betroffenen Reisenden nicht auf andere Flüge, die am Montag ab Heathrow durchgeführt werden, umgebucht werden. Somit sind etwa 10.000 Reisende allein am größten Flughafen des Vereinigten Königreichs gestrandet und es kommt noch dicker: Der Airport ist der Ansicht, dass die Passagiere keine Entschädigungsleistungen bekommen werden, da die Ursache für die Streichungen außerhalb des Einflussbereichs der Fluggesellschaften liegen soll.

weiterlesen »

Dortmund: Wizz Air stellt Ohrid und Pristina temporär ein

Der Billigflieger Wizz Air fährt den Verkehr in Richtung Kosovo, Bosnien, Slowenien, Serbien und Nord-Mazedonien zurück. Insgesamt sechs Strecken werden temporär eingestellt. Betroffen sind auch Flüge ab Deutschland. Erst vor wenigen Tagen kündigte der Lowcoster an, dass aufgrund von Personalmangel, der an diversen Airports, aber auch bei der Fluggesellschaft selbst, herrscht, das Angebot zurückgefahren werden. In erster Linie sind Flüge ab Ungarn und dem Vereinigten Königreich betroffen, jedoch trifft es auch einige Strecken ab Pristina, Tuzla, Ljubljana, Belgrad und Ohrid. Beispielsweise setzt der Billigflieger die Flüge ab Dortmund und Rom nach Pristina vorläufig aus. Diese sollen dem aktuellen Informationsstand nach am 2. September 2022 bzw. 2. Oktober 2022 reaktiviert werden. Von Mailand aus wird man bis vorläufig 30. Oktober 2022 nicht nach Tuzla fliegen. Ebenso betroffen ist die Strecke Ljubljana-Charleroi, die bis vorerst 4. September 2022 pausiert werden soll. Ab Belgrad soll die Route nach Billund bis Ende Oktober 2022 nicht bedient werden. Von Dortmund aus wird man auch Ohrid temporär nicht ansteuern. Diese Strecke soll bis voraussichtlich 2. September 2022 eingestellt bleiben. Weitere Änderungen und Streichungen sind möglich, da die Fluggesellschaft mit Personalmangel und einer hohen Zahl von Krankmeldungen des Kabinenpersonals inmitten einer neuen Welle von Coronavirus-Infektionen in Europa zu kämpfen hat. Betroffene Passagiere sollen von Wizz Air kontaktiert werden. „Insgesamt gehen wir davon aus, dass wir die Auslastung in der Hochsaison um weitere 5 Prozent gegenüber dem Plan, den wir im Rahmen der Jahresbilanz vorgestellt haben, reduzieren werden, um die Auswirkungen der anhaltenden externen Störungen zu verringern“, so

weiterlesen »