September 4, 2022

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September 4, 2022

OE-FGR: Österreichischer Businessjet unter mysteriösen Umständen in die Ostsee gestürzt

Der im österreichischen Luftfahrtregister als OE-FGR eingetragene Businessjet des Typs Cessna 551 der deutschen GG Rent GmbH ist unter mysteriösen Umständen in der Ostsee abgestürzt. Zuvor flog die Maschine quer durch Europa ohne auf Funksprüche zu reagieren. Das gegenständliche Flugzeug ist seitens der österreichischen Behörden für so genannte Single-Pilot-Operation zugelassen. Das bedeutet konkret, dass nur ein Pilot im Cockpit sein muss. Die OE-FGR hat laut Radaraufzeichnungen von Flightradar24 den spanischen Flughafen Jerez am Sonntag gegen 12 Uhr 56 (UTC) verlassen. Zunächst sah es nach einem regulären Flug aus. Über die Anzahl der Personen, die sich an Bord befunden haben, gibt es derzeit unterschiedliche Angaben. Laut „Bildzeitung“ soll es sich um ein Ehepaar mit ihrer Tochter sowie den Flugzeugführer gehandelt haben. Das Ziel des Bedarfsfluges war das deutsche Köln. Allerdings landete die OE-FGR nicht auf diesem Airport, sondern flog schnurstracks weiter Richtung Skandinavien. Der Businessjet stürzte etwa 15 Minuten vor 20 Uhr 00 in die Ostsee. Sofort wurden Suchmannschaften losgeschickt und es wurde auch ein Ölfilm gefunden. Auch ein Fährschiff änderte den Kurs, um gegebenenfalls Überlebende retten zu können. Derzeit gibt es aber keine Hinweise darauf, dass es solche gibt. Noch gibt es keine gesicherten Informationen, jedoch zahlreiche Indizien dafür, dass die Insassen bereits vor den Absturz tot waren oder aber zumindest bewusstlos. Die Flugsicherung von Frankreich hatte den Kontakt zur Maschine verloren. Zuvor gab es einen Funkspruch, in dem der Kapitän von Problemen mit dem Kabinendruck berichtete. Alle weiteren Anfragen der ATC wurden nicht mehr beantwortet, jedoch setzte die OE-FGR

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