September 28, 2022

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September 28, 2022

Air Arabia Abu Dhabi nimmt Moskau-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Air Arabia Abu Dhabi plant ab 18. November 2022 Nonstopflüge zwischen Abu Dhabi und Moskau-Domodedowo anzubieten. Diese sollen mit dem Maschinentyp Airbus A320 durchgeführt werden. Erst vor wenigen Wochen kündigte der unmittelbare Konkurrent Wizz Air Abu Dhabi an, dass man die seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine ruhende Moskau-Verbindung ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate reaktivieren wird. Nach einem regelrechten Shitstorm in sozialen Medien nahm man ohne weitere Erklärung von diesem Vorhaben Abstand. Air Arabia Abu Dhabi plant ab 18. November 2022 fünfmal wöchentlich zwischen der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate und jener Russlands zu fliegen. In Moskau wird man den Flughafen Domodedowo ansteuern. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag mit Airbus A320 durchgeführt werden.

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Lufthansa fliegt bis Ende November 2022 innerdeutsch mit Boeing 787-9

Länger als ursprünglich angekündigt wird Lufthansa den Maschinentyp Boeing 787-9 im innerdeutschen Verkehr zwischen Frankfurt am Main und München einsetzen. Der Carrier nutzt die Kurzstreckenflüge auch für Pilotentrainings. Aus dem Reservierungssystem der größten Fluggesellschaft Deutschlands geht hervor, dass man nun zwischen 30. Oktober 2022 und 30. November 2022 mit Dreamliner zwischen den beiden deutschen Städten fliegen wird. Erst kürzlich hat man die erste Einheit übernommen. Derzeit ist vorgesehen, dass nachstehende Kurse bis voraussichtlich 30. November 2022 mit Boeing 787-9 bedient werden sollen. Kurzfristige Änderungen sind möglich. LH096 FRA0815 – 0910MUC 789 x24 LH108 FRA1415 – 1510MUC 789 x2 LH116 FRA1815 – 1910MUC 789 x2 LH101 MUC1000 – 1105FRA 789 x24 LH113 MUC1600 – 1700FRA 789 x2 LH121 MUC2015 – 2115FRA 789 x2

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Österreichs neue Luftfahrtstrategie: Ein dickes Buch mit vielen Fragezeichen

Das österreichische Verkehrsministerium (BMK) hat vor wenigen Tagen die so genannte „Luftfahrtstrategie 2040+“ veröffentlicht. Das äußert umfangreiche Dokument soll der heimischen Branche die Richtung weisen. Allerdings weist es in einigen Bereichen äußerst ideologische Gedanken zu Gunsten des Eisenbahnverkehrs auf. Ebenso bemerkenswert ist, dass Austrian Airlines in vielen Bereichen der behördlichen Unterlage nicht nur äußerst prominent erwähnt wird, sondern sich auch Formulierungen finden, mit denen der Carrier in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv ist. Beispielsweise wird die AUA wiederholt vom BMK als „Home Carrier“ bezeichnet. Diese Wortwahl verwendet die Fluggesellschaft auch selbst in Werbespots und Medienmitteilungen. In diesem Artikel werden einige Passagen aus der weit über 100 Seiten starken „Luftfahrtstrategie 2040+“ gleichermaßen wie Erklärungen des Verkehrsministeriums und gegebenenfalls auch Austrian Airlines zitiert. So manche Formulierung ist ohne weitere Erklärung nur schwer verständlich einzuordnen. Keine Antwort darauf wie viel das Dokument gekostet hat Im Vorwort der Strategie schreibt Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) unter anderem: „Das Mobilitätssystem der Zukunft muss bequem, leistbar und klimafreundlich sein. Es ist klar, dass die Luftfahrt auch in Zukunft ein wesentlicher Teil des internationalen Verkehrs sein wird (…) ‚Vermeiden, Verlagern, Verbessern‘“. Auf die Frage wie sich dies mit dem Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ unter einen Hut bringen lässt, antwortete das Verkehrsministerium: „Vorgesehen ist eine Regelung, durch die Ticketpreise zumindest die passagierbezogenen Steuern und Gebühren abdecken müssen, also zumindest nicht mehr unter diesem Teil der anfallenden Kosten liegen. Dies macht derzeit je nach Flughafen ungefähr 40 Euro aus.“ Das Motto „Vermeiden, Verlagern Verbessern“ ist laut Ministerium wie folgt zu verstehen: „Unter

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