Oktober 28, 2022

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Oktober 28, 2022

Flughafen Wien: Charity-Auktion brachte 53.728,94 Euro ein

In Kooperation mit einem Auktionshaus hat der Flughafen Wien-Schwechat Gegenstände wie Hinweisschilder, Banner, Flugzeugmodelle und Baustellenhelme unter den Hammer gebracht. Der Reinerlös fließt der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not zu. Insgesamt kamen so 53.728,94 Euro zusammen. „Wir freuen uns, mit dieser Auktion einen Beitrag leisten zu können. Die Opfer des Ukraine-Krieges brauchen jede Unterstützung und wir sind sehr stolz, mit der Versteigerung von Flughafen Wien-Erinnerungsstücken hier € 53.728,94 an Spendenerlösen beitragen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Bei der Auktion mit der Online-Auktionsplattform Aurena konnten in den letzten Wochen zahlreiche Sammelstücke aus der jüngeren Flughafen-Zeit wie etwa Hinweisschilder, Flugzeugmodelle, Souvenirs von Veranstaltungen wie dem Office Park 4-Spatenstich oder der Eröffnung der Vienna Lounge, eine überdimensionale Skulptur von einer jüngsten Charity-Buchaktion sowie viele weitere Gegenstände ersteigert werden, insgesamt kamen dabei 53.728,94 Euro Spendenerlös zusammen. „Im Namen des ORF und von Nachbar in Not bedanke ich mich sehr herzlich für diese Initiative des Flughafen Wien und die Spende für die vom Ukraine-Krieg betroffenen Menschen. Der Flughafen Wien, der auch die Spendenaufrufe für die Ukraine-Hilfe auf Digi-Screens im Flughafenareal kostenfrei verbreitet, beweist damit erneut sein soziales Engagement“, bedankt sich Pius Strobl, Leiter ORF-Corporate Social Responsibility.

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Aidamar ab Hamburg auf Weltreise in See gestochen

Am Mittwochabend ist ab dem Hafen Hamburg das Kreuzfahrtschiff Aidamar auf eine 117-tägige Weltumrundung in See gestochen. Die Reederei schickt erstmals ein größeres Schiff der so genannten Sphinx-Klasse auf Weltreise. „Für viele ist die Weltreise ein lang ersehnter Lebenstraum. Als Kapitän dieser besonderen Reise freue ich mich, gemeinsam mit meiner Crew zur Erfüllung dieses Wunsches beizutragen. Auf unsere Gäste warten an Land als auch an Bord unvergessliche Momente“, so Felix Rothe, Kapitän der Aidamar. Die nächste Weltumrundung soll im nächsten Jahr ablegen und mit der Aidasol durchgeführt werden. Fahrkarten können seit 27. Oktober 2022 über die üblichen Vertriebskanäle erworben werden. Der Reisezeitraum ist zwischen 23. Oktober 2024 und 17. Feber 2025. Billig ist dies allerdings nicht, denn eine Innenkabine-IB kostet in Zweierbelegung mindestens 14.445 Euro pro Person.

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Iran Air stockt Wien und Rom auf

Die Fluggesellschaft Iran Air plant im Winterflugplan 2022/23 die Frequenzen zwischen Teheran und Wien sowie Rom aufzustocken. Auf beiden Strecken soll ein zusätzlicher wöchentlicher Umlauf hinzugefügt werden. Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab 21. Dezember 2022 zweimal wöchentlich angesteuert werden. Am Verkehrstag Dienstag sollen Maschinen des Typs Airbus A321 eingesetzt werden. An Samstagen will man mit A310-300 fliegen. Die italienische Hauptstadt Rom soll mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2023 ebenso auf zwei Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Diese sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Auf dieser Route ist der Einsatz von Airbus A321 geplant.

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Flughafen München testet Sicherheits- und Passkontrollen „mit Termin“

Der Flughafen München testet für vorerst 60 Tage die Vorab-Reservierung von Terminen für die Sicherheits- und Passkontrollen. Man will so die Wartezeiten verkürzen und die Kapazitäten besser steuern. Vorerst ist das Angebot freiwillig und kostenfrei. Vor einigen Wochen führte der Flughafen Berlin-Brandenburg als erster deutscher Airport die Vorab-Reservierung von Zeitfenstern für die Sicherheitskontrolle ein. In München geht man einen Schritt weiter, denn man will auch Slots bei der behördlichen Passkontrolle „mit Termin“ vergeben. Dadurch will der Flughafen München erreichen, dass sich die Wartezeiten verkürzen. Zunächst testet man das neue Angebot im Terminal 1 in den Modulen B und C. Passagiere können sich online ein 30-minütiges Zeitfenster für das Passieren von Sicherheits- und Passkontrollen reservieren. Letzteres ist nur bei Non-Schengen-Verbindungen. Nach der Reservierung sollen die Reisenden einen QR-Code erhalten, die sie in der gewünschten Zeitspanne zur Nutzung einer speziellen Fastlane berechtigt.  Der Service wird täglich von 06:00 Uhr bis 15:00 Uhr an den Sicherheitskontrollen in den Abflugbereichen B und C von Terminal 1 angeboten. Das letztmögliche Zeitfenster ist spätestens 90 Minuten vor Abflugzeit. Passagiere, die Express Queue nutzen wollen, müssen nachdem sie den Check-in absolviert haben, innerhalb ihres Zeitfensters am Express Queue Zugang vor der Sicherheitskontrolle erscheinen. Mit dem QR-Code auf der Reservierungsbestätigung gehen die Passagiere über den separaten Zugang direkt zur Sicherheitskontrolle. Auch an der Passkontrolle ist es möglich, mit demselben QR-Code eine gesonderte Spur zu nutzen. Der Münchner Airport testet dieses Verfahren vorerst für 60 Tage.

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Sommer 2023: Lufthansa will mindestens drei A380 ab München einsetzen

Im Sommerflugplan 2023 wird Lufthansa einen Teil der Airbus-A380-Flugge in den Liniendienst zurückbringen. Drei Einheiten sollen ab München eingesetzt werden. Die Superjumbos wurden im Zuge der Corona-Pandemie temporär aus dem Verkehr gezogen. Konzernchef Carsten Spohr hielt es zunächst für unwahrscheinlich, dass es bei Lufthansa ein A380-Comeback geben wird. Allerdings revidierte er im weiteren Verlauf seine Meinung, so dass der Kranich-Konzern dann die Reaktivierung der im Ausland abgestellten Superjumbos bekanntgegeben hat. Zumindest ein Teil der A380-Flotte soll im Sommerflugplan 2023 wieder kommerziell abheben. Im Zuge der Kommunikation der jüngsten Quartalszahlen sagte Spohr, dass im Juni 2023 zunächst drei Airbus A380 ab München abheben werden. Gleichzeitig werde die Tochtergesellschaft Cityline zwei bis drei Embraer 195 an die Konzernschwester Air Dolomiti abgeben. Diese werden für die üblichen Zubringerdienste eingesetzt. Bezüglich der Superjumbos sagte Spohr auch, dass aus seiner Sicht drei Airbus A380 nicht genug sind. Man müsse aufgrund der hohen Nachfrage sowie aus operativen Gründen die Anzahl noch erhöhen. Zuletzt war offiziell die Rede von „vier bis fünf A380“, die im Sommerflugplan 2023 eingesetzt werden sollen. Von den ursprünglich 14 Einheiten hat man sechs Stück an Airbus zurückverkauft. Derzeit läuft die Reaktivierung des ersten Airbus A380, der in Teruel abgestellt ist. Die Maschine trägt die Registrierung D-AIMK.

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Basel: Nouvelair legt Tunis-Flüge auf

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair legt ab 14. März 2023 eine temporäre Flugverbindung zwischen Tunis und Basel-Mulhouse auf. Diese soll zweimal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Derzeit ist geplant, dass der Carrier zwischen 14. März 2023 und 22. April 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag zwischen den beiden Städten fliegt. Über den genannten Termin hinaus wurden noch keine Flüge aufgelegt. An Dienstagen will Nouvelair als BJ166 gegen 16 Uhr 45 in Tunis abheben. Den Flughafen Basel-Mulhouse wird man um 18 Uhr 45 erreichen. Der Rückflug BJ167 verlässt den EuroAirport um 19 Uhr 35 und kehrt um 21 Uhr 45 nach Tunesien zurück. An Samstagen startet man um 7 Uhr 00 in Tunis und erreicht den französisch-schweizerischen Flughafen rund zwei Stunden später. Zurück geht es um 9 Uhr 50 und die Landung in Tunis ist für 12 Uhr 00 geplant.

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Über Deutschland: České dráhy legen Nachtzug Prag-Zürich auf

Die staatliche Eisenbahngesellschaft der Tschechischen Republik, České dráhy, stellt ihr Nachtzugangebot neu auf. Dieses wird künftig unter der Marke „ČD Night“ auftreten. Auch hat man die Aufnahme einer neuen Verbindung zwischen Prag und Zürich über Deutschland angekündigt. Firmenchef Michal Krapinec kündigte an, dass man 246 Millionen Tschechische Kronen (rund 10 Millionen Euro) in den Ausbau der Nachtzugverbindungen investiert. Auch will man bestehendes Wagenmaterial modernisieren sowie neue Garnituren anschaffen. Derzeit betreibt České dráhy tägliche Nachtzüge mit Schlaf- und Liegewagen von Prag ab Prag nach Warschau, Žilina, Budapest über Bratislava sowie über České Budějovice und Innsbruck nach Zürich. Im Dezember 2022 startet man eine neue Nachtverbindung über Dresden, Frankfurt und Basel nach Zürich. Im kommenden Jahr wird der staatliche Eisenbahnbetreiber dann fünf reguläre Nachtlinien im Netz haben. In Kooperation mit Partnern wie den ÖBB bietet man bereits jetzt zahlreiche weitere Verbindungen an. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Routen: Štýrský Hradec – Wien – Wien – Breclav – Bohumín – Wrocław – Berlin, Štýrský Hradec – Wien – Breclav – Bohumín – Warschau, Budapest – Bratislava – Bratislava – Breclav – Bohumín – Warschau, Budapest – Bratislava – Breclav – Bohumín – Berlin und Prag – Brno – Košice. „Wir wollen dem Nachtverkehr einen weiteren Schub geben. In unserem Fall sind es nicht nur ein neues Erscheinungsbild, ein Logo und ein paar bunte Bilder, sondern auch konkrete, konkrete Veränderungen“, betonte Krapinec, der auch Fluggesellschaften einen harten Konkurrenzkampf ankündigt. Gleichzeitig fordert der ČD-Chef, dass Kerosin besteuert werden sollten und für Nachtzüge die

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IAG ordert 37 weitere Airbus A320neo

Die International Airlines Group hat mit Zustimmung ihrer Aktionäre eine Bestellung über weitere 37 Maschinen der A320neo-Reihe bestätigt. Der jüngste Auftrag folgt auf frühere Vereinbarungen über 22 Flugzeuge der A320neo-Familie (17 A320neo, 5 A321neo), die im März und Juni 2022 bekannt gegeben wurden, womit sich die Gesamtzahl der Single-Aisle-Flugzeuge in diesem Jahr auf 59 erhöht. „Die IAG setzt in ihrer Flotte in großem Umfang Airbus-Flugzeuge ein und ist damit einer der größten Airbus-Kunden weltweit. Diese Flugzeuge der neuesten Generation werden eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des erklärten Umweltziels von IAG spielen, die treibstoffeffizientesten Flugzeuge der Welt zu betreiben“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of Airbus International.

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Sparfell bringt Malta-Tochter an den Start

Der Businessjet-Operator Sparfell bringt eine neue Tochtergesellschaft an den Start. Der Ableger hat vor wenigen Tagen von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung überreicht bekommen. Als erste Maschine hat man eine Global 6500 als 9H-VBG registriert. Als Geschäftsführerin von Sparfell Malta fungiert Rocio Masip. Die schweizerische Firmengruppe verfügt somit über fünf operative Flugbetriebe. Diese sind in der Schweiz, Frankreich, San Marino, Österreich und neu Malta angesiedelt. Der österreichische Ableger war zunächst als Laudamotion Executive in der Luft. Nach dem Tod von Niki Lauda wurde dieser Betrieb von Sparfell übernommen und nach einigen Monaten änderte man den Außenauftritt in Sparfell Aviation.

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Paderborn: Eurowings stockt Mallorca-Flüge auf

Ab dem Flughafen Paderborn wird es im Sommerflugplan 2023 bis zu 14 Eurowings-Flüge nach Palma de Mallorca geben. Der Airport hat die zusätzlichen Rotationen bereits zur Buchung freigegeben. Das Hochfahren des Palma-Angebots beginnt im April 2023. Der Höchststand mit 14 wöchentlichen Umläufen wird im Juli 2023 erreicht. Dazu Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser: „Für die Urlauberinnen und Urlauber in unserer Heimat erweitern sich damit einmal mehr die Möglichkeiten für einen entspannten Aufenthalt unter südlicher Sonne. Wir freuen uns sehr, dass Eurowings das Programm nach Palma von unserem Flughafen für die Sommerzeit 2023 frühzeitig freigeschaltet hat“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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