November 22, 2022

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November 22, 2022

SLB-Deal: Flyadeal verkauft 20 A320neo an AviLease

Die Billigfluggesellschaft Flyadeal, ein Konzernmitglied der Saudia Group, hat 20 Airbus A320neo im Rahmen eines Sale-and-Leaseback-Deals veräußert. Der Vertrag wurde mit AviLease unterschrieben. Der Lessor befindet sich auf juristischen Umwegen im Staatseigentum. Es handelt sich um Flugzeuge, die bestellt, aber noch nicht geliefert wurden. Derzeit ist offen wann Flyadeal die 20 betroffenen Airbus A320neo einflotten wird. Darüber gaben die beiden Unternehmen keine Auskunft. AviLease spielt auch bei der Neugründung RIA eine wichtige Rolle, denn über diesen Lessor soll die neue Fluggesellschaft ihre Flotte beziehen.

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Challenge Airlines MT flog historische Wandteppiche nach Luqa

Die maltesische Frachtfluggesellschaft Challenge Airlines MT hat auf ihrem offiziellen Erstflug flämische Wandteppiche von Lüttich nach Luqa befördert. Es handelt sich um rund 320 Jahre alte Raritäten, die in Belgien restauriert wurden. „Wir freuen uns, dass es uns dank der tatkräftigen Unterstützung unserer belgischen Botschaft gelungen ist, diese Wandteppiche ohne Kosten für die maltesische Regierung nach Malta zu bringen. Vor allem können sie nun von der Öffentlichkeit und den Touristen, die die St. John’s Co-Cathedral in Valletta besuchen, bewundert werden“, so Maltas Außenminister Ian Bord. Die Flotte der jungen Frachtfluggesellschaft besteht derzeit aus zwei Boeing 767-300ER. Diese werden überwiegend ab Lüttich und Luqa eingesetzt. In Zukunft soll es regelmäßige Flüge zwischen Lüttich, Tel Aviv, Sharjah, New York und Indien geben.

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Fly Atlantic: Langstrecken-Billigflieger will in Belfast an den Start gehen

Im Sommer 2024 will in Nordirland eine neue Fluggesellschaft abheben. Fly Atlantic will sich auf Nonstopflüge von Belfast in Richtung Nordamerika spezialisieren. Als Maschinentyp schwebt dem Startup der Airbus A321LR vor, jedoch befindet man sich auch mit Boeing in Gesprächen. Die Firmengründer haben mitgeteilt, dass man mit vorerst sechs Maschinen an den Start gehen wird und bis 2028 auf etwa 18 Flugzeuge expandieren möchte. Man will sich als Billigfluggesellschaft positionieren und sieht aufgrund des Umstands, dass es derzeit keine Nonstop-Transatlantikflüge ab Belfast gibt, eine Marktlücke.

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Air China hat Chongqing-Budapest aufgenommen

Die Fluggesellschaft Air China hat am Freitag eine Verbindung zwischen Chongqing und Budapest aufgenommen. Diese Route wird einmal wöchentlich mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330-300 bedient. Der Flughafen Budapest hat im vergangenen Monat die 10-Millionen-Passagiermarke überschritten und ist auf dem besten Weg, im Jahr 2022 einen Rekord von 12 Millionen Passagieren zu erreichen. Mit der neuen Strecke haben Kunden, die ab Budapest fliegen, nun die Wahl zwischen vier asiatischen Zielen, darunter Peking, Incheon und Shanghai. „Als wichtiges Drehkreuz in Westchina ist Chongqing für uns ein wichtiges wirtschaftliches und strategisches Ziel. Die Verbindung zu dieser aufregenden Metropole – einer der bevölkerungsreichsten Städte der Welt – ermöglicht es uns, unsere starken Beziehungen zu dieser Region weiter auszubauen. Die zweite Streckeneinführung von Air China in diesem Jahr ist ein weiterer Beweis für die hohe Nachfrage in diesem wachsenden Markt und ermöglicht es uns, die große chinesische Gemeinschaft in Budapest zu unterstützen, die nun vielfältige Möglichkeiten hat, Freunde und Familie zu besuchen“, so alázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport.

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Passagierzahlen: Hamburg hat Zehn-Millionen-Marke geknackt

Der Hamburger Flughafen konnte am Montag den zehnmillionsten Passagier begrüßen. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2021 hatte man lediglich 5,32 Millionen Reisende. Trotz des Erreichens des Meilensteins liegt das Aufkommen noch immer um etwa 25 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. „Nachdem wir im Oktober den bislang stärksten Monat seit der Pandemie verbuchen konnten, ist die Marke von 10 Millionen Fluggästen ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in Richtung Normalität. Zu dieser erfreulichen Entwicklung hat vor allem die hohe Nachfrage nach Urlaubsreisen beigetragen. Für viele Menschen ist es ein großes Bedürfnis, andere Länder zu bereisen und weit weg vom Alltag abzuschalten. Hinzukommen viele Privatreisende, die weit entfernt lebende Freunde und Verwandte endlich wieder persönlich treffen möchten“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport.

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Frankfurt: Rauchentwicklung in Lufthansa Cityline CRJ-900

Am Sonntag musste Lufthansa-Cityline-Flug LH1204 in Frankfurt am Main auf dem Weg zur Runway umkehren. An Bord des Bombardier CRJ-900 mit der Registrierung D-ACNR trat Rauchentwicklung in der Kabine auf. Der Kapitän informierte die Fluggäste darüber, dass die Rauchentwicklung im Bereich der Klimaanlage entstanden ist. Aus diesem Grund habe er vorsorglich entschieden zu einer Parkposition zurückzukehren und bat die Passagiere zum Verlassen des Regionaljets. Alle Insassen konnten die D-ACNR verlassen und wurden mit Vorfeldbussen zum Terminal gebracht. Die Flughafenfeuerwehr war präsent, jedoch kam es zu keinem Einsatz. Der Flug LH1204 von Frankfurt nach Basel wurde anschließend mit einem Ersatzflugzeug durchgeführt. Es handelte sich um den CRJ-900 mit der Registrierung D-ACNP. Vom Vorfall betroffen waren insgesamt 35 Passagiere. Lufthansa gab zum Vorfall, der mittels Fotos und Videos dokumentiert ist, keine Stellungnahme ab.

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Eurowings Discover mit neuer Homepage

Der Ferienflieger Eurowings Discover hat eine erneuerte Homepage an den Start gebracht. Diese soll Passagiere und Interessenten umfangreich über den Carrier informieren. Buchungen erfolgen weiterhin über das System der Lufthansa. „Ein eigenes digitales Zuhause ist der konsequente nächste Schritt im Aufbau unserer Airline, auch, um die Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit weiter zu verbessern. Die Menschen fliegen mit uns in die beste Zeit des Jahres, das sollte sich in der gesamten Reisekette widerspiegeln. Die Website als Informations- und Inspirationsquelle ist dabei ein wesentlicher Bestandteil,“ sagt Bernd Bauer, Chief Executive Officer von Eurowings Discover. Buchungen erfolgen über eine nahtlose Weiterleitung zur Buchungsstrecke der Lufthansa auf lufthansa.com. Damit profitiert Eurowings Discover auch in Zukunft von der systemseitigen Integration und der engen Partnerschaft mit Lufthansa. Eurowings Discover hat seit ihrem Start im Juli 2021 über zwei Millionen Passagiere auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke ab Frankfurt und München befördert. Bis Ende des Jahres wächst die Flotte auf 22 eigene Flugzeuge.

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Frankfurt: Singapore Airlines setzt auf Boeing 777-300ER

Singapore Airlines wird ab 15. Mai 2023 die Strecke Singapur-Frankfurt-New York mit Boeing 777-300ER bedienen. Dieser Maschinentyp ist mit den Beförderungsklassen First, Business, Premium und Economy Class ausgerüstet. Aufgrund der derzeit hohen Nachfrage wird man die Airbus-A380-Dienste in Richtung Australien ausbauen. Weiters rechnet der Carrier damit, dass im Sommer 2023 Ziele in Ost- und Südostasien stark gefragt sein werden. Daher erhöht man auf zahlreichen Routen die Frequenzen.

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Tjumen: Utair nimmt Dubai und Bischkek auf

Die russische Fluggesellschaft Utair nimmt am 25. November 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Tjumen und Dubai auf. Diese soll vorerst einmal pro Woche mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass jeweils an Freitagen geflogen werden soll. Ab dem russischen Airport wird man am 6. Dezember 2022 eine weitere internationale Strecke aufnehmen. Mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-500 nimmt Utair Kurs auf Bischkek, Hauptstadt Kirgisistans. Diese Route soll jeweils am Verkehrstag Dienstag bedient werden.

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Bis zu 70 Prozent: Lufthansa weiterhin an Ita Airways interessiert

Ein möglicher Kauf der italienischen Fluggesellschaft Ita Airways ist bei Lufthansa noch nicht endgültig vom Tisch. Im Gegensatz zum einstigen Co-Bieter MSC ist man weiterhin interessiert. Die Reederei hingegen will von einem Einstieg beim Alitalia-Nachfolger nichts mehr wissen. Der Verkaufsprozess ist aus verschiedenen Gründen ins Stocken geraten. Der Zuschlag, der an das Konsortium Certares/Air France-KLM/Delta vergeben wurde, mündete bislang in keinen Kaufvertrag. Auch wurde die Exklusivität der Verhandlungen durch das italienische Finanzministerium aufgehoben. Somit ist das Rennen um Alitalia wieder offen. Indigo Partners wittert eine Chance doch noch zum Zug zu kommen und Certares und Co wollen ebenfalls kaufen. Das Konsortium MSC/Lufthansa hat sich zwischenzeitlich aufgelöst, weil die Reederei das Interesse an Ita Airways verloren hat. Laut einem Medienbericht der „Corriere della Sera“ soll sich nun der Kranich-Konzern im Alleingang für den Alitalia-Nachfolger interessieren. Während man ursprünglich mit etwa 20 Prozent einsteigen wollte, geht es nun um bis zu 70 Prozent. Ob Lufthansa nun zum Zug kommen wird, ist völlig offen. Der Konzern erklärte wiederholt, dass man nur für eine echte Privatisierung zu haben ist. Die Regierung will als Minderheitsgesellschafter an Bord bleiben.

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