November 29, 2022

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November 29, 2022

Rumänien: Wizz Air erhält Streckenrechte für Türkei-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die Genehmigung für die Aufnahme von insgesamt sechs Strecken zwischen Rumänien und der Türkei erhalten. Diese können im Sommerflugplan 2023 aufgenommen werden. Laut Mitteilung des rumänischen Verkehrsministeriums erhielt der pinkfarbene Lowcoster den Zuschlag auf folgenden Strecken: Bukarest-Istanbul (7x wöchentlich), Bukarest-Ismir (2x wöchentlich), Cluj-Izmir (2x wöchentlich), Cluj-Istanbul (2x wöchentlich), Iasi-Izmir (2x wchentlich) und Iasi-Istanbul (2x wöchentlich). In der türkischen Metropole soll der New-Airport (IST) angesteuert werden.

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Klagenfurt: Skyalps als Operator für Frankfurt und München im Gespräch

In Kärnten wird momentan die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, für mögliche Flüge nach Frankfurt am Main und München ins Gespräch gebracht. Auf Charterbasis solle diese die von Lilihill angekündigten Hub-Anbindungen bedienen. Skyalps wurde vor einiger Zeit im Nachgang der Privatisierung des Flughafens Bozen ins Leben gerufen. Derzeit erfolgt die operative Durchführung der Flüge durch die maltesische Luxwing, jedoch soll sich das in Kürze ändern, denn man wird eigenes AOC und eigene Betriebsgenehmigung erhalten. Bereits jetzt gibt es bei Skyalps gelegentliche Out-of-Base-Operation. Dies könnte auch für Klagenfurt umgesetzt werden. Allerdings gibt es weder seitens der Hausmarke des Flughafens Bozens noch seitens der Lilihill Group eine offizielle Bestätigung. Im Dezember 2022 will man nähere Einzelheiten zu den geplanten Flügen nach Frankfurt und/oder München vorstellen. Ohne Lufthansa-Codeshare würde es sich aber um keine echte Drehkreuz-Anbindung handeln.

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Easyjet will im Herbst 2023 auf Vorkrisen-Niveau fliegen

Die Billigfluggesellschaft Easyjet geht davon aus, dass man im Herbst 2023 wieder mit jener Kapazität, die man vor der Corona-Pandemie hatte, in der Luft sein wird. Man will das Angebot im Jahr 2023 sukzessive ausbauen. Der Carrier teilte mit, dass man in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres etwa 38 Millionen Sitzplätze anbieten wird. Im zweiten Halbjahr sollen es dann 56 Millionen Stück sein. Das Unternehmen rechnet damit, dass das Vorkrisen-Niveau in etwa bis September 2023 erreicht werden kann.

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Fly Baghdad nimmmt Bagdad-Moskau auf

Die irakische Fluggesellschaft Fly Baghdad nimmt im Dezember 2022 Nonstop-Flüge zwischen den Hauptstädten des Iraks und Russlands auf. In Moskau wird der Carrier den Flughafen Vnukovo ansteuern. Der Erstflug ist für den 22. Dezember 2022 angekündigt. Die neue Route soll an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Ab Jahresende 2022 sollen auch B737-900ER eingesetzt werden. Bislang hatte die Airline mit Sitz im Irak diese Strecke nicht im Portfolio.

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Austrian Airlines und Air Canada dehnen Codeshare aus

Die Star-Alliance-Mitglieder Austrian Airlines und Air Canada bauen ihre Codeshare-Zusammenarbeit weiter aus. Auf drei Italien-Strecken, die vom kanadischen Carrier bedient werden, legt das österreichische Luftfahrtunternehmen seinen OS-Code. Konkret geht es um die Routen von Montreal nach Rom-FCO und Mailand-Malpensa. Weiters wurde der OS-Code auch auf Toronto-Rom gelegt. Passagiere von Austrian Airlines können mit Umstieg in Rom bzw. Mailand-Malpensa mit Air Canada reisen. Dadurch stehen ab Wien-Schwechat weitere Buchungsmöglichkeiten zur Verfügung.

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Croatia Airlines bestellt sechs A220-300

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines hat beim Flugzeugbauer Airbus eine Festbestellung über sechs A220-300 unterschrieben. Weitere neun Einheiten sollen über verschiedene Leasinggesellschaften bezogen werden, so dass man eine einheitliche Flotte von 15 Maschinen dieses Typs aufbauen wird. „Die heutige Vertragsunterzeichnung über den Kauf von hochmodernen Airbus-Flugzeugen ist ein ganz besonderer Moment für uns alle bei Croatia Airlines. Er markiert den Beginn einer neuen Periode in der Luftfahrt, einer neuen Periode im Leben von Croatia Airlines, einer neuen Periode für unsere Passagiere und einer neuen Periode für den kroatischen Tourismus und die kroatische Wirtschaft insgesamt“, so Jasmin Bajic, CEO und Vorstandsvorsitzende von Croatia Airlines.

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Condor: Airbus A330-900 D-ANRA absolviert Testflug

Der für Condor bestimmte Airbus A330-900 mit der Registrierung D-ANRA hat am Montag gegen 13 Uhr 30 den ersten Testflug absolviert. Das Langstreckenflugzeug trägt die Streifenlivery in der Farbe „Island“. Während des mehrstündigen Testflugs über die Pyrenäen und die Atlantikküste konnten alle Tests erfolgreich absolviert werden und das Flugzeug landete am Nachmittag sicher wieder in Toulouse. Der erste Condor A330neo wird noch in diesem Jahr auf Strecke gehen, zu den ersten Zielen gehören dabei Mauritius und die Malediven. Ab Ende dieses Jahres stoßen die ersten werksneuen Airbus A330neo zur Condor-Flotte. Anschließend folgt ab 2024 der Rollover der gesamten Kurz- und Mittelstreckenflotte.

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Klimakleber: BER will Schadenersatz einklagen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg prüft gegen jene Klimakleber, die sich vergangene Woche unrechtmäßig Zugang zum Vorfeld verschafft haben und damit eine temporäre Einstellung des Flugbetriebs ausgelöst haben, zivilrechtliche Schadensersatzforderungen geltend zu machen. Die von der Bundespolizei verhafteten Personen wurden zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Unabhängig davon drohen laut Landeskriminalamt Brandenburg strafrechtliche Konsequenzen wegen verschiedener Delikte. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren läuft, wobei es bis dato noch keine Anklage gibt. Eine Flughafensprecherin bestätigte zunächst gegenüber Aero.de, dass man eine zivilrechtliche Schadenersatzklage prüft. Man will die entgangenen Gebühren sowie die unmittelbaren Kosten des unrechtmäßigen Eindringens in das Areal nicht tragen. Derzeit ist noch offen wie viel Geld der BER von den Aktivisten einklagen wird.

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Im Kundenauftrag: Japan Airlines wird mit A321P2F im Inland fliegen

Im Auftrag der Yamoto Holdings wird Japan Airlines ab Frühjahr 2024 bis zu 21 tägliche Frachtflüge mit dem Maschinentyp Airbus A321P2F durchführen. Vorerst sollen drei A321 durch die Elbe Flugzeugwerke in Singapur umgebaut werden. Operativ werden die Cargoflugzeuge dann von der JAL-Tochter Spring Airlines Japan betrieben werden. Lackiert werden diese in den Farben von Yamoto Transport. Die Konvertierung soll im März 2023 starten und bis Frühjahr 2024 abgeschlossen sein. „An jedem der Flughäfen, an denen Frachter eingesetzt werden sollen, installieren wir die erforderlichen Flugzeuge und verbessern die Einrichtungen, die für den Einsatz von Frachtern erforderlich sind. Beide Unternehmen werden in Vorbereitung auf den Start der neuen Flugzeuge im Jahr 2024 neue Mitarbeiter einstellen, darunter auch solche, die im Flugbetrieb und bei der Frachtabfertigung tätig sein werden“, so Japan Airlines in einer Stellungnahme. Die drei Airbus A321P2F sollen überwiegend im Inlandsverkehr eingesetzt werden. Derzeit ist geplant, dass diese bis zu 21 Mal pro Tag zwischen Tokio, Kitakyushu, Sapporo und Okinawa verkehren werden. Der Einsatz der Umbau-Frachter soll dem Auftraggeber signifikante Kostenvorteile bieten. Aufgrund des Umstands, dass der Staat Japan aus verschiedenen Inseln besteht, spielt Luftfracht eine große Bedeutung im Inland.

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Azores Airlines soll privatisiert werden

Die Regionalregierung der Azoren beabsichtigt die Fluggesellschaft Azores Airlines zu privatisieren. Hintergrund ist, dass die Sata-Gruppe finanziell unter Druck steht. Derzeit ist nicht geplant, dass die Regionalfluggesellschaft Sata verkauft werden soll. Duarte Freitas, der in der Regionalregierung für die Finanzen zuständig ist, erklärte vergangene Woche im Rahmen der Haushaltsdebatte, dass man sich auf die Suche nach einem Käufer für Azores Airlines machen wird. Eine entsprechende Ausschreibung werde man in den nächsten Wochen veröffentlichen. Weiters: „Bei der Rettung der SATA vor dem Desaster, auf das sie zusteuerte, haben wir uns verpflichtet, die Mehrheit des Kapitals der Azores Airlines zu privatisieren. Das werden wir tun“. Vorgesehen ist, dass am 1. Jänner 2023 eine Ausschreibung veröffentlicht wird. Zuvor wird der Sata-Konzern eine Holding-Struktur bekommen. Dies soll die Herauslösung von Azores Airlines vereinfachen. Weiters sagte der Politiker: „Ich kann an dieser Stelle ankündigen, dass die Umstrukturierung der Sata-Gruppe Anfang Dezember abgeschlossen sein wird und eine Holdinggesellschaft geschaffen wird, die die Trennung der verschiedenen Unternehmen ermöglicht, wodurch SATA Air Açores von schädlichen Auswirkungen isoliert wird und die Veräußerung von Azores Airlines möglich wird“.

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