November 30, 2022

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November 30, 2022

Sommer 2023: Condor steuert Sphinx International Airport an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ab März 2023 in Ägypten auch den jungen Sphinx International Airport ansteuern. Nebst Air Cairo ist man damit einer der ersten Carrier, der internationale Flüge ab diesem Airport anbietet. Die Condor-Flüge sollen zweimal wöchentlich mit Airbus A320 am Frankfurt am Main durchgeführt werden. Der Airport befindet sich am Westrand von Kairo und in der Nähe der Pyramiden von Gizeh, die auch bei der Namensgebung inspirierend waren. Neben Sphinx Airport fliegt Condor  in Ägypten noch Hurghada an. Der Badeort am Roten Meer steht 34-mal wöchentlich aus sechs Flughäfen Deutschlands auf dem Condor Flugplan.

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Ryanair prüft Ziele in Ägypten und Libyen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit in Verhandlungen über neue Strecken nach Ägypten und Libyen. Perspektivisch kann sich Konzernchef Michael O’Leary vorstellen weitere nordafrikanische Staaten anzusteuern. Im Rahmen des Eurocontrol-Formats „Straight Talk“ führte der Manager an, dass der Maschinentyp Boeing 737 Max 200 längere Strecken ermöglichen würde. Daher würde man derzeit zahlreiche Non-EU-Routen prüfen und hat Nordafrika im Fokus. Die Ukraine will man nach Kriegsende so rasch wie möglich wieder ins Streckennetz aufnehmen.

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Auch nach Europa: Air Cairo fliegt ab Ende März 2023 mit Embraer 190

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo wird im Sommerflugplan 2023 erstmals Regionaljets des Typs Embraer 190 einsetzen. Diese werden auch auf diversen Routen nach Europa zum Einsatz kommen, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor. Der Einsatz der Regionaljets soll Ende März 2023 starten und sukzessive ausgebaut werden. Ab Cairo wird man unter anderem die Ziele Catania, Luxor und Mailand-Malpensa von Kairo aus mit diesem Maschinentyp ansteuern. Von Hurghada aus fliegt man Budapest, Banja Luka, Mailand-Malpensa, Neapel, Prag, Sarajevo, Skopje und Eriwan mit diesem Muster an. Mit Embraer 190 will man auch am Sharm El Sheik nach Catania fliegen.

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Norse fliegt ab Ende März 2023 zwischen New York und Paris

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant ab 26. März 2023 einmal täglich zwischen Paris-Charles de Gaulle und New York JFK zu fliegen. Damit werden sich, sofern die behördlichen Genehmigungen erteilt werden, acht Carrier zwischen den beiden Städten „matchen“. Norse-Flug NO302 wird jeweils um 0 Uhr 30 Lokalzeit am JFK-Airport anheben und die französische Hauptstadt gegen 14 Uhr 05 erreichen. Der Rückflug NO301 verlässt den Charles-de-Gaulle-Flughafen um 19 Uhr 45 und landet in New York gegen 22 Uhr 00. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit Boeing 787-9.

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Berlin: Nouvelair nimmt Djerba auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Nouvelair eine Verbindung zwischen Berlin und Djerba anbieten. Diese soll am 27. Mai 2023 aufgenommen werden. Derzeit ist geplant, dass ein wöchentlicher Flug durchgeführt wird. Die Durchführung soll jeweils an Samstagen erfolgen. Auch die Strecke Tunis-Berlin soll reaktiviert werden. Ab 3. April 2023 sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Diese Route hatte Nouvelair bereits in der Vergangenheit im Programm, jedoch wurde diese zuletzt nur unregelmäßig bedient. Auf beiden Strecken sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden.

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Coronafälle: Bali lässt „Queen Elizabeth“ nicht einlaufen

Dem Cunard-Kreuzfahrtschiff „Queen Elizabeth“ wurde das Einlaufen in die Häfen von Bali verweigert. Hintergrund ist, dass es an Bord zu viele Coronainfektionen geben soll. Laut ABC-News sollen etwa zehn Prozent der Crew und Passagiere positiv getestet worden sein. Der Liner ist am 15. November 2022 in Sydney ausgelaufen. Da die Behörden das Einlaufen in Bali verweigert haben, steuert man nun das australische Fremantle an. Dazu ein Cunard-Sprecher: „Leider können wir Indonesien aufgrund der steigenden Zahl von Übertragungen in der australischen Gesellschaft, die sich auch auf verschiedene Kreuzfahrtgesellschaften auswirken, derzeit nicht besuchen“.

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Wiener Linien versteigern E1-Holz-Straßenbahnsitze

Im Sommer 2022 haben die Wiener Linien die letzten Straßenbahnen der Typs E1, die seit 1967 im Dienst waren, aus dem Verkehr gezogen. Nun können Sammler die legendären Holzsitze ersteigern. Der Erlös wird an „Licht ins Dunkel“ gespendet. Über die Auktionsplattform Aurena bieten die Wiener Linien verschiedene Straßenbahnsitze, die zuletzt in der Type E1 im Einsatz waren, gegen Höchstgebot hat. Es handelt sich um die klassischen Holzsitze in gutem Zustand. Der Reinerlös der Versteigerung wird an „Licht ins Dunkel“ gespendet.

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ÖBB verteilen wieder kostenlose Sitzplatzreservierungen

Die Österreichischen Bundesbahnen werden in Kürze wieder an Inhaber des Kundenkontos vier Gutscheine für kostenfreie Sitzplatzreservierungen verteilen. Diese werden über den Newsletter verschickt und sind bis 26. Feber 2023 gültig. Personen, die von dieser Aktion profitieren wollen, müssen bis spätestens 1. Dezember 2022 ein Kundenkonto erstellen oder falls man dieses bereits hat den Newsletter über dieses bestellen. Trifft beides bereits zu, so sollen die Gutscheine in den nächsten Tagen im Reiter „Meine Abos & Gutscheine“ ersichtlich sein.

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Bombardier Defense rüstet Global 6000 für deutsche Luftwaffe um

In Kansas wird derzeit ein Global 6000 Jet, der für die deutsche Luftwaffe bestimmt ist, in ein Aufklärungsflugzeug umgerüstet. Es handelt sich um die erste von vorerst drei Einheiten, die von Bombardier Defense und Lufthansa Technik im Rahmen des deutschen Pegasus-Programms konvertiert werden. Bombardier wird nun umfangreiche strukturelle Modifikationen vornehmen, um den Jet für die Aufnahme eines von dem deutschen Sensorspezialisten Hensoldt entwickelten „Kalætron Integral“-Signalaufklärungssystems (SIGINT) zu rüsten.  Sobald die Modifikationen abgeschlossen sind, wird das Flugzeug zum Hauptsitz der Lufthansa Technik in Hamburg überführt, wo das Aufklärungssystem zur Erfassung und Analyse militärischer Signale von Radar- und Funksystemen installiert werden wird. „Dieser jüngste Meilenstein ist ein Beweis für die Qualität der Bombardier-Jets sowohl für den VIP-Transport als auch für Spezialeinsätze. Bombardier Defense verfügt über ein umfassendes Angebot an missionsspezifischen Konstruktions-, Fertigungs- und Zertifizierungskapazitäten, die in Verbindung mit dem Fachwissen von Lufthansa Technik sicherstellen, dass HENSOLDT eine zuverlässige, leistungsstarke Plattform erhält, die perfekt auf die Missionsanforderungen und die Nutzlast zugeschnitten ist“, so Steve Patrick, Vizepräsident von Bombardier Defense. 

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Vistara und Air India fusionieren

Tata Sons und Singapore Airlines haben sich auf eine Fusion der Fluggesellschaften Air India und Vistara geeinigt. Im Rahmen des Zusammenschlusses investiert Singapore Airlines umgerechnet 253 Millionen Euro (360 Millionen Singapur-Dollar) in Air India und erhält somit einen Anteil von 25,1 % an der vergrößerten Air India-Gruppe. „Mit dieser Fusion haben wir die Möglichkeit, unsere Beziehung zu Tata zu vertiefen und direkt an einer aufregenden neuen Wachstumsphase im indischen Luftverkehrsmarkt teilzunehmen. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, das Transformationsprogramm von Air India zu unterstützen, ihr bedeutendes Potenzial zu erschließen und sie wieder zu einer führenden Fluggesellschaft auf der globalen Bühne zu machen“, sagte Goh Choon Phong, Chief Executive Officer bei Singapore Airlines. Der Zusammenschluss soll bis März 2024 abgeschlossen sein, vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen.

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