Dezember 5, 2022

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Dezember 5, 2022

Bulgarian Air feiert 20-jähriges Bestehen

Am 4. Dezember 2002 führte Bulgariens nationale Fluggesellschaft ihren Jungfernflug durch. Er führte von Sofia nach London, von dort weiter nach Paris und wieder nach Sofia. Heute fliegt sie nonstop zu mehr als 20 internationalen Ziele und betreibt zwei Inlandsverbindungen zwischen Sofia, Burgas und Varna. Dank ihren Partnern bietet Bulgaria Air Passagieren nach eigenen Angaben die Möglichkeit, fast jeden Winkel der Erde zu besuchen. Codeshare-Partnerschaften bestehen unter anderem mit ITA Airlines, Qatar Airways, Iberia, KLM, Aegean Airlines, Talom Airways und Air Serbia.

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Luxemburg: Alexander Flassak offiziell zum Flughafen-Chef ernannt

Der Verwaltungsrat des Lux-Airport hat den bisherigen Interims-Chef Alexander Flassak als Chief Executive Officer bestätigt. Der ehemalige CFO und stellvertretende CEO des Luxemburger Flughafens leitet das Unternehmen den Angeben des Airports zufolge bereits seit dem Ausscheiden von René Steinhaus im Mai. Alexander Flassak startete 2014 beim Airport als Chief Financial Officer und Head of Real Estate Development und arbeitete zuvor neun Jahre lang bei Ernst & Young in Frankfurt und Luxemburg. „Ich freue mich sehr über meine Ernennung zum CEO und das Vertrauen, das mir unser Aufsichtsrat entgegenbringt. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Kollegen im Management werden wir uns weiterhin voll und ganz für die kontinuierliche Verbesserung und Entwicklung des Flughafens einsetzen und dabei alle Schlüsselelemente berücksichtigen“, so Flassak gegenüber L’essentiel.

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Thailand: Ausbau beider Hauptstadt-Flughäfen geplant

Thailand plant einen Ausbau der beiden internationalen Flughäfen in seiner Hauptstadt Bangkok. Der Airport Suvarnabhumi wird nach Plänen der Flughafenbetreibergesellschaft AOT insgesamt drei neue Passagierterminals erhalten, am Flughafen Don Mueang soll die dritte Ausbauphase beginnen. Nötig werden die Erweiterungen aufgrund der nach der Corona-Pandemie stark gestiegenen Passagierzahlen. Allein im Oktober nutzten etwa 3 Millionen Passagiere die Flughäfen, wie der-farang.com berichtet. Medienberichten zufolge sollen ab Anfang 2023 Angebote für die baulichen Maßnahmen an beiden Airports eingeholt werden. Ausgeschrieben wird zum einen der Bau eines neuen Terminals im östlichen Bereich des Flughafens Suvarnabhumi, das sich der Flughafenbetreiber umgerechnet rund 273,4 Millionen Euro kosten lassen will. Perspektivisch sollen noch zwei weitere Terminals hinzukommen, von denen sich eines westlich des jetzigen Hauptgebäudes und eines nördlich davon befinden soll. Darüber hinaus startet die Ausschreibung für die dritte Ausbauphase des zweiten Bangkoker Flughafens Don Mueang, für die ein Budget in Höhe von nahezu eine Milliarde Euro veranschlagt ist.

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Tunesien schafft CoV-Einreisebeschränkungen endgültig ab

Tunesien hat die Abschaffung der verbliebenen Corona-Einreiseregeln beschlossen. Künftig wird kein CoV-Nachweis mehr von Reisenden verlangt. Seit dem 1. Dezember 2022 gelten wieder die schon vor der Pandemie herrschenden Einreiseregeln. Fortan müssen keine komplizierten Einreiseregularien mehr beachtet werden, um in dem nordafrikanischen Land Urlaub machen zu können. Weder vor noch nach der Ankunft in Tunesien sind Corona-Tests oder Gesundheitskontrollen erforderlich. Auch eine Impfung gegen das Virus muss nicht länger nachgewiesen werden. Damit erhoffen sich die Behörden des Landes einen Aufschwung des internationalen Tourismus, der in den letzten drei Jahren durch die Pandemie-Beschränkungen stark zurückgegangen war. Das berichtet Check24.

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ÖAMTC-Flugrettung: Drohnen für den medizinischen Transport

Drohnen sind dem Spielzeugstadium längst entwachsen. Durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist es naheliegend, sie auch im medizinischen Bereich einzusetzen. „Ganz im Sinne unserer Vision die Notfallrettung kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Zukunft des Gesundheitswesens mitzugestalten, setzten wir uns seit einiger Zeit intensiv mit dieser Thematik auseinander“, hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung fest. „Die Idee ist, künftig medizinische Infrastruktureinrichtungen mit Prioritätsfracht – Blutkonserven, seltenen Medikamenten, Ausrüstung, Laborproben – rasch und kostengünstig zu versorgen.“ Gemeinsam mit dem niederösterreichischen Startup APELEON, der NÖ Landesgesundheitsagentur, Notruf NÖ sowie mit Unterstützung der Plattform für Gesundheitstechnologie von ecoplus, arbeitet die ÖAMTC-Flugrettung intensiv an der Umsetzung der Idee eines Medical Drone Services in Österreich. Bereits im kommenden Jahr sollen die ersten Testflüge durchgeführt werden. Für die Transportflüge soll eine in Niederösterreich erdachte und entwickelte Drohne von APELEON zum Einsatz kommen. „Das rein elektrisch betriebene Fluggerät hebt vertikal, wie ein Hubschrauber ab und sobald es in der Höhe ist, setzt es seinen Flug horizontal wie ein Flugzeug fort“, erläutert Andreas Fürlinger, Mastermind von APELEON. „In einem speziellen Frachtraum, der für den Transport von medizinischen Gütern geeignet ist, können in Zukunft bis zu zehn Kilogramm sicher transportiert werden.“ Die Beförderung mittels Drohnen ist nicht nur schneller, sondern auch sicherer, sauberer und nachhaltiger als auf der Straße. Hinzu kommt die zunehmende Spezialisierung von Krankenhäusern und Laboren, was auch zur logistischen Herausforderung wird. „Für uns in der NÖ Landesgesundheitsagentur steht die bestmögliche Versorgung und Betreuung unserer Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner immer an erster Stelle. Dafür ist es notwendig, dass wir uns laufend weiterentwickeln, und deshalb freuen wir uns

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Qantas reaktiviert sechsten Airbus A380

Beim australischen Oneworld-Mitglied Qantas schreitet die Wiederinbetriebnahme der Airbus-A380-Flotte weiter voran. In Kürze wird man mit der VH-OQA die sechste Einheit in Dienst stellen. Derzeit wird der Superjumbo in Abu Dhabi gewartet. Ursprünglich hatte Qantas zwölf A380. Diese wurden kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie stillgelegt. Zwischenzeitlich wurden zwei Einheiten verschrottet, so dass die Flotte auf zehn Maschinen geschrumpft ist. Fünf Stück setzt man bereits kommerziell ein und Nummer sechs soll spätestens rund um Weihnachten wieder in den Liniendienst gestellt werden. Damit will Qantas der traditionell hohen Nachfrage Rechnung tragen. Derzeit geht man seitens des Carriers davon aus, dass bis Ende 2023 die zehn verbliebenen Exemplare wieder im Liniendienst stehen werden. Wie lange Qantas auf dieses Muster setzen wird, ist noch offen. Die Fluggesellschaft setzt den Airbus A380 seit dem Jahr 2008 ein.

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Ab Ende März 2023: Swiss fliegt Genf-Wien wieder selbst

Mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 kommt es auf der Strecke Wien-Genf zu einer Veränderung. Swiss wird die bislang von Austrian Airlines durchgeführten Flüge übernehmen. Angeboten werden bis zu drei tägliche bzw. 18 wöchentliche Kurspaare. Swiss wird zwischen Genf und Wien v.v. im Regelfall den Maschinentyp Airbus A220-300 einsetzen. Bislang fliegt Austrian Airlines zumeist mit Embraer 195 und A320. Vor einiger Zeit hat die AUA auf dieser Route alle Umläufe der Schwestergesellschaft übernommen. Hintergrund war, dass der schweizerische Carrier akuten Personalmangel hatte. Per Ende März 2023 werden diese wieder von Swiss selbst bedient werden.

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Notam: Deutschland warnt vor Myanmar-Überflügen

Die Bundesrepublik Deutschland hat ein aktuelles Notam herausgegeben, in dem Fluggesellschaften und Piloten vor Überflügen über Myanmar gewarnt werden. Das Bundesverkehrsministerium sieht Risiken für die Zivilluftfahrt. Konkret wird davor gewarnt, dass es unterhalb der FL160 im Bereich des FIR Rangun zu Gefahren durch militärische Aktivitäten sowie möglichen Boden-Luftbeschuss kommen kann. Bislang ist Deutschland der erste europäische Staat, der ein solches Notam herausgegeben hat.

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Sanktionen: Aeroflot kann kein Inflight-Entertainment anbieten

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot kann aufgrund westlicher Sanktionen an Bord ihrer Flugzeuge, die mit einem Inflight-Entertainment-System ausgerüstet sind, keine Bordunterhaltung mehr anbieten. Hintergrund ist, dass die Dienstleister ihre Tätigkeit eingestellt haben. Aeroflot spielt den Umstand auf dem firmeneigenen Telegram-Kanal herunter und behauptet, dass es sich nur um eine vorübergehende Einschränkung handeln soll. Weiters hebt man hervor, dass es doch für die Passagiere gut wäre, wenn diese während der Flüge einen „digitalen Entzug“ machen und ein Buch lesen oder eine Runde schlafen. Man versichert, dass man in Kürze wieder Filme und Musik anbieten kann, denn Aeroflot würde intensiv an einer „rein russischen Lösung“ arbeiten. Viele Fluggesellschaften greifen beim IFES auf externe Dienstleister zurück. Im Regelfall sind die Inhalte lokal gespeichert und können dann, je nach Ausrüstung der jeweiligen Maschine, über Bildschirme und/oder mobile Endgeräte (über WLAN) abgerufen werden. Die westlichen Sanktionen führten nun dazu, dass sich jene Dienstleister, die Aeroflot bislang genutzt hat, zurückgezogen haben und damit die Zusammenarbeit beendet haben. Die Folge daraus: An Bord der Flugzeuge der russischen Airline gibt es nun keinerlei IFES-Inhalte mehr.

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Air Montenegro nimmt Brno und Bratislava auf

Die Fluggesellschaft Air Montenegro wird im Sommerflugplan 2023 den tschechischen Airport Brno ansteuern. Weiters nimmt man auch Flüge zum slowakischen Hauptstadt-Flughafen Bratislava auf. Air Montenegro plant ab 15. Juni 2023 dreimal wöchentlich zwischen Tivat und Brno zu fliegen. Ab Podgorica soll es ab 17. Juni 2023 zweimal pro Woche nach Bratislava gehen. Beide Neuaufnahmen sollen mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Besonders für Brno dürfte die neue Strecke von Bedeutung sein, da sich das Passagierflugangebot ab diesem Airport derzeit in sehr eng gesteckten Grenzen hält.

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