Januar 9, 2023

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Januar 9, 2023

Wizz Air beförderte fast 4,2 Millionen Fluggäste im Dezember

Die Wizz Air Group hatte im Dezember 2022 insgesamt 4.180.310 Passagiere an Bord. Damit konnte sich die Airline im letzten Monat des Jahres im direkten Vergleich zu November 2022 steigern. Im Vergleich zum letzten Jahr ist der Anstieg der Passagierzahlen deutlicher: Wizz Air hat im Dezember 2022 rund 4,2 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von 58,4 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021 entspricht. Die Auslastung lag den Angaben der Airline nach bei 84,5 Prozent.

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Cathay Pacific mit mehr Flügen nach China

Die Einreiseerleichterungen veranlassen Cathay Pacific dazu, das Flugangebot nach China zu verdoppeln. Die Fluggesellschaft begrüßt die jüngsten Maßnahmen der Regierung der Sonderverwaltungsregion zur Erleichterung des quarantänefreien Reiseverkehrs zwischen Hongkong und dem chinesischen Festland sowie die Aufhebung der Transitbeschränkungen mit Wirkung vom 8. Jänner. Angesichts dessen wird Cathay Pacific das Angebot zum chinesischen Festland mehr als verdoppeln: Ab dem 14. Jänner 2022 wird die Airline wöchentlich 61 Hin- und Rückflüge zwischen Hongkong und 13 Städten in China anbieten. Im Vergleich dazu bietet die Fluglinie derzeit 27 Flüge pro Woche von Hongkong auf das Festland und 50 Flüge pro Woche vom Festland nach Hongkong an.

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TAP verbindet Zürich öfter mit Porto

Im Sommer 2023 verstärkt TAP Air Portugal ihre Aktivitäten in der zweitgrössten Stadt des Landes. Zürich wird im kommenden Sommer von Porto aus fünfmal wöchentlich (bisher dreimal wöchentlich) bedient. Die Anzahl der wöchentlichen Flüge von Porto nach Genf und zurück wird von vier auf fünf erhöht. Darüber hinaus wird mit Luanda in Angola eine neue Strecke ab Porto eröffnet. Nicht nur das: New York wird im Sommer 2023 täglich bedient. Außerdem werde die brasilianische Metropole Sao Paulo im Sommer ab Porto dreimal wöchentlich und Rio de Janeiro zweimal wöchentlich angeflogen, wie das Onlineportal About Travel berichtet.

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Helvetic erwartet starke Nachfrage

Swiss greift im Winter auf alle 16 Flugzeuge von Helvetic zurück. Die Airline rechnet im Sommer 2023 selbst mit starker Nachfrage – und setzt in Zürich ihre größten Flugzeuge ein. Nonstop nach Zypern, Kreta und Hurghada: Helvetic zieht den Start der Sommersaison 2023 auf Anfang April vor. Die Airline wird von Zürich und Bern ein eigenes Programm anbieten. „Aufgrund der erwarteten hohen Nachfrage setzt Helvetic Airways auf den Strecken ab Zürich ihre grösseren Maschinen des Typs Embraer E195-E2 mit 134 Sitzplätzen ein“, teilte die Airline mit. In der aktuellen Wintersaison hat Helvetic ihre Flotte von 16 Flugzeugen komplett bei Swiss platziert. Die Schweizer Lufthansa-Tochter habe Helvetic in einem neuen Kooperationsvertrag ein Wet-Lease von mindestens sechs Flugzeugen zugesagt, wie das Onlineportal Aero berichtet. 

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USA: Katze ausgebüxt und in First Class „umgezogen“

Auf einem United-Airlines-Flug von Dallas/Fort Worth nach San Francisco ist einem Passagier eine Katze entwischt. Die Besitzerin des Tieres bemerkte zunächst gar nichts davon, dass ihr Vierbeiner ein „Upgrade“ in die First Class in Anspruch nehmen wollte. Möglicherweise war es der Katze in der Economy-Klasse nicht gemütlich genug, denn sie büxte bei ihrer Besitzerin aus und machte sich rasch ihren Weg durch das Verkehrsflugzeug. So kam es wie es kommen musste: Eine Flugbegleiterin fand zu ihrer Überraschung eine Katze in der First Class, die es sich dort gemütlich gemacht hatte. Die Besitzerin des Vierbeiners hatte gar nicht bemerkt, dass ihr Tier ausgebüxt ist. So musste die Flugbegleiterin zunächst durch die Kabine gehen und die Passagiere fragen, ob jemand eine Katze vermisst. Derartige „Vorfälle“ sind auch in den Vereinigten Staaten von Amerika selten. Letztlich ist niemandem etwas passiert und Besitzerin und Katze konnten rasch wieder zusammengeführt werden. Eine kleine Bitte gab es dann schon noch von der Crew: Sie möge bitte darauf achten, dass das Tier nicht mehr ausbüxt. Nachstehendes Video, das von Passagieren aufgenommen wurde und in YouTube veröffentlicht wurde, zeigt unter anderem die Suche nach der Katze und die Wiedervereinigung mit der Besitzerin des Tieres. Bemerkenswert ist auch, dass die Eigentümerin gar nicht bemerkt hatte, dass ihr Vierbeiner in die First Class „umgezogen“ ist. Nur so ist es zu erklären, dass die Flugbegleiterin mit dem Tier in den Händen durch die Reihen geht und die Passagiere fragt, ob jemand eine Katze vermisst.

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Rauchentwicklung: Swiss-A320 musste Rücklandung in Zürich absolvieren

Am Samstag, den 6. Januar 2023 musste Swiss-Flug LX2086, durchgeführt mit dem Airbus A320-200 mit der Registrierung HB-IJM, eine Rücklandung auf dem Flughafen Zürich-Kloten absolvieren. Hintergrund ist, dass die Crew einen unklaren Geruch sowie Rauch an Bord wahrgenommen hat. Eigentlich sollte dieser Flug von Zürich nach Lissabon führen. Kurz nach dem Start meldeten die Piloten, dass sie Rauch in Kabine und Cockpit wahrgenommen haben. Der Steigflug wurde in einer Höhe von etwa 10.000 Fuß abgebrochen. Man nahm umgehend Kurs auf den Zürich-Kloten, wo man in etwa 20 Minuten nach dem Start sicher aufsetzen konnte. Nach der Landung konnten sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder die HB-IJM sicher verlassen. Die betroffene Maschine wurde umgehend von der vorsorglich bereitgestellten Feuerwehr sowie Technikern überprüft. Die genaue Ursache der Rauchentwicklung wird noch untersucht.

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Einreisebestimmungen: Thailand führt Impfpflicht doch nicht ein

Die thailändischen Behörden haben am Samstag mitgeteilt, dass mit Wirksamkeit zum 9. Jänner 2023 neuerlich nur Personen, die mindestens zwei Covid-19-Impfungen nachweisen können, einreisen dürfen. Man reagiere darauf, dass China die Quarantänevorschriften fallen lässt und erhofft sich, dass man so eine weitere Coronawelle aufhalten kann. Am Montag wurde dieser Plan aber wieder verworfen. Thailand hatte im Vorjahr die Einreisebestimmungen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie erlassen wurden, abgeschafft. Nun verschärft man diese wieder und verlangt von allen Personen, die über 18 Jahre alt sind, den Nachweis, dass man mindestens zweimal mit einem von der lokalen Regierung anerkannten Vakzin geimpft ist. Ausnahmen gibt es für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie für thailändische Staatsbürger sowie Personen mit Aufenthaltstitel, die lokal krankenversichert sind. Soweit der Plan, der am Samstag verkündet wurde. Umgesetzt wird er aber nicht. In einem aktuellen Statement gab Thailands stellvertretender Premier und Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul heute bekannt, dass die Einreise in das Königreich für internationale Reisende unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus weiterhin ohne Einschränkungen möglich ist. Am Wochenende war kurzfristig über eine Wiedereinführung der Nachweispflicht einer vollständigen Impfung oder Genesung beraten worden. Diese Regelung wird nun jedoch doch nicht eingeführt. Somit hält Thailand an der im Oktober 2022 eingeführten Politik der vollständigen Öffnung für den Tourismus fest. „Internationale Reisende, die in Thailand ankommen, müssen keinen Impfnachweis vorlegen“, so Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul. Auch PCR- oder Selbsttests sind nicht notwendig. Die Regierung weist jedoch darauf hin, dass einige Herkunftsländer, darunter China und Indien, möglicherweise bei Rückkehr oder Einreise einen negativen PCR-Test verlangen.

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Luqa: Gepäckfahrzeug kracht in Boeing 737-800 von Malta Air

Am Samstag machte die von Malta Air betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QEI auf dem Flughafen Luqa unliebsame Bekanntschaft mit einem Gepäckfahrzeug. Dieser führte dass, das Boarding abgebrochen wurde und die Passagiere vom Kapitän ersucht wurden den Mittelstreckenjet wieder zu verlassen. Eigentlich sollte Ryanair-Flug FR9654, durchgeführt von Malta Air mit der 9H-QEI, den maltesischen Flughafen gegen 14 Uhr 15 verlassen. Dazu kam es aber zunächst nicht, denn ein Gepäckanhänger krachte in den Rumpf der Boeing 737-800. Passagiere, die sich bereits an Bord befunden haben, erzählen, dass eine leichte Erschütterung spürbar gewesen sein soll. Aus Sicherheitsgründen gab der Kapitän dann bekannt, dass wegen dieser „technischen Schwierigkeiten“ der Abflug auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Die Fluggäste wurden aufgefordert den Mittelstreckenjet zu verlassen und im Terminal auf weitere Informationen zu warten. Die Crew hatte technisches Personal angefordert, das die 9H-QEI überprüft hat. Kurz darauf konnte Entwarnung gegeben werden. Das Groundhandling-Unternehmen Aviaserve, das am Flughafen Luqa für die Ryanair Group tätig ist, bestätigte den Vorfall. Man will untersuchen wie es überhaupt dazu kommen konnte. Allerdings ging es dann noch immer nicht los, denn aufgrund von Schlechtwetter im Bereich des Flughafens Lissabon musste der Start in Luqa erneut verschoben werden. Der Ryanair-Flug hob dann erst um 18 Uhr 15, also mit etwa vier Stunden Verspätung ab.

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Christophorus 1 musste von Transporthubschrauber geborgen werden

Normalerweise kommt der ÖAMTC-Rettungshubschrauber Christophorus 1 zum Einsatz, wenn Menschen dringend Hilfe benötigen. Am Samstag, den 7. Jänner 2023, benötigte der Helikopter aber selbst Hilfe, denn er musste von einem schweizerischen Transporthubschrauber „abgeschleppt“ werden. Der Christophorus 1 erlitt im Axamer Lizum einen technischen Defekt. Laut ÖAMTC leuchteten bei einem Einsatz am Freitag einige Warnleuchten auf, die dazu führten, dass der Pilot aus Sicherheitsgründen nicht mehr abheben durfte. Für den verletzten Patienten wurde ein anderer Helikopter angefordert. Techniker kamen dem defekten Hubschrauber „zur Hilfe“, jedoch kam man rasch zum Schluss, dass die Probleme nicht an Ort und Stelle behoben werden können. Man entschied, dass der Christophorus 1 abgeschleppt werden muss. Dazu wurde ein Transporthubschrauber aus der Schweiz beauftragt. Aufgrund der geografischen Lage war eine Bergung mittels LKW nicht möglich. Der ÖAMTC-Helikopter wurde mittels Drahtseilen an den anderen Hubschrauber gehängt und so nach Innsbruck transportiert. Derartige „Flüge“ sind nicht alltäglich. Laut ÖAMTC komme es zwar öfters vor, dass wegen technischer Defekte nicht geflogen werden kann, jedoch kann in den meisten Fällen die Bergung dann mit LKWs durchgeführt werden. Diesmal war es aufgrund des Umstands, dass Christophorus 1 mitten im Schigebiet Axamer Lizum „AOG“ ging, nur auf dem Luftweg möglich. Die Behebung der Probleme erfolgt durch technisches Fachpersonal in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Das nachstehende Video, das auf dem Social-Media-Portal Tik Tok veröffentlich wurde, zeigt die Bergung des Christophorus 1.

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Skyexpress nimmt Heraklion-München auf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress bietet im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen München und Heraklion an. Diese soll im Mai 2023 aufgenommen werden und ist vorläufig auf die warme Jahreszeit befristet. Skyexpress beabsichtigt diese Route einmal wöchentlich zu bedienen. Aus den Flugplandaten ist ersichtlich, dass man jeweils am Verkehrstag Donnerstag fliegen wird.

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