Februar 13, 2023

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Februar 13, 2023

Birmingham: UPS-B767-300F im Matsch steckengeblieben

Am 9. Feber 2023 bleib mal wieder ein Flugzeug im Matsch stecken. Diesmal traf ein von UPS betriebenes Frachtflugzeug des Typs Boeing 767-300F auf dem U.S.-amerikanischen Flughafen Birmingham. Die N327UP kam während dem Rollen leicht vom Taxiway ab. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit waren komplizierter Art, denn die Cargomaschine blieb auf dem Airport, der sich um U.S.-Bundesstaat Alamaba befindet, in weichem Untergrund stecken. Aus eigener Kraft konnte die Boeing 767-300F nicht mehr aus dieser ungünstigen Situation befreit werden. Schweres Gerät musste aufgefahren werden, um das Langstreckenflugzeug aus dem Matsch ziehen zu können. In den letzten Wochen sind einigen anderen Verkehrspiloten vergleichbare Missgeschicke passiert. Beispielsweise steckte ein Werks-Beluga XL von Airbus einige Tage im Matsch neben Airport-Asphalt fest. Die Bergung gestaltete sich aufgrund des hohen Gewichts der Maschine durchaus kompliziert. Auch mehrere Passagiermaschinen machten nach und nach Bekanntschaft mit feuchtem, unbefestigtem Untergrund, der sich neben so ziemlich jedem Taxi- bzw. Runway befindet.

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Salzburg: Eurowings nimmt Thessaloniki auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Eurowings einmal wöchentlich zwischen Salzburg und Thessaloniki fliegen. Die Route ab der österreichischen Basis soll jeweils an Samstagen bedient werden und ist bis vorerst 9. September 2023 befristet. Der Erstflug auf der ab Salzburg angebotenen Griechenland-Strecke ist für den 13. Mai 2023 geplant. Ab der Basis Prag wird Eurowings Europe im Sommer 2023 neu nach Zakynthos fliegen. Diese Route soll zwischen 4. Juni und 3. September 2023 jeweils an Sonntagen bedient werden. Zu einer Aufstockung kommt es ab der tschechischen Hauptstadt auf der Rom-FCO-Strecke. Diese soll künftig fünfmal pro Woche bedient werden.

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KLM-Boeing-777 musste wegen Feuer in Bordküche rücklanden

KLM-Flug KL591 musste am 9. Feber 2023 auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Johannesburg auf der Höhe von Ibiza umkehren. Das Kabinenpersonal stellte im Bereich einer Galley eine Rauch- und Brandentwicklung fest. Diese konnte mit den mitgeführten Feuerlöschern rasch eliminiert werden. Da die Crew das Problem in den Griff bekommen hatte, entschied der Kapitän, dass die Rückkehr zur Homebase Amsterdam-Schiphol eine zweckmäßige Sicherheitsmaßnahme ist. Die Boeing 777-200 mit der Registrierung PH-BQO setzte gegen 14 Uhr 40 Lokalzeit sicher auf dem größten Airport der Niederlande auf. Wie es zur Rauch- und Brandentwicklung im Bereich einer Galley kommen konnte, ist derzeit noch offen. Dies wird von Technikern näher untersucht. Vorsorglich wurden die Besatzungsmitglieder und die Fluggäste am Flughafen Amsterdam von medizinischem Fachpersonal in Empfang genommen. Als Ersatzflugzeug kam anschließend die PH-BQF zum Einsatz.

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München: Easyjet nimmt Neapel auf

Der Billigflieger Easyjet Europe bietet im Sommer 2023 wieder Nonstopflüge zwischen München und Neapel an. Diese werden ab 28. Juni 2023 zunächst zweimal wöchentlich bedient. Ab Anfang September 2023 soll ein weiterer Umlauf hinzugefügt werden. Bis inklusive 2. September 2023 soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag geflogen werden. Mit der Aufstockung auf drei wöchentliche Kurspaare ändern sich die Flugtage auf Montag, Mittwoch und Freitag. Derzeit ist die Neapel-München-Strecke bis zum 27. Oktober 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung wurde seitens Easyjet noch nicht entschieden.

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Litauen: Klasjet will mit bis zu 35 B737-800 im Wetlease-Geschäft mitmischen

Der bislang auf die Durchführung von Privat-, Sport- und Corporate-Flügen spezialisierte Anbieter Klasjet will in größerem Umfang ins klassische ACMI- und Chartergeschäft einsteigen. Dazu erweitert man noch vor dem Sommer 2023 die Flotte um acht Boeing 737-800. „Wir sehen im Moment einen sehr großen Bedarf an ACMI auf dem Markt, und es wird erwartet, dass er nur noch wächst – der Markt wird im Jahr 2030 voraussichtlich 8,9 Milliarden US-Dollar erreichen“, erklärt Lukas Petrauskas, stellvertretender CEO von KlasJet. „Die Flugzeughersteller haben mit Rückständen zu kämpfen, und die Situation wird durch eine Reihe von überbuchten MRO-Slots noch komplizierter. Gepaart mit dem ersten Sommer, in dem die Pandemie weitgehend überwunden ist, und der sprunghaft ansteigenden Nachfrage nach Reisen, ist es für Reiseveranstalter, Broker und Fluggesellschaften wichtig, jetzt zu handeln und nicht bis kurz vor der Hochsaison zu warten.“ Innerhalb der Firmengruppe, der Klasjet angehört, gibt es bereits Fluggesellschaften, die auf die Erbringung vom ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert sind. Bislang füllte das litauische Unternehmen die Nische der Dienstleistungen für VIP-Gruppen, Sportmannschaften sowie exklusivere Firmenreisen. Nun hofft man mit der Durchführung von Wetlease-Flügen zusätzlich Geld verdienen zu können und will binnen fünf Jahren die Boeing 737-800-Flotte auf bis zu 35 Exemplare ausbauen. Während noch vor dem Sommer 2023 zumindest acht Maschinen dieses Typs eingeflottet werden sollen, geht man davon aus, dass es bis Jahresende 2023 schon 15 Stück sein werden. Diese sollen explizit im Auftrag anderer Airlines sowie in kleinerem Umfang für Reiseveranstalter eingesetzt werden. Litauen entwickelte sich in den letzten Jahren – nebst

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Nouvelair mit zusätzlichen Strecken ab Köln und Münster

Die Billigfluggesellschaft Nouvelair Tunisie wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere saisonale Routen von/nach Deutschland anbieten. Die Neuaufnahmen betreffen die Flughäfen Köln/Bonn und Münster/Osnabrück. Ab dem zuletzt genannten Airport wird der tunesische Lowcoster zwischen 26. Juni und 1. August 2023 einmal wöchentlich das Ziel Monastir ansteuern. Dieses hat man auch ab Köln/Bonn im Portfolio und zwar in selbiger Frequenz zwischen 21. Juni und 2. August 2023. Ebenso bietet man ab dem CGN Djerba an. Diese Route wird zunächst zwischen 27. Juni 2023 und 25. Juli 2023 und anschließend ab 19. September bis 17. September 2023, jeweils einmal pro Woche, bedient.

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Malta: Valletta Airlines erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Die maltesische Neugründung Valletta Airlines hat Ende der vergangenen Woche AOC und Betriebsgenehmigung durch die lokale Zivilluftfahrtbehörde erteilt bekommen. Das Unternehmen ist ein Ableger der zypriotischen Air Valletta Group, die in keinem Zusammenhang mit einem möglichen Nachfolger für Air Malta steht. Das erste Flugzeug, das auf dem neuen AOC registriert wurde, ist der Airbus A320 mit dem Luftfahrtkennzeichen 9H-NZL. Der 18 Jahre alte Mittelstreckenjet war zuletzt bei Heston Airlines im Einsatz. Ursprünglich wurde die Maschine an die Billigfluggesellschaft Vueling ausgeliefert. Offiziell ist Heston an Valletta Airlines nicht beteiligt, jedoch hat man bestimmte Dienstleistungen erbracht. Zunächst will die Neugründung ins ACMI- und Chartergeschäft einsteigen. Dabei will man sich auf Nord- und Südamerika, Europa, den Nahen Osten und Fernostasien konzentrieren. Zu Beginn soll Valletta Airlines als Singe-Aircraft-Operation aktiv sein. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Flotte entsprechend erweitert werden. „Der ACMI- und Chartermarkt erholt sich und treibt die Nachfrage nach neuen Flugzeugen in die Höhe, da immer mehr Fluggesellschaften versuchen, ihre Kapazitäten für die steigenden Passagierzahlen zu erweitern. Es wird erwartet, dass Valletta Airlines die derzeitige Marktsituation nutzt und Dienstleistungen für Fluggesellschaften und Reiseveranstalter anbietet, um die Kapazität zu erhöhen, ohne sich finanziell zu belasten“, so die Firmengründer von Valletta Airlines. Das kürzlich erhaltene AOC trägt die Nummer MT-74.

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Eurowings mit je einer neuen Strecke ab Hamburg und Düsseldorf

Im Sommerflugplan 2023 wird die Fluggesellschaft Eurowings ab Hamburg und Düsseldorf je eine neue Strecke aufnehmen. Es handelt sich um Nador und Verona. Ab 13. Mai 2023 beabsichtigt Eurowings dreimal wöchentlich zwischen Düsseldorf und Verona zu fliegen. Per 5. Juli 2023 will man ab Hamburg die Destination Nador aufnehmen. Diese saisonale Route ist bis vorerst 13. September 2023 befristet und soll einmal pro Woche beflogen werden.

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Eurowings verabschiedet sich aus Klagenfurt

Über einen längeren Zeitraum hinweg hatte der Flughafen Klagenfurt mit Köln/Bonn und Wien nur zwei Liniendestinationen. Während im Herbst 2022 die Aufnahme saisonaler Ryanair-Flüge gefeiert wurde, bekommt der Airport nun eine Hiobsbotschaft aus der Eurowingszentrale. Die noch unter der Marke Germanwings aufgenommene Nonstopverbindung zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn hielt sich über viele Jahre im Flugplan. Zwar wurde die Route während der Coronapandemie wiederholt eingestellt und dann wieder reaktiviert, jedoch setzte Eurowings bisher auf Kärnten. Damit ist per 6. März 2023 Schluss, denn die Lufthansa-Tochter wird Klagenfurt wegen „häufig schwankender Nachfrage“ endgültig aufgeben. Damit verliert der Airport eine weitere Linienstrecke, denn ganzjährig hat man dann nur noch Verbindungen nach Wien-Schwechat und London-Stansted. Die Eigenmarke Lilihill hat bislang Frankfurt, München, und Hamburg angekündigt, jedoch weder den Verkauf von Flugscheinen gestartet noch einen einzigen Umlauf bedient. An eine kurzfristige Rückkehr nach Klagenfurt denkt man seitens Eurowings diesmal nicht. Der Carrier verweist unter anderem darauf, dass sich an diesem Airport die generellen Rahmenbedingungen ändern müssten. Damit ist nicht nur gemeint, dass sich die Nachfrage dauerhaft stabilisiert, sondern offenbar ist man sich auch bei anderen Parametern nicht einig. Eine durchaus riskante Strategie seitens der Flughafengeschäftsleitung, denn man ist in gewisser Weise von der Lufthansa-Group abhängig, denn Austrian Airlines stellt die letzte, wenn auch mit suboptimalen Flugzeiten bediente, Hubanbindung dar. Seit einigen Jahren ist mehr oder weniger klar, dass seitens Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) die Weichen dahingehend gestellt werden, dass Inlandsflüge noch im laufenden Jahrzehnt der Vergangenheit angehören werden. Ob der Flughafen Klagenfurt versucht den Wegfall

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Smartwings fliegt mit Boeing 737 Max 8 für Air Transat

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings setzt im Feber 2023 eine Boeing 737 Max 8 im Auftrag der kanadischen Air Transat ein. Der Mittelstreckenjet fliegt überwiegend ab Halifax und Moncton auf diversen Routen. Derzeit ist vorgesehen das Wetlease-Flugzeug von Smartwings bis Mitte Mai 2023 für Air Transat auf Ferienrouten sowie einigen USA-Strecken fliegen wird. Ab Moncton sollen Cancun, Orlando, Punta Cana und Varadero bedient werden. Auf zahlreichen weiteren Strecken kommt die Smartwings-Maschine ex Halifax zum Einsatz.

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