Februar 27, 2023

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Februar 27, 2023

Sint Maarten: Störung führt zu Problemen auf der Landebahn

Am Flughafen von Sint Maarten bringt eine Störung der Bugradsteuerung verlängerte Wartezeiten für Passagiere hervor. Eine 180-Grad Drehung, die bei der Landung zu einem Defekt führte, bringt den Airbus A330-200 der KLM Royal Dutch Airlines zu Problemen auf der Landebahn. Dieses Ereignis führt dazu, dass die betroffenen Passagiere im Flugzeug verweilen müssen bis Busse sie zum Flugterminal abtransportieren können. Beim Versuch des Abflugs zurück nach Amsterdam wiederholt sich dieses Problem und der Flieger kommt abermals zum Stehen. Beim wiederholten Versagen der Bugradsteuerung muss das Flugzeug abgeschleppt werden. Dies bringt für die Passagiere eine verlängerte Wartezeit von mindestens 2 Stunden mit sich. Schlussendlich werden die Fluggäste zurück zum Terminal gebracht, der Flug jedoch wird auf 20:05 Uhr angesetzt.

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IAG übernimmt Air Europa komplett

Die International Airlines Group hat mit Globalia vereinbart, dass die noch verbliebenen 80 Prozent der Fluggesellschaft Air Europa zum Preis von 400 Millionen Euro übernommen werden. Damit hat man den Carrier für rund 500 Millionen Euro gerkauft. Geplant ist, dass Air Europa mit dem IAG-Konzernmitglied Iberia zusammengeführt werden soll. Allerdings steht das von der spanischen Regierung unterstützte Vorhaben noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die EU-Kommission und andere Wettbewerbsbehörden. Im ersten Anlauf gab es erhebliche Bedenken, die auch dazu beigetragen haben, dass dieser abgebrochen wurde. Derzeit gehen die beiden Vertragspartner davon aus, dass die Einholung der Freigabe bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen kann. Der Vorstand der IAG ist der Ansicht, dass die Gruppe durch die Übernahme von den Wachstumschancen auf dem lateinamerikanischen und karibischen Markt sowie von der verbesserten Anbindung an Asien profitieren kann.

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Aeroflot nimmt Moskau-Izmir auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot nimmt Ende Mai 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Moskau Scheremetjewo und Izmir auf. Das suspendierte Skyteam-Mitglied beabsichtigt ab 27. Mai 2023 viermal wöchentlich mit Boeing 737-800 zwischen der Hauptstadt der Russischen Föderation und dem türkischen Badeort zu fliegen. Vorerst ist die Neuaufnahme für die Dauer des Sommerflugplans 2023 beschränkt.

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Eurowings stockt Paderborn-Palma de Mallorca auf

Ab Mitte Mai 2023 wird Eurowings auf der Strecke Paderborn-Palma die Mallorca bis zu 14 wöchentliche Umläufe anbieten. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr stockt man das Angebot um zwei Rotationen pro Woche auf. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Flug am Freitag (Abflug: 17:25 Uhr) und am Sonntag (Abflug: 16:20 Uhr). Unter Berücksichtigung der Flüge von Tui (3 pro Woche) und Ryanair (3 pro Woche) sowie des AIDA-Shuttles (1 pro Woche) erhöht sich das Angebot von Paderborn/Lippstadt nach Palma de Mallorca im Sommer 2023 dadurch auf 21 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns sehr über dieses klare Bekenntnis von Eurowings zu unserem Flughafen. Dazu haben die frühzeitigen Buchungen und die hohe Nachfrage aus der Region entscheidend beigetragen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Norse Atlantic Airways gibt „Zubrigerflüge“ Oslo-Gatwick auf

Die Umstellung des Flugangebots Gatwick-Flugangebots auf die britische Norse Atlantic UK hat auch Auswirkungen auf die Route Oslo-Gatwick, denn diese wird mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 aufgegeben. Die innereuropäischen Dreamliner-Flüge mussten deshalb angeboten werden, da die norwegische Norse Atlantic Airways das Angebot ab Gatwick bislang im Rahmen der Fünften Freiheit durchgeführt hat. Mit Flugplanwechsel auf die Sommerperiode 2023 gehen die Flüge ab dem zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs auf den Ableger Norse Atlantic UK über. Das zuletzt genannte Unternehmen ist eine britische Fluggesellschaft, weshalb man sich nicht mehr der bisherigen Konstruktion bedienen muss und somit die Dreamliner-Flüge zwischen Oslo und Gatwick entbehrlich werden.

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Genf: Swiss setzt Kopenhagen, Oslo und Stockholm aus

Im Sommerflugplan 2023 wird Swiss ab Genf drei Strecken, die ursprünglich für die gesamte warme Jahreszeit geplant waren, nicht mehr bedienen. Dabei handelt es sich um Oslo, Kopenhagen und Stockholm. Sowohl die dänische als auch die schwedische Hauptstadt werden mit Wirksamkeit zum 16. April 2023 nicht mehr ab Genf angeboten. Die Oslo-Flüge werden bereits ab dem 15. April 2023 ausgesetzt. Derzeit ist geplant, dass die drei Destinationen nur über den Sommer 2023 pausiert und mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden sollen.

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Verdi-Streik: Nur fünf Flüge ab Köln/Bonn

136 Passagierflüge hätte es am Montag, den 27. Feber 2023 in Köln/Bonn geben sollen. Der von der Gewerkschaft Verdi organisierte Streik führte aber dazu, dass lediglich fünf Verbindungen tatsächlich durchgeführt wurden. Darunter befindet sich auch eine Wien-Rotation von Austrian Airlines. Abgesagt wurden 66 Starts und 65 Landungen. Die meisten Verbindungen wurden gänzlich gestrichen. Einige Flüge wurden auf andere Airports verlegt, was für die Reisenden dennoch mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist. „Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter nach dem Status ihres Fluges zu erkundigen. Weitere Informationen zum Flugplan gibt es auf der Webseite des Flughafens unter www.koeln-bonn-airport.de. Der Airport hat zusätzlich unter der Rufnummer 02203-40 4000 eine Service-Hotline für die Fluggäste eingerichtet, die am Sonntag zwischen 16 und 22 Uhr und Montag zwischen 5 und 16 Uhr besetzt ist“, so der Airport in einer Medienerklärung.

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Wetlease: Finnair fliegt mit vier Airbus A320 für British Airways

Die Oneworld-Mitglieder Finnair und British Airways bauen eine seit dem Sommerflugplan 2022 bestehende Wetlease-Kooperation weiter aus. Ergänzend zu den Airbus A321, mit denen der finnische Carrier bereits auf BA-Strecken im Einsatz ist, werden auch A320 im Rahmen einer ACMI-Vereinbarung fliegen. Die Kooperation wird um vorerst vier Airbus A320, die ab Ende März auf Strecken von British Airways eingesetzt werden, erweitert werden. Im Vorjahr wurde die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen den beiden Carriern mit vier A321 gestartet.

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Marabu und Nordica vereinbaren langfristige Kooperation

Die Nordic Aviation Group und die Condor-Konzernschwester Marabu haben einen längerfristigen Kooperationsvertrag unterschrieben. Kernstück ist eine Wetlease-Vereinbarung, die drei Maschinen des Typs Airbus A320 umfasst. Diese werden ab Hamburg und München eingesetzt werden. Marabu Airlines ist eine sich im Aufbau befindliche Fluggesellschaft des Attestor-Konzerns. Genau wie die staatliche Nordic Aviation Group sitzt diese in Estland. Die Wetlease-Flüge sollen nicht von Xfly, sondern von Nordica, wo der A320/A320neo-Flugbetrieb der Nordic Aviation Group angesiedelt ist, durchgeführt werden. Perspektivisch sollen ausschließlich A320neo eingesetzt werden, jedoch werden zu Beginn auch Ceo-Modelle fliegen. Ein weiterer ACMI-Partner von Marabu ist Heston. Das zuletzt genannte Unternehmen wird mit zwei Airbus A321 für die Condor-Konzernschwester fliegen. „Ich freue mich, dass wir mit der estnischen Fluggesellschaft einen vertrauenswürdigen Partner gefunden haben, der mit seiner nordischen Arbeitskultur und seinem Spitzen-Know-how einen Mehrwert für den Start von Marabu darstellt. Wir befinden uns derzeit in einer aktiven Einstellungsphase und schaffen Hunderte von neuen Arbeitsplätzen in Hamburg und München, sowohl für einheimische Piloten als auch für das Kabinenpersonal“, so Marabu-Chef Paul Schwaiger. Ab der Sommersaison wird die estnische Fluggesellschaft Nordic Aviation Group unter den Marken Nordica und Xfly eine Flotte von insgesamt 22 Flugzeugen betreiben. Die Gruppe geht davon aus, dass sie ihr schnelles Wachstum in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Die 2015 gegründete staatliche estnische Fluggesellschaft bietet hauptsächlich ACMI-Dienste für ihre Partnerfluggesellschaften und Charterflüge für Reiseveranstalter an, wobei sie deren Marken trägt und deren Konzept für den Kundenservice an Bord anbietet. Neben Tallinn hat die Fluggesellschaft Basen in Stockholm, Kopenhagen, Aarhus, Turku,

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Hainan Airlines stockt Peking-Brüssel auf

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab 26. März 2023 häufiger zwischen Peking und Brüssel fliegen. Weiters wird man künftig den Maschinentyp Airbus A330-300 anstatt Boeing 787-9 einsetzen. Im Sommerflugplan 2023 beabsichtigt Hainan Airlines täglich zwischen den beiden Hauptstädten zu pendeln. Bislang werden vier wöchentliche Flüge angeboten. Weitere Destinationen in Europa, die im Sommer 2023 angeboten werden sollen, sind: Rom-Fiumicino, Madrid, St. Petersburg, Moskau-SVO, Manchester, Berlin und Belgrad.

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