März 16, 2023

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März 16, 2023

British-Airways-Kapitän in Crewhotel in Ägypten verstorben

Ein erfahrener British-Airways-Kapitän, der einen Flug von Kairo nach London-Heathrow durchführen sollte, ist in einem Crew-Hotel kollabiert und anschließend verstorben. Der Flugzeugführer erlitt einen Herzanfall. Zunächst soll der Pilot in seinem Zimmer bemerkt haben, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Aus eigener Kraft schaffte er es noch das Foyer der Unterkunft aufzusuchen und dort um Hilfe zu bitten. Zu diesem Zeitpunkt soll er bereits einen Herzstillstand gehabt haben und brach als Folge daraus zusammen. Die anwesenden Kollegen des Kapitäns soll sofortige Erste-Hilfe- und Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt haben. Leider waren alle Bemühungen vergebens, denn der BA-Veteran ist verstorben. Der eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod des Flugzeugführers feststellen. Gegenüber der britischen Zeitung „Sun“ äußerte sich ein nicht namentlich genannter BA-Mitarbeiter kritisch über die Praxis des Unternehmens, dass vermehrt ältere Piloten, die sich eigentlich bereits in Pension befinden, wieder ins Cockpit gesetzt werden. Der Carrier soll so versuchen dem akuten Personalmangel gegenzusteuern. Wörtlich wird die Quelle auch wie folgt zitiert: „Das hat BA erschüttert. Es ist nicht auszudenken, wenn er in 30.000 Fuß Höhe einen Herzinfarkt erlitten hätte“. Der in Kairo verstorbene BA-Kapitän wurde nicht mit jenem Airbus A321, den er eigentlich hätte kommandieren sollen, ins Vereinigte Königreich zurückgeflogen. Hintergrund soll auch sein, dass nicht ausreichend Platz für den Transport seines Sarges zur Verfügung gestanden haben soll. Weiters bestand das temporäre Problem, dass die Besatzung wegen dem Todesfall nicht vollständig war. Aus diesem Grund wurde mit einer Boeing 787 ein weiteres Crewmitglied eingeflogen. Auf dem Rückflug flog der Verstorbene seinen letzten Flug

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Flughafen Zürich: 3D-Scanner sollen Zeiteinsparungen bei Kontrollen bewirken

Für Empörung sorgt es bei den Meisten, wenn zwecks einer Sicherheitskontrolle Flüssigkeiten und Elektronikartikel aus dem Handgepäck entwendet werden müssen. Sicherheitskontrollen dieser Art sollen jedoch bald der Vergangenheit angehören – dank dem sogenannten Super Scanner. Der Flughafen Zürich plant so das Vorgehen bei derartigen Kontrollen zu überarbeiten. Bei einer Reise, beziehungsweise vor einer Reise, verfügt man über die Kenntnis, dass der Flug einiges an Zeit beanspruchen könnte- sei es durch Sicherheitskontrollen oder auch Flugverspätungen. Doch das erste Problem soll nun aus der Welt geschafft werden – durch sogenannte Super Scanner. Diese ermöglichen den Verzicht auf Öffnung des Handgepäcks während eines Kontrollvorgangs, es müssen somit künftig keine Laptops und Flüssigkeiten aus dem Handgepäck genommen werden, um die Kontrolle erfolgreich passieren zu können. Wie der Frankfurter Flughafen mittels eines Tests nachweisen konnte, wird durch diesen Prozess eine erhebliche Zeiteinsparung realisiert. Man könne mithilfe der neuen 3D-Scanner deutlich per Passagiere pro Stunde kontrollieren. Laut verschiedenen Medienberichten planen auch andere Flughäfen dies in den nächsten Jahren einzuführen. Beispielsweise stellen die meisten spanischen Airports sowie das Vereinigte Königreich um.

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Griechenland: Streiks führen zu Flugabsagen

In Griechenland sorgen Streiks zur Annullierung von In- und Auslandsflügen aller bestehenden Flüge. Hintergrund dieses 24-stündigen Streiks ist das vergangene Zugunglück bei dem57 Menschen um ihr Leben kamen. Die diesbezüglichen Streiks betreffen alle möglichen Sektoren, nicht nur der Flugverkehr ist bei den Demonstrationen inbegriffen. Auch der öffentliche Nahverkehr und der öffentliche Dienst sorgen mit dem Aussetzen ihres Dienstes für ein Zeichen dieses Geschehnisses. Im Hinblick des Flugverkehrs musste die Annullierung aller In- und Auslandsflüge verkündet werden.

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Fly Kibris: Start der Nordzypern-Airline auf 16. April 2023 angesetzt

Die türkische Republik Nordzypern konnte letztlich die Verkündung einer eigenen ersten Fluggesellschaft in die Wege leiten. Die Fluglinie trägt den Namen Fly Kibris und wird ihren Flugbetrieb voraussichtlich mit 16. April 2023aufnehmen. Die Fluglinie Fly Kibris, die erste Fluggesellschaft Nordzyperns, sollte anfangs Blue Kyrenia getauft werden. Nun trägt sie jedoch den Namen Fly Kibris, eine Abkürzung für Fly Kibris Hava Yollari. Die operative Durchführung der Flüge soll durch Freebird erfolgen. Am 16. April soll der Flugbetrieb aufgenommen werden, der erste Flug findet von Ercan nach Istanbul statt. Im Laufe der Zeit plant die Airline auch andere türkische Städte in ihr Angebot aufzunehmen. Izmir, Ankara, Gazipasa und Antalya sollen künftig ebenso von der Fluglinie Fly Kibris abgedeckt werden. Doch auch außerhalb der Türkei soll die Fluggesellschaft von Nordzypern ihren Flugbetrieb erweitern: Flüge nach Iran, Aserbaidschan, Jordanien, Kosovo und Irak sollen von der Airline offeriert werden.

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Lufthansa: Größere Flugzeuge bei Flügen nach New York

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant künftig ein größeres Ausmaß an Sitzplatzangeboten im Sommerflugverkehr in den Großraum New York anzubieten. Bei Flügen nach New York sollen größere Flugzeuge genutzt werden. So wird der Entschluss erreicht, dass auf der Strecke von Frankfurt nach Newark statt 50 Sitzen nun künftig 344 Sitze angeboten werden können. Dies soll durch die Aufnahme des 747-8 bewerkstelligt werden. Bis dato galt es als üblich mit der 787-9 die besagte Strecke anzutreten. Doch nicht nur diese Strecke soll künftig optimiert werden: die Strecke Frankfurt-John F. Kennedy International Airport soll nun auch durch den Airbus A340 bewältigt werden, wie aero.de berichten kann.

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Cyprus Airways setzt auf Airbus A220-300

Das Luftfahrtunternehmen Cyprus Airways verstärkt die Flotte mit einer noch nicht näher bezeichneten Anzahl von Airbus A220-300. Dies teilte Firmenchef Paul Sies auf seiner Social-Media-Präsenz mit. Seit einigen Monaten wird darüber spekuliert, dass Cyprus Airways den Maschinentyp Airbus A220 einflotten könnte. Ernsthaft dementiert wurde dies seitens des Unternehmens nie, denn man betonte, dass man dieses Muster evaluiert. Nun erklärte Geschäftsführer Paul Sies, dass man in Kürze mit der Suche nach fliegendem Personal für dieses Muster beginnen wird. Die genaue Anzahl der A220-300, die Cyprus Airways einflotten wird, nannte er aber noch nicht.

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Air Montenegro nimmt Airbus A320 ins Wetlease

Im Sommerflugplan 2023 nimmt Air Montenegro einen Airbus A320 ins Wetlease. Dieser soll unter anderem nach Kopenhagen, Lyon und Nantes eingesetzt werden. Auch wird man eine neue Flugstrecke zwischen Tivat und Banja Luka anbieten. Ab Podgrica wird Air Montenegro im Sommerflugplan 2023 die Ziele Bratislava, Kopenhagen, Lyon, und Nantes neu anbieten. Von Tivat aus will man künftig auch nach Banja Luka, Ljubljana und Prag fliegen. Punktuell setzt man nach Istanbul und Paris-Charles de Gaulle auch eingemietete Airbus A320 ein. Ansonsten sollen alle Routen mit Embraer 195 bedient werden.

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Air Serbia setzt A330-200 regelmäßig nach Moskau-SVO ein

Im Sommerflugplan 2023 wird Air Serbia wieder einige Umläufe zwischen Belgrad und Moskau-SVO mit Langstreckenmaschinen bedienen. Zum Einsatz kommt der Maschinentyp Airbus A330-200. Derzeit ist geplant, dass man am 2. Mai und 27. Juni 2023 mit Widebodies auf dieser Route fliegen wird. Anschließend soll ab 1. Juli 2023 das Kurspaar JU652/653 (Belgrad-Moskau SVO-Belgrad) mit Airbus A330-200 bedient werden. Der Einsatz dürfte auch der hohen Nachfrage geschuldet sein, da Air Serbia nicht von den Luftftraumsperren, die Russland und die EU gegenseitig verhängt haben, betroffen ist.

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April 2023: Smartlynx fliegt mit A330 zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca

Im Veranstalterauftrag wird die Fluggesellschaft Smartlynx im April 2023 tägliche Flüge mit Airbus A330-300 zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca durchführen. Zusätzlich sind an ausgewählten Tagen Umläufe mit A320 geplant. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Smartlyx im Zeitraum von 1. bis 16. April 2023 das Kurspaar 6Y351/352 (Düsseldorf-Palma-Düsseldorf) mit Airbus A330-300 bedienen wird. Weiters sollen am 1., 2., 15. und 16. April 2023 zusätzliche Flüge mit A320 durchgeführt werden. Es handelt sich um Charterflüge im Auftrag eines Tour Operators.

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Charter: Smartlynx bedient sieben Ziele ab Münster/Osnabrück

Im Auftrag von Reiseveranstaltern wird Smartlynx Malta im Sommerflugplan 2023 eine Boeing 737-Max-8 auf dem deutschen Airport Münster/Osnabrück stationieren. Mit dem Flugzeug sollen vorerst sieben Ferienziele bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Fuerteventura, Las Palmas, Heraklion, Kos, Palma de Mallorca, Rhodos und Teneriffa Süd. Je nach Destination sollen diese zwischen einmal und viermal pro Woche angesteuert werden. Drei Umläufe nach Heraklion bzw. vier nach Palma de Mallorca wöchentlich sind jene Ziele, die am Häufigsten angeflogen werden.

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