April 4, 2023

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April 4, 2023

Ab Mai 2023: Air India führt Premium-Economy ein

Air India führt vorerst auf den USA-Strecken eine neue Premium-Economy-Class ein. Mit dem Verkauf von Flugscheinen hat man bereits begonnen, jedoch wird man mit der neuen Beförderungsklasse erst ab 15. Mai 2023 in der Luft sein. Eigenen Angaben nach ist man die erste und bislang einzige Airline des Subkontinents, die vier Reiseklassen anbietet: First, Business, Premium Economy und Economy. Zunächst wird die Premium-Eco auf Maschinen des Typs Boeing 777-200LR verfügbar sein. Die ersten Routen sind: Bengaluru-San Francisco, Mumbai-San Francisco und Mumbai-New York. „Die Popularität der Premium Economy hat bei Reisenden auf der ganzen Welt zugenommen, da sich die Menschen zunehmend für ein verbessertes und dennoch erschwingliches Flugerlebnis entscheiden. Wir freuen uns, unseren Kunden auf ausgewählten Flügen ein unverwechselbares Premium-Economy-Erlebnis bieten zu können und planen, dieses Angebot bald auf viele weitere Strecken auszudehnen, da wir unsere Flotte rasch erweitern und modernisieren. Dies ist ein weiterer Schritt in unserem ehrlichen Bestreben, Air India in eine moderne, globale Fluggesellschaft mit erstklassigen Produkten und Servicestandards zu verwandeln“, so Air-India-Chef Campbell Wilson. Die Premium-Economy siedelt sich zwischen Business- und Economy-Class an. Air India will unter anderem separate Check-in-Schalter anbieten. Separate, geräumige Kabine mit breiteren Sitzen: Die Premium-Economy-Klasse der Boeing 777-200LR von Air India ist mit 48 ledergepolsterten Sitzen mit Memory-Schaumstoff ausgestattet, die 19 Zoll breit, 38 Zoll hoch und 5 Zoll verstellbar sind und über verstellbare Bein- und Fußstützen sowie geflügelte Kopfstützen verfügen. Die Sitze bieten den Kunden zusätzliche Beinfreiheit, so dass sie sich während des Fluges ausstrecken und bequem ausruhen oder arbeiten können.

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Ostern 2023: Flüge in 22 Staaten ab Dortmund

Der Dortmunder Flughafen sieht sich auf die Osterferien 2023 gut vorbereitet. Angeboten werden Destinationen in insgesamt 22 Staaten. „Nach Corona ist die Reiselust der Menschen größer denn je, daher freuen wir uns besonders, unseren Fluggästen auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Angebot an Destinationen anbieten zu können“, so Guido Miletic, Leiter Airport-Services + Marketing & Sales. Unter anderem Krakau, Budapest und London gelten als beliebte Ziele für Städtetrips. Weiters hat man Strandziele wie Split und Antalya im Portfolio. Mit Kattowitz, Palma de Mallorca, Bukarest und Belgrad befinden sich auch die gefragten Osterreiseziele 2022 wieder im Programm.

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Zürich: Swiss-A320 beim Start beinahe mit Bodenfahrzeug kollidiert

Am 14. Feber 2023 ist es auf dem Flughafen Zürich-Kloten beinahe zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Inspektionsfahrzeug überquerte das Pistenkreuz auf der Runway 34 und das obwohl ein Airbus A320 von Swiss gerate auf der Piste 28 startete. Betroffen war die Maschine mit der Registrierung HB-IJQ, die zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade als LX786 nach Brüssel abheben sollte. Die Sichtverhältnisse sollen schlecht gewesen sein, weshalb es durchaus berechtigte Fragen aufwirft warum das Inspektionsfahrzeug ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsstopp die Runway überquert hat. An Bord der HB-IJQ befanden sich sechs Besatzungsmitglieder und 70 Fluggäste. Eine Kollision und damit ein schwerer Unfall konnten nur sehr knapp vermieden werden. Das Bodenfahrzeug soll die Piste nur knapp vor dem startenden Airbus A320 überquert haben. Die schweizerischen Behörden nehmen den Vorfall nun genauer unter die Lupe.

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Stadt Wien wertet Vienna City Card auf

Die bei Touristen beliebte Vienna City Card soll unter bestimmten Umständen billiger werden. Die Stadt Wien verspricht, dass es zwischen 20 und 50 Prozent Rabatt geben soll. Seit mittlerweile 27 Jahren ermöglicht die Vienna City Card nachhaltige Mobilität für Wien-Gäste: von der inkludierten Fahrt mit Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln in der gesamten Zone 100 bis hin zu einem Zusatzmodul für die öffentliche Anreise vom Flughafen. Ab 1. April können nur mehr jene Hotels Angebotspartner der weltweit ersten zertifiziert „grünen“ Gästekarte werden, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen oder einem vergleichbaren, international anerkanntem Umweltzertifikat ausgezeichnet sind. Außerdem bietet die Vienna City Card künftig mindestens 20% Ermäßigung auf Touren und in Hotels sowie in den Bereichen Musik & Theater, Freizeit & Sport, Einkaufen sowie Kulinarik & Nightlife. Die offizielle Gästekarte der Stadt kann online, über die Destination-App „ivie“ des WienTourismus oder in einer der beiden Tourist-Infos gekauft werden. Je nach gewählter Variante und Gültigkeitsdauer ist sie ab 17 Euro erhältlich.

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Städtereisen: Hamburg heuer besonders stark gefragt

Eine von Tui Österreich durchgeführte Analyse der Buchungszahlen hat ergeben, dass die Städteziele Hamburg, London, Lissabon, Barcelona und Paris in diesem Jahr besonders stark nachgefragt sind. Der Tour Operator hat eigenen Angaben nach darauf reagiert und stockt die Kapazitäten auf. Auch ist man seitens Tui Österreich der Ansicht, dass der Umstand, dass genau diese Destinationen auf der Kurzstrecke stark gefragt sind, auch einem gewissen Nachholeffekt zu verdanken ist. Dies würde man auch an Hand der Buchungszahlen sehen. „Unter den Favoriten unserer Gäste aus Österreich sind im Sommer viele Städte am oder in unmittelbarer Nähe zum Meer“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. Barcelona liegt auf Platz 4 im Ranking. Große Zuwächse verzeichnen Porto und Palermo, die diesen Sommer direkt mit Austrian Airlines angeflogen werden. Auch Málaga und Valencia liegen bereits auf bzw. über dem Vorkrisenniveau. „Städte am Meer bieten eine ideale Kombination aus Erleben und Relaxen. Hier kann der Sightseeing-Tag mit vielen kulturellen Highlights ganz entspannt am Strand oder Hafen mit einem kulinarischen Erlebnis ausklingen“, führt Math weiter aus. Insgesamt steigt die Nachfrage nach Städtereisen im Sommer 2023 kontinuierlich.

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Flughafen Wien hat Terminal 1A reaktiviert

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 hat der Flughafen Wien-Schwechat das Terminal 1A wieder in Betrieb genommen. Dieses wird lediglich für Check-in und Kofferabgabe genutzt und befindet sich gegenüber dem Terminal 1. Das auf einem Parkplatz errichtete Gebäude sollte Anfang der 2000er Jahre eigentlich nur für wenige Jahre als Provisorium dienen. Es war jedoch bis zum Beginn der Corona-Pandemie durchgehend in Betrieb. Im März 2020 wurde es gemeinsam mit den Terminals 1 und 2 temporär vom Netz genommen. Mit der „Wiedereröffnung“ des T1A sind nun wieder alle Check-in-Bereiche bzw. Terminals am Netz.

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Reederei Costa feiert 75-jährigen Bestand

Am 31. März 1948 verließ das Motorschiff Anna C Genua in Richtung Buenos Aires mit 768 Gästen an Bord. Damit begann die Geschichte von Costa Crociere. Seither hat die italienische Reederei die Kreuzfahrt maßgeblich geprägt und zur modernen Urlaubsform gemacht, die sie heute ist – mit reisenden „Smart Cities“ wie der Costa Toscana und Costa Smeralda. Costa blickt auf ein reiches Erbe an Erfahrung und Tradition zurück. Die eigentliche Geschichte von Costa begann im Jahr 1854, als Giacomo Costa in Genua die Giacomo Costa fu Andrea gründete, ein kleines Unternehmen für den An- und Verkauf von Olivenöl und Textilien. Auf den Passagiertransport schwenkte die Reederei erst nach dem Zweiten Weltkrieg um: Aus Giacomo Costa fu Andrea wurde die Linea C. Der neue Passagierdienst bot Übernachtungen in der Ersten und Zweiten Klasse an. Das erste Schiff, die Anna C, lief am 31. März 1948 in Genua aus war auch das erste Schiff, das seit Kriegsende den Südatlantik überquerte. Sie erreichte Buenos Aires 16 Tage nach der Abfahrt. Beginn der Urlaubskreuzfahrt Das Konzept der „Urlaubskreuzfahrt“ entwickelte sich aus der wachsenden Nachfrage nach Reisen in der Ersten Klasse auf den traditionellen Transatlantikrouten. Ab den 1950er Jahren begann die Linea C mit Kreuzfahrten im Mittelmeer und in Südamerika. Die Tatsache, dass die Jahreszeiten auf der Nord- und der Südhalbkugel nicht übereinstimmen, nutzte Costa, um die Flotte in verkehrsschwachen Zeiten umzuschichten. Anfang 1959 wurde das Motorschiff Franca C in ein Kreuzfahrtschiff umgebaut. Die 552 Kojen verfügten alle über private Badezimmer und Klimaanlagen. Nach ihrem Debüt

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Ethiopian Airlines feiert 50 Jahre China-Flüge

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines feiert den 50-jährigen Bestand ihrer Flüge in die Volksrepublik China. Seit 21. Feber 1973 steuert man Shanghai an und am 7. November 2023 folgte Peking. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Flüge nach China sagte der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew: „Die Aufnahme der Flüge nach China vor 50 Jahren war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Fluggesellschaft. Ethiopian war eine der ersten Fluggesellschaften, die China angeflogen hat, und bietet seither zuverlässige Dienste in das Land an. Da China eines der wichtigsten Ziele in Asien ist, werden wir unser Engagement für das Land beibehalten und so den Chinesen den Zugang zum großen afrikanischen Markt ermöglichen. Die Beziehungen zwischen China und Afrika werden in den kommenden Jahren erheblich zunehmen, und Ethiopian Airlines wird weiterhin die Bedürfnisse der Reisenden erfüllen, indem sie mit ihren hochmodernen Flugzeugen die besten Verbindungen nach Afrika und darüber hinaus anbietet. Wir freuen uns, den Menschen in China seit 50 Jahren dienen zu können, und wir werden auch weiterhin eine Brücke zwischen China und den afrikanischen Ländern sein“.

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Insolvenzverwalter: Bei Flybe gehen endgültig die Lichter aus

Nicht einmal ein Jahr hat das Comeback der Regionalfluggesellschaft Flybe angedauert. Nun scheinen endgültig die Lichter auszugehen, denn die beiden Insolvenzverwalter sehen keine Möglichkeit das hochverschuldete Unternehmen zu retten. Die erste Flybe musste am 4. März 2020 Insolvenz anmelden und den Flugbetrieb einstellen. Einige Assets wurden von Thyme Opco übernommen, jedoch zog sich die Wiederaufnahme des Flugbetriebs aus verschiedenen Gründen in die Länge. Einerseits galt es viele rechtliche Themen zu klären und andererseits machte die unklare Lage bezüglich Corona die Angelegenheit nicht gerade einfacher. Im April 2022 war es dann so weit: Die neue Flybe Limited erhob sich wieder in die Luft. Bereits am 28. Jänner 2023, also weniger als ein Jahr später, war dann schon wieder Schluss. Der Carrier musste erneut den Flugbetrieb einstellen und Insolvenz anmelden. Zuvor gab es einige Anzeichen, dass es unrund laufen könnte, denn wiederholt wurden Leasingflugzeuge verspätet oder gar nicht übergeben. Rückblickend betrachtet könnte dies durchaus ein Indiz für die mangelnde Liquidität der „neuen Flybe“ gewesen sein. Die Insolvenzverwalter versuchten zunächst einen Käufer zu finden und anfangs sah es danach aus als ob gar Lufthansa und/oder Air France-KLM Interesse haben könnten. Beiden Konzernen wäre es aber nicht darum gegangen einen Regio-Carrier in UK zu haben, sondern um an begehrte Slots in London-Heathrow und/oder Amsterdam zu kommen. Zuschlagen hat niemand, so dass die Liquidation eingeleitet werden musste. Der Schuldenberg der Pleite-Airline beläuft sich auf rund 82,6 Millionen Pfund. Dabei sind aber bereits etwa 6,5 Millionen Pfund an Barmitteln sowie 62.000 Pfund an zurückzufordernden Kautionen, die

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März 2023: Ryanair hatte 12,6 Millionen Passagiere

Die Ryanair Group hatte im März 2023 rund 12,6 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 12 Prozent zulegen. Die Auslastung war um sechs Prozentpunkte erhöht und wird mit 93 Prozent angegeben. In den vergangenen 12 Monaten konnte Ryanair 168,6 Millionen Passagiere befördern. Man legte im Vergleich mit der Vorperiode um 74 Prozent zu. Die Auslastung ist um 11 Prozentpunkte auf 93 Prozent gestiegen. Das Geschäftsjahr der Firmengruppe endete am 31. März 2023.

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