Mai 2, 2023

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Mai 2, 2023

Münster/Osnabrück feiert Eröffnung der Smartlynx-Basis

Die Fluggesellschaft Smartlynx hat am vergangenen Freitag eine Basis auf dem Flughafen Münster/Osnabrück eröffnet. Im Auftrag des Tour Operators Tui bedient man während dem Sommerflugplan 2023 einige Ferienziele. Der Airport teilte mit, dass der Erstflug, der in Richtung Palma de Mallorca durchgeführt wurde, ausgebucht war. „Es ist schön, dass unser Angebot in der FMO-Region so gut angenommen wird. Auch aus den Niederlanden hat es bereits zahlreiche Buchungen geben“, so Sven Winterstein, Leiter Flugplanung und Einkauf der Tui Deutschland. Immer samstags geht es zur größten Kanarischen Insel Teneriffa, sonntags nach Gran Canaria und montags nach Fuerteventura. Auch die griechischen Inseln erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nach Kreta startet das Flugzeug immer dienstags, mittwochs und donnerstags. Rhodos und Kos stehen donnerstags und sonntags bzw. mittwochs und freitags auf dem Programm. Und nach Mallorca, der beliebtesten Urlaubsinsel der Deutschen, startet die Maschine viermal wöchentlich montags, dienstags, freitags und samstags. „Diese beliebten Urlaubsziele komplettieren unseren außerordentlich attraktiven Sommerflugplan. Unsere Fluggäste wissen einen entspannten und stressfreien Abflug ab FMO zu schätzen“, so Andrés Heinemann, Marketingleiter am Flughafen Münster/Osnabrück.

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Linz: Smartlynx Malta überraschte mit besonderer Livery

Vor ein paar Tagen war Smartlynx Malta im Auftrag von DHL Austria mit dem Airbus A321P2F, der die Registrierung 9H-CGJ trägt, in Linz zu Gast. Die Maschine trägt nicht die übliche Livery, sondern jene von LogicPAQ. Das Frachtflugzeug des maltesischen Carriers war zuvor für das genannte Unternehmen im Einsatz, jedoch wurde das Branding noch nicht entfernt. Es handelt sich um ein Logistikunternehmen mit Wurzeln, die bis ins Jahr 2016 in der Dominikanischen Republik zurückreichen. Das Unternehmen hat enge Verbindungen zu SkyCana.

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Konzertreihe haucht ehemaligen Flughafen Tegel neues Leben ein

ARTE Concert verneigt sich vor dem Flughafen Berlin-Tegel (TXL) als Symbolort des Berliner Club-Tourismus und erweckt das stillgelegte Gelände für ein einmaliges elektronisches Musikerlebnis wieder zum Leben: Das neue Format „TXL Berlin Recordings“ versammelt ab dem 2. Mai 2023 immer dienstags und jeden zweiten Donnerstag ab 19.00 Uhr auf arte.tv/txl und auf YouTube 36 DJs – internationale Größen wie auch Newcomer – die in insgesamt zwölf Streams das ehemalige Flughafengelände vorübergehend in eine pulsierende Clublandschaft verwandeln. Berlin Style. Berlin ist Nabel der elektronischen Musik, ein Sehnsuchtsort, der Wochenende für Wochenende Tausende Clubtourist*innen anzieht. Eines der wichtigsten Drehkreuze, um Anhänger*innen der Clubszene in die Stadt zu bringen, war über mehrere Jahrzehnte der Flughafen Berlin-Tegel. Am 8. November 2020 wurde dort der Flugbetrieb eingestellt. Seither befindet sich das Gelände in einem Transformationsprozess: Auf dem 500 Hektar großen Areal nimmt eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas Form an. ARTE Concert nutzt diese Übergangsphase und kehrt nach Tegel zurück, um die Cargohalle und den ehemaligen Lufthansa-Hangar für zwölf Streams in eine pulsierende, multisensorische Clublandschaft zu verwandeln. So wird das ehemalige Flughafengelände nie wieder zu sehen sein. Neben international bekannten DJ-Größen wie Ben Klock, Patrick Mason, Rebekah und Elli Acula umfasst das Line-Up auch aufstrebende Newcomer*innen wie Daria Kolosova, MCR-T und Nathalie Seres. Den Auftakt machen am 2. Mai 2023 Rødhåd, Dasha Rush und MARRØN. Produziert wurden die insgesamt zwölf dreistündigen Streams im März 2023. Für das Stage Design zeichnen Lars Murasch (Licht) und Michael Titze (Visual Artist) verantwortlich. Neben den Aufzeichnungen im Inneren setzen Drohnenaufnahmen

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SkyUp verliert Boeing 737-800 im Sudan

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp muss den Verlust einer im Sudan stationierten Boeing 737-800 verzeichnen. Der Carrier teilte zwar mit, dass man derzeit keine näheren Informationen zum Zustand der Maschine hat, jedoch zeigen lokale Aufnahmen den Totalschaden. Die Boeing 737-800 wurde am Samstag bei den Zusammenstößen zwischen der sudanesischen Armee und den Rapid Reaction Forces schwer beschädigt und muss wohl abgeschrieben werden. Der Carrier hat zwischenzeitlich die 36 Mitarbeiter, die im Rahmen eines ACMI-Auftrags für Sun Air im Einsatz waren, evakuiert. Laut Mavio News hat die maltesische Tochtergesellschaft SkyUp Malta zwischenzeitlich die erste Boeing 737-800 im Luftfahrtregister der Republik Malta eingetragen. Es wird damit gerechnet, dass in Kürze AOC und Betriebsgenehmigung erteilt werden.

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Eurowings baut Business-Class-Angebot auf der Kurzstrecke aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings, die zuletzt als Billigfluggesellschaft positioniert war, bietet im Sommerflugplan 2023 auf zahlreichen weiteren Routen die so genannte „BizClass“ an. Es handelt sich nicht ausschließlich um touristische Destinationen. Ab Stockholm-Arlanda hat man das Produkt neu nach Köln/Bonn und Stuttgart im Angebot. Von Berlin aus nach Graz, Nizza und Kopenhagen. Ab Köln/Bonn nach Eriwan und Prag. Ex Düsseldorf nach Eriwan. Auf Genf-Prag und Köln-Prag bietet man diese ebenfalls an. Von Stuttgart aus hat man die Business-Class neu auf den Routen nach Tiflis und Nizza. Eine genaue Übersicht auf welchen Routen Eurowings das Produkt anbietet, ist unter diesem Link bereitgestellt. Unternehmensangaben nach sind in der Biz-Class unter anderem ein freier Nebensitz, Aufgabe- und zusätzliches Handgepäck und Catering inkludiert. In obig verlinkter Übersicht sind die neuen Routen – im Vergleich zum Winterflugplan 2022/23 – gelb hinterlegt.

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Syphax Airlines fliegt für Air Peace

Die tunesische Syphax Airlines wird mit einer Boeing 737-800 im Auftrag der nigerianischen Air Peace fliegen. Es kommt die Maschine mit der Registrierung TS-IEH zum Einsatz. Der Mittelstreckenjet ist 13 Jahre alt, befindet sich im Eigentum der Air Lease Corporation und ist mit 165 Sitzplätzen bestuhlt. Ursprünglich ging die heutige TS-IEH im Jahr 2010 an JAL Express.

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Vereinigung Cockpit kritisiert verpflichtende SAF-Beimischung

Vor wenigen Tagen hat das EU-Parlament beschlossen, dass Fluggesellschaften ab 2025 verpflichtend SAF beimischen müssen. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil kontinuierlich erhöht werden. Kritik an der Vorgehensweise kommt von der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit. Diese spricht sich ausdrücklich nicht gegen SAF-Treibstoffe aus, sondern gegen die geplante Vorgehensweise der Europäischen Union. Man befürchtet, dass es zu Wettbewerbsnachteilen für europäische Fluggesellschaften kommen könnte. Hintergrund ist, dass die geplante Regelung nur für Carrier mit Sitz im EU-Gebiet gelten wird. Airlines, die ihren Sitz woanders haben, dürfen ganz ohne verpflichtende SAF-Beimischung fliegen. „Diese auf der einen Seite gute, auf der anderen Seite aber unvollständige Einigung wird ganz sicher zu Verkehrsverlagerungen an außereuropäische Drehkreuze aufgrund wirtschaftlicher Nachteile für unsere Fluggesellschaften führen. Verkehrsverlagerung heißt immer auch Job-Verlagerung. Wir müssen den Erhalt unserer Arbeitsplätze, den internationalen Wettbewerb im Luftverkehr und den Klimaschutz endlich unter einen Hut bekommen. Nur ein ausgewogenes Gleichgewicht aus sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit kann langfristig für Europa erfolgreich sein. Ohne einen starken Luftverkehr begeben wir uns in Abhängigkeiten, die unsere Souveränität langfristig gefährden könnten“, so VC-Präsident Stefan Herth. In ihrer Medienerklärung weist die Vereinigung Cockpit auch darauf hin, dass es außerhalb der EU Quoten für nachhaltige Kraftstoffe gibt. Die Folge daraus: „Die getroffene Einigung kommt daher außereuropäischen Fluggesellschaften zugute, insbesondere im Nahen Osten, denn sie müssen die teuren Kraftstoffe nur für die kurzen Strecken aus der EU heraus tanken. Alle weiterführenden Flüge nach dem Umstieg an ihren Drehkreuzen werden auch weiterhin mit fossilem Kerosin betrieben. Emissionen werden also lediglich aus der EU

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In Polen und Italien: Wizz Air testet Flugabos

Der Billigflieger Wizz Air testet in Italien und Polen ein Flugabo. Dieses gilt sechs Monate und muss in monatlich fixen Raten bezahlt werden. Dieses gilt für Inlandsflüge innerhalb Italiens sowie für internationale Verbindungen von/nach Polen. Offensichtlich soll sich das Angebot an Pendler richten, denn monatlich ist ein Hin- und Rückflug enthalten. Reisende können auswählen, ob sie Nur-Flug oder aber inklusive Priority oder inklusive 20 Kilogramm Aufgabegepäck oder aber inklusive aller genannten Leistungen haben wollen. Zwischen dem Erwerb des Abonnements und dem ersten Flug müssen zumindest fünf Tage vergehen. Nach sechs Monaten kann das Abo monatlich gekündigt werden. Bei entsprechendem Erfolg soll es auch in anderen Ländern eingeführt werden.

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Showdown in Klagenfurt: Vier Aufsichtsräte weg, keine Löhne für Beschäftigte

Am Klagenfurter Flughafen überschlagen sich im Streit zwischen Mehrheitseigentümer Lilihill und der öffentlichen Hand die Ereignisse. Mittlerweile wurde nicht nur Liliair mehr oder weniger abgeblasen, sondern die Löhne und Gehälter der Beschäftigten können neuerlich nicht pünktlich ausbezahlt werden. Zuvor gab es in einer Aufsichtsratssitzung, die am Donnerstag unterbrochen werden musste, zu einer heftigen Unstimmigkeit bezüglich des Vertrages, den die Geschäftsleitung des Airports mit Liliair abgeschlossen hat. Dieser benötigt die Freigabe durch das Aufsichtsgremium, jedoch wurde diese versagt. Öffentlich übten einige Aufsichtsräte Kritik an der Vorsitzführung durch den ehemaligen AUA-Geschäftsführer Peter Malanik. Dieser soll – so die Behauptungen der Kritiker – regelrecht auf Zuruf der anwesenden Flughafengeschäftsführer durch die Sitzung geführt haben. Letztlich kam es zu einer Unterbrechung. Am Freitag ist es dann zum ersten Eklat gekommen. Die von Lilihill nominierten Aufsichrtsräte Peter Malanik (Vorsitzender), Kay Kratky und Dieter Kandlhofer haben ihre Mandate niedergelegt. Auch der von der K-BV nominierte Gilbert Isep ist zurückgetreten. Auf letzteren reagierte bereits Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber und kündigte an, dass in Kürze ein Ersatzmitglied entsandt wird. Seitens Lilihill heißt es unter anderem: „Die Niederlegung der Funktionen ist ein notwendiger Schritt, da in der momentanen Zusammensetzung des Aufsichtsrats keine Basis der konstruktiven Zusammenarbeit für die Entwicklung des Airport Klagenfurt gegeben sei. Hinsichtlich der Verstöße gegen die Verschwiegenheit durch einzelne Mitglieder des Aufsichtsrats werde man rechtliche Schritte prüfen. Die ausscheidenden Mitglieder bedauern, dass durch die neuerliche Blockade erneut wichtige Entscheidungen verhindert wurden und die Gesprächsbasis nachhaltig beschädigt wurde“. Mitarbeiter sollen Löhne und Gehälter erneut „verspätet“ bekommen Lilihill spielt

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Transavia nimmt Amsterdam-Tromsø auf

Die niederländische Billigfluggesellschaft Transavia wird ab Dezember 2022 Nonstopflüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Tromsø durchführen. Es handelt sich um eine Charterverbindung im Auftrag eines Tour Operators. Ab 1. Dezember 2023 wird Transavia zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Vorerst ist die Charterstrecke bis zum 1. April 2024 befristet. Zielgruppe sind primär Wintersportler, die ihre Urlaube im Norden Norwegens verbringen wollen.

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