Mai 3, 2023

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Mai 3, 2023

Dubai: Emirates eröffnet City-Check-In

Golfcarrier Emirates Airline hat im Dubai International Financial Centre (DIFC) einen neuen City Check-in und Travel Store eröffnet. Passagiere können dort nicht nur Tickets kaufen, sondern auch einchecken und ihre Gepäckstücke aufgeben. Zum Einsatz kommt dort auch der weltweit erste Roboter Check-in Assistent mit dem Namen „Sara“. Es ist ein innovatives, tragbares Check-in Robotersystem, das Gesichter mit gescannten Pässen abgleichen, Passagiere einchecken und sie zum Gepäckabgabe-Bereich führen kann. Besucherinnen und Besucher erhalten im neuen City Check-in und Travel Store von Emirates zudem fachkundige Beratung und Angebote zu aktuellen Reisezielen. Zudem unterstützen die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Kauf von Tickets für künftige Reisen, bei der Verwaltung bestehender Buchungen, beim Kauf von Upgrades, bei der Auswahl bevorzugter Sitzplätze sowie bei der Organisation von Zusatzgepäck.

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Argentinien: Spektakulärer Landeabbruch einer Flybondi-737 wegen starkem Seitenwind

Während dem Landeanflug hatten die Piloten eines Flybondi-Fluges am Jorge Newbery in Buenos Aires mit starkem Seitenwind zu kämpfen. Der Vorgang wurde abgebrochen und die Boeing 737-800 startete durch. Der Vorfall wurde zufällig von einem Augenzeugen auf Video festgehalten und auf Social Media geteilt. Dem Vernehmen nach soll sich die Windrichtung kurz vor der geplanten Landung plötzlich und unvorhersehbar von Nordwest auf Südwest geändert haben. Der Mittelstreckenjet der Billigfluggesellschaft soll Böen von bis zu 80 Stundenkilometern ausgesetzt gewesen sein. Im nachstehend eingebetteten Video ist der Moment, in dem die Boeing 737-800 vom starken Seitenwind erfasst wird, deutlich sichtbar. Aus Sicherheitsgründen entschieden sich die beiden Piloten für den Abbruch des Landeverursuchs. Sie starteten erfolgreich durch und konnten so verhindern, dass möglicherweise ein schwerer Unfall passiert wäre. Das so genannte „Go-Around“-Manöver wird immer dann praktiziert, wenn die Flugzeugführer – aus welchem Grund auch immer – der Ansicht sind, dass eine sichere Landung nicht möglich ist. Beispielsweise können sich Personen, Fahrzeuge oder Gegenstände, mit denen man nicht gerechnet hatte, auf der Piste befinden. Im konkreten Fall wurde das Flybondi-Flugzeug von starkem Seitenwind erfasst, so dass das Durchstarten eine sichere Möglichkeit ist, denn das Risiko unter diesen Umständen die Landung „durchzuziehen“ wäre viel zu groß gewesen.

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ATC-Streiks in Frankreich: Ryanair-Petition hat 600.000 Unterschriften

Vor einigen Tagen hat die Billigfluggesellschaft Ryanair zum Unterschreiben einer Petition, die die EU-Kommission zum Einschreiten bezüglich regelmäßiger ATC-Streiks in Frankreich auffordert. Unter anderem will der Lowcoster erreichen, dass auch während Arbeitskämpfen Überflüge möglich sind. Unternehmensangaben nach sollen bislang 600.000 Personen die Petition online unterschrieben haben. Beim Erreichen der Millionen-Schwelle will man diese an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen überreichen. „Wir sind überwältigt von der Unterstützung unserer Petition „Protect Passengers: Keep EU Skies Open“ mit bereits über 600.000 Unterschriften von Fluggästen, die die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen auffordern, unverzüglich Maßnahmen zum Schutz ihrer Bewegungsfreiheit und ihrer Überflüge zu ergreifen, indem sie den EU-Luftraum während der wiederholten Streiks der französischen Flugsicherung offen halten. Wir nähern uns rasch der 1 Million Unterschriften, die wir benötigen, um die EU-Kommission zu veranlassen, Maßnahmen zum Schutz der Überflüge und der Freizügigkeit der EU-Bürger zu ergreifen. Die Streiks der französischen Flugsicherung sind das größte Risiko für die Reisepläne der EU-Bürger in diesem Sommer, und die Fluggäste beginnen zu verstehen, dass die EU-Kommission nichts unternimmt, um dieses Risiko zu mindern und ihre Freizügigkeit zu schützen. Die EU-Bürger unterzeichnen jetzt unsere Petition, um die EU-Kommission zum Handeln aufzufordern, damit ihre Reisepläne und die ihrer Familien in diesem Sommer geschützt werden. Der EU-Binnenmarkt für den Flugverkehr sollte nicht wiederholt von kleinen französischen Flugsicherungsgewerkschaften gestört werden, weil die EU-Kommission nichts unternimmt. Es ist an der Zeit, Überflüge während französischer Flugsicherungsstreiks zu schützen, wie es Italien und Griechenland bereits tun. Wenn die französischen Flugsicherungsgewerkschaften darauf bestehen zu streiken

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