Juni 30, 2023

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Juni 30, 2023

Iraqi Airways hat erste Boeing 787-8 übernommen

Die Fluggesellschaft Iraqi Airways hat in der vergangenen Woche ihre erste von vorerst zehn Boeing 787-8 übernommen. Mit diesen Maschinen will man insbesondere auf der Langstrecke expandieren. „Wir sind stolz darauf, ein Flugzeug mit den Fähigkeiten der 787 Dreamliner in Empfang zu nehmen. Da der inländische und internationale Flugverkehr an Dynamik gewinnt, ist es von entscheidender Bedeutung, dass unsere Iraqi Airways-Flotte der wachsenden Nachfrage mit effizienteren, leistungsfähigeren und komfortableren Flugzeugen gerecht wird“, sagte Manaf Abdel-Monem, Generaldirektor von Iraqi Airways. „Die 787 und 737 MAX, die wir erhalten haben, sind der Schlüssel zu unserem Flottenerneuerungsprogramm, mit dem wir sicherstellen wollen, dass wir unsere Passagiere mit der Sicherheit und dem Komfort, den sie von einer modernen und effizienten Fluggesellschaft wie Iraqi Airways erwarten, um die Welt fliegen können.“

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Tipps: So wird der Urlaub auch für den Hund zur Erholung

Endlich Ferien! In den kommenden Wochen werden Hunderttausende Österreicher in ihren Sommerurlaub reisen – darunter viele Hundehalter. Damit die schönste Zeit des Jahres auch für die Vierbeiner zu einem tollen Erlebnis wird, müssen im Vorfeld einige Vorbereitungen getroffen und Fragen geklärt werden. Die Tierschutzombudsstelle Wien hat die wichtigsten Punkte für Hundehalter zusammengefasst. Vor der Reise „Vor jeder Reise müssen Sie sich grundsätzlich fragen, ob die geplante Art von Urlaub überhaupt passend ist, um den Hund mitzunehmen“, rät Eva Persy, Leiterin der Tierschutzombudsstelle Wien. Ein anstrengender Städtetrip oder eine Flugreise sind nicht geeignet. In solchen Fällen gilt: Reisepläne ändern oder eine vertrauensvolle und verlässliche Betreuung für den Vierbeiner organisieren. Was banal erscheint, aber dennoch gerne vergessen wird, ist die Frage, ob und zu welchen Konditionen Hunde im Urlaubsdomizil überhaupt gestattet sind. In Hotels, Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind mit Mehrkosten von circa 5 bis 30 Euro pro Tier und Tag zu rechnen. Während spezielle Hundehotels ganz auf die Bedürfnisse ihrer vierbeinigen und zweibeinigen Gäste ausgerichtet sind, gibt es auf der anderen Seite viele Ferienunterkünfte, in denen Haustiere verboten sind. Ganz gleich, ob der Hund mit in den Urlaub fährt oder bei einer Ferienbetreuung bleibt: Seine Reisetasche muss ebenso gewissenhaft gepackt werden wie die der menschlichen Reisenden. „Checken Sie rechtzeitig, ob der Hund alle vorgeschriebenen Impfungen hat, die im EU-Heimtierausweis vermerkt sind. Packen Sie eventuell eine Notfallapotheke mit medizinischem Bedarf und Medikamenten. Und denken Sie daran, neben dem gewohnten Futter auch die Dinge einzupacken, die der Hund zu Hause braucht wie Hundebett,

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Karl Markgraf wird neuer CEO der FTI Group

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 bekommt die FTI Group mit Karl Markgraf einen neuen Geschäftsführer. Der Manager bekleidet bislang die Funktion des CIO, die er parallel zu seiner neuen Aufgabe als CEO beibehalten wird. Sein Vorgänger Ralph Schiller wechselt in den Aufsichtsrat und wird künftig als stellvertretender Vorsitzender fungieren. Mehrheitseigentümer Naguib S. Sawiris erklärt dazu: „Als global agierendes, datengetriebenes Unternehmen ist die digitale Transformation entscheidend für den Erfolg unserer Gruppe. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in den Bereichen IT und Digitalisierung ist Karl Markgraf die ideale Besetzung, um unser Unternehmen in die Zukunft zu führen und sicherzustellen, dass die bereits angelaufenen Change-Initiativen greifen. Seine Doppelrolle als CEO und CIO wird signifikant dazu beitragen, unsere Transformation zu beschleunigen. Ich gratuliere Karl Markgraf herzlich zur Ernennung und wünsche ihm viel Erfolg bei dieser neuen Aufgabe.“

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Luxair untermauert Ljubljana-Interesse

Die Fluggesellschaft Luxair scheint bezüglich Subventionen, um die man sich in Slowenien beworben hat, ihren guten Willen zeigen zu wollen. Der Carrier hat die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Luxemburg und Ljubljana angekündigt. Die slowenische Regierung hat vor einiger Zeit Subventionen, die auf bestimmten Routen vergeben werden sollen, ausgeschrieben. Man erwartete sich, dass sich daran sowohl Netzwerk- als auch Billigcarrier rege beteiligen werden. Allerdings hat man im Tender durchaus hohe Anforderungen gestellt, denn man wollte in jedem Fall erreichen, dass sich die Hub-Anbindungen verbessern. Dazu sollte der Bewerber entweder selbst ein Drehkreuz unterhalten oder aber über die entsprechenden Codeshare-Verträge verfügen. Zumindest eine Hub-Anbindung sollte so gestärkt werden und auf den anderen Routen wäre – zumindest in der Theorie – der Point-to-Point-Verkehr ausreichend gewesen. Statt vielen Bewerbungen und einem Match zwischen Ryanair, Wizzair und anderen Lowcostern langten beim slowenischen Verkehrsministerium aber nur zwei Anträge ein. Luxair und Air Montenegro interessieren sich. Während Luxair völlig problemlos sämtliche Punkte zwischen der EU mit Slowenien verbinden kann, sieht es bei Air Montenegro ganz anders aus. Als Drittstaaten-Carrier sind bilaterale Sondergenehmigungen notwendig. Dies könnte eventuell dadurch umgegangen werden, in dem formell als Fünfte Freiheit geflogen wird, jedoch würde es dies die Operation massiv verkomplizieren. Noch hat Sloweniens Regierung bezüglich der Vergabe der Subventionen keine finale Entscheidung getroffen. Allerdings stellt man die Weichen bereits in Richtung dem Aufbau einer neuen staatlichen Fluggesellschaft. Das mangelnde Interesse europäischer Carrier rund um die Fördermittel dürfte die Entscheidung in Richtung neue eigene Airline entsprechend positiv beeinflusst haben. Die Fluggesellschaft Luxair dürfte

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Hamburg und Rotterdam vereinbaren Wasserstoffflüge

Hamburg und Rotterdam wollen künftig mit wasserstoffbetriebenen Flugzeugen miteinander verbunden werden. Dazu hat man in der Vorwoche eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben. Auch will man im Bereich der Entwicklung alternativer Luftfahrtantriebe eng zusammenarbeiten. Die Kooperation umfasst unter anderem die Bereiche Ausbildung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Hinter der Absichtserklärung stehen der Flughafen Hamburg, das Clusternetzwerk Hamburg Aviaiton, der Rotterdam Airport und die Stiftung Rotterdam The Hague Innovation Airport. Derzeit strebt man an, dass das erste Wasserstoffflugzeug um das Jahr 2026 herum abheben soll.

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Australien: Virgin Australia hat erste B737-Max-8 abgeholt

Am Dienstag hat die Fluggesellschaft Virgin Australia ihre erste von vorerst 33 Boeing 737-Max übernommen. Damit ist die Flottenerneuerung eingeleitet, denn man wird im Gegenzug schrittweise ältere NG-Modelle ausflotten. Der Carrier hat den neuen Mittelstreckenjet ab Werk übernommen. Bis zur künftigen Basis, Brisbane, musste die Maschine rund 12.000 Kilometer zurücklegen. Diese Boeing 737-Max-8 trägt die Registrierung VH-8IA. Virgin Australia hat acht Einheiten dieses Typs sowie 25 Exemplare der Max-10 bestellt. „Diese neuen Flugzeuge werden es uns ermöglichen, die Kapazität zu erhöhen und effizientere Jet-Dienste anzubieten. Und, was besonders wichtig ist, sie werden die Emissionen im Vergleich zur 737-800 NG-Flotte um mindestens 15 Prozent pro Flug reduzieren und damit unser Ziel unterstützen, bis 2050 netto emissionsfrei zu sein“, so Stuart Aggs, Chief Operating Officer bei Virgin Australia. Der Neuzugang soll in Kürze auf der neuen Route Cairns-Haneda in den aktiven Liniendienst gestellt werden. Eigentlich wollte man mit der Boeing 737-Max-8 die Neuaufnahme bereits eröffnen, jedoch ist es seitens des Herstellers zu einer Lieferverzögerung gekommen. Die neue Route zwischen Australien und Japan hat man dennoch pünktlich aufgenommen, jedoch mit einem anderen Fluggerät.

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Lärmmessungen rund um Flughafen Leipzig/Halle

Am Flughafen Leipzig/Halle werden seit vergangenem Donnerstag mobile Lärmmessungen durchgeführt. Diese wurden seitens des sächsischen Fluglärmbeauftragten veranlasst. Dadurch sollen valide Daten geliefert werden, die den jeweiligen Gemeinden ermöglichen soll gegebenenfalls die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das Gerät soll zumindest einen Monat im Einsatz bleiben und benötigt keine externe Stromversorgung, da es über Solarzellen und eine Brennstoffzelle verfügt. Derzeit ist es im Landkreis Nordsachen in der Gemeinde Krostitz im Einsatz.

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Cebu-Pacific-Manager wegen Klimaanlagen-Problemen zum Rapport zitiert

In manchen Flugzeugen von Cebu Pacific scheint es in den letzten Wochen besonders heiß bzw. kalt geworden zu sein. Auf sozialen Medien beschweren sich immer mehr Passagiere darüber, dass an Bord mancher Maschinen die Klimaanlagen entweder gar nicht oder fehlerhaft funktionieren sollen. Besonders heftige Kritik üben Reisende am Umstand, dass es mitunter enorm heiß gewesen sein soll, jedoch vom Ein- bis zum Aussteigen keine Kühlung in Betrieb gewesen sein soll. Dazu kommt, dass das Kabinenpersonal trotz brütender Hitze angeblich kein einziges Mal kostenfreies Wasser angeboten haben soll. In Sozialen Medien kursieren diverse Videos, die Fluggäste zeigen, die offensichtlich unter den ungünstigen klimatischen Bedingungen leiden. Zum Beispiel werden die Sicherheitskarten als Behelfsfächer. Interessant ist durchaus die Kommentare unter den Postings zu lesen, denn in diesen wird behauptet, dass es angeblich kurz vor medizinischen Notfällen gewesen wäre. Ob das so stimmt, lässt sich nicht verifizieren. Statt heiß gab es auch bitterkalt Doch neben akuter Hitze hat Cebu Pacific auch das genaue Gegenteil auf Lager. Eine Fehlfunktion der Klimaanlage führte auf einem Flug dazu, dass es nicht nur gefühlt eiskalt war, sondern die Kabine regelrecht „eingedampft“ war. Es handelte sich ausdrücklich nicht um Rauch, sondern um kalten Wasserdampf, der bei hoher Funktionsleistung aus Klimaanlagen austreten kann. Unabhängig davon: Das Resultat war, dass es während diesem Flug subjektiv empfunden eiskalt war. In Sozialen Medien behaupten Passagiere, dass dies kein Einzelfall gewesen sein soll, sondern wiederholt aufgetreten sein soll. Die Fluggesellschaft Cebu Pacific macht auf Anfrage keinen Hehl daraus, dass man momentan technische Probleme mit

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Salzburg: Airportlauf erfolgreich über die Bühne gegangen

In der vergangenen Woche ist am Flughafen Salzburg zum sechsten Mal der Airportlauf über die Bühne gegangen. An diesem haben rund 400 Sportler teilgenommen und dabei 4642 Kilometer zurückgelegt, die in Form einer Spende zu Gunsten dem Wohnprojekt „Betreutes Wohnen in Wals“ der Lebenshilfe Salzburg zugute kommen. „Ich freue mich sehr, dass der beliebte Airportlauf endlich wieder stattfinden kann“, freut sich Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. „Neben einem Teil des Startgeldes wird jeder einzelne gelaufene Kilometer vom Flughafen versilbert und damit ein tolles Sozial-Projekt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft unterstützt.“ Bereits 2014 fand der erste Airportlauf statt, damals noch größtenteils mit Mitarbeitern des Flughafens sowie ansässigen Firmen und Behörden. Das Erfolgsprojekt wurde 2016 fortgesetzt und fand bis einschließlich 2019 in den folgenden Jahren statt. Im Rahmen der bisher stattgefundenen Veranstaltungen liefen mehr als 1300 Läufer insgesamt rund 20.000 Kilometer und damit praktisch um die halbe Welt!

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