Juli 19, 2023

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Juli 19, 2023

Hunde und Katzen auf Flugreisen: So muss man „Tickets“ für Vierbeiner buchen

Das Reisen mit Haustieren wie Hunden und Katzen erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da viele Tierbesitzer ihre pelzigen Freunde nicht zurücklassen möchten. Europäische Fluggesellschaften bieten in der Regel die Möglichkeit, Haustiere mit an Bord zu nehmen, allerdings gelten bestimmte Richtlinien und Buchungsverfahren. In diesem Artikel werden wird erläutert, wie man vorgehen muss und wie der Zusatzservice bei den Airlines gebucht wird. Die Mitnahme von Haustieren bei europäischen Fluggesellschaften erfordert eine sorgfältige Planung und Einhaltung der spezifischen Richtlinien. Indem Sie sich im Voraus über die Fluggesellschaft informieren, den Zusatzservice rechtzeitig buchen und die erforderlichen Vorbereitungen treffen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Haustier sicher und komfortabel reist. Beachten Sie jedoch, dass bestimmte Fluggesellschaften, wie Ryanair, EasyJet und Wizz Air, grundsätzlich keine Haustiere an Bord erlauben. Wenn Sie mit Ihrem Haustier reisen möchten, sollten Sie eine Fluggesellschaft wählen, die diese Option anbietet. Bitte beachten Sie, dass die genannten Informationen dem aktuellen Kenntnisstand entsprechen, es jedoch immer ratsam ist, die aktuellen Richtlinien der Fluggesellschaften zu überprüfen und gegebenenfalls direkte Rücksprache zu halten. Vorgehensweise bei der Mitnahme von Haustieren: Informieren Sie sich über die Fluggesellschaft: Bevor Sie Ihre Reise planen, ist es wichtig zu überprüfen, ob die von Ihnen gewählte Fluggesellschaft die Mitnahme von Haustieren erlaubt. Die meisten europäischen Fluggesellschaften haben spezifische Richtlinien und Vorschriften in Bezug auf Haustiere, die auf ihrer Website veröffentlicht sind. Wichtig: Man sollte sich vor dem Kauf der Flugtickets für die menschlichen Begleiter darüber informieren, ob die Mitnahme von Haustieren (gegen Gebühr) überhaupt erlaubt ist. Andernfalls läuft man Gefahr, dass

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Air Malta: Alte und neue Livery im Vergleich

Derzeit ist die Airbus-A32neo-Flotte von Air Malta in zwei verschiedenen Liveries unterwegs. Die 9H-NEF trägt bereits das jüngste Farbenkleid des Staatscarriers.  Andere Maschinen, beispielsweise die 9H-NED, sind weiterhin in der „alten Livery“ unterwegs. Das nachstehende Foto wurde auf dem Apron 9 des Flughafens Luqa aufgenommen und zeigt die beiden Airbus A320neo mit den Registrierungen 9H-NEF und 9H-NED. 

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Unruly PAX schlägt auf Air-India-Manager ein

Während einem Air-India-Flug von Sydney nach Delhi wurde am 9. Juli 2023 ein leitender Angestellter des Unternehmens, der sich als Passagier an Bord befand, von einem unruly PAX körperlich attackiert. Der Vorfall ereignete sich auf Flug AI301. Opfer des Angriffs soll laut einem Medienbericht der Hindustan Times der für das Kabinenservice verantwortliche Manager, Sandeep Verma, gewesen sein. Dieser soll als Passagier an Bord gewesen sein, so dass er kein Bestandteil der Besatzung war. Eigentlich sollte die Führungskraft in der Business Class fliegen, jedoch wurde er in die Economy-Class zurückgestuft, da der Sitzplatz für einen zahlenden Fluggast benötigt wurde. In der „C“ war kurzfristig ein Sessel defekt. In der „Eco“ war Verma dann mit einem „unruly PAX“ konfrontiert. Zunächst soll sich dieser enorm lautstark verhalten haben. Der Air-India-Manager versuchte diesen wiederholt dazu zu bringen, dass dieser sich leiser und weniger störend verhält. Dadurch wurde der „unruly PAX“ erst so richtig in Rage gebracht, denn er soll Verma unter anderen auf den Kopf geschlagen haben. Anschließend soll das gewaltsame Fehlverhalten des Störenfriedes dermaßen eskaliert sein, dass fünf Flugbegleiter sowie eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Passagieren notwendig war, um diesen bändigen zu können. Der Air-India-Manager wurde in den hinteren Teil der Kabine gebracht und dort von Flugbegleitern erstversorgt. Der Flug nach Delhi wurde – nicht zuletzt aus geografischen Gründen – fortgesetzt. Die Maschine des Typs Boeing 787-8 befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls bereits nahe dem Zielflughafen. Die betroffene Fluggesellschaft bezieht wie folgt Stellung: „Ein Passagier an Bord der Maschine AI301, die

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Emirates baut Airline-Partnerschaften weiter aus

Das Streckennetz von Golfcarrier Emirates Airline besteht mittlerweile aus rund 800 Destinationen. Viele davon werden von Partnerfluggesellschaften im Rahmen von Codeshare- und Interlining-Abkommen bedient.  Momenten hat die Fluggesellschaft aus Dubai 29 Codeshare-, 117 Interline- und 11 intermodale Bahnpartner in über 100 Ländern. Das Netzwerk erstreckt sich über 5.250 zusätzliche Sektoren in über 800 Städten. In Nord-, Mittel- und Südamerika können so auch Städte jenseits der großen Flughäfen erreicht werden, wie Corpus Christi mit United und Halifax mit Air Canada. In Asien haben Reisende gute Anschlussmöglichkeiten zu Freizeitzielen wie Koi Samui in Thailand und Luang Prabang in Laos mit dem Partner Bangkok Airways. In Afrika verbinden South African Airways und Kenya Airways Emirates-Reisende mit einer Reihe von wenig versorgten Orten wie Vilanculos, Kilanmanjaro, Juba und Maputo.  Seit der Unterzeichnung des ersten Interline-Abkommens ist das globale Partnernetzwerk von Emirates in Europa, Nordamerika, Asien, Australien, Afrika und dem Nahen Osten exponentiell gewachsen. Der Fokus der Fluggesellschaft liegt auch weiterhin auf der Ausweitung der Interline-Abkommen zu vollwertigen Codeshare-Abkommen, um das Netzwerk weiter zu stärken. 

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