Juli 20, 2023

Weitere Artikel aus der Rubrik

Juli 20, 2023

Fliegen mit Babies und Kleinkindern: Richtiges Anschnallen und Verhalten im Notfall

Das Fliegen mit Babies und Kleinkindern kann eine Herausforderung sein, insbesondere wenn es um ihre Sicherheit an Bord von Flugzeugen geht. Es ist entscheidend, dass Eltern und Betreuer wissen, wie man Babies und Kleinkinder richtig anschnallt und sich im Notfall, wie beispielsweise bei einem Druckabfall oder einer Notlandung, verhält. In diesem Artikel wird darauf eingegangen, wie man Babies und Kleinkinder korrekt anschnallt und sich in solchen Situationen richtig verhält. Die Sicherheit von Babies und Kleinkindern an Bord von Flugzeugen ist von größter Bedeutung. Durch richtiges Anschnallen und das richtige Verhalten im Notfall können Eltern und Betreuer dazu beitragen, ihre Kinder während des Fluges zu schützen. Es ist wichtig, die Anweisungen des Kabinenpersonals zu befolgen und Ruhe zu bewahren, um im Falle eines Notfalls angemessen zu reagieren. Mit einer guten Vorbereitung und einigen einfachen Tipps können Flüge mit Babies und Kleinkindern angenehm und sicher sein. Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel als allgemeine Anleitung dient und keine spezifischen medizinischen oder sicherheitsrelevanten Empfehlungen bietet. Es ist ratsam, sich vor dem Flug mit Babies oder Kleinkindern mit den Richtlinien der jeweiligen Fluggesellschaft vertraut zu machen und gegebenenfalls zusätzlichen Rat von medizinischem Fachpersonal einzuholen. Richtiges Anschnallen von Babies und Kleinkindern: Verwendung eines geeigneten Kinderrückhaltesystems: Für Babies und Kleinkinder unter 2 Jahren wird empfohlen, ein spezielles Kinderrückhaltesystem, wie beispielsweise einen Baby-Autositz oder ein spezielles Flugzeug-Babylaufstall-System, zu verwenden. Diese Systeme bieten eine sichere Möglichkeit, das Kind während des Fluges anzuschnallen. Achtung! Vorab muss man unbedingt mit der Fluggesellschaft abklären, ob das beabsichtigte System mit an Bord

weiterlesen »

Reiseversicherungen: Diese Vor- und Nachteile gibt es

Reisen kann eine aufregende und bereichernde Erfahrung sein, aber es birgt auch gewisse Risiken. Um sich vor unerwarteten Ereignissen zu schützen, entscheiden sich viele Reisende für den Abschluss einer Reiseversicherung. Diese Versicherungen bieten eine Reihe von Vorteilen, aber es gibt auch einige Nachteile, die berücksichtigt werden sollten. In diesem Artikel wird ein genauer Blick auf die Vor- und Nachteile von Reiseversicherungen geworfen. Vorteile von Reiseversicherungen: Medizinische Notfälle: Eine der wichtigsten Komponenten einer Reiseversicherung ist die medizinische Abdeckung. Im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls im Ausland können die Kosten für medizinische Behandlungen, Krankenhausaufenthalte und Medikamente durch die Versicherung gedeckt werden. Dies kann erhebliche finanzielle Belastungen reduzieren und Ihnen den Zugang zu qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung ermöglichen. Reiseabbruch oder -stornierung: Manchmal müssen Reisen aus unvorhergesehenen Gründen abgebrochen oder storniert werden. Reiseversicherungen können Ihnen helfen, die bereits ausgegebenen Kosten für Flüge, Unterkünfte oder andere Buchungen zurückzuerhalten. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn es sich um teure Reisen handelt oder wenn Sie in Länder reisen, in denen die Stornierungsbedingungen streng sind. Gepäckverlust oder -verspätung: Es ist keine Seltenheit, dass Gepäck auf Reisen verloren geht oder verspätet ankommt. Mit einer Reiseversicherung sind Sie in solchen Fällen abgesichert. Die Versicherung erstattet Ihnen die Kosten für notwendige Einkäufe wie Kleidung und Toilettenartikel, bis Ihr Gepäck gefunden oder Ihnen zugestellt wird. Rechtliche Unterstützung: In einigen Fällen kann es zu rechtlichen Problemen während Ihrer Reise kommen. Eine Reiseversicherung kann Ihnen rechtliche Unterstützung bieten und die Kosten für Anwälte oder Rechtsberatung decken. Nachteile von Reiseversicherungen: Kosten: Eine Reiseversicherung verursacht zusätzliche

weiterlesen »

Klagenfurt: Streit um die millionenschwere Tuifly-Rückzahlung

In Kärnten wird momentan darüber „gestritten“ wer eigentlich Begünstigter der millionenschweren Rückzahlung von Beihilfen, die Tuifly aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu leisten hat, ist. Sowohl das Land als auch die Flughafengesellschaft sind jeweils der Ansicht, dass man Anspruch auf das Geld hat. Mitte der 2000er-Jahre war am Klagenfurt Airport viel los. Unter anderem die Billigflieger Hapag-Llyod Express (später in Tuifly umbenannt und anschließend wurden die Routen von Air Berlin übernommen) und Ryanair haben zahlreiche Strecken ab dem Kärntner Flughafen angeboten. So viele Passagiere wie damals hatte man nie zuvor und auch nie wieder. Dies war aber teuer erkauft, denn die Carrier haben millionenschwere „Marketingzuschüsse“ erhalten. Nach der Übernahme der City-Strecken von Tuifly durch die mittlerweile nicht mehr existierende Air Berlin sollte der „Werbevertrag“ auslaufen und nicht mehr verlängert werden. Der deutsche Carrier drohte öffentlich, dass man sich ohne Zuschüsse komplett aus Klagenfurt zurückziehen wird. Genau das ist dann kurz darauf auch geschehen. Ryanair machte schrittweise die Fliege, wobei man die letzte Route vorzeitig einstellte. Die damalige D-A-CH-Verantwortliche sagte gar öffentlich, dass man sich „wegen einer unverschämten Gebührenerhöhung“ zurückziehen würde. Viele Carrier machen Zuschüsse zur Grundbedingung Die Zuschüsse haben massiven Schaden angerichtet, denn wie in der Branche mittlerweile allgemein bekannt ist, verweisen viele potentielle Carrier in Verhandlungen mit dem Flughafen Klagenfurt stets darauf, dass Hapag-Llyod Express (bzw. später Air Berlin), Ryanair und andere Anbieter ja auch Geld bekommen haben. Ohne Subventionen werde man den Airport nicht ins Streckennetz aufnehmen. Somit war die damalige Förderpolitik der Haider-Landesregierung alles andere als

weiterlesen »

Pools: Chlor oder Salz? Was ist besser?

Die Sommersaison wirft regelmäßig die Frage auf, welche Alternativen es zum Chlor im Swimmingpool gibt. Experten klären über Ängste, Mythen und Vorurteile auf. Jeder von uns kennt ihn, den typischen Chlorgeruch – oder besser gesagt, den vermeintlich typischen Chlorgeruch. „Chlor in seiner freien Form ist an sich geruchlos“, erläutert Johann Poinstingl, Präsident des österreichischen Schwimmbadverbandes, ÖVS. Der Geruch entsteht dann, wenn das Wasser nicht ausreichend gefiltert wird und das Chlor, das dem Wasser aus hygienischen Gründen zugesetzt wird, sich mit Verunreinigungen im Wasser, so auch mit Harnsäure, verbindet. Harnsäure befindet sich im Urin und im Schweiß. Anders gesagt: desto mehr Menschen ungeniert in den Pool pinkeln oder ungewaschen ins kühle Nass springen, desto intensiver wird der typische „Schwimmbadgeruch“ – und desto mehr kann es auch zu Schleimhautreizungen kommen, die dann die Augen röten und zum typischen Augenbrennen führen. Daher der dringende Appell der Experten: „Der Gang zur Toilette sowie Duschen vor dem Badespaß sollte für jeden von uns eine Selbstverständlichkeit sein“. Doch nicht nur in Sachen Geruch, sondern auch aus gesundheits- und umwelthygienischer Sicht ist Chlor weit besser als sein Ruf. Der steirische Umwelthygieniker Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Mascher: „Chlor ist das Desinfektionsmittel schlechthin, da es Bakterien, Viren, Algen und Pilzsporen gleichermaßen schnell abtötet“. Nicht zuletzt deshalb findet Chlor auch rund um den Globus für das Desinfizieren von Trinkwasser Verwendung und wird täglich von Milliarden von Menschen getrunken. „Chlor ist nachweislich der Stoff, der durch die Trinkwasserdesinfektion mehr Menschenleben gerettet hat als irgendein Heilmittel, und wenn man Chlor trinken kann,

weiterlesen »