Juli 21, 2023

Weitere Artikel aus der Rubrik

Juli 21, 2023

DCC-Abzocke im Urlaub: Warum man immer in Landeswährung zahlen sollte

Dynamic Currency Conversion (DCC) ist ein Service, der von einigen Händlern und Banken angeboten wird, um Kunden die Möglichkeit zu geben, Transaktionen in ihrer Heimatwährung abzurechnen, während sie im Ausland mit ihrer Debit- oder Kreditkarte bezahlen oder Bargeld an Bankomaten abheben. Obwohl DCC auf den ersten Blick praktisch erscheinen mag, gibt es einige wichtige Gründe, warum Sie es auf keinen Fall verwenden sollten. In diesem Artikel wird erklärt was DCC ist, warum es teuer ist und wer davon profitiert. Zudem geben wir Ratschläge, wie Sie sich schützen können und welche Möglichkeiten zur Reklamation Sie haben. Dynamic Currency Conversion (DCC) ist ein Service, den Sie aufgrund der hohen Kosten und des Verlusts von Vorteilen unbedingt vermeiden sollten. Es ist wichtig, die Umrechnung von Fremdwährungen von Ihrer kartenausstellenden Bank durchführen zu lassen, um von günstigeren Wechselkursen und niedrigeren Provisionen zu profitieren. Informieren Sie sich im Voraus über die potenziellen Kosten von DCC und weigern Sie sich, es zu verwenden, wenn der Händler darauf besteht. Bei unrechtmäßiger Verwendung von DCC sollten Sie sich an Ihre Bank wenden, um eine Klärung und mögliche Erstattung zu erhalten. Bitte beachten Sie, dass die beschriebenen Informationen allgemeiner Natur sind und nicht als rechtliche oder finanzielle Beratung dienen. Bei spezifischen Fragen oder Problemen sollten Sie sich direkt an Ihre kartenausstellende Bank wenden. Was ist Dynamic Currency Conversion (DCC)? DCC ermöglicht es Händlern und Banken, den Kunden während einer Transaktion im Ausland die Umrechnung des Betrags in ihre Heimatwährung anzubieten. Anstatt dass die kartenausstellende Bank die Umrechnung vornimmt, erfolgt

weiterlesen »

Alpenverein sucht ehrenamtliche Wegewarte

Die Wanderwege sind wie eine Visitenkarte der heimischen Bergwelt. Dazu zählt auch das 26.000 km lange Wegenetz, das der Österreichische Alpenverein betreut. Undenkbar wäre die Nutzung dieser alpinen Infrastruktur ohne die über 1.000 Ehrenamtlichen im Alpenverein, die sich um die Instandhaltung der Wege kümmern. Mit den klimatischen Veränderungen steigt der Stellenwert der Wartungsarbeiten im Gebirge. Der Österreichische Alpenverein sucht daher einmal mehr helfende Hände für die Wegewartung. „Es sind so gut wie ausschließlich Ehrenamtliche, die die Alpenvereinswege in Schuss halten. Jedes Jahr bringen sie tausende Arbeitsstunden dafür auf. Ohne dieses Engagement wäre die Instandhaltung des 26.000 Kilometer langen Wegenetzes undenkbar“, bestätigt Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora den hohen Stellenwert der Ehrenamtlichen im Verein. Ihr alpines Einsatzgebiet ist aber genau der Ort, an dem die Klimakrise besonders tiefe Spuren hinterlässt, von vermehrten Extremwetterereignissen bis hin zu häufigeren Fels- und Bergstürzen. Moderne technische Hilfsmittel wie eine digitale Wegedatenbank erleichtert die Arbeit der Wegewarte und ihren Helfern. Möchte sich jemand im Bereich Wegeerhaltung ehrenamtlich engagieren, informiert man sich am besten unter: www.alpenverein.at/ehrenamt

weiterlesen »

Indien: Unruly PAX entfernt Schutzabdeckung von Notausgang

Ausgerechnet während dem Startvorgang meinte ein unruly PAX an Bord einer Indigo-Maschine die Abdeckung der Notausgangstür nahe Sitzplatz 18A entfernen zu müssen. Von weiteren „Aktivitäten“ konnte der offensichtlich panische Passagier abgehalten werden. Eigentlich sollte das Indigo-Flugzeug am 8. Juli 2023 von Hyderabad nach Delhi fliegen. Zunächst sah es nach einem Routineflug aus, jedoch war der Jet noch nicht mal in der Luft, da hatte die Crew schon Stress wegen einem unruly PAX. Dieser meinte während dem Beschleunigungsvorgang die Abdeckung der Notausgangstür entfernen zu müssen. Dies hatte zur Folge, dass die Mechanik, über die im Notfall geöffnet werden muss, sichtbar war. Das Verhaltend es „unruly PAX“ löste panische Reaktionen seitens anderer Fluggäste aus. Die Kabinenbesatzung schritt schnell ein und hinderte den Fluggast, der auf Platz 18A saß, daran den Notausgang tatsächlich zu öffnen. Anschließend brachten die Flugbegleiter die Schutzabdeckung wieder an, informierten den Kapitän und ersuchten diesen über die weitere Vorgehensweise zu entscheiden. Der Kommandant war der Meinung, dass es ausreichend ist, wenn der unruly PAX auf einen anderen Sitz umgesetzt wird und setzte den Flug nach Delhi fort. Die Behörden wurden aber über Funk über den Vorfall informiert, so dass der Störenfried nach der Landung bereits von der Polizei erwartet wurde. Diese führte ihn ab und führte erste Vernehmungen durch. Der Kapitän fertige am Boden nach Einholung weiterer Informationen von den ihm unterstellten Besatzungsmitgliedern einen Bericht an die Zivilluftfahrtbehörde an, der auch vorschriftsgemäß übermittelt wurde. Ob dem „unruly PAX“ eine Strafe blüht, wird sich zeigen. Die lokale Staatsanwaltschaft will den

weiterlesen »

Juni 2023: Frankfurt knackt 200.000-Passagiere-Tagesmarke

Der Flughafen Frankfurt (FRA) begrüßte im Juni 2023 rund 5,6 Millionen Passagiere, ein Plus von 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Erstmals seit der Pandemie wurden an Deutschlands größtem Flughafen wieder mehr als 200.000 Passagiere täglich abgefertigt. Im Juni wurde diese Zahl an drei Tagen übertroffen, die Sommerreisewelle steht noch bevor. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2022 überstieg das Passagieraufkommen in FRA nur fünfmal die 180.000er-Marke pro Tag. Allerdings lag das Passagieraufkommen im Juni 2023 immer noch 15,6 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Juni 2019. 1 Von Januar bis Juni 2023 nutzten insgesamt rund 26,9 Millionen Passagiere den Frankfurter Flughafen – ein Plus von 29,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2019 war das Passagieraufkommen in FRA noch um 20,1 Prozent rückläufig. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, sagte: „Wir freuen uns über die anhaltende Erholung der Passagiernachfrage, sind uns aber auch der Herausforderungen bewusst, die sich aus dieser Entwicklung ergeben. Wir arbeiten mit allen Prozesspartnern intensiv an der Vorbereitung auf die bevorstehende Sommerreisezeit. Der insgesamt geordnete Betrieb in der ersten Jahreshälfte gibt uns Anlass zu vorsichtigem Optimismus. Die zahlreichen Maßnahmen, die wir ergriffen haben, zeigen bereits ihre Wirkung. Konzernweit erholen sich unsere überwiegend freizeitorientierten Flughäfen weltweit immer schneller. Während unsere griechischen Flughäfen bereits das Vorkrisenniveau überschritten haben, erwarten wir, dass auch andere Konzernflughäfen im weiteren Jahresverlauf wieder annähernd das Passagieraufkommen von vor der Krise erreichen werden.“ Das Frachtaufkommen in Frankfurt war im Juni 2023 weiter rückläufig und spiegelt die allgemeine wirtschaftliche Abkühlung wider. Mit 160.047 Tonnen

weiterlesen »