Juli 27, 2023

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Juli 27, 2023

Lufthansa Cargo legt Frankfurt-Eriwan auf

Die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo nimmt Ende Juli 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Eriwan auf. Diese soll ab 30. Juli 2023 mit von Lufthansa Cityline betriebenen A321P2F bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Cargo-Route jeweils am Verkehrstag Sonntag angeboten wird. Die Firmengruppe reagiert damit auch auf die gestiegene Nachfrage zwischen Armenien und Deutschland.

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Emirates feiert 15 Jahre Airbus A380

Die Fluggesellschaft Emirates Airline steht wie kein anderer Carrier sinnbildlich für den Airbus A380, denn man ist weltgrößter Operator dieses Musters. Während andere Carrier mit den Superjumbos nie wirklich glücklich wurden, ist die Fluglinie aus Dubai erfolgreich. Erst vor rund 15 Jahren hat Emirates ihren ersten Airbus A380 übernommen. Die Zeremonie fand am 28. Juli 2008 statt und seit 1. August 2008 ist das Flaggschiff der Flotte des Golfcarriers im aktiven Liniendienst. Mit insgesamt 123 bestellten A380 ist Emirates der größte A380-Kunde weltweit. Alle A380 wurden bei Airbus in Hamburg ausgestattet, einschließlich umfangreicher Arbeiten an der Kabinenausstattung sowie der endgültigen Lackierung, und wurden von Hamburg aus an die Fluggesellschaft ausgeliefert. Mit der Aufnahme von täglichen Linienflügen nach München im November 2011 war Emirates auch die erste ausländische Fluggesellschaft, die Deutschland mit der A380 im Liniendienst bediente. Seit 2008 ist die Emirates A380 auf 83 Flughäfen im Rahmen von Sonder- und Linienflügen, speziellen Gedenkflügen, Charterflügen, Testflügen und anderen Einsätzen gelandet, darunter in Deutschland in München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Dresden und Köln. „Die A380 ist eine Erfolgsgeschichte für Emirates, was sich in dem starken Kundeninteresse widerspiegelt, egal wo wir das Flugzeug in den vergangenen 15 Jahren eingesetzt haben. Die Emirates A380 ist eines der bekanntesten und am meisten bewunderten Flugzeuge der Welt. Unsere Passagiere lieben sie wegen ihrer Geräumigkeit und aufgrund der besonderen Ausstattung, die den Reisekomfort in der kommerziellen Luftfahrt neu definiert hat und die nur auf diesem Flugzeugtyp angeboten wird – wie die First-Class-Spa-Duschen oder die Bar auf dem

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Tirol: Christophorus 1 musste nach Beschädigung notlanden

Während einem Rettungseinsatz, der von der ÖAMTC-Flugrettung durchgeführt wurde, ist es am Sonntagnachmittag auf dem Hafelekar zu einer Beschädigung des Christophorus 1 gekommen. Der Helikopter berührte dabei mit dem Rotorblatt das Gelände. Der Crew ist es gelungen den Hubschrauber sicher auf dem Flughafen Innsbruck notzulanden. Allerdings konnte der Patient nicht geborgen werden. Ein Helikopter des Innenministeriums übernahm den Noteinsatz, da sich der Christophorus 1 dazu wegen der Luftnotlage nicht mehr in der Lage war.

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Kommentar: Warum das LBA bei Marabu „zahn- und machtlos“ ist

Kaum eine andere Fluggesellschaft schafft es in ähnlicher Häufigkeit in die Negativ-Schlagzeilen zu kommen wie die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines. Mittlerweile werden besonders in Luftfahrtforen Stimmen, dass das deutsche Luftfahrt-Bundesamt einschreiten müsse, immer lauter. Es steht ganz in der Tradition von Condor, dass man sich Tochter- bzw. Schwestergesellschaften bedient, um Kosten senken zu können. Beispielsweise gab es in der Vergangenheit mit Condor Berlin, Thomas Cook Aviation und Thomas Cook Balearics gleich mehrere konzerninterne ACMI-Provider, die billiger produzieren sollten als das nahe Frankfurt ansässige Unternehmen. Der Grund dafür ist relativ simpel: Man steht auf vielen Routen in scharfem Wettbewerb mit Billigfliegern, Feriencarriern, aber auch dem ehemaligen Mutterkonzern Lufthansa. Viele Airlines in Deutschland vom Markt verschwunden Der deutsche Ferienflieger-Markt ist mittlerweile auf nur noch wenige Anbieter mit deutschem AOC zusammengeschrumpft. Einst gab es eine Vielzahl kleinerer Airlines, die in diesem Segment tätig waren, jedoch gingen diese entweder pleite oder wurden von größeren Anbietern geschluckt (und gingen wie das Beispiel LTU/Air Berlin dann mit diesen in Konkurs). Condor ist nur noch deshalb auf dem Markt, weil die deutsche Bundesregierung gleich mehrfach finanzielle Feuerwehr spielte. Offenbar hatte der Carrier bessere Argumente als beispielsweise Air Berlin, denn diese wurde zerschlagen und dichtgemacht. Interessanterweise stellt sich Condor immer wieder als absoluter „Underdog“ dar. Zum Beispiel stellte man es bei der Thomas-Cook-Pleite so dar, dass man als „profitables Unternehmen unverschuldet mit den in Strudel“ gezogen wurde. Der Steuerzahler „durfte“ einspringen, dann kamen Corona und der geplatzte Verkauf an die Lot-Mutter PGL und wieder mal machte die Bundesregierung

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Befristete Aktion: Alltours ermöglicht kostenlose Winter-Stornierungen

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours hat mitgeteilt, dass man bei allen Buchungen, die den Winterflugplan 2023/24 betreffen, kostenlose Stornierungen bzw. Umbuchungen ermöglichen wird. Dies soll ohne Angabe von Gründen möglich sein. Allerdings gibt es eine wichtige Einschränkung, die Pauschalurlauber beachten sollten: Das kulante Angebot des Tour Operators gilt nur bis zum 30. September 2023 (letzter Tag der kostenlosen Umbuchungs- bzw. Stornierungsmöglichkeit). „Die Erfahrung der vergangenen Reisesaisons hat gezeigt, dass es besser ist, frühzeitig zu buchen als auf Lastminute Schnäppchen zu warten. Denn bei einer frühzeitigen Buchung, profitiert man bei alltours von einer großen Auswahl an Flügen, Hotels und Zimmerkategorien, attraktiven Frühbucherrabatten und den derzeitig günstigen Preisen der Fluggesellschaften“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Alltours.

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