August 1, 2023

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August 1, 2023

LATAM Airlines Brasil stockt Italien-Flüge auf

Die Fluggesellschaft LATAM Airlines Brasil plant einen Ausbau ihrer Verbindungen in Richtung Italien. Die Airline plant konkret die Verbindungen nach Rom und Mailand aufzustocken. Die Airline LATAM Airlines Brasil plant eine Flugplanänderung in Richtung Italien. Die Airline plant für das Jahr 2024 die Strecke Sao Paulo Guarulhos – Rom Fiumicino auf fünf wöchentliche Flüge aufzustocken. Davor wurden für Flüge nach Rom Fiumicino drei wöchentliche Flüge angeboten, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Auch die Strecke Sao Paulo Guarulhos – Mailand Malpensa wird mit Eintritt des nächsten Jahres auf fünf wöchentliche Fluge erweitert.

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Flughafen Budweis wird zum Zivilflughafen

Der ehemalige Militärflughafen Budweis konnte schlussendlich erfolgreich in einen Zivilflughafen umgewandelt werden: Investitionen in Millionenhöhe konnten dies bewerkstelligen. Erst in wenigen Tagen sollen die ersten Charterflüge ab Budweis durchgeführt werden. Der Flughafen Budweis, welche nach der Adaption in einen Zivilflughafen den Letter-Code JCL trägt, war einst als Militärflughafen bekannt. Jahrelang wurde eine Umgestaltung in Hinsicht eines zivilen Flughafens geplant, welche zum aktuellen Zeitpunkt nun erfolgreich durchgeführt werden konnte. Investitionen in Höhe von 28 Millionen Euro machten dies möglich, die ersten Charterflüge sollen schon in den nächsten Tagen angeboten werden, wie das Portal Austrian Wings erläutert.

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Halbjahrescheck: Flughäfen des ehemaligen Jugoslawiens konnten über 13 Millionen Fluggäste abfertigen

Die Passagierzahlen des ersten Halbjahrs sind nun veröffentlicht worden: Die Flughäfen des ehemaligen Jugoslawiens können Passagierzahlen von über 13 Millionen Fluggästen verzeichnen. Der erfolgreichste Flughafen ist wenig überraschend der Belgrader Nikola Tesla Flughafen. Die Flughäfen des ehemaligen Jugoslawiens können zahlreiche Verbesserungen realisieren, wie sich in der Halbjahresstatistik der Passagierzahlen erkenntlich machen lässt. Aus dieser lässt sich herausschließen, dass die jeweiligen Airports Passagiere in Höhe von 13.1 Millionen abfertigen konnten. Der erfolgreichste Standort in puncto Fluggäste ist der Belgrader Nikola Tesla Flughafen, welcher 3.2 Millionen Passagiere sein Eigen nennen darf. Mit dieser Zahl kann sich der serbische Hauptflughafen ebenso in die Liste der 80 verkehrsreichsten Flughäfen Europas einreihen. Ebenso über eine Million Passagiere abfertigen konnte die Flughäfen Zagreb, Pristina, Skopje und Split, wie das Portal Ex Yu Aviation News bestätigt.

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Air India will Langstreckenflotte rasch stark vergrößeren

Die Fluggesellschaft Air India beabsichtigt noch im laufenden Geschäftsjahr die Langstreckenflotte stark auszubauen. Die Anzahl der Widebodies soll bis 31. März 2024 um 30 Prozent erhöht werden, berichten lokale Medien. Der Carrier will zusätzlich sechs Airbus A350-900 sowie fünf Boeing 777-200LR und neun B777-300ER einflotten. Die Maschinen sollen über Leasinggeber bezogen werden. Seit der Privatisierung treibt Air India unter der Eigentümerschaft von Tata Sons ein umfangreiches Modernisierungsprogramm voran. Bei den Herstellern Boeing und Airbus hat man zahlreiche neue Flugzeuge bestellt. Zusätzlich flottet man sukzessive weitere Maschinen, die von Lessoren geleast werden, ein.

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Ljubljana: Air Montenegro zieht Bewerbung um Subventionen zurück

Eigentlich wollte die slowenische Regierung mit Hilfe von Subventionen möglichst viele Carrier nach Ljubljana locken. Das Interesse hielt sich aber in sehr eng gesteckten Grenzen, denn lediglich Luxair und Air Montenegro haben sich beworben. Nun halt sich die Interessentenliste nochmals halbiert. Der Grund: Air Montenegro hat sich aus dem Vergabeverfahren verabschiedet und die Bewerbung um staatliche Zuschüsse, die für neue Nonstopstrecken ab Ljubljana gewährt werden hätten können, zurückgezogen. Dahinter dürfte auch stecken, dass Montenegro kein Mitglied der Europäischen Union ist, jedoch auf dem „Wunschzettel“ der slowenischen Regierung fast ausschließlich EU-Routen zu finden sind. Als so genannter Drittland-Carrier ist der Betrieb von Linienstrecken innerhalb der Europäischen Union nur sehr eingeschränkt möglich. Für Air Montenegro dürfte der bürokratische Aufwand viel zu hoch gewesen sein, so dass man die Bewerbung wieder zurückgezogen hat.

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Ab Frankfurt und München: Lufthansa stockt Balkan-Strecken auf

Im Winterflugplan 2023/24 erhöht Lufthansa ab Frankfurt am Main in Richtung Belgrad, Zagreb, Ljubjljana, Skopje und Sarajevo das Angebot. Auch bietet man ab München nach Ljubljana, Zagreb und Belgrad eine höhere Kapazität an. Dies berichtet das Portal CH-Aviation.com, das eine umfangreiche Auswertung der Flugplandaten auf den genannten Routen vorgenommen haben. Demnach wird das höhere Angebot je nach Strecke durch den Einsatz von größerem Fluggerät, aber auch durch zusätzliche Frequenzen bewerkstelligt. Die Aufstockungen werden mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 wirksam.

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Wegen vieler Kundenbeschwerden: UK-Behörde droht Wizz Air mit Zwangsmaßnahmen

Im Vereinigten Königreich hat sich die Wizz Air Group aufgrund außergewöhnlich vieler Kundenbeschwerden erheblichen Ärger mit der Zivilluftfahrtbehörde eingehandelt. Hintergrund ist, dass Ausgleichs- sowie Betreuungsleistungen, die Passagieren bei Streichungen und/oder Verspätungen zustehen, verschleppt werden sollen beziehungweise oftmals gar nicht erbracht werden.  Die CAA teilte öffentlich mit, dass man bereits seit einiger Zeit mit besonders vielen Beschwerden über Wizz Air befasst ist. Man stehe mit dem Carrier, der AOCs im Vereinigten Königreich, Ungarn, Malta und in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterhält, in Kontakt. Man habe die Firmengruppe eindringlich darauf hingewiesen, dass diese sich an geltendes Recht halten solle. Bei Missachtung werde man Zwangsmaßnahmen setzen.  Der Billigflieger ist dafür bekannt, dass man Ansprüche von Passagieren besonders kreativ auslegt, um möglichst keien Kosten zu haben. So lehnt man so ziemlich jeden Antrag zunächst ab oder schreibt einfach als so genannte Wizz Credits gut und macht dann die Auszahlung besonders kompliziert. Auch das Recht auf Ersatzbeförderung versucht Wizz Air durch eine Klausel in den Beförderungsbedingungen einzuschränken. Der Kundenservice pocht stets auf diese und verweigert die Umbuchung auf andere Fluggesellschaften strikt. Lediglich auf andere Wizz-Air-Flüge wäre vereinbart worden. Dies widerspricht innerhalb der EU nicht nur der Fluggastrechteverordnung, sondern auch höchstrichterlichen Urteilen. Betroffenen Passagieren bleibt nichts anderes als erst mal in Vorlage zu gehen und dann das Unternehmen zu verklagen. Kurioserweise zahlt das Unternehmen zumeist, wenn es die Klageschrift zugestellt bekommt.  Im Vereinigten Königreich scheint man es in Sachen kundenfeindlichem Verhalten auf die Spitze getrieben zu haben, denn der amtierende CAA-Chef erklärte unter anderem: „Die Fluggesellschaften

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Winterflugplan 2023/24: Luxair plant Linate-Comeback

Seit April 2018 steuert Luxair den innerstädtischen Flughafen Mailand-Linate nicht mehr an. Das soll sich mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ändern, denn der Carrier plant die ab Luxemburg bediente Route zu reaktivieren. Aus dem Reservierungssystem von Luxair geht hervor, dass ab 29. Oktober 2023 zwei wöchentliche Linate-Umläufe geplant sind. Diese sollen an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden. Zu einem späteren Zeitpunkt beabsichtigt man die Frequenzen zu erhöhen.

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Tirol und Vorarlberg fordern zwei Bundesheer-Hubschrauber

Die Landeshauptleute der österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg, Anton Mattle und Markus Wallner (beide ÖVP) fordern das Verteidigungsministerium dazu auf, dass zumindest zwei Bundesheer-Hubschrauber in Vomp stationiert werden. Gänzlich neu ist die Forderung nicht, denn die FPÖ verlangt dies bereits seit dem Jahr 2015.  In einem gemeinsamen Schreiben wenden sich die beiden Landeshauptmänner an Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die ebenfalls der ÖVP angehört. In dem Brief wird unter anderem damit argumentiert, dass die Stationierung zweier Militär-Hubschrauber ermöglichen würde, dass in Notfällen wesentlich schneller reagiert werden könne. Auch würde sich die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung verbessern.  Besonders im Falle von Hochwasser und/oder Lawinenunglücken wären Hubschrauber des Bundesheeres unverzichtbar. DIe beiden Bundesländer wären aus geografischen Gründen wesentlich stärker davon betroffen als beispielsweise der Osten Österreichs, so die beiden Landeshauptmänner.  Der Standort Vomp wäre deshalb ideal, weil sowohl Vorarlberg als auch Tirol profitieren würden. Gleichzeitig wären die Kosten niedriger, wenn sich die beiden Bundesländer die gewünschten Hubschrauber teilen. Es wird auch erwähnt, dass es in der Vergangenheit bei Assistenzeinsätzen immer wieder zu zeitlichen Verzögerungen gekommen ist, weil das benötigte Fluggerät erst von anderen Stützpunkten aus eingeflogen werden muss.  Seitens des Verteidigungsministeriums wird bestätigt, dass man das von den beiden Landeshauptmännern unterzeichnete Schreiben erhalten hat. Konkrete Zusagen will man in der Öffentlichkeit noch nicht machen und verweist darauf, dass man das Anliegen zunächst umfangreich prüfen werde. 

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Sunexpress baut Nordzypern-Präsenz aus

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress wird im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Izmir und Ercan (Nordzypern) anbieten. Diese Route soll bis zu viermal wöchentlich bedient werden. Mangels internationaler Anerkennung gibt es fast ausschließlich nur Nonstopflüge in die Türkei, die von türkischen Carriern angeboten werden. SunExpress tritt auf der neu angekündigten Strecke in den direkten Wettbewerb mit Pegasus. Laut Reservierungssystem des Joint-Ventures von Lufthansa und Turkish Airlines soll Izmir-Ercan vorerst zwischen 29. Oktober 2023 und dem Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 bedient werden.

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