Oktober 9, 2023

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Oktober 9, 2023

Aeroflot nimmt weitere Ägypten-Flüge auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot plant im Sinne der Wintersaison die Aufnahme von weiteren Flügen zwischen St. Petersburg und Ägypten. Die russische Fluglinie Aeroflot wird im Rahmen der Wintersaison weitere Flüge ab St. Petersburg nach Ägypten anbieten. Konkret soll ab dem 29. Oktober 2023 die Strecke St. Petersburg-Hurghada aufgenommen werden, die Route soll mit zwei wöchentlichen Flügen bewältigt werden. Auch die Stadt Scharm El-Scheich soll künftig von der russischen Millionenstadt erreichbar sein. Der russische Carrier Aeroflot plant hierbei die Aufnahme von zwei wöchentlichen Flügen, die ab dem 1. November aufgenommen werden sollen, so das Portal Aeroroutes.

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Flynas stockt Ankara-Flüge auf

Die saudische Fluggesellschaft Flynas will ihren Flugbetrieb in der Türkei ausbauen. Dies zeigt sich in der kürzlich erfolgten Aufnahme von weiteren Flügen nach Ankara. Die Fluggesellschaft Flynas plant im November 2023 weitere Flüge in die türkische Hauptstadt Ankara anzubieten. Konkret sollen von den Standorten Dschidda und Medina jeweils ein wöchentlicher Flug nach Ankara führen, so das Portal Aeroroutes. Die besagten Flüge sollen mit Airbus-Flugzeugen des Typs A320neo durchgeführt werden.

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Smartlynx Airlines nimmt zahlreiche Strecken ab Leipzig/Halle auf

Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx Airlines wird im Rahmen der Wintersaison weitere Strecken ab dem Standort Leipzig/Halle durchführen. Die betreffenden Flüge sollen mit Boeing 737 Max 8-Flugzeugen bewältigt werden. Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx Airlines plant im Rahmen der Winterzeit weitere Destinationen ab Leipzig/Halle anzusteuern. Ab November 2023 sollen konkret zwei wöchentliche Flüge der Strecke Leipzig/Halle – Dubai al Maktoum durchgeführt werden, so das Portal Aeroroutes. Darüber hinaus plant der Carrier drei wöchentliche Flüge in die Stadt Hurghada ein, die mit Boeing 737 Max 8-Flugzeugen bewältigt werden sollen. Außerdem soll neben Hurghada eine weitere ägyptische Stadt angeflogen werden. Die Rede ist von der Kleinstadt Marsa Alam, die Stadt soll durch einen wöchentlichen Flug angesteuert werden.

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Flynas nimmt Berlin und Brüssel in ihr Programm auf

Die saudische Airline Flynas plant mit Eintritt des Dezembers zwei neue, europäische Strecken aufzunehmen. Die Fluggesellschaft plant konkret Flüge nach Berlin und Brüssel aufzunehmen. Die saudische Fluggesellschaft plant mit zwei weiteren Streckenaufnahmen im Dezember. Hierbei soll es sich konkret um die zwei europäischen Städte Berlin und Brüssel handeln, in die die Fluggesellschaft künftig fliegen soll. Ausgehend vom Standort Dschidda sollen drei wöchentliche Flüge nach Berlin und Brüssel durchgeführt werden, so das Portal Aeroroutes. Die Streckenaufnahme soll im Falle der Berlin-Flüge mit 1. Dezember erfolgen, wohingegen die Flüge in die belgische Hauptstadt Brüssel am 2. Dezember aufgenommen werden sollen. Beide Strecken sollen mit Airbus-Flugzeugen des Typs A320neo bewältigt werden.

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Hamburg: Sunexpress stellt B737-Modell in Miniatur-Wunderland aus

Im Hamburger Miniatur-Wunderland ist neuerdings auch eine Boeing 737-800 von Sunexpress, die eine PAW-Patrol-Sonderlackierung trägt, ausgestellt. Das Mini-Flugzeug mit den mutigen Welpen hebt im Zuge der Partnerschaft von SunExpress, einem Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, und PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm in der beliebten Sehenswürdigkeit der Hansestadt ab. „Wir möchten unseren Passagieren im Kleinen zeigen, was sie im Großen erwartet – und dabei besonders unsere Nachwuchs-Gäste begeistern. Dass wir dank der flauschigen Helden von PAW Patrol nun den Flughafen Knuffingen in unser Streckennetz aufnehmen können, ist ein großer Pluspunkt für uns. Die detailgetreue Umsetzung unseres Flugzeugs mit Sonderlackierung wird zweifellos ein Highlight für die Besucher des Miniatur Wunderlandes werden“, so Linda Köhler, Global Brand & Market Communication Manager von SunExpress.

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Veranstaltungstipp: Zwei Branchen-Events am Flughafen Wien

Am Montag, den 9. Oktober 2023, lädt der Flughafen Wien die gesamte Air-Cargo-Community zum ersten Vienna Cargo Day ein. Gemeinsam mit allen wichtigen Akteuren der Branche werden Neuigkeiten und Trends zu den Themen Nachhaltigkeit, Wasserstoff sowie Digitalisierung vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus wird Aktuelles über die neue Air Cargo Academy in der Vienna AirportCity bekannt gegeben. Die Veranstaltung im AirportCity Space am Flughafen Wien findet von 8.00 bis 17.00 Uhr statt. Am 10. und 11. Oktober 2023 findet am Flughafen Wien außerdem die von der Vienna AirportCity gesponsorte FlyPharma Europe 2023 statt, die unter anderem die Möglichkeit zur Besichtigung der hochmodernen Pharma-Abfertigungsanlagen des Wiener Flughafens bietet. Über derzeitige und künftige Entwicklungen des Frachthandlings, der Cargo Community sowie der Airport City im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung informieren auf dem Vienna Cargo Day unter anderem Michael Zach, Vice President Sales, Finance & Cargo, Ground Handling & Cargo Operations des Flughafen Wien, Wolfgang Scheibenpflug, Senior Vice President Real Estate & Landside Management des Flughafen Wien und Peter Reulbach, Senior Manager Cargo Business Development und Cargo Community Manager des Flughafen Wien. Im Vortrag von Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer, Vorstand des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik der Wirtschaftsuniversität Wien, werden die Möglichkeiten rund um den Energieträger Wasserstoff und emissionsfreier Lieferkette in den Mittelpunkt der Diskussionen gerückt.  Zur Cargo Community gehören Fluggesellschaften, Spediteure, Handling- und Zoll-Agenten ebenso wie Transportunternehmen aus ganz Österreich und Luftfrachtspezialisten aus den osteuropäischen Nachbarländern und Mitteleuropa. „Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten an der Luftfrachttransportkette ist ein großes Plus an unserem

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Air Serbia nimmt Belgrad-Porto auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird ab 10. November 2023 auch zwischen Belgrad und Porto fliegen. Die Neuaufnahme soll mit Maschinen der Typen Airbus A319 bzw. A320 beident werden. Die operative Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag erfolgen. „Streckennetz wurde in diesem Jahr um mehr als 20 neue Städte, darunter Lissabon, erweitert. Die Flüge zwischen Belgrad und der portugiesischen Hauptstadt waren von Anfang an sehr beliebt, wie die kontinuierlich hohe Auslastung zeigt. In Europas westlichstem Land gibt es jedoch noch andere reizvolle Städte, die immer wieder Besucher anziehen, und eine davon ist Porto. Ab dem 10. November können Sie mit der Direktverbindung von Air Serbia Touristen- oder Geschäftsreisen in diese Stadt unternehmen“, sagte Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy bei Air Serbia.

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Lufthansa Technik Malta wartet künftig auch Boeing 787

Seit über 20 Jahren unterhält Lufthansa Technik auf dem Areal des maltesischen Flughafens Luqa einen großen Wartungsstützpunkt. Dieser soll nun in das europäische Kompetenzzentrum für die Überholung von Großraumflugzeugen weiterentwickelt werden. Das Portfolio wird um die Base-Maintenance für Boeing 787 erweitert. LTM investiert derzeit mehrere Millionen Euro in die Ausbildung seiner technischen Experten, Werkzeuge und Materialien. Das erste Flugzeug wird voraussichtlich im Frühjahr 2024 in den Hangars eintreffen. „Es ist mir eine Freude, meine Position als neue CEO von Lufthansa Technik Malta mit einer so wichtigen Investition in unser Unternehmen zu beginnen. Mit der Erweiterung unseres Portfolios werden wir nicht nur zum Kompetenzzentrum für die Überholung von Großraumflugzeugen in Europa, um unsere Boeing 787-Betreiber in der Region zu bedienen, sondern wir werden auch unsere lokale Präsenz stärken und neue Möglichkeiten für aktuelle und zukünftige Mitarbeiter schaffen“, so Maria Cilia, Leiterin Base Maintenance Services und CEO von Lufthansa Technik Malta. Lufthansa Technik Malta wurde im Jahr 2002 als Joint Venture zwischen Lufthansa Technik und Air Malta gegründet. Das Unternehmen mit Sitz am Malta International Airport bietet umfassende Wartungs- und Überholungsservices für Kurzstreckenflugzeuge der Typen Airbus A320 und A320neo sowie für Langstreckenflugzeuge der Muster Airbus A330, A340 und A350 an. LTM beschäftigt rund 500 Luftfahrtexperten und betreut eine Vielzahl internationaler Kunden. Das Leistungsspektrum von LTM hat sich im Laufe der Jahre um umfangreiche Base Maintenance Services erweitert. Das Unternehmen war auch das erste, das eine Lufthansa Technik Innovation Bay betrieb, in der neue Technologien erprobt wurden – von drohnengestützten Inspektionen des Flugzeugrumpfes

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München bei Umsteigern beliebt

Der Flughafen München zählt weiter zu den am besten vernetzten Airports in Europa. Nach einer aktuellen Studie von OAG (Official Airline Guide), einer führenden Institution für Datenerhebung in der Luftfahrt- und Reiseindustrie, liegt die bayerische Luftverkehrsdrehscheibe bei der Anzahl und Qualität der Flugverbindungen im europäischen Vergleich auf Platz sechs. Damit zählt München nach den Airports London Heathrow, Amsterdam, Frankfurt, Istanbul und Paris Charles de Gaulle zu den besten Umsteigeflughäfen. Die große Konnektivität des Münchner Airports ist auf das schnelle Wiederhochfahren des Luftverkehrs nach der Coronapandemie zurückzuführen. Bereits mit Beginn der Erholungsphase nach Aufhebung der Reisebeschränkungen entschied sich der größte Anbieter in München, die Lufthansa-Gruppe mit ihren Partner-Airlines, die meisten Verbindungen wieder aufzunehmen. Im September 2023 boten 79 Airlines vom Flughafen München 204 Ziele in 60 Staaten regelmäßig nonstop an. Davon sind 15 Destinationen innerdeutsch. 142 Ziele befinden sich in 36 europäischen Ländern. In 23 Ländern außerhalb Europas werden 47 Ziele angeboten.

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EU-Parlament will Handgepäck-Abzocke unterbinden

Immer mehr Fluggesellschaften verkleinern die Dimensionen des im Flugpreis inkludierten Handgepäcks. Waren es anfangs noch nur Ryanair und Wizzair, die sich vom IATA-Standardformat verabschiedet haben, sind es nun eine Vielzahl von Carriern, darunter auch Eurowings, Condor und Tuifly in den billigsten Tarifen. Das Europäische Parlament will dem nun einen Riegel vorschieben. Ryanair und Wizzair waren vor einigen Jahren die Pioniere von Zusatzgebühren für Handgepäckstücke im IATA-Standardformat. Beide Carrier erlauben nur eine sehr kleine Tasche und wer zusätzlich zum Beispiel einen Trolley dabei haben möchte, muss extra bezahlen. Nach und nach haben immer mehr Carrier dieses „System“ kopiert, denn direkt am Gate lässt sich mit Passagieren, denen die Regeln nicht bewusst sind oder aber glauben, dass man schon damit durchkommen wird, viel Geld verdienen. Diese Einnahmen sind fix eingeplant und zähneknirschend wird zumeist bezahlt, denn die Alternative lautet: Ausschluss vom Flug bzw. das Handgepäck muss zu Hause bleiben, was ungefähr gleichbedeutend ist, denn einfach den Trolley stehen lassen, ist so ziemlich die dümmste Idee, denn dies löst auch noch einen Polizeieinsatz aus. Das Europäische Parlament hat am 4. Oktober 2023 zur Thematik Handgepäck beraten und einen Entschließungsantrag beschlossen, in dem die EU-Kommission aufgefordert wird konkrete politische Maßnahmen gegen Preisaufschläge für Handgepäck vorzulegen. Konkret geht es dabei darum, dass gesetzliche Vorgaben für einheitliche Dimensionen und „angemessenes“ Maximalgewicht gemacht werden sollen. Was auf den ersten Blick als für Passagiere sehr freundlich gilt, ist aber nur ein Entschließungsantrag. In den komplizierten Mechanismen hat ein solcher noch überhaupt keine verbindliche Rechtswirkung, außer dass sich die

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