Oktober 11, 2023

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Oktober 11, 2023

Paderborn: Air Cairo stockt Hurghada-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2024 will Air Cairo mehr Flüge zwischen Paderborn und Hurghada anbieten. Zwischen Ende Juni und Ende Oktober 2024 sollen drei Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Wiederaufnahme der saisonalen Flugverbindung erfolgt am 18. März 2024. Im Vertrieb kooperiert man auch mit dem Ferienflieger Sunexpress. „Der Flugplan für die wärmere Jahreszeit im kommenden Jahr füllt sich mehr und mehr. Wir freuen uns sehr über das klare Bekenntnis von Air Cairo zu unserem Flughafen. Damit ist der beliebte ägyptische Badeort Hurghada am Roten Meer vom Heimathafen im Sommer 2024 noch häufiger für die Menschen in unserer Heimat erreichbar“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Dortmund: Eurowings führt Fußball-Fan-Flüge nach Newcastle durch

Am 25. Oktober 2023 wird Borussia Dortmund in der Uefa Champions League auswärts gegen Newcastle spielen. Aus diesem Grund legt ein Tour Operator Fan-Charterflüge ab Dortmund auf. Einen Tag vor, einen Tag nach und am Spieltag wird je ein Charterflug durchgeführt. Diese richten sich an Fußballfans, die beim Auswärtsmatch gegen Newcastle dabei sein wollen. Zunächst berichtete das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes über die Fan-Flüge.

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D-ANRB: Beschädigter Condor-A330neo fällt länger aus

Der jüngste Airbus A330-900 von Condor, die D-ANRB, hatte nur eine sehr kurze Einsatzzeit, denn nach 25 Tagen machte die Maschine mit einem Bodenfahrzeug am Flughafen Frankfurt unliebsame Bekanntschaft. Die Reparatur wird sich hinziehen und gilt als aufwendig. Laut einem Bericht des Portals Aero.de soll die D-ANRB in diesem Jahr nicht mehr eingesetzt werden können. Das Unternehmen erklärte unter anderem, dass die Reparaturarbeiten derzeit im Laufen sind und man davon ausgeht, dass dieser Airbus A330-900 erst Anfang des kommenden Jahres wieder in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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Passagierzahlen: München meldet 20 Prozent Wachstum

Der Flughafen München hatte in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 insgesamt 27,9 Millionen Passagiere. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20 Prozent bzw. 4,7 Millionen Fluggäste zulegen. Insbesondere in den verkehrsreichen Sommermonaten Juli, August und September wurde mit einem Fluggastaufkommen von 11,3 Millionen Passagieren bereits wieder 81 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. In den letzten beiden Septemberwochen – während des Oktoberfestes – nutzten jeweils mehr als 910.000 Passagiere den Münchner Airport. Am 22. September wurde mit 136.863 Fluggästen ein neuer Tagesrekord für dieses Jahr aufgestellt. Im September 2023 boten 79 Airlines vom Flughafen München aus 204 Ziele in 60 Staaten regelmäßig nonstop an. Davon sind 15 Destinationen innerdeutsch. 142 Ziele befinden sich in 36 europäischen Ländern. In 23 Ländern außerhalb Europas werden insgesamt 47 Ziele angeboten. Die Anzahl der Starts und Landungen am Münchner Airport stieg von Januar bis September 2023 auf 227.000 Flugbewegungen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies eine Steigerung um sieben Prozent. Bei der Auslastung der Flugzeuge ist erneut ein Rekordwert erreicht worden: Waren die Maschinen in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres im Durchschnitt zu 77 Prozent besetzt, waren es heuer an Bayerns Luftverkehrsdrehkreuz knapp 82 Prozent. Im dritten Quartal wurde mit 86 Prozent sogar ein neuer absoluter Höchstwert erzielt. Auch der Cargo-Bereich am Münchner Airport legte zu: Bei der Summe aus Luftfracht und Luftpost liegt die in den ersten drei Quartalen des Jahres umgeschlagene Menge bei 209.000 Tonnen – vier Prozent mehr als 2022. Die München-Zahlen auf einen Blick: 2023 2022 Veränderung

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Air France reaktiviert Mali-Flüge mit Euro-Atlantic-Wetlease

Im Auftrag von Air France wird Euro Atlantic Airways ab 13. Oktober 2023 Nonstopflüge zwischen Paris-Charles de Gaulle und Bamako (Mali) bedienen. Die Verbindung der französischen Airline ruht seit Anfang April 2023. Hintergrund ist unter anderem, dass der Luftraum des Niger nach einem Putsch gesperrt wurde. Air France strich dann die Flüge nach Niamey, Ouagadougou und Bamako. Ein Airline-Sprecher erklärte gegenüber der Agentur AFP unter anderem, dass man derzeit intensiv daran arbeitet, dass auch die Flüge nach Burkina Faso reaktiviert werden können.

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Rhätische Bahn legt wieder Dampffahrten auf

Mit der Kraft von Feuer und Wasser zieht die Dampflok ihre Runden durch das weite Graubünden. Wie zu ihren Anfängen, begeistert die Rhätische Bahn auch in diesem Herbst mit ihren Dampffahrten in bezaubernden alten Zügen. Im Herbst tauchen Bahnliebhaber auf der Dampffahrt Engadin / Albula in die wundersame Welt des Dampfzeitalters ein. Denn im Herbst bietet die harmonisch in die Landschaft eingebettete Strecke zwischen Samedan und Surava – ein Paradestück aus der Zeit der Bahnpioniere und Teil des UNESCO-Welterbes Rhätische Bahn – ein besonderes Naturschauspiel. Die weite Gebirgswelt des Engadins mutet dort besonders an. Zeit zum Verweilen, Erkunden und Fotografieren haben Fahrgäste bei längeren Aufenthalten in den Bahndörfern Filisur und Bergün. Langsam setzt sich auch am Bahnhof in Samedan beim Start der Engadiner Dampffahrt die mehr als 100 Jahre alte Dampflok in Bewegung. Es geht binnen drei Stunden nach Scuol-Tarasp. Zwischenhalte sind in Bever, Zernez und Ardez. Nach einer Pause in Scuol-Tarasp verspricht die Rückfahrt den Bahnfreunden ein weiteres Mal das besondere Erlebnis der herbstlichen Naturkulisse. Mit ihren traditionsreichen Gebirgsstrecken bietet die Rhätische Bahn bereits seit 1889 eine Reihe von außergewöhnlichen Bahnerlebnissen in der schweizerischen Region Graubünden. Der Betrieb startete anfänglich mit einer Strecke von Landquart bis Klosters und umfasst heute ein insgesamt 384 Kilometer langes Bahnnetz inmitten des Hochgebirges – ein Teil der Linien zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Mit dem Bernina Express und dem Glacier Express verfügt die Rhätische Bahn über Marken, die weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt sind.

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Flughafen Zürich stellt Parteispenden ein

Die Flughafen Zürich AG hat im Zuge des öffentlich geführten Diskurses ihre Praxis der finanziellen Zuwendungen überprüft und passt diese an. Neu werden keine politischen Parteien mehr unterstützt. Wie bereits im Frühling angekündigt, hat der Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG unter dem neuen Verwaltungsratspräsidenten Josef Felder die öffentliche Diskussion über die finanzielle Unterstützung politischer Parteien zum Anlass genommen, die seit Jahren geltende und im Integrierten Bericht ausgewiesene Spendenpraxis des Unternehmens zu überprüfen. Der Verwaltungsrat ist zum Schluss gekommen, künftig auf Parteispenden zu verzichten. Damit trägt der Verwaltungsrat dem Umstand Rechnung, dass sich das allgemeine Verständnis von Corporate Governance verändert hat. Demnach richtet die Flughafen Zürich AG künftig keine Spenden an politische Parteien mehr aus. Einzelpersonen mit politischen Mandaten oder im Wahlkampf werden wie bisher nicht unterstützt. Der Group Code of Conduct der Flughafen Zürich AG wurde entsprechend per 1. Oktober 2023 angepasst. 

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Brennende Autos legen London-Luton lahm

In einem Parkhaus gegenüber dem Terminal 2 des Flughafens London-Luton ist am Dienstagabend ein Großbrand ausgebrochen. Aus Sicherheitsgründen wurde der Flugbetrieb temporär eingestellt. Fotos und Videos, die auf sozialen Medien geteilt wurden, zeigen, dass Fahrzeuge in der obersten Etage des Parkhauses in Brand geraten sind. Dabei ist auch starke Rauchbildung sichtbar. Die Ursache ist noch vollkommen unklar. Aus Sicherheitsgründen wurde der Flugbetrieb eingestellt. Die Passagiere waren aufgefordert vorerst nicht zum Airport anzureisen, da wegen der Löscharbeiten auch der Zugang eingeschränkt werden musste.

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WKO zeigt Vorteile von Drohnen für Unternehmer auf

„Viele Unternehmen haben das Thema Drohnen schon für sich entdeckt und neue Geschäftsfelder darauf aufgebaut. Doch es gibt noch zahlreiche Betriebe, darunter vor allem Klein- und Mittelbetriebe, die sich bisher nicht näher mit den Möglichkeiten des Einsatzes von Drohnen befasst haben. Auch diesen möchten wir dieses spannende Zukunftsthema näherbringen“, sagte Rosemarie Schön, Leiterin der Rechtspolitischen Abteilung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), in ihren Einleitungsworten zur Veranstaltung „Drohnen: Potenziale für die Wirtschaft“, die in der WKÖ stattfand. Die Veranstaltung setzt eine Reihe fort, zu der die Rechtspolitische Abteilung gemeinsam mit der Bundessparte Transport und Verkehr einlädt und die sich innovativen Lösungen im Verkehrsbereich widmet. Und derer gibt es unzählige, wie namhafte Experten aus Unternehmen und zuständigen Behörden im Anschluss aufzeigten. „Es gibt Bereiche, in denen die Drohnentechnologie schon angekommen ist wie bei technischen Inspektionen, bei Film- und Fotoaufnahmen, in der Land- und Forstwirtschaft, der Wissenschaft und Forschung, bei Vermessungen sowie der Erfassung von Daten zur klimafreundlichen Gestaltung für Gebäuden. Doch es gibt noch weitere Potenziale. Für uns als Verkehrswirtschaft besonders interessant sind Anwendungen als Flugtaxis oder als Transportmittel in der Güterbeförderung, unter anderem auch für die Zustellung in abgelegenen Regionen, Stichwort Versorgung von Berghütten. Dafür brauchen wir aber noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen“, betonte Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ. Zwar gebe es seit Dezember 2020 ein neues EU-Regulatorium, welches das Fliegen mit Drohnen EU-weit einheitlich regelt, dennoch ortet Klacska noch viele Baustellen. Diese betreffen das Gewerberecht genauso wie die noch ausständigen und von der Branche sehnsüchtig

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Deutschland: Reisebusse als Verlierer der Corona-Pandemie

Nicht nur die Luftfahrt ist in Deutschland noch weit vor dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, sondern auch die Busunternehmer haben im Reiseverkehr noch immer erhebliche weniger Passagiere. Der Rückgang gegenüber 2019 ist weiterhin enorm. Kürzlich hat das Statistische Bundesamt die jüngsten Zahlen veröffentlicht. Aus diesen geht hervor, dass im Jahr 2022 37 Millionen Fahrgäste mit Reisebussen unterwegs waren. Im direkten Vergleich mit dem Aufkommen, das die Branche im Jahr 2019 hatte, musste man einen Rückgang um 52 Prozent verzeichnen. Nicht berücksichtigt sind Fernbusverkehre, die im Rahmen von Linienkonzessionen angeboten werden. Die Corona-Pandemie dürfte aber auch ganz andere Spuren hinterlassen haben, denn die Zahlen der Behörde lassen vermuten, dass einige Anbieter die Krise nicht überstanden haben. So gab es im Jahr 2019 noch 2.970 Busunternehmen, die Reisen mit ihren Fahrzeugen angeboten haben. Im Vorjahr waren es nur noch 2.720 Stück – eine Reduktion um acht Prozent. Weniger Fahrgäste bewirken auch, dass weniger gefahren wird. Dies lässt sich aus den Zahlen des Statistischen Bundesamts ebenfalls ablesen. Im Vorjahr legten die deutschen Reisebusunternehmer nur etwa die Hälfte des Aufkommens von 16.7 Milliarden Personenkilometern, das man im letzten Jahr vor der Pandemie hatte, zurück. Für das laufende Jahr 2023 liegen noch keine validen Zahlen vor. Allerdings ist aus der Branche sehr unterschiedliches zu hören. Manche Betreiber berichten davon, dass sogar Zusatzfahrten aufgelegt werden konnten und andere wollen zu spüren bekommen haben, dass besonders im Sommer 2023 Flugreisens stark im Trend gelegen haben.

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