Oktober 11, 2023

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Oktober 11, 2023

Brussels Airlines mit neuen Amenity Kits

Auf Langstreckenflügen von Brussels Airlines erhalten Business-Class-Passagiere seit wenigen Tagen neue Amenity Kit. Diese wurden von drei belgischen Expertinnen entworfen. Die Handtaschendesignerin Griet Aesaert, die Hautpflegeexpertin Barbara Geusens von Nomige und die Künstlerin Elisia Poelman haben sich zusammengetan, um ein außergewöhnliches Produkt zu entwerfen. Ziel von Brussels Airlines ist es, ein Boutique-Hotel-Erlebnis am Himmel zu schaffen. „Eine Zusammenarbeit mit drei unabhängigen Unternehmern passt perfekt. Sie unterstreicht auch unsere Belgitude, bei der wir der Welt das Beste von Belgien zeigen“, sagt Sandy Coenen, Inflight Product Equipment Manager bei Brussels Airlines. „Diese drei Damen haben genau verstanden, was wir brauchen. Sie waren so enthusiastisch und hatten eine so positive Einstellung bei jeder Interaktion, die wir hatten. Sie haben unterschiedliche Hintergründe, aber eine gemeinsame Leidenschaft für Design, Stil und Komfort. Sie haben ein einzigartiges Sammlerstück geschaffen“.

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Volotea feiert drei Erstflüge in Hamburg

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat am Dienstag, den 10. Oktober 2023 mehrere Erstflüge ab Hamburg durchgeführt. Man fliegt neu nach Bordeaux, Lyon und Florenz. Am Hamburger Flughafen setzt Volotea mit drei von insgesamt neun Deutschland-Routen ihr größtes Angebot um. In der Freien und Hansestadt ist der Lowcoster schon länger präsent, jedoch sind die Flüge ab dem Werksflughafen von Airbus nach Toulouse nicht öffentlich verfügbar. Es handelt sich um Werksshuttle-Flüge die exklusiv für den europäischen Flugzeugbauer durchgeführt werden. Ganz anders verhält es sich mit den Neuaufnahmen, die nicht am dem Werksflughafen, sondern ab dem öffentlichen Airport durchgeführt werden. „Wir haben den Anspruch, dass die Metropolstadt Hamburg in ganz Europa gut vernetzt ist. Neben den wichtigsten Hauptstädten konzentrieren wir uns auch auf andere Regionen, um eine bestmögliche Anbindung zu gewährleisten. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit Volotea heute eine neue Fluggesellschaft willkommen heißen dürfen, die gleich drei neue Direktziele in das Hamburger Streckennetz zurückbringt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Dass sich eine Airline an einem neuen Standort so breit aufstellt, ist in diesen Zeiten eine Besonderheit. Mit drei von insgesamt neun Deutschland-Routen setzt Volotea ihr größtes Angebot am Hamburg Airport um. Das zeugt von hohem Vertrauen in uns als Flughafen und spricht für die Attraktivität Hamburgs als Reiseziel, sowohl für Urlaubs- als auch Businessreisende.“ Im Jahr 2023 expandiert die spanische Fluggesellschaft Volotea nach Deutschland. Neben Hamburg hat sie den Flugbetrieb auch an den Flughäfen Düsseldorf, Stuttgart und Berlin aufgenommen. Tickets für Volotea-Flüge können entweder direkt bei der

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Dubai: Emirates bestellt SAF bei Shell

Der Mineralölkonzern Shell und die Fluggesellschaft Emirates haben einen Vertrag über die Lieferung von rund 1.35.624 Litern SAF-Kraftstoff unterschrieben. Diese sollen am Drehkreuz Dubai bereitgestellt werden. Die erste SAF-Lieferung im Rahmen der Vereinbarung soll noch in diesem Jahr erfolgen. Das Abkommen markiert das erste Mal, dass SAF-Treibstoff über das Betankungssystem des Flughafens DXB geliefert wird. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Shell Emirates in Dubai erstmals ein SAF-Angebot zur Verfügung zu stellen und die Avelia-Plattform zu nutzen. Diese bietet Geschäftsreisenden die Flexibilität, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und ihren ökologischen Fußabdruck auf Reisen zu reduzieren. Wir hoffen, dass diese Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann, um in Zukunft eine kontinuierliche Versorgung unseres Drehkreuzes mit SAF zu gewährleisten, da es in den VAE derzeit keine Produktionsstätte für SAF gibt. Der Luftverkehr spielt eine wichtige Rolle für Dubai und die Wirtschaft der Vereinigten Arabischen Emirate im Allgemeinen. Wir freuen uns darauf, weiterhin mit gleichgesinnten Organisationen und Regierungsstellen zusammenzuarbeiten, um praktikable Lösungen zu finden, die den Einsatz von SAF, einem derzeit nur sehr begrenzt verfügbaren Kraftstoff, in der Lieferkette für Flugtreibstoff erhöhen und die Bemühungen von Emirates zur Reduzierung der Emissionen in unserem gesamten Betrieb unterstützen“, so Emirates-Chef Tim Clark.

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Raketengefahr: Ryanair-Tochter Malta Air musste Wien-Tel-Aviv-Flug abbrechen

Im Auftrag von Ryanair befand sich Malta Air am Montag, den 9. Oktober 2023 unter der Flugnummer FR7161 auf dem Weg von Wien nach Tel Aviv. Aus Sicherheitsgründen wurde der Anflug auf den größten Airport Israels abgebrochen. Der Kapitän entschied sich zu einer Ausweichlandung auf dem Flughafen Paphos (Zypern). Im direkten Vergleich mit den Mitbewerbern Wizz Air und Austrian Airlines hat Ryanair den Flugverkehr zwischen Wien und Tel Aviv länger aufrechterhalten. Eigentlich wollte man auch am Montag noch fliegen, jedoch brach man den Anflug auf Tel Aviv im Luftraum von Israel ab und nahm eine Ausweichlandung in Paphos vor. Die Boeing 737-800, die als 9H-QAG registriert ist, setzte sicher auf dem zypriotischen Airport auf. Hintergrund der Entscheidung des Kapitäns ist, dass es ausdrückliche Warnungen bezüglich der Gefahr wegen Raketenbeschuss der Terroristen im Umfeld des Flughafens Tel Aviv gegeben hat. Aus diesem Grund wurde in den letzten Tagen der Betrieb am größten Airport Israels immer wieder temporär eingestellt. Bei Ryanair dürfte die Angelegenheit rund um Flug FR7161 zu einem raschen Umdenken geführt haben. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern hat man zuvor den Israel-Flugbetrieb aufrecht erhalten. Das änderte sich am Montag schlagartig, denn der irische Billigflieger hat für die nächsten Tage sämtliche Israel-Flüge ersatzlos gestrichen. Aus Sicherheitsgründen wohlgemerkt. Für die Passagiere des Ryanair-Fluges FR7161 ging es nach einem Aufenthalt in Paphos, der unter anderem auch zum Tanken genutzt wurde, wieder zurück nach Wien. Die 9H-QAG kam anschließend planmäßig auf dem Burgas-Umlauf und anderen Flügen zum Einsatz. Nachdem Austrian Airlines, Wizz Air und

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Luton: Billigflieger nutzen verstärkt modernes Fluggerät

Am Flughafen London Luton wurden in diesem Sommer mehr Flüge mit leiseren, treibstoffeffizienteren Flugzeugen der „nächsten Generation“ durchgeführt als an jedem anderen großen europäischen Flughafen. Daten, die von RDC Aviation, einem Spezialisten für Luftfahrtinformationen und -daten, erhoben wurden, zeigen, dass zwischen April und August 2023 mehr als ein Drittel (33,5 %) aller Flüge von LUTON mit Airbus neo oder Boeing Max-Varianten durchgeführt wurden, wodurch die Emissionen um bis zu 20 % reduziert wurden.  In diesem Jahr hat Luton mit seinen drei größten Fluggesellschaften zusammengearbeitet, um die Zahl der am Flughafen eingesetzten Flugzeuge der nächsten Generation zu verdoppeln. Im April kündigte Ryanair an, drei neue 737 8200 (MAX) in Luton zu stationieren, während Wizz Air die Anzahl der Airbus A321 neo in seiner Luton-Flotte bis 2025 auf 100 % erhöht. easyJet hat ebenfalls die Anzahl der Airbus neo erhöht, die von Luton aus fliegen. Alberto Martin, Chief Executive Officer des Flughafens London Luton, kommentierte: „Die Analyse des führenden Luftfahrtdatenanbieters RDC unterstreicht die bedeutenden Fortschritte, die der Flughafen London Luton im Hinblick auf eine nachhaltigere Zusammenarbeit mit Fluggesellschaften macht. Neben unserer eigenen Verpflichtung, bis zum Jahr 2040 für unsere eigenen Flughafenemissionen einen Netto-Null-Emissionswert zu erreichen, arbeiten wir eng mit unseren Fluggesellschaften zusammen, um deren Emissionen zu reduzieren, und die in diesem Jahr abgeschlossenen Vereinbarungen mit easyJet, Ryanair und Wizz sind wichtige Meilensteine in unserer Strategie für einen nachhaltigen Luftverkehr.“

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Österreich: Bundesheer fliegt Staatsbürger aus Tel Aviv aus

Nach anfänglichem Zögern hat nun die österreichische Bundesregierung entschieden, dass doch Staatsbürger aus Israel ausgeflogen werden solle. Das Bundesheer soll dazu mehrfach zwischen Tel Aviv und Zypern fliegen. Von dort aus geht es für die Betroffenen mit zivilen Maschinen weiter. Israel galt bis vor wenigen Tagen als beliebter Urlaubsort. Zwischen Wien und Tel Aviv gab es täglich zahlreiche Flüge, die von verschiedenen Carriern durchgeführt wurden. Aus Sicherheitsgründen wurden diese von allen Anbietern, ausgenommen El Al, eingestellt. Da sich derzeit viele Personen, die in Österreich wohnen, in Israel befinden, hat die Bundesregierung nun Rückholer-Flüge organisiert. Damit ist man wesentlich langsamer als beispielsweise Polen und Ungarn, die nicht so lange abgewartet haben. Noch am Montag hieß es aus dem österreichischen Außenministerium, dass ja die regulären Flugwege noch aktiv wären und daher sehe man – noch – keinen Grund für spezielle Rückholerflüge. Mittlerweile hat auch Ryanair die Wien-Tel Aviv-Flüge auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, so dass sich die Möglichkeiten abermals dezimiert haben. „Das Angebot an Linienflügen aus Israel ist zuletzt gesunken. Das Außenministerium hat rasch reagiert und bietet, in enger Abstimmung mit dem Verteidigungsministerium, Evakuierungsflüge nach Zypern an. Österreicherinnen und Österreicher, die die Flüge nützen wollen, werden gebeten sich bei der Österreichischen Botschaft Tel Aviv zu registrieren. Rot-weiß-rote Krisenteams stehen als erste Anlaufstelle an den Flughäfen in Tel Aviv und Paphos bereit, um mit Rat und Tat zu unterstützen“, so Außenminister Schallenberg. Derzeit sind mehrere Evakuierungsflüge mit einer Hercules C-130 des Österreichischen Bundesheeres von Tel Aviv in Israel nach Paphos, Zypern, geplant, von wo

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September 2023: Ryanair hatte 17,4 Millionen Fluggäste

Im September 2023 sind 17,4 Millionen Passagiere mit der Ryanair Group geflogen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum waren dies um neun Prozent mehr Reisende. Die Auslastung lag konstant bei 94 Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf beförderte der irische Konzern 178.9 Millionen Passagiere. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte man somit um 17 Prozent zulegen. Die Auslastung stieg um vier Prozentpunkte auf 94 Prozent. Im September 2023 hat man 97.350 Flüge durchgeführt, teilte der Billigflieger mit.

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El Al: Sicherheit dank Raketenabwehrsystemen

Die Fluggesellschaft El Al ist bemüht den Flugverkehr von/nach Israel weiterhin aufrecht zu erhalten. Der Carrier ist das Sinnbild für strengste Sicherheitsvorkehrungen. Eine Vielzahl von Flugzeugen dieser Gesellschaft ist mit Raketenabwehrsystemen ausgerüstet. Damit ist man Vorreiter, denn Mitbewerber aus den USA oder aus Europa haben eine solche Technik nicht an Bord. Diese innovativen Sicherheitsvorkehrungen sind ein Beweis für das Engagement von El Al, die Sicherheit ihrer Passagiere und Crews auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Ganz freiwillig macht man das natürlich nicht, denn aufgrund des Umstands, dass in der Vergangenheit immer wieder Anschlagsversuche auf Maschinen dieses Carriers verübt wurden, hat man vorsorglich massiv aufgerüstet und auch ein weltweit einzigartiges Screening-Verfahren, das noch vor dem Abflug durchgeführt wird, entwickelt. Angesichts des Umstands, dass seit dem Großangriff der Terroristen wiederholt Raketeneinschläge im Umfeld des Flughafens Tel Aviv verzeichnet wurden, bekommt das Raketenabwehrsystem, das El Al verwendet, eine besondere Bedeutung für die Sicherheit der Passagiere, Besatzungsmitglieder und Flugzeuge. Die Raketenabwehrsysteme von El Al basieren auf einer ausgeklügelten Technologie, die entwickelt wurde, um potenzielle Bedrohungen aus der Luft zu erkennen und zu neutralisieren. Diese Systeme sind so konzipiert, dass sie auf verschiedene Arten von Raketenangriffen reagieren können, einschließlich Luft-Luft-Raketen und Boden-Luft-Raketen. Hier ist eine detaillierte Erklärung ihrer Funktionsweise: Raketenortung: Die Raketenabwehrsysteme von El Al sind mit fortschrittlichen Sensoren ausgestattet, die den Luftraum um das Flugzeug überwachen. Diese Sensoren können Raketen frühzeitig erkennen, indem sie Infrarot- und elektrooptische Signale analysieren. Zielerfassung: Sobald eine Rakete erkannt wurde, bestimmt das System ihre Flugbahn und ihren wahrscheinlichen Aufprallpunkt. Es

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Flughafen Zürich gewinnt World Travel Award

Im Rahmen der World Travel Awards wurde der Flughafen Zürich-Kloten erneut als bester Airport Europas ausgezeichnet. Der Flughafen erhielt die Auszeichnung bereits 20 Mal. „Die Qualität laufend hochzuhalten gehört zu unseren höchsten Prioritäten am Flughafen Zürich. In den letzten Monaten waren wir aufgrund des starken Passagierwachstums mit betrieblichen Herausforderungen konfrontiert. Dank der guten Zusammenarbeit mit allen Flughafenpartnern zeigten die ergriffenen Maßnahmen jedoch Wirkung. Dass wir diese Auszeichnung erneut entgegennehmen dürfen, freut uns umso mehr“, sagt Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG. Der World Travel Award wird jährlich in verschiedenen Kategorien vergeben und gehört zu den bekanntesten Auszeichnungen der Reiseindustrie. Der Preis wird nach der Nominierung durch das World Travel Award Komitee über ein Online-Voting vergeben. Kundenumfragen zeigen, dass am Flughafen Zürich besonders die Sauberkeit, die Freundlichkeit der Mitarbeitenden sowie die kurzen Wege positiv bewertet und geschätzt werden.

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