Oktober 24, 2023

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Oktober 24, 2023

Airhelp: Lufthansa hatte bislang die meisten Verspätungen

Auf dem Weg zum diesjährigen Urlaub brauchten Reisende in Deutschland wieder viel Geduld. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es keine Corona-Beschränkungen mehr für die Reise und deutlich mehr Passagiere wurden von den Airlines begrüßt. Gleichzeitig gab es durch das erhöhte Reiseaufkommen auch mehr Urlauber die von Verspätungen oder Ausfällen betroffen waren. Airhelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, hat analysiert, welche Airlines die meisten Passagiere mit Verspätung aus Deutschland zum Reiseziel gebracht hat. Lufthansa-Fluggäste mussten mit den meisten Verspätungen rechnen Mit rund 9,6 Millionen verspäteten Fluggästen steht die Lufthansa mit Abstand an der Spitze des Rankings. Auf Platz zwei folgt die Billigfluglinie Ryanair, hier gab es rund 1,6 Millionen Passagiere, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen waren. Auch SunExpress schneidet dieses Jahr mit rund 1,2 Millionen verspäteten Passagieren schlecht ab und landet auf Platz drei des Vergleichs. Die deutsche Airline war bereits im vergangenen Jahr Spitzenreiter des Negativ-Rankings Im Vergleich zu letztem Jahr hat sich die Lage bei der Lufthansa nicht verbessert. Auch 2022 belegte die Lufthansa mit 5,5 Millionen verspäteten Fluggästen den ersten Platz. In diesem Jahr sind es sogar 9,6 Millionen verspätete Fluggäste. Damit bleibt der prozentuale Anteil der verspäteten Passagiere mit rund 36 Prozent gleich zum Vorjahreswert. Verschlechtert hat sich die Tendenz für Ausfälle und Verspätungen bei Ryanair. Die Billigfluglinie belegt weiterhin den zweiten Platz des Rankings. Allerdings sind es nun 1,6 Millionen verspätete Passagiere und damit 500.000 mehr als vor einem Jahr. Turkish Airlines lag im vergangenen Jahr auf Platz drei der Airlines mit den

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Hoteliervereinigung fordert Auszahlung verschleppter Corona-Hilfen

Noch immer warten viele Betriebe auf die Auszahlungen ihrer Corona-Unterstützungen. Die Hoteliervereinigung unterstellt der österreichischen Bundesregierung, dass diese eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs angeblich zur weiteren Verzögerung der Auszahlungen nutzen würde. „Seit COVID-Beginn ausständige Entschädigungen, die Rückforderung mehrfach geprüfter Summen und Schlechterstellung von Pächtern gegenüber Mietern, und die COFAG kommuniziert, was sie will, wann und wie sie will, ohne dass eine Zahl oder ein Vorgang überprüft werden kann. Das geht nicht, wenn es um Steuergeld geht. Gut, dass der VfGH eingreift“, unterschreibt Walter Veit als Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung Sprecher für mehr als 1.700 während der Lockdowns geschlossener Betriebe jedes Wort der laut gewordenen Kritik an der COFAG. Gleichzeitig warnt er vor einem im Raum stehenden Auszahlungsstopp: „Eine Auszahlung kippen, weil im Gesetz fälschlicherweise der Rechtsanspruch darauf fehlt? Da beißt sich die Katze in den Schwanz!“ Die Unternehmen müssten unterstützt werden, nicht behindert. Das müsse der VfGH beachten, wenn er nichtungewollt zum Handlanger des Bundes werden wolle. Die Auszahlung müsse rasch und unter Berücksichtigung der Rekordinflation durchgesetzt werden können: Schließlich sind im März 2020 verbuchte Summen heute 20% weniger wert. „So wie der Bund Steuerschulden verzinst, muss er auch seine jahrelangen Außenstände an die Inflation anpassen. Hoffentlich hat sich der VfGH auch das angesehen bei der Rekordinflation“, hält Veit fest.

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Winter 2023/24: Austrian Airlines weiterhin Platzhirsch am Flughafen Wien

Die ab dem österreichischen Hauptstadtflughafen tätigen Airlines bieten im Winterflugplan 2023/24, der Ende Oktober 2023 startet, insgesamt 160 Destinationen an. Mit 86 Zielen ist weiterhin Austrian Airlines der Platzhirsch. Konkurrent Ryanair bietet 55 Destinationen an. „Das Angebot am Flughafen Wien wächst: Mit neuen Airlines, spannenden Destinationen und mehr Langstrecke lässt der Winterflugplan im Jahr 2023/2024 keine Reisewünsche offen. Mit 160 Destinationen bietet der Airport ein tolles Flugangebot. Neben einer umfangreichen Auswahl an Flügen steht Passagieren mit einer neuen Panoramabar und dem kürzlich eröffneten Worldshop von Austrian Airlines und Lufthansa noch mehr Vielfalt an Restaurants und Shops für die Zeit vor dem Abflug zur Verfügung. Für noch komfortableres Abfliegen und Ankommen auf dem Flughafen Wien bieten wir Reisenden außerdem eine umfangreiche Palette an nützlichen und unterstützenden Services“, so Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger. Mit 86 Destinationen, darunter neu Sevilla, Rovaniemi und Kittlä, ist Austrian Airlines weiterhin jene Fluggesellschaft, die die meisten Ziele ab Wien anbietet. Auch auf der Langstrecke steht viel zur Auswahl: So bietet die Airline wieder Nonstop-Flüge auf die Malediven, nach Mauritius und Cancún. Chicago, New York, Newark, Washington, Montreal, Shanghai und Bangkok stehen Passagieren ganzjährig zur Verfügung. Der Konkurrent Ryanair, dessen Töchter Malta Air, Buzz und Lauda Europe in Wien insgesamt 18 Flugzeuge stationiert haben, wird im Winter 2023/24 insgesamt 55 Destinationen ansteuern. Eigenen Angaben nach gibt es auf 20 Routen Frequenzaufstockungen. Der pinkfarbene Mitbewerber Wizz Air steuert ab Wien mit sechs stationierten Airbus A321neo 27 Ziele an. Neu sind unter anderem Bilbao und Hurghada. Die kürzlich aufgenommene Aeroitalia-Verbindung nach

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Herbstferien 2023: Berlin rechnet mit 1,2 Millionen Fluggästen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der laufenden Herbstferien 2023 rund 1,2 Millionen Passagiere haben wird. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wäre dies ein Zuwachs um etwa 100.000 Reisende. Derzeit bieten 79 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen zu 144 Destinationen in 50 Staaten an. Laut BER sind Ferienziele in Italien, Spanien und der Türkei besonders stark gefragt. Eine Neuaufnahme steht am 30. Oktober 2023 bevor, denn Eurowings beabsichtigt dann nonstop Kurs auf Dubai zu nehmen.

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Eurowings führt neue Umbuchungsoption ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings führt unter der Bezeichnung „Flex Light“ per 26. Oktober 2023 eine neue Service-Leistung für Passagiere, die online über Ihr Kundenkonto buchen, ein. Diese ermöglicht eine einmalige spesenfreie Umbuchung bis 40 Minuten vor dem Abflug. In den Tarifen Smart und Bizclass ist diese Option bereits enthalten. In den anderen Tarifklassen kann diese kostenpflichtig dazu gebucht werden. Damit hebt Eurowings zumindest teilweise die gebührenfreien Umbuchungen, die zu Beginn der Corona-Pandemie eingeführt wurden auf. Ohne Aufpreis ist dies nur noch im Smart- und Bizclass-Tarif möglich. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass gebührenfreie Umbuchung lediglich bedeutet, dass für die Änderung keine Bearbeitungsgebühr anfällt. Ist der neue Flug teurer muss die Tarifdifferenz aufbezahlt werden. Abgesehen von wenigen Ausnahmen gibt es nichts zurück, wenn der neue Flug billiger sein sollte. „Wir verstehen, dass sich Reisepläne ändern können, sei es aus persönlichen oder geschäftlichen Gründen“, so Michael Erfert, Head of Sales & Distribution der Eurowings und Geschäftsführer der Eurowings Digital. „Mit unserer gebührenfreien Umbuchungsoption im myEurowings-Konto möchten wir auch über die Corona-Pandemie hinaus weiterhin sicherstellen, dass unsere Fluggäste die Flexibilität haben, die sie sich wünschen. So können sie ihre Reisen stressfrei planen und organisieren – und bei Bedarf einfach anpassen.“ Wer sich keinen myEurowings-Account zulegen möchte, kann „Flex Light“ für zehn Euro bei der Flugbuchung hinzufügen. Wer auch auf diese Serviceleistung verzichten möchte und trotzdem umbuchen muss, profitiert in Zukunft von einer niedrigeren Umbuchungsgebühr: Eurowings senkt sie von früher 70 Euro auf 50 Euro pro Umbuchung. Die Einführung von „Flex Light“ erfolgt zum 26. Oktober

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Qatar Airways stellt auf Starlink-Wlan um

An Bord der Flugzeuge von Qatar Airways soll das Wlan-Internet künftig mit Hilfe einer Lösung von SpaceX realisiert werden. Gleichzeitig wird das in Doha ansässige Unternehmen der größte Airline-Kunde des Starlink-Internets. Vorgesehen ist, dass zumindest die Grundversion des Internets kostenfrei angeboten werden soll. Das zum Imperium von Elon Musk zugehörige Unternehmen SpaceX wirbt damit, dass man Downlink-Raten von bis zu 350 Mbits realisieren könnte. In Europa setzt beispielsweise Air Baltic auf die Lösung, die erstmals im Airbus A220-300 zum Einsatz kommen wird.

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Krieg in Israel: Nachfrage für Akaba und Taba im Keller – Easyjet streicht schon

Der Krieg in Israel hat nun auch indirekte Auswirkungen auf eine Urlaubsregion in Jordanien, denn die Buchungszahlen nach Akaba sind mittlerweile regelrecht eingebrochen. Die genannte Stadt befindet sich unweit von Eilat (Israel). Easyjet zieht nun die wirtschaftliche „Notbremse“. Die Flughäfen Akaba und Eilat-Ramon teilt das Kuriosum, dass diese sich quasi direkt gegenüber voneinander befinden und zwar so nahe, dass sowohl der monströse Grenzzaun als auch die beiden Airports mit freiem Auge sichtbar sind. Zwar stehen die Flughäfen in Konkurrenz zu einander, jedoch ist es aus politischen Gründen nicht wirklich „Wettbewerb“. Das hängt mit dem Umstand zusammen, dass die Grenzübertritte von Israel nach Jordanien bzw. in die umgekehrte Richtung kostenpflichtig sind. Je nach Staatsbürgerschaft fallen Gebühren für Visa als auch für die Durchführung der Grenzkontrollen an. Diese gehen richtig ins Geld und daher ist es überhaupt keine gute Idee mit dem einen Billigflieger in Jordanien landen und mit dem anderen Lowcoster ab Israel (oder umgekehrt) nach Hause zu fliegen. Die Nähe zu Israel macht nun dem Flughafen Akaba das Leben schwer, denn jene Airlines, die nonstop von/nach Europa Kurs auf den jordanischen Airport nehmen, berichten uniso, dass die Buchungszahlen regelrecht in den Keller eingebrochen sind. Auch von Reiseveranstaltern und Reisebüros ist zu hören, dass man mit Umbuchungs- und Stornierungswünschen der Kunden konfrontiert ist. Neubuchungen gibt es faktisch keine mehr. Billigflieger Easyjet streicht Akaba-Flüge Easyjet zieht nun die Notbremse und stellt ab einer ganzen Reihe von Airports die Akaba-Flüge, die bislang stets fixer Bestandteil der Winterflugpläne waren, ein. Betroffen sind: Genf, Berlin,

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Nächste Airpower findet im September 2024 statt

Am 06. und 7. September 2024 veranstaltet das Österreichische Bundesheer gemeinsam mit den Partnern Land Steiermark und Red Bull am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg die Airpower24. Die Airpower24 wird aus einer militärischen Leistungsschau am Boden, sowie Vorführungen der österreichischen Luftstreitkräfte und internationaler militärischer Kunstflugstaffeln sowie der Flying Bulls und Teilnehmer aus dem Bereich der Zivilluftfahrt, einer statischen Schau ziviler Aussteller aus den Bereichen der Luftfahrtindustrie, Forschung und Lehre sowie einer umfangreichen Rahmenveranstaltung am Flugplatzgelände inklusive dem Militärluftfahrtmuseum bestehen. Die Teilnahme an der Airpower24 ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos. „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Partnern Red Bull und Land Steiermark gerade in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten mit der Airpower24 in der Region auch wieder einen wichtigen Impuls geben werden“, erklärte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner anlässlich einer Pressekonferenz mit den Partnern der Airpower24 in Zeltweg. „Die Besucherinnen und Besucher der Airpower24 werden sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen können, was unsere Luftstreitkräfte zu leisten im Stande sind. Und was wir auch in den nächsten Jahren an neuen Luftfahrzeugen bekommen werden“, präsentierte Tanner erste Fixpunkte im Programm zur Airpower24. So werden etwa auch ein Displaybeitrag des Transportflugzeugtyps C-390, Flugdemonstrationen möglicher Nachfolger der Saab 105, die aktuell ebenfalls vom Österreichischen Bundesheer im Zuge des Aufbauplanes 2032 beschafft werden, sowie erstmals auch der neue Mehrzweckhubschrauber AW-169 „LION“ in einem Flying Display zu sehen sein.  „Die Steiermark steht mit der Airpower24, Europas größter Flugshow, im Jahr 2024 wieder im internationalen Rampenlicht. Das stärkt die Bekanntheit unseres Bundeslandes und insbesondere des Murtals

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