November 22, 2023

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November 22, 2023

Sommer 2024: Norwegian kündigt 40 neue Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Norwegian beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 insgesamt 40 zusätzliche Strecken aufzunehmen. Derzeit geht man davon aus, dass die Flotte auf 90 Maschinen anwachsen wird.  Unter den Neuankündigungen befinden sich auch Routen wie München-Malaga und München-Alicante sowie Riga-Tivat und Riga-Korfu. „Mit der Aufnahme dieser neuen Strecken erweitern wir unser Netz und bieten unseren Kunden eine größere Auswahl. Von unseren Basen in Europa aus nehmen wir auch neue Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf. Wir freuen uns auf eine geschäftige Sommersaison und darauf, unsere Kunden an Bord willkommen zu heißen“, sagte Magnus Thome Maursund, Chief Commercial Officer bei Norwegian. 

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Nordkorea fordert von Russland zahlreiche neue Pjöngjang-Strecken ein

Die Regierung von Nordkorea ist mit einer unmissverständlichen Forderung an jene der Russischen Föderation herangetreten: Man verlangt, dass russische Carrier zahlreiche Routen nach Pjöngjang aufnehmen. Ob hierfür eine Nachfrage besteht oder nicht, spielt für das Regime von Kim Jong-un keine Rolle. Nordkoreas staatliche Fluggesellschaft verfügt über einige Flugzeuge, jedoch sind diese ausgesprochen selten im Einsatz. Es gibt nur wenige internationale Linienstrecken, denn die Nachfrage ist aus verschiedenen Gründen sehr gering. Zum Beispiel ist es für Nordkoreaner sehr schwierig an begehrte Ausreise-Visa zu kommen. Auch ist der abgeschottete Staat für viel Touristen nicht gerade eine Wunschdestination. Momentan gibt es zwei wöchentliche Rotationen zwischen Pjöngjang und Wladiwostok. Geht es nach Kim Jong-un so sollen russische Carrier eine ganze Reihe neuer Verbindungen in die Hauptstadt von Nordkorea aufnehmen. Diesbezüglich soll er persönlich bei Russlands Präsident Vladimir Putin intervenieren. Selbst ein Programm, das russischen Staatsbürgern die vereinfachte Ein- und Ausreise ermöglichen würde, habe man in Vorbereitung. Laut einem Bericht der Zeitung Kommersant hat der “Druck” aus Nordkorea bereits dazu geführt, dass die russische Zivilluftfahrtbehörde an Aeroflot bzw. ihre Tochtergesellschaft Aurora herangetreten ist und ersucht hat Flugverbindungen nach Pjöngjang zu prüfen und nach Möglichkeiten aufzunehmen. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass rasch viele verschiedene Routen folgen werden. Vielmehr spielt man zumindest bei Aeroflot mit dem Gedanken ab Wladiwostok den Verkehr im Codeshare mit Air Koryo durchführen. Somit würde es zu mehr Flügen zwischen den beiden Staaten kommen, denn nebst dem nordkoreanischen Carrier würde dann auch Aurora fliegen, aber man würde vergleichsweise nur wenig Kapazität binden.

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Delta und Air Baltic vereinbaren Codesharing

Die Fluggesellschaften Air Baltic und Delta Air Lines haben ein Codeshare-Abkommen unterschrieben. Im Rahmen dieses werden die beiden Carrier künftig enger zusammenarbeiten.  Im Rahmen der neuen Codeshare-Beziehung wird Delta ihren Code auf 20 von Air Baltic betriebenen Strecken zu drei Basen der lettischen Fluggesellschaft – Riga, Tallinn und Vilnius – platzieren.  „Dies ist ein historischer Erfolg für Air Baltic und Lettland, da wir unser Netzwerk über den Atlantik ausbauen werden. Die Zusammenarbeit mit dem renommierten US-Partner Delta Air Lines, der für sein ausgedehntes Netzwerk und seine internationale Kooperationsinfrastruktur bekannt ist, birgt enorme Chancen. Sie wird nicht nur neue Passagiere für Air Baltic anziehen, sondern auch die globale Sichtbarkeit und Konnektivität des Baltikums erhöhen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche, langjährige Zusammenarbeit“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. 

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Auch Umsteiger betroffen: UK will künftig „Eintrittsgeld“ kassieren

Das Vereinigte Königreich plant zukünftig auch Umsteiger von einer neuen Steuer zu umfassen. Dies trifft primär Personen, die für eine eventuelle UK-Einreise kein Visum benötigen würden. Bis zu drei Tage im Voraus sollen diese aber eine “Electronic Travel Authorisation”, die mit zehn Pfund-Sterling zu Buche schlägt, beantragen müssen. Nebst zusätzlichen Einnahmen hat das Vereinigte Königreich eine sehr konkrete Überlegung hinter dem Vorhaben: Man will genau wissen wer durch das Land reist bzw. in Heathrow und/oder auf anderen Airports umsteigt. Dazu will man, dass rechtzeitig vor dem Abflug ein kostenpflichtiges Online-Formular ausgefüllt werden muss. British Airways und Virgin Atlantic sehen das Vorhaben äußerst kritisch. BA-Chef Sean Doyle befürchtet, dass es gerade Geschäftsreisenden zu mühsam sein könnte ein kostenpflichtiges Online-Formular auszufüllen, das bei Umsteigen auf anderen Airports, beispielsweise Paris-Charles de Gaulle oder Frankfurt am Main, gar nicht erforderlich ist. Zusätzlich wird angeführt, dass es sich lediglich um Umsteiger handeln würde, die sich tatsächlich nur im Transit befinden würden. Eine Einreise ins Vereinigte Königreich findet nur im Fall von Flugunregelmäßigkeiten statt und für solche Fälle gibt es lokale Gesetze und internationale Abkommen. Das Vorhaben der UK-Regierung bezieht sich aber nicht nur auf Umsteiger. Auch Personen, die zum Beispiel für einen London-Trip nach UK einreisen wollen, sollen künftig zur Kasse gebeten werden. Voraussetzung dafür, dass man neuen ETA-Programm verpflichtend teilnehmen muss, ist dass man kein Visum für die Einreise benötigt. Vorgesehen ist, dass den Fluggesellschaften per Verordnung aufgetragen wird, dass diese spätestens beim Boarding überprüfen müssen, ob die ETA-Anmeldung vorhanden und bezahlt ist. Diesbezüglich

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Sommer 2024: Norwegian nimmt zwei Basel-Strecken auf

Die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle beabsichtigt ab Anfang Juni 2024 regelmäßig Kurs auf den Flughafen Basel-Moulhouse aufzunehmen. Man plant Oslo und Kopenhagen aufzunehmen.  Ab 2. Juni 2024 will man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag ab Oslo Kurs auf Basel nehmen. An Montagen und Freitagen will man ab Kopenhagen fliegen. Das zuletzt genannte Ziel wird auch weiterhin täglich von Easyjet bedient. 

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Dank günstiger Tickets: U.S.-Airlines rechnen mit Thanksgiving-Rekord-Passagierzahlen

Traditionell gilt die Zeit rund um Thanksgiving, das in diesem Jahr am 25. November 2024 stattfindet, als besonders reisestark. Dies stellt Airlines und Flughäfen in den Vereinigten Staaten von Amerika, denn pro Tag werden mit bis zu drei Millionen Reisenden gerechnet. Thanksgiving ist für viele U.S.-Amerikaner eine traditionelle Gelegenheit, um Verwandte, die oftmals in anderen Bundesstaaten leben zu besuchen oder aber um einen kurzen Urlaub zu verbringen. Die Nachfrage rund um das diesjährige Feiertagswochenende ist sehr hoch. Gleichzeitig stehen auch Fluggesellschaften, Airports und deren Managements unter besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit. Wer rund um Thanksgiving mit vielen Verspätungen oder gar Ausfällen auffällt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Schlagzeilen und möglicherweise beschäftigten sich dann sogar Talkshows mit der öffentlichen Suche nach einem Verantwortlichen. Der Druck auf die Managements ist also hoch. Die U.S.-amerikanischen Fluggesellschaften erwarten eigenen Angaben nach etwa 30 Millionen Passagiere, die sich auf Thanksgiving sowie die Tage davor verteilen. Der stärkste Rückreisetag ist der Tag unmittelbar nach dem Feiertag. Für diesen sind drei Millionen Fluggäste prognostiziert. Airports, Airlines und Behörden behaupten, dass man sich gut darauf vorbereitet habe. Die Flugsicherheitsbehörde TSA teilte mit, dass man davon ausgeht, dass bis 28. November 2023 so viele Sicherheitskontrollen wie noch nie durchgeführt werden. Das Amt nennt die Anzahl von 30 Millionen Reisenden. Die FAA teilt mit, dass in diesem Jahr wahrscheinlich ein neuer Rekord aufgestellt wird, denn allein am 22. November 2023 sind 49.606 Flüge angemeldet. Die Behörden führen die Steigerungen auch darauf zurück, dass die Flugpreise gesunken sind. Im Vorjahr gab es

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Winter: Leih-Schi bei deutschen Touristen besonders beliebt

Für über 80 % der Österreicher ist Skifahren ein wertvolles Kulturgut, das auch für nachfolgende Generationen zu erhalten ist, so eine der zentralen Aussagen des Intersport Skireports. Das ist gut so, denn Österreich ist nach wie vor eines der beliebtesten Winterurlaubsziele der Deutschen. Jeder zweite deutsche Kunde von Intersport Rent genießt es mit leichtem Gepäck zu reisen und leiht sich die Skiausrüstung vor Ort. Immer mehr greifen auch bei Skibekleidung auf den Verleih zurück. Die Wintersaison ist vereinzelt bereits eröffnet, in vielen Skigebieten Österreichs beginnt sie in diesen Tagen. Perfekt präparierte Pisten, zünftige Hütten-Gaudi und Bewegung an der frischen Luft– das ist Wintersport – und dieser ist in Österreich fest verwurzelt. 81 % sehen Skifahren als österreichisches Kulturgut. „Auch mit Herausforderungen wie dem Klimawandel müssen nachfolgende Generationen die Chance haben, Skifahren zu lernen und sich an der Bewegung in der Natur zu erfreuen“, ist Thorsten Schmitz, Geschäftsführer von INTERSPORT Austria, überzeugt. Doch eine individuelle Skiausrüstung kostet Geld. Die Nachfrage nach einer Skiausrüstung zum Leihen ist daher weiterhin im Steigen. Jeder zweite Kunde bei INTERSPORT Rent kommt bereits aus Deutschland, damit liegen die Deutschen im Spitzenfeld. „Der Mehrwert des Verleihs ist angekommen. Dies zeigt auch die Verdoppelung des Umsatzes in den letzten zehn Jahren. Allein zum Vorjahr legte unser RENT-Geschäftszweig um 37 % zu und für die kommende Saison erwarten wir erneut zweistellige Umsatzzuwächse“, so Schmitz weiter. Auch die Nachfrage bei Intersport Rent von deutschen und niederländischen Gästen nimmt stetig zu. Österreich ist dabei nach wie vor das beliebteste Wintersportland. Dies

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Nach Schmieraktion in Innsbruck: Greenpeace fordert Privatjet-Verbot

Im Nachgang der Schmieraktion, die unbekannte Täter am Wochenende unbemerkt am Flughafen Innsbruck vollführt haben, meldet sich nun rein zufällig die Organisation Greenpeace mit einer Umfrage zu Wort. Mit dieser will man belegen, dass die Mehrheit der Österreicher angeblich das Verbot von Privatjet-Flügen fordern würden. Öffentlich wendet man sich ausgerechnet an Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), die dafür bekannt ist, dass sie selbst gerne Businessjets, die von ihren Sprechern als “Bedarfsfluggesellschaften” regelrecht verniedlicht werden, nutzt. Das Regierungsmitglied lässt in der Öffentlichkeit kaum eine Gelegenheit aus, um ihre Abneigung gegenüber der Verkehrsluftfahrt zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig werden enorme Summen in Nachtzüge investiert. Ebenso leidtragend aufgrund der aktuellen Politik: Die Busbranche, deren Fernbuslinien aus ideologischen Überlegungen heraus nicht in das Klimaticket Österreich aufgenommen werden. Die Folge daraus: Mit Ausnahme von Graz-Wien sowie Graz-Flughafen Wien mussten sämtliche innerösterreichischen Flixbus-Strecken aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden. Im Sommer 2020, kurz nachdem die Linienluftfahrt nach dem ersten Lockdown auf Sparflamme wieder angelaufen ist, forderte Gewessler lautstark Mindestpreise für Flugtickets. Damals verkündete sie, dass diese ab September 2020 gelten werden. Flughäfen, Airlines und sogar der Koalitionspartner ÖVP haben schwere Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit mit dem EU-Recht geäußert. Es wurde äußert ruhig um das Projekt und seit einer Mini-Erklärung ihres Klimaschutzministeriums wurde darüber – zumindest in der Politik – auch nicht mehr gesprochen. Die Organisation Greenpeace hat “rein zufällig” zeitlich nahe zur Schmieraktion, die sich am Wochenende auf dem Flughafen Innsbruck ereignet hat, eine Umfrage veröffentlicht. Offizieller Anlass der von Integral im Auftrag der Umweltschützer durchgeführten Befragung soll

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Sunny Cars rechnet mit sinkenden Mietauto-Preisen

Antizyklische Preisentwicklung: Im vergangenen Jahr stiegen die Preise vieler Reise-Bausteine – jedoch nicht im Bereich Mietwagen. Obwohl der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars eine deutlich stärkere Nachfrage nach Ferienautos verzeichnete, prognostiziert er weiter sinkende Preise für 2024. Zumindest für alle, die sich früh zur Buchung entscheiden. Der Jahreswechsel naht, und damit der Start der traditionellen Frühbuchersaison. Diese gilt es nach Angaben von Sunny Cars auch zu nutzen. Schon 2023 erfreute sich das Ferienauto großer Beliebtheit nach Ende von Reiseverboten und Fahrzeugmangel. Für 2024 rechnet der Mietwagen-Experte erneut mit einer starken Nachfrage. „Die Flottengrößen unserer Partner werden aller Voraussicht nach ausreichen, um auch eine hohe Nachfrage zu bedienen. Dennoch kann es natürlich zu Spitzenzeiten in einzelnen Zielgebieten zu Engpässen kommen“, erklärt Kai Sannwald, Geschäftsführender Gesellschafter von Sunny Cars. Doch nicht nur in Sachen Verfügbarkeit sieht er gute Vorzeichen. Auch das Preisniveau gebe den Verbraucherinnen und Verbrauchern Anlass zur Freude. Nach einer Kostenexplosion im Frühjahr und Sommer 2022 stabilisierte sich das Niveau im vergangenen Geschäftsjahr. „Ein Extrembeispiel: Im Juni 2022 lag der Durchschnittspreis pro Anmietung bei rund 650 Euro – ein Jahr später bei etwa 500 Euro. Hintergrund dafür waren zu wenige Fahrzeuge am Markt“, so Kai Sannwald. Lag das Jahresmittel diese Saison pro Anmietung noch bei 476 Euro, werde dieser Wert weiter fallen. „Daher empfehlen wir Urlauberinnen und Urlaubern ihr Ferienauto weit im Voraus zu reservieren, um sich einen günstigen Preis zu sichern.“ Wie beliebt Urlaubsautos schon in der vergangenen Reisezeit waren, zeigt der Blick auf das vergangene Geschäftsjahr von Sunny Cars, das

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