November 30, 2023

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November 30, 2023

Innsbruck Tourismus sieht positiven Trend

Im Zuge der Vollversammlung von Innsbruck Tourismus im Congresspark Igls blickten die Verantwortlichen auf das Tourismusjahr 2022/23 zurück und zogen Bilanz: Nach den coronabedingten Rückgängen wurden erfreuliche Aufwärtsentwicklungen verzeichnet. Auch im Event- und Kongressbereich war das vergangene Geschäftsjahr von besonderen Highlights geprägt. Mit dementsprechend positiver Stimmung wurde der neue Strategieentwicklungsprozess gestartet, der mit Zeitrahmen 2030 auf eine breite Beteiligung durch Stakeholder und Bevölkerung ausgerichtet ist. Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus, zeigte sich bei der Eröffnung der Vollversammlung optimistisch: „Die Aufbruchstimmung im Städtetourismus ist erfreulich, jetzt geht es uns darum, als Team gemeinsam mit den Betrieben und Leistungsträgern den Aufwärtstrend zu verfestigen und die richtigen strategischen Ziele in die Umsetzung zu bringen. Nach fünf Jahren im Aufsichtsrat darf ich nun mein erstes Jahr als Obmann von Innsbruck Tourismus Revue passieren lassen. Wir haben einen starken Vorstand und einen außerordentlich engagierten Aufsichtsrat – dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.“ Aktuelles Tourismusjahr erreicht wieder Werte von 2019 Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, betont: „Es war rundum ein erfolgreiches Jahr. Dieses Bild zeigen auch die Zahlen: Erstmals nach der Pandemie konnten wir wieder vergleichbare Werte wie im Jahr 2019 erreichen.“ Katharina Schnitzer-Zach, 1. Obmann-Stellvertreterin, Lisa Peer, 2. Obmann-Stellvertreterin, und das kooptierte Vorstandsmitglied Georg Giner resümieren das vergangene Geschäftsjahr ebenfalls positiv: „Nach den Neuwahlen bei der Vollversammlung 2022 haben wir uns zu einem sehr guten Team zusammengefügt. Mit Vertretern aus allen Stimmgruppen im Vorstand sind alle Mitglieder der Region gut abgebildet, der notwendige Diskurs wird offen und konstruktiv geführt – damit

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Wizz Air Malta erhält Genehmigung für Italien-Indien-Flüge

Die Fluggesellschaft Wizz Air Malta hat seitens der italienischen Zivilluftfahrtbehörde ENAC die Bewilligung für die Durchführung von Flügen zwischen Italien und Indien bekommen. Damit sind die Voraussetzungen, dass der Carrier zwischen den beiden Staaten fliegen darf, gegeben. Es ist daher damit zu rechnen, dass mit der Übernahme der ersten Airbus A321XLR die Aufnahme derartiger Verbindungen folgen könnte. Allerdings ist auch darauf hinzuweisen, dass Fluggesellschaften immer wieder Genehmigungen beantragen, jedoch diese dann später aus unterschiedlichsten Gründen nicht nutzen.

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FACC AG bekommt neue Personalchefin

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bestellt mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 Martina Hamedinger zur Leiterin des Bereichs Human Resources. Sie folgt auf von Georg Horacek, der mit Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand geht, das Unternehmen aber noch bis März 2024 beratend begleiten wird. „Die Luftfahrtindustrie verzeichnet derzeit das stärkste Wachstum in ihrer Geschichte – dem Bereich Human Resources kommt bei diesem Hochlauf eine Schlüsselrolle zu. Mit Frau Hamedinger setzen wir auf eine erfahrene Managerin, die das Unternehmen hervorragend kennt und weitere innovative Impulse setzen wird. Für ihre neue Aufgabe wünsche ich Frau Hamedinger alles Gute“, unterstreicht CEO Robert Machtlinger.

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Ryanair wirft OTAs „Piraterie“ und „Betrügereien“ vor

Die Billigfluggesellschaft Ryanair geht seit vielen Jahren gegen so genannte Online-Travel-Agents gerichtlich vor. Der Erfolg auf dem Rechtsweg ist unterschiedlich. Nun wirft der Carrier vor, dass manche OTAs bis zu 344 Prozent auf die Preise des Lowcosters aufschlagen würden. Mittlerweile kann es für Ryanair-Passagiere durchaus unangenehm werden, wenn diese über einen so genannten Online Travel Agent gebucht haben. Der Carrier zwingt punktuell zu Verifizierungen, die für Reisende mitunter kostenpflichtig sein können. Hintergrund der umstrittenen Maßnahme ist, dass viele OTAs anstatt der realen Kontaktdaten des Fluggastes automatisch generierte eingeben, über die der Carrier den Passagier nicht erreichen kann. Nun legt Ryanair nochmals nach und spricht in einer Medienaussendung gar von „Piraterie“ und „Betrügereien“. Konkret geht es darum, dass viele OTAs eigene Zuschläge wie Bearbeitungsgebühren erheben. Dazu kommt, dass oftmals Aufschläge auf Ryanair-Leistungen wie Sitzplatzreservierungen verlangt werden. „Unsere November-Erhebung deckt weiterhin den Betrug und die überhöhten Gebühren dieser OTA-Piraten auf. Nicht nur, dass sie in einem Akt digitaler Piraterie unrechtmäßig die Website von Ryanair auslesen, sondern sie nutzen diese unrechtmäßig erlangten Informationen auch, um ahnungslose Verbraucher mit Gebühren für Dienstleistungen zu betrügen, die von Ryanair kostenlos angeboten werden, oder sie stellen den Kunden massiv überhöhte Gebühren für Ryanair-Zusatzleistungen in Rechnung, wobei sie häufig das Drei- oder Vierfache des Ryanair-Preises von den ahnungslosen Verbrauchern verlangen. Ryanair setzt ihre Kampagne gegen diese Online-Reisebüros fort und fordert die Regierungen und Verbraucherschutzbehörden weiterhin auf, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Internetpiraterie und diesen eklatanten, verbraucherfeindlichen Fehlverkauf zu verhindern. Wir finden es außergewöhnlich, dass die britische Regierung, ihre

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Tipp: Luftfahrtsymposium am 5. Dezember 2023

Am 5. Dezember 2023 findet im Office Park 4 des Flughafens Wien-Schwechat die 21. Auflage des österreichischen Luftfahrtsymposiums statt. In der öffentlichen Wahrnehmung steht immer häufiger die Notwendigkeit der Luftfahrt zur Diskussion. Es häufen sich unreflektierte und widersprüchliche Aussagen wie etwa die Luftfahrt sei ein viel zu billiges Freizeitvergnügen auf Kosten der Umwelt, nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung fliegt und nur Reiche können sich den Luxus Vielfliegen leisten. Tatsächlich ist die Luftfahrt essentiell für Wirtschaft und Tourismus, für technische Innovationen und die Versorgungssicherheit des Landes und sie wird wegweisend für eine leistungsfähige klimafreundliche Mobilität der Zukunft sein.  Aber dafür gibt es Handlungsbedarf: Laut dem renommierten IMD World Competitiveness Center in Lausanne ist Österreich im Ranking der Wettbewerbsfähigkeit zurückgefallen, wofür „Connectivity“ eine wesentliche Rolle spielt. Ab 2025 startet außerdem die von der EU vorgeschriebene Beimengungspflicht von alternativen Treibstoffen (SAF). Das Luftfahrtsymposium 2023 geht diesen und vielen weiteren Themen nach. Diskutieren Sie am 5. Dezember 2023 mit hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und der österreichischen und internationalen Luftfahrtindustrie: Die Veranstaltung beginnt am 5. Dezember 2023 um 8 Uhr 45.

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VR China lockert Visa-Vergabe

Nach mehreren Jahren regelrechter Abschottung will die Volksrepublik China wieder mehr Touristen anlocken. Dazu vereinfacht man nun auch in Deutschland die Vergabe von zur Einreise notwendiger Visa. Bis Ende dieses Jahres will man den Antragstellern keine Fingerabdrücke mehr abnehmen. Weiters sollen in den Visa-Zentren München, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Hamburg keine Termine mehr notwendig sein. Neben Deutschland lockert man die bislang mitunter bürokratische Vergabe auch in 100 weiteren Konsulaten und Botschaften in verschiedenen Staaten.

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Ryanair kündigt Dubrovnik-Flüge ab Deutschland an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im kroatischen Dubrovnik künftig eine Sommerbasis betreiben. In diesem Zusammenhang kündigt man auch einige neue Routen nach Deutschland an. Nach Berlin, Weeze, Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden soll im Sommer 2024 je zweimal wöchentlich geflogen werden. Die Aufnahmen erfolgen ab April 2024 schrittweise. „Wir sind sehr erfreut, unseren deutschen Kunden mit der Aufnahme dieser neuen Strecken nach Dubrovnik und Sarajevo in unseren Sommerflugplan 2024 noch mehr Auswahl und Mehrwert zu bieten. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden im nächsten Sommer an Bord unserer Flüge von und nach Deutschland begrüßen zu dürfen, denn Ryanair bietet weiterhin mehr Verbindungen und günstigere Preise als jede andere Fluggesellschaft in Europa“, so Dara Brady, Director of Marketing & Digital bei Ryanair. Die neue Basis wird von der polnischen Tochtergesellschaft Buzz betrieben. Die Konzernschwester Lauda Europe betreibt jene in Zadar und Zagreb.

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Tansania: Ein Tag, ein Flugplatz, zwei Embraer 120 und zwei Unfälle

Zum Glück kommen Flugunfälle ausgesprochen selten vor, aber dass zwei Flugzeuge des gleichen Betreibers am gleichen Flughafen am gleichen Tag und noch dazu völlig unabhängig von einander verunfallen, passiert eigentlich nie. Am Dienstag ist aber genau das bei der Landebahn des Kikobaga im Mikumi-Nationalpark in Tansania passiert. Zunächst ist der Embraer 120 mit der Registrierung 5H-MJH, betrieben von Unity Air Zanzibar, verunglückt. Die Maschine hatte während der Landung technische Probleme. Dies hatte zur Folge, dass beim Aufsetzen das Fahrwerk kollabiert ist. Dabei wurde das Turbopropflugzeug, das offiziellen Angaben nach 30 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord hatte, beschädigt. Alle Insassen sollen die Maschine unverletzt verlassen haben. Doch dem nicht genug: Am 28. November 2023 ist rund sechs Stunden später zu einem weiteren Unfall auf diesem Airport gekommen. Der Embraer 120 mit der Registrierung 5H-FLM hatte ebenfalls Probleme und krachte während dem Landevorgang zwischen zwei Gebäude des kleinen Flugplatzes. Das Turbopropflugzeug kam vor einer Palme zum Stillstand. Alle Insassen und Crewmitglieder sollen unverletzt geblieben sein. Die beiden Vorfälle sollen nun von Flugunfallermittlern aufgeklärt werden. Der Flugplatz, der hauptsächlich von Touristen genutzt wird, ist weiterhin in Betrieb. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich um zwei unterschiedliche technische Defekte an den beiden Embraer 120 gehandelt hat. Der Airstrip wird hauptsächlich genutzt, um Touristen zum nahegelegenen Nationalpark befördern zu können.

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Schauinsland-Reisen mit 2,15 Milliarden Euro Umsatz

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen setzt seinen Wachstumskurs fort und knackt erstmals die Zwei-Milliarden-Umsatzmarke. Im Ende Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 hat das Unternehmen einen Umsatz von 2,15 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 15,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gegenüber der Saison 2018/19 – dem letzten Geschäftsjahr vor Ausbruch der Coronapandemie – liegt das Umsatzplus sogar bei 57 Prozent. Auch die Gästezahl ist in diesem Jahr weiter gestiegen. Insgesamt haben 1,88 Millionen Menschen (+ 6,8 Prozent im Vgl. zum Vorjahr) ihren Urlaub über Schauinsland-Reisen gebucht. Die am stärksten nachgefragten Zielgebiete waren Spanien (vor allem mit den Kanaren und Balearen), Griechenland, Ägypten und die Türkei. Deutlich gestiegen sind die Buchungs- und Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr außerdem in den Zielgebieten Tunesien, Thailand und auf Sansibar. „Die starke Entwicklung gibt unserem Geschäftsmodell erneut Recht“, betont Geschäftsführer Gerald Kassner. Der Erfolg von Schauinsland-Reisen basiert für ihn auf drei wesentlichen Aspekten: Handgemachte und auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Reiseangebote, eine faire Partnerschaft mit dem Vertrieb und die hohe Motivation der Mitarbeiter. Die starke Leistung seines Teams hebt der Geschäftsführer dabei besonders heraus. Gemeinsam gefeiert wurde das erfolgreiche Geschäftsjahr im vergangenen Monat bei einem Betriebsausflug auf Mallorca, an dem 450 Teammitglieder teilnahmen. „Jeder Einzelne hat auch in schwierigen Zeiten wie beispielsweise während der Waldbrände auf Rhodos, als wir zahlreiche Urlauber vorzeitig zurück nach Deutschland holen mussten, vollen Einsatz gezeigt, um unseren Gästen den besten Service zu bieten. Dafür bin ich meinem Team überaus dankbar, denn das sorgt für Sicherheit und Vertrauen bei denjenigen, die

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Griechenland: Volotea kündigt weitere Expansion in Athen an

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea will im Sommerflugplan 2024 auch in der griechischen Hauptstadt Athen wachsen. Das Angebot erhöht man gegenüber dem Sommer 2023 auf 835.000 Sitzplätze – ein Plus von 23 Prozent. Seit dem Jahr 2018 unterhält Volotea in Athen eine Basis. Seit der Aufnahme habe sich das Angebot um 142 Prozent erhöht. Im Sommer 2024 wird man 20 Strecken in fünf Staaten ab der griechischen Hauptstadt anbieten. Darunter befinden sich auch drei neue internationale Routen. Das Luftfahrtunternehmen beabsichtigt im Sommer 2024 die griechische Hauptstadt auch mit Brest, Neapel und Split zu verbinden. Vorerst handelt es sich um saisonale Routen, die während der warmen Jahreszeit angeboten werden sollen. Zusätzlich zum Ausbau des Angebots in Athen ist Volotea bereit, ihre Präsenz in Griechenland zu verstärken, die Kapazität ab 2023 um 13 Prozent zu erhöhen, mehr als 1,6 Millionen Sitze innerhalb Griechenlands anzubieten und fünf neue internationale Routen von griechischen Zielen wie Kalamata, Korfu und Rhodos aus einzuführen. Eigenen Angaben nach steuert Volotea in Griechenland insgesamt 13 Airports an. Für das kommende Jahr ist geplant, dass fünf neue Routen aufgenommen werden sollen. Im Jahr 2023 habe man bislang rund 600.000 Athen-Reisende gehabt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum legte man somit um etwa 20 Prozent zu. Dies wird seitens Volotea auch auf die Vertriebspartnerschaft mit Aegean Airlines zurückgeführt.

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