Dezember 27, 2023

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Dezember 27, 2023

Air Serbia fliegt mit A330 nach Zürich

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant, die Strecke zwischen Belgrad und Zürich mit Airbus A330 zu bedienen. Konkret sollen die Airbus A330 in der ersten Jännerhälfte zum Einsatz kommen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia will die Strecke Belgrad-Zürich neu bedienen. Konkret will die Airline in der ersten Jännerhälfte Flüge mit dem Airbus A330 durchführen. Konkret bedeutet dies, dass vier Hin- und Rückflüge mit den genannten Flugzeugen durchgeführt werden, wie das Portal Aero Routes mitteilt.

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Austrian Airlines zählt zu den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte im laufenden Jahr mehr als überzeugen. Trotz der bestehenden Einschränkungen konnte die operative Leistung des Jahres 2022 übertroffen werden. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte im Jahr 2023 eine Verbesserung der operativen Leistung gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Dies konnte trotz der bestehenden Restriktionen erreicht werden. Besonders hervorzuhebende Qualitäten der österreichischen Nationalfluglinie sind Pünktlichkeit und Regelmäßigkeit. Austrian Airlines konnte ihre Pünktlichkeit halten und zählt weiterhin zu den pünktlichsten Airlines Europas. Für drei Monate konnte sogar der erste Platz erreicht werden. Auch bei der Regelmäßigkeit kann die österreichische Fluggesellschaft überzeugen. Hier kann sie sich mit einem Wert von 98,9 Prozent zu den zuverlässigsten Airlines Europas zählen.

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Turkish Airlines baut Iran-Flüge aus

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines plant den Ausbau ihrer Flugverbindungen in den Iran. Konkret soll Teheran sechsmal täglich angeflogen werden. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines plant ab Januar 2024 eine Ausweitung ihrer bestehenden Flüge in den Iran. Konkret plant die türkische Fluggesellschaft, die bereits bestehenden täglichen Flüge von Istanbul nach Teheran auszubauen. Geplant ist ein sechster täglicher Flug, wie das Portal Aero Routes bestätigt.

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Volotea nimmt weitere Strecken in Kroatien auf

Die spanische Low-Cost-Airline Volotea hat die Aufnahme weiterer kroatischer Destinationen angekündigt. Konkret sollen Flüge nach Dubrovnik und Split aufgenommen werden. Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat den Ausbau ihres Flugangebots nach Kroatien bestätigt. Der Low-Cost-Carrier plant die Aufnahme von vier weiteren Strecken, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die erste soll am 24. April mit einer wöchentlichen Verbindung zwischen Lille und Dubrovnik starten. Ab Ende Mai soll die Strecke Neapel-Split mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Eine weitere Flugverbindung nach Split ist für Anfang Juni geplant. Der Carrier plant die Aufnahme von zwei wöchentlichen Flügen ab Athen. Ab Ende Juni wird eine weitere Strecke in den Flugplan aufgenommen. Die spanische Fluggesellschaft plant die Aufnahme der Strecke Straßburg – Split, ebenfalls mit einer wöchentlichen Rotation.

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Afghanistan: Zwei weitere Carrier vor Kabul-Comeback

Nach Flydubai wollen nun auch Air Arabia und Jazeera Airways ihre Nonstopflüge nach Kabul wieder aufnehmen. Bis zum Comeback des zuerst genannten Carriers ruhten die Verbindungen ausländischer Fluggesellschaften. Nun hofft die Taliban-Regierung auch auf touristisches Interesse. Laut Mitteilung wird Air Arabia ab 10. Jänner 2024 mehrmals wöchentlich ab Sharjah Kurs auf Kabul nehmen. Diese Route hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch setzte man das Angebot  vor etwa zwei Jahren aus. Laut afghanischem Verkehrsministerium soll es aber nicht bei Air Arabia bleiben, sondern auch Air Jazeera habe erfolgreich Streckenrechte beantragt. Somit würde es im Idealfall dann drei internationale Carrier geben, die ihre Verbindungen von/nach Kabul reaktiviert hätten. Bei der Regierung von Afghanistan sieht man im Umstand, dass es sich im drei Billigfluggesellschaften handelt, auch eine große Chance, denn es wir darauf gehofft, dass der Leisure-Verkehr angekurbelt werden kann. Touristisch hat auch schon vor der neuerlichen Machtübernahme der Taliban Afghanistan eine eher nicht nennenswerte Rolle gespielt. Mit Kam Air und Ariana Afghan Airlines haben zwischenzeitlich auch zwei heimische Carrier ihre Streckennetze zumindest teilweise reaktiviert. Vor dem Regimewechsel waren weiters insgesamt sechs ausländische Carrier am Hauptstadtflughafen tätig. Derzeit ist es einer und zwar Flydubai. Mit den bevorstehenden Comebacks von Air Arabia und Air Jazeera wären es dann drei. Air India, Emirates und Turkish Airlines hatten in der Vergangenheit Kabul ebenfalls im Streckennetz. Seitens der drei genannten Netzwerkairlines gibt es noch keine Pläne wieder zurückzukehren. Derzeit bahnt sich an, dass sich die Beziehungen von Taliban-Afghanistan mit anderen Staaten in dieser Region

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Hisky Europe kündigt Bukarest-New York (JFK) an

Die Billigfluggesellschaft Hisky Europe plant ab 7. Juni 2024 viermal wöchentlich zwischen Bukarest und New York-JFK zu fliegen. Als Fluggerät sollen Widebodies des Typs Airbus A330-200 zum Einsatz kommen. Erst kürzlich hat das Unternehmen die erste Einheit übernommen. Sofern die angekündigte Verbindung tatsächlich aufgenommen wird, wären es auf dieser Route die ersten Nonstopflüge seit 20 Jahren. Hisky plante ursprünglich die Republik Moldau und Rumänien mit Hilfe eines in Dublin zu errichtenden Minihubs an die Langstrecke anzubinden. Diesen Plan hat man verworfen und sich stattdessen für Nonstopflüge mit Airbus A330-200 entschieden.

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Air Baltic stockt Riga-Belgrad auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat angekündigt, die Strecke Riga-Belgrad auszubauen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat angekündigt, die Strecke Riga-Belgrad auszubauen. Im vergangenen Jahr wurde die Strecke zweimal wöchentlich bedient, im kommenden Jahr soll eine weitere wöchentliche Verbindung folgen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Istanbul: Flughafen Sabiha Gökçen soll weiterhin zentrale Rolle spielen

Der sich im asiatischen Teil der Metropole Istanbul befindliche Flughafen Sabiha Gökçen verfügt seit einigen Wochen über eine zweite Start- und Landebahn. Für die Erdogan-Regierung spielt dieser Airport in der Luftfahrtstrategie auch weiterhin eine wichtige Rolle. Ursprünglich wurde der „Zweitflughafen“ errichtet, um den damals chronisch überlasteten Atatürk-Airport zu entlasten. Der zuletzt genannte wurde zwischenzeitlich für reguläre Passagierflüge vom Netz genommen und wird nur noch für Businessjets sowie Frachtflüge genutzt. Weiters spielt die Wartung von Flugzeugen auch heute noch eine wichtige Rolle. Der „Hauptflughafen“ ist seit einigen Jahren aber der so genannte „New Airport“. Dieser verfügt über große Kapazitätsreserven und kann je nach Bedarf ausgebaut werden. Dennoch will die türkische Regierung in Istanbul weiterhin auf zwei Airports für Passagierflüge setzen. Zuletzt wurde auch in Sabiha Gökçen kräftig investiert. Beispielsweise hat man eine zweite Start- und Landebahn, die erst kürzlich in Betrieb gegangen ist, errichtet. Zwar starten auch am „IST“ Billigfluggesellschaften, jedoch ist dieses Segment weit weniger stark ausgeprägt als am „SAW“, wo beispielweise Peagsus Air und Anadolujet (künftig: Ajet) große Stützpunkte unterhalten. Zuletzt hatte der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen im Jahr 2022 etwa 31 Millionen Passagiere. Für das Gesamtjahr 2022 rechnet man mit 37 Millionen Fluggästen. Abgesehen vom Knick, der durch die Corona-Pandemie entstanden ist, zeigen die Zahlen seit vielen Jahren regelrecht unaufhaltsam nach oben. Aus der Sicht der Stadtverwaltung von Istanbul ist der „Zweitflughafen“ unverzichtbar, denn über diesen würden auch viele Touristen in die Stadt kommen. Gleichzeitig würde Sabiha Gökçen dafür sorgen, dass man mit den am New Airport vorhanden Kapazitäten

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Berlin: Eurowings neu nach Innsbruck und Tromsø

Kurz vor Weihnachten 2023 hat die Fluggesellschaft Eurowings ab ihrer Basis Berlin-Brandenburg eine Nonstopverbindung nach Tromsø aufgenommen. . Die als Hauptstadt der Arktis bekannte Destination wird jeden Donnerstag und Sonntag nonstop mit einem Airbus A320 angeflogen. Die Flugzeit beträgt drei Stunden. Jeweils donnerstags wird um 7.55 Uhr am BER gestartet, mit Ankunft am Tromsø Airport um 10.55 Uhr. Am Sonntag gibt es einen Nachmittagsflug, der um 15.35 Uhr am BER abhebt und um 18.35 Uhr landet. Die Rückflüge von Tromsø stehen donnerstags um 11.45 Uhr und sonntags um 19.25 Uhr im Flugplan. Eurowings fliegt ganzjährig zu mehr als 30 Zielen ab BER. Mit der neuen Destination baut die Airline ihr Nordeuropa- und Winterangebot am Hauptstadtflughafen weiter aus. Neben Tromsø bietet Eurowings zudem Direktverbindungen nach Kopenhagen, Helsinki, Göteborg und Stockholm an. Seit dem 23. Dezember 2023 fliegt die Airline neu nach Innsbruck in Österreich. Am 13. Januar 2024 kommt mit dem finnischen Rovaniemi ein weiteres Nordeuropaziel hinzu.

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Ita Airways: Ex-Alitalia-Assets faktisch wertlos

Kurz vor der Aufnahme des Flugbetriebs im Jahr 2021 hat Ita Airways einige Assets des Vorgängers Alitalia übernommen. Zu diesen zählten unter anderem Slots in Rom-Fiumicino und Mailand-Linate, Kundendatenbanken und Flugzeuge. Bezahlt hat man dafür lediglich einen symbolischen Euro, jedoch soll der Wert weit geringer gewesen sein. Die von Alitalia „geerbten“ Flugzeuge sollen keinen tatsächlichen Wert darstellen, denn es handelt sich ausnahmslos um Leasingflugzeuge. Ita Airways musste mit den jeweiligen Eigentümern neue Verträge abschließen. Lediglich die Start- und Landerechte in Mailand-Linate sollen laut einem Bericht des Corriere della Sera einen signifikanten Geldwert darstellen. Die Slots in Rom-Fiumicino jedoch nicht, denn am Airport ist ausreichend Kapazität vorhanden und auch bei Neuverteilung nach dem Alitalia-Marktaustritt wäre Ita Airways an die benötigten Zeitnischen gekommen. Berücksichtigt man alle Faktoren und rechnet diese gegeneinander auf, so hat Ita Airways sogar deutlich zu viel bezahlt. Überwiesen wurde ein symbolischer Euro, jedoch soll der tatsächliche Wert der Aviation-Assets von Alitalia gar bei Minus 4,8 Millionen Euro gelegen haben. Das bedeutet, dass eigentlich der Vorgänger an den Nachfolger Geld hätte dafür bezahlen müssen, dass die Bereiche überhaupt abgenommen werden. Das ist jedoch wegen dem Insolvenzverfahren nicht möglich gewesen, so dass sich das Ita-Management mit den Masseverwaltern von Alitalia auf den symbolischen Euro geeinigt hat. Die italienische Zeitung beruft sich bei der Berichterstattung auf Professor Giovanni Fiori, der seinerzeits einer der drei Insolvenzverwalter von Alitalia war und in dieser Funktion die Bewertung der Vermögenswerte vorgenommen hat. Die gesamte Firmengruppe, der auch Alitalia Cityliner angehört hatte, wurde mit 4,8 Millionen

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