Januar 10, 2024

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Januar 10, 2024

Schauinsland-Reisen steigt ins Seychellen-Geschäft ein

Der deutsche Tour-Operator Schauinsland-Reisen bietet künftig auch Pauschalreisen auf die Seychellen an. Zuvor hat man eine Umfrage unter Reisebüros durchgeführt. Diese hat ergeben, dass eine Nachfrage im Bereich dieser Destination besteht. Vorerst bietet man 30 Hotels auf den Seychellen an und beabsichtigt das Portfolio weiter auszubauen.  Auch die Zahlen des „National Bureau of Statistics“ (NBS) belegen, dass die Traumdestination gefragt ist wie nie zuvor. Die meisten Seychellen-Urlauber kamen 2023 aus Deutschland. Ab sofort sind 30 Hotels von 2-Sternen bis hin zu 5-Sternen-Luxus auf den Inseln Mahé, Praslin sowie La Digue buchbar und das Angebot wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Neben Hotelketten wie z. B. Hilton, Kempinski und Constance hat Schauinsland-reisen auch kleine, idyllische Geheimtipps im Programm. Das Anse Soleil Beachcomber kann als verstecktes Juwel auf der Insel Mahé bezeichnet werden. In einer traumhaften Bucht im Südwesten der Insel liegen 24 Wohneinheiten mit Meerblick inmitten von Palmen verborgen. Ein ideales Hotel, um abzuschalten und die Ruhe zu genießen. Traditionell und gleichzeitig modern an einem der schönsten Strände der Seychellen ist die Cote D’Or Lodgge auf Praslin. Dort begeistern gemütliche Bungalows inmitten eines tropischen Gartens, u. a. kreolische Küche und der lange Sandstrand von Anse Volbert die Gäste.

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2023: ÖAMTC hatte 687.500 Pannen-Einsätze

687.500 Einsätze verzeichnete die ÖAMTC-Pannenhilfe im Jahr 2023 in ganz Österreich. Das entspricht rund 1.884 Einsätzen täglich – um vier Prozent mehr als im Jahr 2022. „Intensivere und länger andauernde Hitzewellen in Verbindung mit dem Reiseverkehr in der Ferienzeit führten im vergangenen Jahr zu einem starken Einsatzplus in den Sommermonaten. Und auch im Winter waren unsere Gelben Engel stark gefordert – Schneefall und Kälte Anfang Dezember bescherten uns österreichweit den stärksten Tag und den einsatzreichsten Monat“, erklärt Katharina Brezina, Leiterin der ÖAMTC-Pannenhilfe.  Das zeigt sich auch im Monatsvergleich: Die meisten Einsätze in Österreich absolvierte die Pannenhilfe des Mobilitätsclubs im Dezember (69.620 Einsätze) vor August (61.800) und Juli (61.700). Die wenigsten Einsätze wurden im März (49.000) registriert. Der stärkste Tag des Jahres 2023 war der 4. Dezember mit fast 5.600 Einsätzen.  Der ÖAMTC-Abschleppdienst kam im Vorjahr österreichweit rund 260.000-mal zum Einsatz – wenn eine Panne vor Ort nicht behoben werden konnte, aber auch für geplante Nothilfen nach gröberen Unfällen, nach Falschbetankungen u. ä. Insgesamt war das ein Plus von mehr als sechs Prozent im Vergleich zu 2022. Mit 32 Prozent entfiel fast ein Drittel aller Einsätze 2023 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Zehn Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, acht Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Autotüren wieder geöffnet werden.

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Flughafen Luton mit 16,2 Millionen Passagieren

Der hauptsächlich von Billigfliegern genutzte Flughafen London-Luton hatte im Jahr 2023 insgesamt 16,2 Millionen Passagiere. Davon entfallen 1,2 Millionen Fluggäste auf das Kalendermonat Dezember 2023. Im Inneren des Terminals wurden eine neue Executive Lounge sowie 18 Geschäfte und Restaurants eröffnet, darunter das italienische Restaurant Nolito, der Sushi-Spezialist Yo! mit Fließband, die panasiatische Nudelbar Chopstix und das mexikanische Schnellrestaurant Benito’s. Auch die Toiletten und Waschräume sowie die Spielgeräte für Kinder wurden modernisiert. „2023, das Jahr, in dem wir unser 85-jähriges Bestehen feierten, war für den London Luton Airport ein weiteres Meilensteinjahr. Mit der Einführung des Luton Airport Express und des DART war das Zentrum Londons noch nie so nah. Unsere kontinuierlichen Investitionen und unser Bestreben, der einfachste und freundlichste Flughafen Londons zu sein, haben dazu geführt, dass die Passagiere den Unterschied langsam bemerken“, so Firmenchef Alberto Martin.

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Flughafen Köln/Bonn meldet 9,8 Millionen Reisende

Der Flughafen Köln/Bonn hatte im Jahr 2023 insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Damit konnte man das Vorjahresaufkommen um rund eine Million Fluggäste übertreffen. Besonders stark nachgefragt waren touristische Destinationen. „Die positive Entwicklung der Verkehrszahlen freut uns sehr. Auf diese haben wir uns als Flughafen sehr gut vorbereitet“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Das deutliche Plus im Passagierverkehr zeigt, wie groß das Bedürfnis der Menschen ist zu verreisen. Das Passagieraufkommen war insbesondere in den Monaten des Sommerflugplans sehr hoch. Als Flughafen konnten wir zu jeder Zeit mit stabilen und effizienten Prozessen im Terminal und auf dem Vorfeld punkten. Dafür arbeiten wir wie gewohnt Hand in Hand mit allen Partnern am Airport.“ Mit der erneuten Zunahme der Passagierzahlen setzt sich am Köln Bonn Airport ein Trend fort. Bereits 2022 hatte sich der Flughafen nach dem Auslaufen der Corona-Krise überdurchschnittlich stark erholt und 8,8 Millionen Reisende begrüßt (2021; 4,3 Mio. Reisende). 2023 folgte nun ein weiteres Plus von 11 Prozent. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 fehlen damit noch rund 2,5 Millionen Reisende, was vor allem auf das stark rückläufige Angebot im innerdeutschen Verkehr zurückzuführen ist. In 2023 lag das Aufkommen bei Inlandsflügen lediglich bei etwa 30 Prozent des 2019er Niveaus. Für 2024 erwartet der Flughafen weiter steigende Fluggastzahlen und erstmals seit 2019 wieder mehr als 10 Millionen Reisende, die in Köln/Bonn starten oder landen (10,3 Mio.). Im Frachtgeschäft rechnet der Airport trotz der weiterhin anhaltenden globalen Wirtschaftsschwäche mit einem moderaten Anstieg des Volumens auf 885.000 Tonnen.

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Falkensteiner kündigt erstes Hotel in Deutschland an

Es ist fix – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) eröffnet ihr erstes Hotel in Deutschland und macht damit einen weiteren wichtigen Schritt in ihrem Expansionsvorhaben. In der Gemeinde Grömitz, dem berühmten Ostseebad in der Lübecker Bucht, wird bis 2027 ein 4 Sterne Superior/5 Sterne Falkensteiner Familienresort als Teil der Premium Collection entstehen. Weitere Standorte in Deutschland sind in Planung. Kurz vor Weihnachten war es soweit – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) erhielt den Zuschlag für ihr erstes Hotel am deutschen Markt. Die Gemeinde Grömitz in der Lübecker Bucht, eines der ältesten Seebäder an der Ostsee, war auf der Suche nach einem idealen Hotelpartner für den Standort am Areal oberhalb des Yachthafens. Nachdem sich mehrere interessierte Investor_innen und Betreiber_innen um das attraktive Neubauprojekt beworben hatten, wurde der Zuschlag Ende des Jahres einstimmig an die österreichische Hotelgruppe erteilt. Bis 2027 wird die FMTG ein Premium Familienresort in Grömitz in der Lübecker Bucht entwickeln und eröffnet damit ihr erstes Hotel in Deutschland. Ein wichtiger nächster Schritt in der Expansionsstrategie der Tourismusgruppe. Der Baubeginn ist für Sommer 2025 geplant. „Das berühmte Seebad Grömitz ist in seinem Markenkern ein Familienferienort. Wir sehen hier großes Potential Synergien im Destinationsangebot zu nutzen“, so Erich Falkensteiner, Aufsichtsratsvorsitzender der FMTG. „Auch der Standort in der Lübecker Bucht ist perfekt. Durch die Nähe zu wichtigen Ballungsräumen, wie Hamburg oder Berlin, sprechen wir ganz neue Zielgruppen an, die wir als Falkensteiner Gäste gewinnen möchten.“ Laut Image Ranking des Wirtschafts- und Nachrichtenmagazins GEWINN ist Falkensteiner bereits die beliebteste Tourismusmarke der

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Boeing 737-Max-9: Airlines finden lose Schrauben und Bolzen

Die von der U.S.-amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde angeordneten Inspektionen der Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 haben ein erschreckendes Bild zu Tage gebracht. Allein in den Vereinigten Staaten von Amerika wurden gleich an mehreren Maschinen lose Schrauben und sonstige Qualitätsmängel gefunden. Am Wochenende sorgte die Notlandung einer von Alaska Airlines betriebenen Boeing 737-Max-9 für Aufsehen. Das Panel, hinter dem ein Notausgang „versteckt“ war, hat sich während dem Steigflug gelöst und somit klaffte ein Loch im Rumpf. Den Piloten ist die Notlandung gelungen. Im Nachgang wurden zumindest zwei Smartphones, die Passagieren, die sich an Bord befunden haben, am Boden gefunden. Diese sollen den Sturz aus rund 5.000 Meter Höhe weitgehend überstanden haben. Die FAA reagierte sofort auf den Zwischenfall und erteilte sämtlichen baugleichen Maschinen ein temporäres Flugverbot. Die Operators wurden angewiesen vor dem nächsten Flug umfangreiche Inspektionen durchzuführen. Unter anderem United Airlines und Alaska Airlines wurden fündig. Konkret wurden lose Schrauben und weitere sicherheitsrelevante Qualitätsmängel gefunden. Eigenen Angaben nach hat man sofort einen Bericht an die FAA und die NTSB übermittelt. United Airlines schreibt in einer Stellungnahme, dass mehrere Boeing 737-Max-9 von diesem neuentdeckten Problem betroffen sind. Man habe die losen Schrauben bzw. Bolzen umgehend von eigenem technischen Personal sichern lassen. Die Maschinen wären dann für „fit to fly“ erklärt worden, so der Carrier. Lokale Medien schreiben, dass allein bei United mindestens fünf Einheiten von den Qualitätsmängeln betroffen sein sollen. Auch Alaska Airlines wurde fündig, jedoch ist man weniger konkret. Man habe in einigen Boeing 737-Max-9 „schlecht gesicherte Ausrüstung“ entdeckt und die Mängel zwischenzeitlich

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Korean Air mit neuem Safety-Video

Die Fluggesellschaft Korean Air hat ein neues Sicherheitsvideo, das eine virtuelle Protagonistin, die eine Flugbegleiter-Uniform trägt, an den Start gebracht. Mit der Einführung des neuen Konzepts der virtuellen Menschen in ihrem Sicherheitsvideo möchte die Fluggesellschaft ihren vielfältigen Kundenstamm mit allen Altersgruppen und kulturellen Hintergründen ansprechen. Die elegante visuelle Präsentation soll das Interesse der Passagiere wecken und die Aufmerksamkeit erhöhen. Zu sehen sind in dem Video der virtuelle Mensch Rina und die vierköpfige virtuelle Girlgroup MAVE, beides Kreationen von Metaverse Entertainment der Firma Netmarble F&C. Schauplatz des neuen Sicherheitsvideos ist die „Korean Air Safety Lounge“, in deren Design Flugzeugmotive integriert sind. Der virtuelle Raum wurde geschaffen, um die Sicherheitsvorschriften an Bord leichter erklären und verstehen zu können. Rina, die in der Uniform einer Flugbegleiterin Sicherheitsanweisungen gibt, ist ein virtueller Mensch, der ein Sicherheitstraining im Cabin Crew Training Center von Korean Air absolviert hat und zur ehrenamtlichen Flugbegleiterin ernannt wurde. Die MAVE-Mitglieder spielen die Rolle von Passagieren, die den Sicherheitsanweisungen folgen.

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Bremen: Turkish Airlines stockt auf zwei tägliche Umläufe auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Turkish Airlines noch häufiger am deutschen Flughafen Bremen anzutreffen sein, denn der Carrier wird ab 1. April 2024 schrittweise pro Woche vier zusätzliche Frequenzen anbieten. Derzeit verbindet das türkische Star-Alliance-Mitglied den norddeutschen Airport bis zu zehnmal wöchentlich mit dem Drehkreuz Istanbul. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 stockt Turkish Airlines zunächst auf zwölf Umläufe pro Woche auf. Mit dem 20. Juni 2024 werden es dann 14 wöchentliche Rotationen. „Wir sind sehr glücklich, dass Turkish Airlines ihr Flugangebot nach Istanbul erstmalig auf zwei tägliche Flüge erhöht. Dies ist ein deutliches Zeichen für die steigende Nachfrage nach Reisen in die Türkei sowie die zunehmende Bedeutung des Drehkreuzes Istanbul für Reisen zu weltweiten Flugzielen. Wir sind dankbar für die sehr gute und enge Partnerschaft mit Turkish Airlines“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer Bremen Airport. Laut einer Mitteilung des Flughafens Bremen soll zwischen 1. April und 19. Juni 2024 zunächst zwölfmal wöchentlich geflogen werden. Per 2. Juni 2024 wird der Flugplan seitens Turkish Airlines dann dahingehend aufgestockt, dass zwei tägliche Istanbul-Umläufe angeboten werden. Am türkischen Airport stehen Umsteigemöglichkeiten auf andere Flüge des Star-Alliance-Mitglieds zur Verfügung.

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Pünktlichkeit: Delta gewinnt Auszeichnung

Die Fluggesellschaft Delta Air Lines hat in den Vereinigten Staaten von Amerika zum dritten Mal in Folge den Platinum-Award von Cirium erhalten. Dabei wurde der Carrier insbesondere für die Pünktlichkeit ausgezeichnet. „Unsere Mitarbeiter setzen uns in puncto Pünktlichkeit an die Spitze der Branche und ermöglichen es uns damit, den einladenden, gehobenen und aufmerksamen Service zu bieten, für den unsere Marke steht“, bekräftigt Delta COO Mike Spanos. „Vielen Dank an alle 100.000 Delta-Kollegen für die herausragende Leistung im Jahr 2023 und für die Fortsetzung im neuen Jahr.“ Neben der Auszeichnung mit dem Cirium Platinum Award führt Delta zudem die Rangliste als die pünktlichste Fluggesellschaft in Nordamerika an. Im Jahr 2023 verzeichnete Cirium 1.635.486 Delta-Flüge, von denen 84,72 Prozent pünktlich ankamen – ein Anstieg von 1,09 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Damit übertrifft die Zuverlässigkeit der US-amerikanischen Airline die Branchenstandards in Nordamerika. Von den über acht Millionen Flügen, die von Cirium im Jahr 2023 erfasst wurden, kamen 74,45 Prozent pünktlich an. Deltas prozentuale Pünktlichkeit war um 2,47 Prozentpunkte höher als die des nächsten nordamerikanischen Wettbewerbers.

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Eva Air zurrt Großbestellung bei Airbus fest

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air hat eine Bestellung von 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo unter Dach und Fach gebracht. Damit hat der europäische Flugzeugbauer das Rennen um diese Order gemacht. Zuvor schwankte der Carrier zwischen Modellen von Airbus und Boeing. Letztlich hat man sich entschieden, dass bei den Europäern bestellt wird. Im November 2023 wurde mitgeteilt, dass eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben wurde. Diese wurde nun in eine Festbestellung weiterentwickelt. Die Langstreckenmaschinen sollen einige ältere Modelle ablösen, aber auch für die Expansion verwendet werden. Die Mittelstreckenjets sollen überwiegend im so genannten Regionalnetz eingesetzt werden. Aus der Sicht von Airbus ist die Festbestellung ein wichtiger Meilenstein, denn Eva Air gilt in diesem Segment als treuer Boeing-Kunde und hat erst im Vorjahr einige B787 nachbestellt. „Wir haben uns für Airbus-Flugzeuge entschieden, nachdem wir die verschiedenen Modelle in jedem Marktsegment eingehend geprüft hatten. In beiden Größenkategorien haben wir uns für die modernsten und treibstoffeffizientesten Typen entschieden, die den höchsten Passagierkomfort bieten. Die Flugzeuge tragen auch zu einer deutlichen Reduzierung der Kohlendioxidemissionen bei, was den Nachhaltigkeitszielen unseres Unternehmens entspricht“, erklärt Eva-Air-Chef Clay Sun.

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