Januar 12, 2024

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Januar 12, 2024

Norse stockt Rom-New York temporär auf

Im Sommerflugplan 2024 beabsichtigt Norse Atlantic Airways die Verbindung zwischen Rom-Fiumicino und New York-JFK temporär häufiger zu bedienen. Während der Hauptsaison sollen acht Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Gegenüber dem vorherigen Planungsstand ist dies um eine wöchentliche Rotation mehr. Allerdings ist die Aufstockung zeitlich befristet, denn der Zusatzflug wird nur zwischen 31. Mai und 6. September 2024 angeboten. Gemeinsam mit der Konzernschwester Norse Atlantic UK betreibt man derzeit 15 Boeing Dreamliner.

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Ryanair fordert Senkung der deutschen Luftverkehrsabgabe

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die so genannte Luftverkehrssteuer deutlich zu erhöhen, um zusätzliche Staatseinnahmen generieren zu können. Der Billigflieger Ryanair fordert genau das Gegenteil. Dazu Konzernchef Michael O’Leary: „Der deutsche Luftverkehrsmarkt ist kaputt und muss dringend repariert werden, wenn er wieder wachsen soll. Die deutschen Luftverkehrssteuern und -gebühren gehören zu den höchsten in Europa, doch die Regierung schlägt vor, diese Gebühren noch weiter zu erhöhen. Infolge dieser hohen Steuern/Gebühren und der monopolartigen hohen Flugpreise der Lufthansa hinkt die Erholung Deutschlands nach Corona dem übrigen Europa weit hinterher, so dass deutsche Fluggäste gezwungen sind, weniger Auswahl zu haben und die höchsten Flugpreise in Europa zu zahlen. Deutschland kann sich erholen und wieder wachsen, wenn die Regierung ihre überhöhten Steuern (einschließlich der Luftverkehrssteuer, der Sicherheits- und der Flugsicherungsgebühren) senkt und die deutschen Regionalflughäfen wettbewerbsfähiger macht, so dass Billigfluggesellschaften wie Ryanair den deutschen Fluggästen Wachstum, Auswahl und niedrige Preise bieten und dem deutschen Hochpreis-Monopol der Lufthansa die dringend benötigte Konkurrenz machen können“.

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Charter: Albawings bedient Pristina-Düsseldorf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die albanische Billigfluggesellschaft Albawings ab 17. Jänner 2024 auch Nonstopflüge zwischen Pristina und Düsseldorf durchführen. Es handelt sich um Charterflüge, die nur über den Auftraggeber, jedoch nicht über die Homepage des Carriers buchbar sind. Selbiges gilt auch für die von Albawings bedienten Flüge zwischen Pristina und München, die ab 20. Jänner 2024 bedient werden sollen. Nach Düsseldorf geht es ab 17. Jänner 2024 an den Verkehrstagen Mittwoch, Samstag und Sonntag. Im Regelfall sollen auf diesen Charterflügen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-400 eingesetzt werden.

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Malta: Universal Air hat erste de Havilland Dash 8-400 übernommen

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air hat ihre erste de Havilland Dash 8-400 eingeflottet. Die Maschine wurde kürzlich auf den Flughafen Luqa überstellt. Das Turbopropflugzeug trägt die Registrierung 9H-SWW und wurde zuletzt in Maastricht gewartet. Zuvor war die Maschine als G-EXTB für Flybe unterwegs. Ursprünglich wurde diese de Havilland Dash 8-400 im Jahr 2012 als SP-EQD an Eurolot ausgeliefert.

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KLM stellt Amsterdam-Dresden ein

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Sommerflugplan 2024 nicht mehr zwischen Amsterdam und Dresden fliegen. Damit verliert der ostdeutsche Airport eine Drehkreuzanbindung. Mit Wirksamkeit zum 30. März 2024 stellt das Skyteam-Mitglied die Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Dresden ein. Gleichzeitig gibt man auch die Flüge nach Sandefjord-Torp auf. Einen Tag später folgt die Einstellung der Flüge ins österreichische Graz.

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Gutscheine zu gewinnen: Wizz Air veranstaltet Schnitzeljagd in Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air veranstaltet am 15. Jänner 2024 ein ungewöhnliches Gewinnspiel. Im Rahmen einer Art Schnitzeljagd gibt es insgesamt drei Fluggutscheine im Wert von jeweils 300 Euro zu gewinnen. Auf den Social Media Accounts von Wizz Air werden drei Rätsel gepostet, die den Usern Hinweise auf drei einzigartige Orte in Wien geben, an denen es jeweils einen Gutschein zu gewinnen gibt. Teilnehmer müssen sich dann rasch zur Örtlichkeit begeben. Die erste Person, die einen Wizz-Air-Mitarbeiter dann findet, soll einen Gutschein im Wert von 300 Euro gewinnen. „Wir freuen uns, das neue Jahr mit einer großartigen Aktivierungskampagne für Reisende in Wien zu beginnen. Drei glückliche Gewinnerinnen und Gewinner erhalten die Möglichkeit, mit unseren Gutscheinen das umfangreiche und vielfältige Netzwerk von Wizz Air zu erkunden“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communication Manager von Wizz Air. Rätselnde müssen an einem der drei Orte eine Wizz-Person finden und als erstes das richtige Codewort sagen, um den Preis zu erhalten. Das Codewort, um den Gutschein zu bekommen, wird am Morgen des 15. Jänner 2024 über Instagram Stories bekannt gegeben. Tipps und Hinweise zur Schnitzeljagd durch Wien sind auf Instagram @wizzair zu finden.

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Gerichtsprozess gegen ehemalige Adria-Geschäftsführer verschoben

Eigentlich hätte am Mittwoch, den 10. Jänner 2024, eine Gerichtsverhandlung gegen zwei ehemalige Geschäftsführer von Adria Airways beginnen sollen. Der Prozess wurde aufgrund eines Streiks in der slowenischen Justiz auf unbestimmte Zeit verschoben. Laut Ex-Yu-Aviation werden die beiden letzten Geschäftsführer von Adria Airways auf 78 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Das Verfahren wurde von Insolvenzverwalter Janez Pustatičnik initiert, denn dieser ist bei der Aufarbeitung der Buchhaltung zum Schluss gekommen, dass Adria Airways schon wesentlich früher als bekannt zahlungsunfähig war. Der Termin für den neuen Prozessauftakt steht noch nicht fest.

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Republik China modernisiert in die Jahre gekommene Mirage-2000-5-Jets

Das Verteidigungsministerium der Republik China hat beschlossen rund 340 Millionen U.S.-Dollar in die Mirage-2000-5-Kampfjetflotte zu investieren. Angeschafft werden insbesondere Ersatzteile für die Triebwerke sowie die Bewaffnung, um die Kampfbereitschaft aufrecht erhalten zu können. Die Aufträge im Gesamtwert von umgerechnet 340 Millionen U.S.-Dollar wurden an die Unternehmen Safran und MBDA erteilt. Die Lieferungen sollen zwischen Mitte Jänner 2024 und Ende 2028 erfolgen. Die Arbeiten sollen auf dem militärisch genutzten Flughafen Hsinchu, der sich auf der Insel Taiwan befindet, erfolgen. Auf dem genannten Airport sind unter anderem die Mirage-2000-5 stationiert. Die Republik China (Taiwan) fühlt sich in jüngster Vergangenheit von der Volksrepublik China, die den Inselstaat nicht anerkennt, sondern lediglich als „abtrünnige Provinz“ betrachtet, bedroht. Daher investiert das Verteidigungsministerium nun verstärkt in die Rüstung. Man befürchtet, dass es eines Tages zu einem Überfall durch die Armee der Volksrepublik China kommen könnte. Jene Mirage-Kampfjets, die nun modernisiert werden sollen, hat man in den 1990er-Jahren in Frankreich beschafft. Derzeit verfügt man über 54 betriebsbereite Einheiten. Zwar gelten diese als in die Jahre gekommen, jedoch ist das Verteidigungsministerium der Republik China der Ansicht, dass man angesichts der aktuellen Lage nicht auf deren Dienste verzichten kann. Man verweist auch darauf, dass es immer wieder zu Provokationen in Form von Luft- und Seeraum-Verletzungen durch die Streitkräfte der Volksrepublik China kommen würde. Die Differenzen zwischen der Republik China und der Volksrepublik China halten schon sehr lange an. Ursprünglich war die Republik China jener Staat, der auch das Festland umfasste. Die Insel Taiwan stand bis zum Ende des Zweiten

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Amsterdam: KLM stockt Billund-Flüge auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Amsterdam-Schiphol und Billund fliegen. Das Unternehmen erhöht die Anzahl der täglichen Frequenzen auf sechs. Im direkten Vergleich mit dem aktuellen Stand der Dinge ist es um einen Umlauf mehr pro Tag. Allerdings kommt es im Sommerflugplan 2024 auch zu Streichungen, denn die Nonstopverbindung zwischen Graz und Amsterdam-Schiphol wird komplett eingestellt.

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Unruly PAX öffnet B777-Tür und fällt auf das Vorfeld

Am 8. Jänner 2024 ist es vor einem Air Canada-Flug, der von Toronto (Pearson) nach Dubai führte, zu einem Zwischenfall gekommen. Ein Fluggast meinte eine Tür öffnen zu müssen und ist dabei aus der Boeing 777-300ER gefallen. Zunächst verlief das Boarding ganz routinemäßig. Nach dem Einsteigen eines Passagiers, der sich anstatt zu seinem Sitzplatz lieber ans andere Ende der Langstreckenmaschine begeben hat, war dann alles andere. Der unruly PAX öffnete eine Tür und stürzte aus der Maschine. Laut einem Sprecher von Air Canada soll der Fluggast erhebliche Verletzungen erlitten haben und wurde vom Rettungsdienst unverzüglich ins Krankenhaus gebracht. Das genaue Ausmaß der Verletzungen konnte man mangels Kenntnis über den medizinischen Zustand nicht mitteilen. Das Krankenhaus habe Air Canada keine entsprechenden Informationen zur Verfügung gestellt. Somit ist gesichert, dass der Mann in ein Spital zur weiteren Behandlung gebracht wurde. Der Vorfall hatte für die 319 anderen Reisenden aber unangenehme Konsequenzen. Aus Sicherheitsgründen musste die Maschine zunächst von Technikern überprüft werden. Erst mit sechsstündiger Verspätung konnte das zweistrahlige Langstreckenflugzeug dann den Toronto-Pearson-Airport verlassen. Dem Störenfried blühen mit hoher Wahrscheinlichkeit zivil- und strafrechtliche Konsequenzen nach kanadischem Recht. Sowohl die Polizei als auch Air Canada geben sich diesbezüglich mit Aussagen noch zurückhaltend, da unabhängig von der Tat die medizinische Versorgung des unruly PAX zunächst eine höhere Priorität hat. Ein Ermittlungsverfahren wurde schon eingeleitet und sobald wie möglich soll auch die polizeiliche Einvernahme des unruly PAX erfolgen.

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