Januar 22, 2024

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Januar 22, 2024

Bereits im Juni: T’Way Air fliegt Zagreb dreimal wöchentlich an

Die koreanische Billigfluggesellschaft T’Way Air will die bereits geplante Verbindung zwischen Seoul und Zagreb in der Sommersaison früher aufnehmen. Außerdem soll die kroatische Hauptstadt häufiger angeflogen werden als ursprünglich geplant. Die koreanische Billigfluggesellschaft T’Way Air hat Änderungen im Sommerflugplan auf der Strecke Seoul-Zagreb angekündigt. Der Low-Cost-Carrier will die Strecke am 18. Juni aufnehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Zagreb soll dreimal wöchentlich angeflogen werden, die Flugfrequenz wurde damit deutlich erhöht.

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ANA plant Wien-Comeback für August 2024

Die japanische All Nippon Airways beabsichtigt ab August 2024 wieder zwischen Tokio-Haneda und Wien-Schwechat zu fliegen. Die Route wurde ursprünglich am 17. Feber 2019 aufgenommen, jedoch im Zuge der Corona-Pandemie temporär eingestellt. Laut einem Bericht von „The Nikkei“ soll es im August 2024 soweit sein: ANA soll auf den Flughafen Wien-Schwechat zurückkehren. Diese Route pausiert seit dem Beginn der Corona-Pandemie und wurde bislang nicht reaktiviert. Der genaue Flugplan soll in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.

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World2Fly verbindet Madrid mit Sansibar

Die Fluggesellschaft World2Fly plant saisonal die Strecke zwischen Madrid und Sansibar aufzunehmen. Die Strecke soll im Sommer aufgenommen werden und mit wöchentlichen Flügen angeboten werden. Die Fluggesellschaft World2Fly plant, in der Sommersaison die Strecke Madrid-Sansibar aufzunehmen. Der Flugbetrieb zwischen den beiden Städten soll im Sommer aufgenommen und bis Anfang September aufrechterhalten werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Beond ernennt Aviareps zum GSA

Die auf reine Business-Class-Flüge spezialisierte Malediven-Fluggesellschaft Beond hat die Agentur Aviareps zum General Sales Agent für Deutschland und die Schweiz ernannt. Das Unternehmen bietet mit einem Airbus A319 reine Business-Class-Flüge ab München und Zürich auf die Malediven an. Aus technischen Gründen ist ein Tankstopp notwendig. Perspektivisch will man künftig auch ab Mailand-Malpensa aktiv werden. Allerdings musste Beond erst kürzlich den Flugplan mangels Nachfrage drastisch kürzen. Das Unternehmen stellt die Situation ein wenig anders dar, denn man würde lukrative Charteraufträge erfüllen.

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Flughafen Prag mit 13,8 Millionen Passagieren

Der tschechische Hauptstadtflughafen Prag hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 13.828.137 Passagiere. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um 29 Prozent zulegen. Angeboten wurden 169 Destinationen, die von 69 Airlines bedient wurden. Besonders in Richtung Asien sind einige Airlines wieder nach Prag zurückgekehrt. Aufstockungen und Neuaufnahmen gab es auch auf der Kurz- und Mittelstrecke. Das Vorkrisenniveau konnte man bislang weder hinsichtlich der Anzahl der Flugziele noch der Passagierzahlen erreichen. Dies könnte möglicherweise im laufenden Jahr 2024 gelingen, denn die Geschäftsleitung des Flughafens Prag rechnet mit etwa 15,5 Millionen Fluggästen.

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Jahreszahlen: Bratislava meldet 1.813.660 Fluggäste

Im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 hatte der Flughafen Bratislava 1.813.660 Passagiere. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man sich um 23 Prozent steigern. Der Löwenanteil ist mit 1.257.640 Fluggästen auf den Linienverkehr entfallen. Die Charterverkehre sowie die General Aviation brachten es auf 556.020 Passagiere. Der slowakische Hauptstadtflughafen teilte weiters mit, dass es 26.386 Flugbewegungen gegeben hat. Im Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2022 erreichen konnte, bedeutet dies eine Steigerung um neun Prozent. Unabhängig davon: Von der Verkehrsleistung, die Bratislava im Jahr 2019 hatte, ist man noch weit entfernt.

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2024: Air Montenegro rechnet mit 650.000 Passagieren

Die Fluggesellschaft Air Montenegro hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von zwei Millionen Euro erwirtschaftet. Im vergangenen Jahr konnte die Airline 480.000 Passagiere befördern. Die Fluggesellschaft Air Montenegro konnte im Jahr 2023 einen Nettogewinn von zwei Millionen Euro erwirtschaften. Im vergangenen Jahr konnte die Airline 480.000 Passagiere abfertigen. Im Vergleich zum Jahr 2022 entspricht dies einer Steigerung von 30 Prozent, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Pläne für das Jahr 2024 sehen vielversprechend aus: Die Airline rechnet mit einem Anstieg auf 650.000 Passagiere.

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Fischer Air s.r.o. hat nur 5.000 Euro Stammkapital

Im Sommerflugplan 2024 beabsichtigt Fischer Air unter anderem ab Österreich, Deutschland, der Schweiz und Tschechien an den Start zu gehen. In der Slowakei wurde unter dem Namen Fischer Air s.r.o. eine Gesellschaft gegründet. Bereits seit einigen Jahren wird versucht Fischer Air wieder in die Luft zu bringen. Mit dem ehemaligen Luftfahrtunternehmen hat man – abgesehen vom Namen und identem Firmengründer – nichts zu tun. Eigenen Angaben nach soll der Flugbetrieb seine Homebase in der Slowakei haben. Dazu wurde im Mai 2023 unter dem Namen Fischer Air s.r.o. eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach slowakischem Recht gegründet. Laut Firmenregisterauszug wurde bislang lediglich das für die Gründung notwendige Mindest-Stammkapital einbezahlt. Dieses beträgt in der Slowakischen Republik 5.000 Euro. Die Zivilluftfahrtbehörde gab auf die Frage, ob ein Antrag auf AOC und Betriebsgenehmigung vorliegt, keinen Kommentar ab. Wie berichtet warnt die tschechische Gewerbeaufsicht vor Buchungen auf der Homepage von Fischer Air. Auch soll es mit den Flughäfen Budweis und Pardubice keine Vereinbarungen geben. Die Gespräche wären ergebnislos abgebrochen worden, so die beiden Airports.

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Flughafen Palma: Linien-Bushaltestellen wegen Bauarbeiten schwer auffindbar

Am Flughafen Palma de Mallorca werden derzeit umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. Beispielsweise errichtet man einen neuen Busbahnhof für den lokalen Linienverkehr. Doch es gibt auch Beschwerden. Laut einem Bericht der Mallorca Zeitung sollen sich viele Fluggäste darüber verärgert zeigen, dass es aufgrund der Bauarbeiten zu zahlreichen Provisorien, die angeblich schlecht beschildert sein sollen, kommt. Da wegen der Bauarbeiten die bisherigen Bushaltestellen aufgelassen sind, wurden Ersatzhaltepunkte eingerichtet. Genau diese sollen aber mangels Beschilderung mitunter kompliziert auffindbar sein.

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Bodenpersonal: Verdi droht Lufthansa mit Streik

Am Dienstag, den 23. Jänner 2024 werden die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und Lufthansa betreffend dem Tarifvertrag für das Bodenpersonal fortgesetzt. Die Arbeitnehmervertreter erhöhen bereits im Vorfeld den Druck und schließen Streikaufrufe nicht mehr aus. Laut einer Mitteilung von Verdi endete in der Vorwoche die erste Verhandlungsrunde ohne ein Angebot des Arbeitgebers. Dies stößt den Gewerkschaftern sauer auf, denn man vertritt die Ansicht, dass eine schnelle Lösung für die Beschäftigten gefunden werden muss. Weiters erklären die Arbeitnehmervertreter, dass man mögliche Arbeitskampfmaßnahmen bis hin zu Streiks nicht mehr ausschließen kann.

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